DE69321663T2

Hierarchical connection method and apparatus

Abstract

A protocol and associated addressable shadow port circuitry for efficiently extending serial bus capability to the backplane environment is disclosed. The protocol is designed to co-exist and be fully compatible with existing serial bus approaches. Circuitry and a protocol operable to couple any one of the boards (BOARD1-BOARDN) on the system backplane bus to the serial bus master (SBM) is described, wherein the protocol operates to select and deselect the boards without interfering with the normal operations on the system backplane bus. The protocol and circuitry is extended to hierarchically arranged systems, so that a primary serial bus master (SBM) device can selectively access and communicate with any device positioned at any level of the hierarchy. Further disclosed embodiments utilize multiple remote serial bus masters on hierarchically arranged networks, each remote serial bus master being coupled to a primary serial bus master using the protocol and circuitry of the invention, so that autonomous testing may be performed by the remote serial bus master devices under the control of the primary serial bus master.

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Projected expiry passed 14 June 2013, 13.3 years ago.

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6 claims: 2 independent, 4 dependent

  1. 1
    System mit einer Master-Vorrichtung (SBM) und mehreren Slave-Vorrichtungen (11), die durch einen Kommunikationsbus (TDI, TDO, TMS, TCK) verbunden sind; wobei jede Slave-Vorrichtung (11) eine adressierbare Port- Schaltung (ASP) enthält, die so betreibbar ist, daß sie den Kommunikationsbus mit einem Bus der Slave-Vorrichtung, der das gleiche Busprotokoll wie der Kommunikationsbus verwendet, verbindet oder den Kommunikationsbus von diesem Bus der Slave- Vorrichtung trennt; wobei jede adressierbare Port-Schaltung (ASP) enthält:einen primären Port (PTDI, PTDO, PTMS, PTCK), an den der Kommunikationsbus angeschlossen ist;einen sekundären Port (STD1, STDO, STMS, STCK), an den der Bus der Slave-Vorrichtung angeschlossen ist;eine Verbindungsvorrichtung (MX1, MX2, 3SB), die an den primären Port und an den sekundären Port angeschlossen ist und so betreibbar ist, daß sie den Kommunikationsbus als Antwort auf ein Steuersignal mit dem Bus der Slave-Vorrichtung verbindet oder von diesem trennt;und eine Steuerschaltungsanordnung zum Erzeugen des Steuersignals als Antwort auf eine von der Master-Vorrichtung ausgegebene Wählsequenz;wobei die Master-Vorrichtung (SBM) dann, wenn der Kommunikationsbus nicht für die normale Kommunikation gemäß dem Busprotokoll (IDLE, RESET) verwendet wird, auf den Kommunikationsbus unter Verwendung eines vom normalen Kommunikationsprotokoll verschiedenen Protokolls eine Wählsequenz senden kann, um die logische Adresse einer als nächstes zu wählenden Slave-Vorrichtung (11) zu spezifizieren;und die Steuerschaltungsanordnung in jeder Slave-Vorrichtung (11) so beschaffen ist, daß sie prüft, ob eine von der Master- Vorrichtung (SBM) ausgegebene Adresse der logischen Adresse dieser Slave-Vorrichtung entspricht;wobei die Steuerschaltungsanordnung so beschaffen ist, daß sie, wenn diese Adresse nicht der logischen Adresse entspricht, an die Verbindungseinrichtung eine Nachricht sendet, um den Bus dieser Slave-Vorrichtung vom Kommunikationsbus zu trennen;und wobei die Schaltungsanordnung so beschaffen, daß sie dann, wenn diese Adresse der logischen Adresse entspricht, an die Verbindungseinrichtung eine Nachricht sendet, um den Bus dieser Slave- Vorrichtung mit dem Kommunikationsbus in der Weise zu verbinden, daß sie von dem System als ein einzelner Kommunikationsbus wahrgenommen werden.
  2. 2
    System nach Anspruch 1, wobei der Kommunikationsbus ein serieller Kommunikationsbus ist.
  3. 3
    System nach Anspruch 2, wobei der Kommunikationsbus ein Testbus auf einer Rückwandplatine ist.
  4. 4
    Verfahren zum Betreiben eines Systems, das eine Master- Vorrichtung (SBM) und mehrere Slave-Vorrichtungen (11), die über einen Kommunikationsbus (TDI, TDO, TMS, TCK) verbunden sind, enthält, wobei jede Slave-Vorrichtung (11) eine adressierbare Port-Schaltung (ASP) enthält, die so betreibbar ist, daß sie den Kommunikationsbus mit einem entsprechenden Slave- Bus jeder Slave-Vorrichtung, der das gleiche Busprotokoll wie der Kommunikationsbus verwendet, verbindet oder den Kommunikationsbus von diesem entsprechenden Slave-Bus jeder Slave- Vorrichtung trennt; wobei jede adressierbare Port-Schaltung (ASP) enthält:einen primären Port (PTDI, PTDO, PTMS, PTCK), an den der Kommunikationsbus angeschlossen ist;einen sekundären Port (STD1, STDO, STMS;STCK), an den der Bus der Slave-Vorrichtung angeschlossen ist;eine Verbindungsvorrichtung (MX1, MX2, 3SB), die an den primären Port und an den sekundären Port angeschlossen ist und so betreibbar ist, daß sie den Kommunikationsbus als Antwort auf ein Steuersignal mit dem Bus der Slave-Vorrichtung verbindet oder von diesem Bus der Slave- Vorrichtung trennt;und eine Steuerschaltungsanordnung zum Erzeugen des Steuersignals als Antwort auf eine von der Master-Vorrichtung ausgegebene Wählsequenz;mit den folgenden Schritten: wenn der Kommunikationsbus für die normale Kommunikation gemäß dem Busprotokoll (IDLE, RESET) nicht verwendet wird, Aussenden einer Wählsequenz, die die logische Adresse einer als nächstes zu wählenden Slave-Vorrichtung (11) spezifiziert, von der Master-Vorrichtung (SBM) auf den Kommunikationsbus unter Verwendung eines vom normalen Kommunikationsprotokoll verschiedenen Protokolls;und Prüfen, ob die durch die Master-Vorrichtung (SBM) entsprechende Adresse der logischen Adresse der Slave-Vorrichtung entspricht, durch die Steuerschaltungsanordnung in jeder Salve-Vorrichtung (11);in irgendeiner Slave-Vorrichtung deren Adresse nicht der spezifizierten Adresse entspricht, Senden einer Nachricht zum Trennen des Busses der Slave-Vorrichtung vom Kommunikationsbus durch die Steuervorrichtung;und in irgendeiner Slave-Vorrichtung, deren Adresse der spezifizierten Adresse entspricht, Senden einer Nachricht zum Verbinden des Busses dieser Slave-Vorrichtung mit dem Kommunikationsbus durch die Steuervorrichtung in der Weise, daß sie vom System als ein einzelner Kommunikationsbus wahrgenommen werden.
  5. 5
    Verfahren nach Anspruch 4, wobei der Kommunikationsbus ein serieller Kommunikationsbus ist.
  6. 6
    Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Kommunikationsbus ein Testbus auf einer Rückwandplatine ist.