DE2238136C2

Controlled delay line signal processor for sound reproduction

Abstract

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DE2238136C2, drawing sheet 1
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Expired 3 August 1992, 34.1 years ago.

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20 claims: 5 independent, 15 dependent

  1. 1
    Patentansprüche:1. Gesteuerter Signalprozessor für die Verarbeitung von elektrischen Signalen mit statistisch s verteilten Komponenten wobei die Frequenzkomponenten dieser Signale durch einen gegebenen Faktor auf Frequenzkomponenten in einem Wiedergabe-Frequenzbereich bezogen sind, mit einer steuerbaren Verzögerungseinrichtung mit einem ι ο Eingang und einem Ausgang, wobei der Eingang an eine Quelle der elektrischen Signale gekoppelt ist und die Verzögerungseinrichtung diese Signale unterschiedlich verzögert zu ihrem Ausgang leitet, dadurch gekennzeichnet, dz die Steuerbare Verzögerungseinrichtung (56) so aufgebildet IFt, daß die elektrischen Signale zur Frequenztransformation längs eines fest vorgegebenen Weges vom Eingang zum Ausgang laufen, daß Einrichtungen (54, 58) zum Steuern der Verzögerungseinrichtung (56) vorgesehen sind, die die Verzögerungseinrichtung entsprechend sich wiederholenden Veränderungen oder Schwankungen in der zeitlichen Verzögerung zwischen bestimmten Verzögerungswerten steuert, so daß dadurch die Signale, wenn sie am Ausgang der Verzögerungseinrichtung (56) erscheinen, fortschreitend verzögert sind, und daß an den Ausgang der Verzögerungseinrichtung gekoppelte Mittel (71, 73) vorgesehen sind, die im wesentlichen nur auf die am Ausgang erscheinenden Signale, die mit einer bestimmten Frequenztransformation behaftet sind, ansprechen, und eine zusammengesetzte Ausgangssignaldarstellung (zu 74) der elektrischen Signale erzeugen, die Frequenzkomponenten aufweisen, die durch im wesentlichen den genannten Faktor auf nahezu die Frequenzkomponenten im Wiedergabefrequenzbereich abgeändert sind.
  2. 2
    Signalprozessor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sich wiederholenden Verzögerungsschwankungen aus einer für aufeinanderfolgende Signalinkremente linearen, progressiven Verzögerung bestehen, welche Inkremente am Ausgang der Verzögerungseinrichtung (56) erscheinen, wenn die Steuerung der Verzögerung in einer Richtung, von einem Anfangsverzögerungswert aus zu dem anderen der bestimmten Verzögerungswerte hin variiert, und daß die an den Ausgang der Verzögerungseinrichtung (56) gekoppelten Mittel (92, 71, 73) im wesentlichen alle Löschkomponenten entfernen, die vorhanden sind oder während des Rückführens der Verzögerungseinrichtung (56) auf ihren Anfangsverzögerungswert erzeugt werden.
  3. 3
    Signalprozessor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Entfernen der Löschkomponenten aus einem Ausgangsfilter (73) bestehen.
  4. 4
    Signalprozesso·· nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (71) zum Entfernen der Löschkomponenten die Ausgangsgrö- bo ße während des Intervalls des Rückführens der Verzögerungseinrichtung auf den Anfangsverzögerungswert austasten.
  5. 5
    Signalprozessor nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum tn Entfernen der Löschkomponenten Einrichtungen (75) zum Einsetzen anderer Signalkomponenten in das zusammengesetzte Ausgangssignal während des genannten Intervalls umfassen.
  6. 6
    Signalprozessor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in die zusammengesetzte Ausgangsgröße eingesetzten Signalkomponenten von den elektrischen Signalen abgeleitet sind, die an den Eingang der Verzögerungseinrichtung (56) gekoppelt werden.
  7. 7
    Signalprozessor nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Steuern der Substitution anderer Signalkomponenten im Sinne einer gleichen Amplitude mit der Höhe oder dem Wert benachbarter Signale in dem zusammengesetzten Ausgangssignal vorgesehen ist.
  8. 8
    Signalprozessor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Steuern der Substitution auch das Vorzeichen der Steigung oder Neigung aer anderen Signalkomponenten dem Vorzeichen der Steigung oder Neigung der benachbarten Signale anpaßt
  9. 9
    Signalprozessor nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Eingangsfilter (53) für die Verzögerungseinrichtung vorgesehen ist, um die Frequenz der Signale zu begrenzen, welche in der Verzögerungseinrichtung (56) einer gesteuerten Verzögerung unterworfen werden.
  10. 10
    Signalprozessor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingangsfilter (53) eine veränderbare Grenzfrequenz oder Eckfrequenz aufweist, die in Abhängigkeit von der Größe des Faktors, durch welchen die Frequenzkomponenten der elektrischen Signale auf die hörbaren Töne oder Klänge bezogen sind, auswählbar ist (von 52).
  11. 11
    Signalprozessor nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinrichtung eine stetige Verzögerungsleitung (56) mit analogen Darstellungen der elektrischen Signale umfaßt, die vom Eingang zum Ausgang mit einer gesteuerten Fortpflanzungsgeschwindigkeit eilen, und daß die Mittel zum Steuern der Verzögerungseinrichtung eine Einrichtung (58, 64) zum Verändern der Fortpflanzungs- oder Ausbreitungsgeschwindigkeit mit periodischer linearer Schwankung zwischen den bestimmten Verzögerungswerten umfassen.
  12. 12
    Signalprozessor nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinrichtung eine Verzögerungsleitung in Form eines analogen Schieberegisters aufweist, und daß die Mittel zum Steuern der Verzögerungseinrichtung eine Quelle (115) für Taktschiebeimpulse (113, 114) regelbarer Frequenz aufweisen, um das analoge Schieberegister taktmäßig zu steuern.
  13. 13
    Signalprozessor nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Quelle (115) der Taktschiebeimpulse gesteuert ist, um die Periode zwischen Taktimpulsen linear zwischen bestimmten Werten über den Intervall der periodischen Schwankung zu verändern, um dadurch die steuerbare zeitliche Verzögerung zu erreichen.
  14. 14
    Signalprozessor nach den Ansprüchen 11. 12 oder 13. dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinrichtung aus zwei Verzögerungsleitungen (56, 91; VDL, VDLy, ASRk ASR:) bestehl. und daß die an den Ausgang der Verzögerungseinrichtung gekoppelten Mittel (91, 93, 73;103-107, 109;235, 236) abwechselnd die Ausgangsgrößen der zwei Verzögerungsleitungen ziim Erzeugen des zusam- mengesetzten Ausgangssignals verbinden.
  15. 15
    Signalprozessor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsgrößen (103 —104, 109;235, 236) der zwei Verzögerungsleitungen abwechselnd während aufeinanderfolgender Perioden der periodischen Schwankung verbunden werden.
  16. 16
    Signalprozessor nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinrichtung zwei analoge Schieberegister (ASRu ASR2) aufweist, daß weiter die Quelle für die Taktschiebeimpulse aus einer Quelle für zwei unterschiedliche feste Frequenzen CSi, S 2 ) für irgendeinen gegebenen Wert des genannten Faktors besteht und daß die Einrichtung (233, 234, S 3 , 241 -244) zum Steuern der Verzögerungseinrichtung die analogen Schieberegister abwechselnd mit den unterschiedlichen Frequenzen taktmäßig steuert, um Eingangssignale in eines der analogen Schieberegister mit einer C 1 ^r Taktfrequenzen einzugeben, während aus dem anderen analogen Schieberegister mit der anderen Taktfrequenz Signale ausgegeben werden, und daß die an den Ausgang der Verzögerungseinrichtung gekoppelten Mittel (S 3 , 235, 236) die Ausgangsgrößen der zwei analogen Schieberegister abwechselnd verbinden, wenn Signale mit der anderen Taktfrequenz taktmäßig ausgegeben werden.
  17. 17
    Signalprozessor nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinrichtung aufeinanderfolgend einen Analog-Digital-Konverter(138;185), eine digitale Speichereinrichtung (139;150;181) mit steuerbaren Eingabe- und Auslesetaktfolgen und einen Digital-Analog-Konverter (140;186) aufweist;daß die Einrichtung zum Steuern der Verzögerungseinrichtung eine Frequenzsteuereinrichtung (136;182, 183) für die Taktfolgen aufweist.
  18. 18
    Signalprozessor nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die digitale Speichereinrichtung ein digitales Schieberegister (139;150) umfaßt.
  19. 19
    Signalprozessor nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die digitale Speichereinrichtung (181) taktgesteuert ist, um Daten mit einer Taktfrequenz einzugeben oder einzuschreiben und um Daten mit einer zweiten unterschiedlichen Taktfrequenz auszugeben oder auszulesen.
  20. 20
    Signalprozessor nach Anspruch 1, dadurch gekennze.chnet, daß der Faktor eine Zahl größer als 1 für eine zeitliche Pressung und eine Zahl kleiner als 1. jedoch größer als Null, für eine zeitliche Ausdehnung der kodierten hörbaren Töne oder Klänge, welche durch die elektrischen Signale wiedergegeben werden, ist; daß weiter die Periode der Schwankung größer ist als die Periode der niedrigsten Frequenzkomponente der Signale am Ausgang der Verzögerungseinrichtung; und daß das Signal am Ausgang um folgenden Betrag kumulativ verzögert ist:vorrichtungen (52) zum Steuern der Geschwindigkeit des Rückspielens (51) der Aufzeichnung und zum Steuern der Änderung in der Verzögerung (58), bei bestimmter Beziehung zwischen den genannten Größen, vorgesehen sind, um die genannte bestimmte Frequenztransformation der elektrischen Signale zu erhalten, daß weiter die Handsteuereinrichtungen (52 und 63) so ausgelegt sind, daß sich positive Werte für den Faktor, inklusive den Werten kleiner als 1, gleich 1 und größer als 1 auswählen lassen.
Independent claims20