AT410047B

Apparatus and methods for including codes in audio signals and decoding

Abstract

The invention relates to an apparatus and method for inserting a code having at least one code frequency component into an audio signal having audio signal frequency components. The apparatus includes a means for evaluating the masking capability of the audio signal and a means for generating an overlay evaluation value based on a means of allocating an amplifier and a matching device to the at least one code component of the overlay detection value. In another embodiment, the apparatus includes a program computer containing an amplitude associated with at least one code component for calculating an audio signal masking capability and generating an overlay evaluation value and an overlay evaluation value based on the masking capability of the audio signal. The method evaluates the masking capability of the audio audio and generates an overlay evaluation by assigning an amplitude to the at least one-component frequency component based on the coverage detection value and adding at least one code frequency component to the audio signal. At least one first audio signal representing at least one substantially bias frequency is produced and evaluated at least the first, substantially single component of the audio component, the mismatch ability of the at least one code component to the human ear, at least by the first sound signal , and at least generate a first masking value value and assign a single amplitude to the at least one-code-frequency component. ŕ an amplitude is assigned to the at least one-code frequency component, and at least one code-frequency component is inserted into the audio signal based on the coverage evaluation value. At least one first audio signal representing at least one substantially bias frequency is produced and evaluated at least the first, substantially single component of the audio component, the mismatch ability of the at least one code component to the human ear, at least by the first sound signal , and at least generate a first masking value value and assign a single amplitude to the at least one-code-frequency component. ŕ an amplitude is assigned to the at least one-code frequency component, and at least one code-frequency component is inserted into the audio signal based on the coverage evaluation value. At least one first audio signal representing at least one substantially bias frequency is produced and evaluated at least the first, substantially single component of the audio component, the mismatch ability of the at least one code component to the human ear, at least by the first sound signal , and at least generate a first masking value value and assign a single amplitude to the at least one-code-frequency component. ŕ and at least one code component is inserted into the audio signal. At least one first audio signal representing at least one substantially bias frequency is produced and evaluated at least the first, substantially single component of the audio component, the mismatch ability of the at least one code component to the human ear, at least by the first sound signal , and at least generate a first masking value value and assign a single amplitude to the at least one-code-frequency component. ŕ and at least one code component is inserted into the audio signal. At least one first audio signal representing at least one substantially bias frequency is produced and evaluated at least the first, substantially single component of the audio component, the mismatch ability of the at least one code component to the human ear, at least by the first sound signal , and at least generate a first masking value value and assign a single amplitude to the at least one-code-frequency component. ŕ essentially, a single component of the at least one code-frequency component for the human ear to be audible to mimic at least the first sound signal and at least produce a first mask detection value and assign a single amplitude to the at least one-code-frequency component. ŕ essentially, a single component of the at least one code-frequency component for the human ear to be audible to mimic at least the first sound signal and at least produce a first mask detection value and assign a single amplitude to the at least one-code-frequency component. ŕ

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  1. 1
    PATENTANSPRÜCHE:1. Vorrichtung zum Einfügen eines Kodes, der wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente aufweist, in ein Audiosignal (30), das eine Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aufweist, umfassend: eine erste Einrichtung (34) zum Bewerten der Verdeckungseignung eines ersten Satzes aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten, um die wenigstens eine KodeFrequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung zu verdecken, um erste Verdeckungsinformationen zu erzeugen;eine zweite Einrichtung zum Bewerten einer Verdeckungseignung eines zweiten Satzes aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten, die sich von deren erstem Satz unterscheiden, um die wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung zu verdecken, um zweite Verdeckungsinformationen zu erzeugen;eine Einrichtung (40) zum Zuweisen einer Amplitude an die wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage einer Verdeckungsbewertung, die unter den ersten und zweiten Verdeckungsinformationen ausgewählt ist;und eine Kode-Einfügungseinrichtung (46) zum Einfügen der wenigstens einen Kode-Frequenzkomponente in das Audiosignal (30).
  2. 2
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Satz aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aus einem ersten Frequenzbereich ausgewählt ist und der zweite Satz aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aus einem zweiten Frequenzbereich ausgewählt ist, der schmäler ist als der erste Frequenzbereich.
  3. 3
    Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Satz aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten im wesentlichen auf eine einzelne Audiosignal-Frequenzkomponente beschränkt ist.
  4. 4
    Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (46) zum Einfügen der wenigstens einen Kode-Frequenzkomponente so wirkt, daß es eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten in das Audiosignal einfügt.
  5. 5
    Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl von KodeFrequenzkomponenten eine erste Komponente und eine zweite Komponente aufweist, die unter allen Frequenzen der Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten eine minimale und eine maximale Frequenz haben, wobei sich der erste Frequenzbereich wenigstens von der minimalen Frequenz aus der Anzahl von Kode-Signalkomponenten bis zu deren maximaler Frequenz erstreckt.
  6. 6
    Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Satz aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten eine Anzahl von zweiten Sätzen von Audiosignalfrequenzkomponenten enthält, wobei jeder aus der Anzahl von zweiten Sätzen aus einem Frequenzbereich ausgewählt ist, der schmäler ist als der erste Frequenzbereich, wobei die zweite Einrichtung so wirkt, daß es die Eignung eines jeden Satzes aus der Anzahl zweiter Sätze zur Verdeckung von wenigstens einer aus der Anzahl von KodeSignalkomponenten bewertet, um entsprechende zweite Verdeckungsinformationen zu erzeugen, wobei die Einrichtung (40) zum Zuweisen einer Amplitude so wirkt, daß es an jede aus der Anzahl von Kode-Signalkomponenten eine entsprechende Amplitude auf der Grundlage von wenigstens einer der entsprechenden zweiten Verdeckungsinformationen zuweist, wobei die Kode-Einfügungseinrichtung (46) so wirkt, daß es die Anzahl von KodeSignalkomponenten in das Audiosignal (30) einfügt.
  7. 7
    Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder aus der Anzahl von zweiten Sätzen von Audiosignal- Frequenzkomponenten im wesentlichen auf eine einzelne AT 410 047 B Audiosignal-Frequenzkomponente beschränkt ist.
  8. 8
    Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Satz aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aus einem Bereich von Audiosignalfrequenzen ausgewählt ist, der eine Bandbreite aufweist, die der eines kritischen Bandes für die wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente entspricht.
  9. 9
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kode eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponentensätzen aufweist, wobei jeder der Kode-Frequenzkomponentensätze jeweils ein unterschiedliches Kode-Symbol darstellt und eine Anzahl von jeweils unterschiedlichen Kode-Frequenzkomponenten enthält, wobei die Kode-Frequenzkomponenten der Kode-Frequenzkomponentensätze Komponentengruppen bilden, die innerhalb des Frequenzbereichs einen Abstand voneinander aufweisen, wobei jede der Komponentengruppen einen jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereich hat und aus einer Frequenzkomponente aus jedem der Kode-Frequenzkomponentensätze besteht, die innerhalb ihres jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereichs fällt, wobei Komponentengruppen, die innerhalb des Frequenzbereichs benachbart sind, durch jeweilige Frequenzbeträge voneinander getrennt sind, und wobei der vorbestimmte Frequenzbereich einer jeweiligen Komponentengruppe kleiner ist als die Frequenzbeträge, die die jeweilige Komponentengruppe von den ihr benachbart liegenden Komponentengruppen trennen.
  10. 10
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung so wirkt, daß es die Signalleistung von Audiosignal-Frequenzkomponenten des ersten Satzes innerhalb eines spezifizierten Frequenzbereichs detektiert, um erste und zweite Verdeckungsfaktoren unter den Bedingungen zu bestimmen, daß die Signalleistung an jeder der ersten und zweiten Frequenzen innerhalb des spezifizierten Frequenzbereichs liegt, wobei sich die zweite Frequenz von der ersten Frequenz unterscheidet, denjenigen der ersten und zweiten Verdeckungsfaktoren auswählt, der eine kleinere Amplitude der wenigstens einen Kode-Frequenzkomponente darstellt, und die Verdeckungseignung des ersten Satzes aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten auf der Grundlage des ausgewählten Verdeckungsfaktors bestimmt.
  11. 11
    Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Dekodieren des kodierten Audiosignals (50), um die wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente zu detektieren.
  12. 12
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (40) zum Zuweisen einer Amplitude so wirkt, daß es die besagte eine aus den ersten und zweiten Verdeckungsinformationen auswählt, auf der Grundlage der relativen Eignungen der ersten und zweiten Sätze aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten, um die wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente zu verdecken.
  13. 13
    Verfahren zum Einfügen eines Kodes, der wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente aufweist, in ein Audiosignal, das eine Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aufweist, mit den Schritten:Bewerten der Verdeckungseignung eines ersten Satzes aus der Anzahl von AudiosignalFrequenzkomponenten, um die wenigstens eine Kodierungs-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung zu verdecken, um erste Verdeckungsinformationen zu erzeugen;Bewerten der Verdeckungseignung eines zweiten Satzes der Anzahl von AudiosignalFrequenzkomponenten, um die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung zu verdecken, um zweite Verdeckungsinformationen zu erzeugen;Zuweisen einer Amplitude an die wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente, welche auf der Grundlage der ersten und zweiten Verdeckungsinformationen ausgewählt ist;und Einfügen der wenigstens einen Kode-Frequenzkomponente in das Audiosignal.
  14. 14
    Verfahren nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch den Schritt, das kodierte Audiosignal zu dekodieren, um die wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente zu detektieren.
  15. 15
    Verfahren nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch den Schritt, die wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente ansprechend auf Daten zu erzeugen, die wenigstens von einer der folgenden Quellen kommen:einer Rundfunkquelle, einer Audio- und/oder Video35 AT 410 047 B programmquelle, einer Audio- und/oder Videoprogrammidentifizierung.
  16. 16
    Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Kode eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponentensätzen aufweist, wobei jeder der Kode-Frequenzkomponentensätze jeweils ein unterschiedliches Kode-Symbol darstellt und eine Anzahl von jeweils unterschiedlichen Kode-Frequenzkomponenten enthält, wobei die Kode-Frequenzkomponenten der Kode-Frequenzkomponentensätze Komponentengruppen bilden, die innerhalb des Frequenzbereichs einen Abstand voneinander aufweisen, wobei jede der Komponentengruppen einen jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereich hat und aus einer Frequenzkomponente aus jedem der Kode-Frequenzkomponentensätze besteht, die innerhalb ihres jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereichs fällt, wobei Komponentengruppen, die innerhalb des Frequenzbereichs benachbart sind, durch jeweilige Frequenzbeträge voneinander getrennt sind, und wobei der vorbestimmte Frequenzbereich einer jeweiligen Komponentengruppe kleiner ist als die Frequenzbeträge, die die jeweilige Komponentengruppe von den ihr benachbart liegenden Komponentengruppen trennen.
  17. 17
    Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des Bewertens der Verdeckungseignung des ersten Satzes das Detektieren der Signalleistung von Audiosignai-Frequenzkomponenten des ersten Satzes innerhalb eines spezifizierten Frequenzbereichs beinhaltet, wobei erste und zweite Verdeckungsfaktoren unter den Bedingungen bestimmt werden, daß die Signalleistung an jeder der ersten und zweiten Frequenzen innerhalb des spezifizierten Frequenzbereichs liegt, wobei sich die zweite Frequenz von der ersten Frequenz unterscheidet, wobei derjenige der ersten und zweiten Verdeckungsfaktoren ausgewählt wird, der eine kleinere Amplitude der wenigstens einen Kode-Frequenzkomponente darstellt, und wobei die Verdeckungseignung des ersten Satzes aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten auf der Grundlage des ausgewählten Verdeckungsfaktors bestimmt wird.
  18. 18
    Vorrichtung zum Einfügen eines Kodes, der wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente aufweist, in ein Audiosignal, das eine Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aufweist, umfassend:einen digitalen Prozessor (104) mit einem Eingang zum Aufnehmen des Audiosignals (94), wobei der digitale Prozessor (104) zum Bewerten von jeweiligen Verdeckungseignungen von ersten und zweiten Sätzen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten zum Verdecken der wenigstens einen Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung programmiert ist, um entsprechende erste und zweite Verdekkungsdaten zu erzeugen, wobei sich der zweite Satz der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten von deren erstem Satz unterscheidet, wobei der digitale Prozessor (104) weiterhin so programmiert ist, daß er der wenigstens einen Kode-Frequenzkomponente eine Amplitude zuweist, welche auf der Grundlage der ersten und zweiten Verdekkungsdaten ausgewählt ist;und Einrichtungen (142) zum Einfügen der wenigstens einen Kode-Frequenzkomponente in das Audiosignal (94).
  19. 19
    Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) so wirkt, daß er den ersten Satz der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten als diejenigen aus dieser Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten auswählt, die innerhalb einer ersten Gruppe von Audiofrequenzen liegen, und weiterhin so wirkt, daß er den zweiten Satz der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aus einer zweiten Gruppe von Audiofrequenzen auswählt, die wenigstens eine Frequenz außerhalb der ersten Gruppe von Audiofrequenzen beinhaltet.
  20. 20
    Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) einen Eingang zum Aufnehmen von Daten aufweist, die zumindest von einer Rundfunkquelle, Audio- und/oder Videoprogrammquelle, Audio- und/oder Videoprogrammidentifizierung kommen, und so programmiert ist, die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente ansprechend auf die genannten Daten zu erzeugen.
  21. 21
    Vorrichtung nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch einen Dekodierer, der einen Eingang zum Aufnehmen des kodierten Audiosignals (146) aufweist und so wirkt, daß er die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente detektiert.
  22. 22
    Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) AT 410 047 B programmiert ist, um den Kode als eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponentensätzen zu erzeugen, wobei jeder der Kode-Frequenzkomponentensätze jeweils ein unterschiedliches Kode-Symbol darstellt und eine Anzahl von jeweils unterschiedlichen Kode-Frequenzkomponenten enthält, wobei die Kode-Frequenzkomponenten der Kode-Frequenzkomponentensätze Komponentengruppen bilden, die innerhalb des Frequenzbereichs einen Abstand voneinander aufweisen, wobei jede der Komponentengruppen einen jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereich hat und aus einer Frequenzkomponente aus jedem der KodeFrequenzkomponentensätze besteht, die innerhalb ihres jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereichs fällt, wobei Komponentengruppen, die innerhalb des Frequenzbereichs benachbart sind, durch jeweilige Frequenzbeträge voneinander getrennt sind, und wobei der vorbestimmte Frequenzbereich einer jeweiligen Komponentengruppe kleiner ist als die Frequenzbeträge, die die jeweilige Komponentengruppe von den ihr benachbart liegenden Komponentengruppen trennen.
  23. 23
    Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) programmiert ist, um die Signalleistung der Audiosignal-Frequenzkomponenten des ersten Satzes innerhalb eines spezifizierten Frequenzbereichs zu detektieren, um erste und zweite Verdeckungsfaktoren unter den Bedingungen zu bestimmen, daß die Signalleistung an jeder der ersten und zweiten Frequenzen innerhalb des spezifizierten Frequenzbereichs liegt, wobei sich die zweite Frequenz von der ersten Frequenz unterscheidet, um denjenigen der ersten und zweiten Verdeckungsfaktoren auszuwählen, der eine kleinere Amplitude der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente darstellt, und um der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente die Amplitude auf der Grundlage des ausgewählten Verdekkungsfaktors zuzuweisen.
  24. 24
    Vorrichtung zum Einfügen eines Kodes, der eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten aufweist, in ein Audiosignal (30), das eine Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aufweist, wobei die Anzahl der Kode-Frequenzkomponenten eine erste Kode-Frequenzkomponente mit einer ersten Frequenz und eine zweite Kode-Frequenzkomponente mit einer zweiten Frequenz, unterschiedlich von der ersten Frequenz, aufweist, umfassend:eine erste Einrichtung (34) zum Bewerten einer Verdeckungseignung von wenigstens der einen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten zum Verdecken einer KodeFrequenzkomponente, die die erste Frequenz hat, gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung, um erste Verdeckungsinformationen zu erzeugen;eine zweite Einrichtung zum Bewerten einer Verdeckungseignung von zumindest der einen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten zum Verdecken einer KodeFrequenzkomponente, die die zweite Frequenz hat, gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung, um zweite Verdeckungsinformationen zu erzeugen;eine Einrichtung (40) zum Zuweisen einer jeweiligen Amplitude an die erste Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der ersten Verdeckungsinformationen und zum Zuweisen einer jeweiligen Amplitude an die zweite Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der zweiten Verdeckungsinformationen;und eine Kode-Einfügungseinrichtung (46) zum Einfügen der Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten in das Audiosignal (30).
  25. 25
    Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Verdeckungsinformationen Signalniveaudaten aufweisen, die den jeweiligen Niveaus der ersten und zweiten Kode-Frequenzkomponenten entsprechen.
  26. 26
    Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Kode eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponentensätzen aufweist, wobei jeder der Kode-Frequenzkomponentensätze jeweils ein unterschiedliches Kode-Symbol darstellt und eine Anzahl von jeweils unterschiedlichen Kode-Frequenzkomponenten enthält, wobei die Kode-Frequenzkomponenten der Kode-Frequenzkomponentensätze Komponentengruppen bilden, die innerhalb des Frequenzbereichs einen Abstand voneinander aufweisen, wobei jede der Komponentengruppen einen jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereich hat und aus einer Frequenzkomponente aus jedem der Kode-Frequenzkomponentensätze besteht, die innerhalb ihres jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereichs fällt, wobei Komponentengruppen, die innerhalb des Frequenzbereichs benachbart sind, durch jeweilige Frequenzbeträge voneinan37 AT 410 047 Β der getrennt sind, und wobei der vorbestimmte Frequenzbereich einer jeweiligen Komponentengruppe kleiner ist als die Frequenzbeträge, die die jeweilige Komponentengruppe von den ihr benachbart liegenden Komponentengruppen trennen.
  27. 27
    Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung (34) so wirkt, daß es die Signalleistung von Audiosignal-Frequenzkomponenten des ersten Satzes innerhalb eines spezifizierten Frequenzbereichs detektiert, um erste und zweite Verdeckungsfaktoren unter den Bedingungen zu bestimmen, daß die Signalleistung an jeder der ersten und zweiten Frequenzen innerhalb des spezifizierten Frequenzbereichs liegt, wobei sich die zweite Frequenz von der ersten Frequenz unterscheidet, denjenigen der ersten und zweiten Verdeckungsfaktoren auswählt, der eine kleinere Amplitude der wenigstens einen Kode-Frequenzkomponente darstellt, und die Verdeckungseignung des ersten Satzes aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten auf der Grundlage des ausgewählten Verdeckungsfaktors bestimmt.
  28. 28
    Vorrichtung nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Dekodieren des kodierten Audiosignals (50), um die ersten und zweiten Kode-Frequenzkomponenten zu detektieren.
  29. 29
    Vorrichtung nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Erzeugen der ersten Kode-Frequenzkomponente, um ein erstes Informationssymbol darzustellen, und zum Erzeugen der zweiten Kode-Frequenzkomponente, um ein zweites Informationssymbol, das sich von dem ersten Informationssymbol unterscheidet, darzustellen.
  30. 30
    Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Kode-Einfügungseinrichtung (40) so wirkt, daß es die ersten und zweiten Kode-Frequenzkomponenten in ein gemeinsames Intervall des Audiosignals einfügt.
  31. 31
    Vorrichtung nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Erzeugen der ersten und zweiten Kode-Frequenzkomponenten ansprechend auf Daten, die von wenigstens einer der folgenden Quellen kommen:einer Rundfunkquelle, einer Audio- und/oder Videoprogrammquelle, einer Audio- und/oder Videoprogrammidentifizierung.
  32. 32
    Verfahren zum Einfügen eines Kodes, der eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten aufweist, in ein Audiosignal, das eine Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aufweist, wobei die Anzahl der Kode-Frequenzkomponenten eine erste Kode-Frequenzkomponente mit einer ersten Frequenz und eine zweite Kode-Frequenzkomponente mit einer zweiten Frequenz, unterschiedlich von der ersten Frequenz, aufweist, mit den Schritten:Bewerten einer Verdeckungseignung von wenigstens einer aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten zum Verdecken einer Kode-Frequenzkomponente, die die erste Frequenz hat, gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung, um erste Verdeckungsinformationen zu erzeugen;Bewerten der Verdeckungseignung von der wenigstens einen der Anzahl von AudiosignalFrequenzkomponenten zum Verdecken einer Kode-Frequenzkomponente, die die zweite Frequenz hat, gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung, um zweite Verdeckungsinformationen zu erzeugen;Zuweisen einer jeweiligen Amplitude an die erste Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der ersten Verdeckungsinformationen sowie einer jeweiligen Amplitude an die zweite Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der zweiten Verdeckungsinformationen;und Einfügen der Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten in das Audiosignal.
  33. 33
    Verfahren nach Anspruch 32, gekennzeichnet durch den Schritt, das kodierte Audiosignal zu decodieren, um die ersten und zweiten Kode-Frequenzkomponenten zu detektieren,
  34. 34
    Verfahren nach Anspruch 32, gekennzeichnet durch den Schritt, die ersten und zweiten Kode-Frequenzkomponenten ansprechend auf Daten zu erzeugen, die von wenigstens einer der folgenden Quellen kommen:einer Rundfunkquelle, einer Audio- und/oder Videoprogrammquelle, einer Audio- und/oder Videoprogrammidentifizierung.
  35. 35
    Verfahren nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Kode eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponentensätzen aufweist, wobei jeder der Kode-Frequenzkomponentensätze jeweils ein unterschiedliches Kode-Symbol darstellt und eine Anzahl von jeweils unterschiedlichen Kode-Frequenzkomponenten enthält, wobei die Kode-Frequenzkompo38 AT 410 047 B nenten der Kode-Frequenzkomponentensätze Komponentengruppen bilden, die innerhalb des Frequenzbereichs einen Abstand voneinander aufweisen, wobei jede der Komponentengruppen einen jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereich hat und aus einer Frequenzkomponente aus jedem der Kode-Frequenzkomponentensätze besteht, die innerhalb ihres jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereichs fällt, wobei Komponentengruppen, die innerhalb des Frequenzbereichs benachbart sind, durch jeweilige Frequenzbeträge voneinander getrennt sind, und wobei der vorbestimmte Frequenzbereich einer jeweiligen Komponentengruppe kleiner ist als die Frequenzbeträge, die die jeweilige Komponentengruppe von den ihr benachbart liegenden Komponentengruppen trennen.
  36. 36
    Verfahren nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des Bewertens der Verdeckungseigenschaft von wenigstens einer aus der Anzahl von Audiosignal- Frequenzkomponenten zum Verdecken einer Kode-Frequenzkomponente, die die erste Frequenz hat, das Detektieren der Signalleistung von Audiosignal-Frequenzkomponenten innerhalb eines spezifizierten Frequenzbereichs beinhaltet, wobei erste und zweite Verdeckungsfaktoren unter den Bedingungen bestimmt werden, daß die Signalleistung an jeder der ersten und zweiten Frequenzen innerhalb des spezifizierten Frequenzbereichs liegt, wobei sich die zweite Frequenz von der ersten Frequenz unterscheidet, wobei derjenige der ersten und zweiten Verdeckungsfaktoren ausgewählt wird, der eine kleinere Amplitude der wenigstens einen Kode-Frequenzkomponente darstellt, und wobei die Verdeckungseignung des ersten Satzes aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten auf der Grundlage des ausgewählten Verdeckungsfaktors bestimmt wird.
  37. 37
    Vorrichtung zum Einfügen eines Kodes, der eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten aufweist, in ein Audiosignal (94), das eine Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aufweist, wobei die Anzahl der Kode-Frequenzkomponenten eine erste Kode-Frequenzkomponente mit einer ersten Frequenz und eine zweite Kode-Frequenzkomponente mit einer zweiten Frequenz, unterschiedlich von der ersten Frequenz, aufweist, umfassend:einen digitalen Prozessor (104) mit einem Eingang zum Aufnehmen des Audiosignals, wobei der digitale Prozessor (104) programmiert ist zum Bewerten einer Verdeckungseignung von wenigstens einer aus der Anzahl von Audiosignai-Frequenzkomponenten zum Verdekken einer Kode-Frequenzkomponente, die die erste Frequenz hat, gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung, um erste Verdeckungsinformationen zu erzeugen, und zum Bewerten einer Verdeckungseignung von der wenigstens einen aus der Anzahl von Audiosignai-Frequenzkomponenten zum Verdecken einer Kode-Frequenzkomponente, die die zweite Frequenz hat, gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung, um zweite Verdekkungsinformationen zu erzeugen, wobei der digitale Prozessor (104) weiterhin zum Zuweisen einer entsprechenden Amplitude an die erste Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der ersten Verdeckungsinformationen, und zum Zuweisen einer entsprechenden Amplitude an die zweite KodeFrequenzkomponente auf der Grundlage der zweiten Verdeckungsinformationen programmiert ist;und eine Einrichtung (142) zum Einfügen der Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten in das Audiosignal (94).
  38. 38
    Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Verdeckungsinformationen Signalniveaudaten aufweisen, die den jeweiligen Niveaus der ersten und zweiten Kode-Frequenzkomponenten entsprechen.
  39. 39
    Vorrichtung nach Anspruch 37, gekennzeichnet durch einen Dekodierer mit einem Eingang zum Aufnehmen des kodierten Audiosignals (146), der so wirkt, daß er die ersten und zweiten Kode-Frequenzkomponenten detektiert.
  40. 40
    Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) einen Eingang zum Aufnehmen von Daten aufweist, die zumindest von einem der Elemente Rundfunkquelle, Audio- und/oder Videoprogrammquelle, Audio- und/oder Videoprogrammidentifizierung kommen, und so programmiert ist, die erste und zweite KodeFrequenzkomponente ansprechend auf die genannten Daten zu erzeugen.
  41. 41
    Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (142) zum Einfügen der Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten in das Audiosignal (94) eine AT 410 047 B Summierschaltung mit einem ersten Eingang zum Aufnehmen des Audiosignals (94) und mit einem zweiten Eingang, der mit dem digitalen Prozessor (104) verbunden ist, um die Anzahl der Kode-Frequenzkomponenten aufzunehmen, und mit einem Ausgang zum Abgeben des kodierten Audiosignals (146) aufweist.
  42. 42
    Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einfügen (142) der Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten in das Audiosignal (94) den genannten digitalen Prozessor (104) umfaßt, wobei der digitale Prozessor (104) zum Addieren der Anzahl der Kode-Frequenzkomponenten zu dem Audiosignal programmiert ist, um die Anzahl der Kode-Frequenzkomponenten in dieses einzufügen.
  43. 43
    Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) zum Erzeugen des Kodes als eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponentensätzen programmiert ist, wobei jeder der Kode-Frequenzkomponentensätze jeweils ein unterschiedliches Kode-Symbol darstellt und eine Anzahl von jeweils unterschiedlichen Kode-Frequenzkomponenten enthält, wobei die Kode-Frequenzkomponenten der Kode-Frequenzkomponentensätze Komponentengruppen bilden, die innerhalb des Frequenzbereichs einen Abstand voneinander aufweisen, wobei jede der Komponentengruppen einen jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereich hat und aus einer Frequenzkomponente aus jedem der Kode-Frequenzkomponentensätze besteht, die innerhalb ihres jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereichs fällt, wobei Komponentengruppen, die innerhalb des Frequenzbereichs benachbart sind, durch jeweilige Frequenzbeträge voneinander getrennt sind, und wobei der vorbestimmte Frequenzbereich einer jeweiligen Komponentengruppe kleiner ist als die Frequenzbeträge, die die jeweilige Komponentengruppe von den ihr benachbart liegenden Komponentengruppen trennen.
  44. 44
    Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) programmiert ist zum Bewerten der Verdeckungseignung der zumindest einen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten durch Detektieren der Signalleistung von Audiosignal-Frequenzkomponenten innerhalb eines spezifizierten Frequenzbereichs, um erste und zweite Verdeckungsfaktoren hinsichtlich der Kode-Frequenzkomponente, die die erste Frequenz hat, zu bestimmen, unter den Bedingungen, daß die Signalleistung an jeder der ersten und zweiten Frequenzen innerhalb des spezifizierten Frequenzbereichs liegt, wobei sich die zweite Frequenz von der ersten Frequenz unterscheidet, und zum Auswählen desjenigen der ersten und zweiten Verdeckungsfaktoren, der eine kleinere Amplitude der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente darstellt, wobei der digitale Prozessor (104) programmiert ist zum Zuweisen der Amplitude an die erste KodeFrequenzkomponente auf der Grundlage des ausgewählten Verdeckungsfaktors.
  45. 45
    Vorrichtung zum Einfügen eines Kodes, der wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente aufweist, in ein Audiosignal, das eine Anzahl von Audiosignale-Frequenzkomponenten aufweist, umfassend:eine Einrichtung (34) zum Bewerten einer Eignung von zumindest einer aus einer Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten innerhalb eines ersten Audiosignalintervalls auf einer Zeitskala des Audiosignals bei Wiedergabe als Ton während eines entsprechenden ersten Zeitintervalls, um die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung zu verdecken bei Wiedergabe als Ton während eines zweiten Zeitintervalls, das einem zweiten Audiosignalintervall entspricht, das gegenüber dem ersten Audiosignalintervall versetzt ist, um erste Verdeckungsinformationen zu erzeugen;eine Einrichtung (40) zum Zuweisen einer Amplitude an die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der ersten Verdeckungsinformationen;und eine Kode-Einfügungseinrichtung (46) zum Einfügen der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente in einen Teil des Audiosignals (30) innerhalb des zweiten Audiosignalintervalls.
  46. 46
    Vorrichtung nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Audiosignalintervall auf der Zeitskala des Audiosignals dem ersten Audiosignalintervall folgt.
  47. 47
    Vorrichtung nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Audiosignalintervall dem ersten Audiosignalintervall auf der Zeitskala des Audiosignals vorangeht. AT 410 047 B
  48. 48
    Vorrichtung nach Anspruch 45, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Dekodieren des kodierten Audiosignals (50), um die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente zu detektieren.
  49. 49
    Vorrichtung nach Anspruch 45, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, zum Erzeugen der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente ansprechend auf Daten, die wenigstens von einer der folgenden Quellen kommen:einer Rundfunkquelle, einer Audio- und/oder Videoprogrammquelle, einer Audio- und/oder Videoprogrammidentifizierung.
  50. 50
    Verfahren zum Einfügen eines Kodes, der zumindest eine Kode-Frequenzkomponente aufweist, in ein Audiosignal, das eine Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aufweist, gekennzeichnet durch die Schritte:Bewerten einer Eignung von zumindest einer aus einer Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten innerhalb eines ersten Audiosignalintervalls auf einer Zeitskala des Audiosignals bei Wiedergabe als Ton während eines entsprechenden ersten Zeitintervalls, um die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung bei Wiedergabe als Ton während eines zweiten Zeitintervalls zu verdecken, wobei das zweite Zeitsignal einem zweiten Audiosignalintervall entspricht, das gegenüber dem ersten Audiosignalintervall versetzt ist, um erste Verdeckungsinformationen zu erzeugen;Zuweisen einer Amplitude an die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der ersten Verdeckungsinformationen;und Einfügen der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente in einen Teil des Audiosignals innerhalb des zweiten Audiosignalintervalls.
  51. 51
    Verfahren nach Anspruch 50, gekennzeichnet durch den Schritt, das kodierte Audiosignal zu dekodieren, um die wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente zu detektieren.
  52. 52
    Verfahren nach Anspruch 50, gekennzeichnet durch den Schritt, die wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente ansprechend auf Daten zu erzeugen, die wenigstens von einer der folgenden Quellen kommen:einer Rundfunkquelle, einer Audio- und/oder Videoprogrammquelle, einer Audio- und/oder Videoprogrammidentifizierung.
  53. 53
    Vorrichtung zum Einfügen eines Kodes, der zumindest eine Kode-Frequenzkomponente aufweist, in ein Audiosignal, das eine Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aufweist, umfassend:einen digitalen Prozessor (104) mit einem Eingang zum Aufnehmen des Audiosignals (94), wobei der digitale Prozessor zum Bewerten einer Eignung wenigstens einer aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten innerhalb eines ersten Audiosignalintervalls auf einer Zeitskala des Audiosignals bei Wiedergabe als Ton während eines entsprechenden ersten Zeitintervalls programmiert ist, um die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung, bei Wiedergabe als Ton während eines zweiten Zeitintervalls zu verdecken, wobei das zweite Zeitintervall einem zweiten Audiosignalintervall entspricht, das gegenüber dem ersten Audiosignalintervall versetzt ist, um erste Verdeckungsinformationen zu erzeugen;wobei der digitale Prozessor (104) weiterhin zum Zuweisen einer Amplitude an die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der ersten Verdeckungsinformationen programmiert ist: und eine Einrichtung (142) zum Einfügen der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente in einen Teil des Audiosignals (94) innerhalb des zweiten Audiosignalintervalls.
  54. 54
    Vorrichtung nach Anspruch 53, gekennzeichnet durch einen Decodierer mit einem Eingang zum Aufnehmen des kodierten Audiosignals (146), der so wirkt, daß er die ersten und zweiten Kode-Frequenzkomponenten darin detektiert.
  55. 55
    Vorrichtung nach Anspruch 53, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) einen Eingang zum Aufnehmen von Daten aufweist, die zumindest von einem der Elemente Rundfunkquelle, Audio- und/oder Videoprogrammquelle, Audio- und/oder Videoprogrammidentifizierung kommen, und so programmiert ist, die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente ansprechend auf die genannten Daten zu erzeugen.
  56. 56
    Vorrichtung zum Einfügen eines Kodes, der zumindest eine Kode-Komponente aufweist, in ein Audiosignal, das eine Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aufweist, umfas41 AT 410 047 B send:eine Tonsignalerzeugungseinrichtung zum Erzeugen eines ersten Tonsignals, das eine erste, im wesentlichen einzelne aus der Anzahl von Audiosignalfrequenzkomponenten darstellt;eine erste Einrichtung (34) zum Bewerten einer Verdeckungseignung der ersten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten zum Verdecken der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung auf der Grundlage des ersten Tonsignals, um eine erste Verdeckungsinformation zu erzeugen;eine Amplitudenzuweisungseinrichtung (40) zum Zuweisen einer Amplitude an die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der ersten Verdeckungsinformationen;und eine Kode-Einfügungseinrichtung (46) zum Einfügen der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente in das Audiosignal (30).
  57. 57
    Vorrichtung nach Anspruch 56, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonsignalerzeugungseinrichtung so wirkt, daß es ein zweites Tonsignal erzeugt, das eine zweite, im wesentlichen einzelne aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten darstellt, die sich von der ersten, im wesentlichen einzelnen davon unterscheidet, wobei die erste Einrichtung so wirkt, daß es die Eignung der zweiten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audio-Frequenzkomponenten zum Verdecken der wenigstens einen Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung bewertet, auf der Grundlage des zweiten Tonsignals, um eine zweite Verdeckungsbewertung zu erzeugen, und wobei die Einrichtung zum Zuweisen einer Amplitude so wirkt, daß es der zumindest einen KodeFrequenzkomponente eine Amplitude auf der Grundlage einer Verdeckungsbewertung zuweist, die aus den ersten und zweiten Verdeckungsbewertungen ausgewählt ist.
  58. 58
    Vorrichtung nach Anspruch 57;dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (40) zum Zuweisen einer Amplitude so wirkt, daß es die besagte eine aus den ersten und zweiten Verdeckungsinformationen als diejenige der ersten und zweiten Verdeckungsinformationen auswählt, die eine größere Eignung einer entsprechenden der ersten und zweiten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten angibt, die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung zu verdecken.
  59. 59
    Vorrichtung nach Anspruch 56, gekennzeichnet durch eine Dekodierungseinrichtung zum Dekodieren des kodierten Audiosignals (50), um die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente zu detektieren.
  60. 60
    Vorrichtung nach Anspruch 56, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, zum Erzeugen der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente ansprechend auf Daten zu erzeugen, die wenigstens von einer der folgenden Quellen kommen:einer Rundfunkquelle, einer Audiound/oder Videoprogrammquelle, einer Audio- und/oder Videoprogrammidentifizierung.
  61. 61
    Vorrichtung nach Anspruch 56, dadurch gekennzeichnet, daß der Kode eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponentensätzen aufweist, wobei jeder der Kode-Frequenzkomponentensätze jeweils ein unterschiedliches Kode-Symbol darstellt und eine Anzahl von jeweils unterschiedlichen Kode-Frequenzkomponenten enthält, wobei die Kode-Frequenzkomponenten der Kode-Frequenzkomponentensätze Komponentengruppen bilden, die innerhalb des Frequenzbereichs einen Abstand voneinander aufweisen, wobei jede der Komponentengruppen einen jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereich hat und aus einer Frequenzkomponente aus jedem der Kode-Frequenzkomponentensätze besteht, die innerhalb ihres jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereichs fällt, wobei Komponentengruppen, die innerhalb des Frequenzbereichs benachbart sind, durch jeweilige Frequenzbeträge voneinander getrennt sind, und wobei der vorbestimmte Frequenzbereich einer jeweiligen Komponentengruppe kleiner ist als die Frequenzbeträge, die die jeweilige Komponentengruppe von den ihr benachbart liegenden Komponentengruppen trennen.
  62. 62
    Vorrichtung nach Anspruch 56, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung so wirkt, daß es die Signalleistung der ersten, im wesentlichen einzelnen der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten innerhalb eines spezifizierten Frequenzbereichs AT 410 047 B detektiert, die ersten und zweiten Verdeckungsfaktoren unter den Bedingungen bestimmt, daß die Signalleistung an jeder der ersten und zweiten Frequenzen innerhalb des spezifizierten Frequenzbereichs liegt, wobei sich die zweite Frequenz von der ersten Frequenz unterscheidet, denjenigen der ersten und zweiten Verdeckungsfaktoren auszuwählt, der eine kleinere Amplitude der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente darstellt, und die Verdeckungseignung der ersten, im wesentlichen einzigen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten auf der Grundlage des ausgewählten Verdeckungsfaktors bestimmt.
  63. 63
    Vorrichtung nach Anspruch 56, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung so wirkt, daß es die ersten Verdeckungsinformationen nur dann erzeugt, wenn sich die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente innerhalb eines kritischen Bandes der ersten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten befindet.
  64. 64
    Vorrichtung nach Anspruch 56, dadurch gekennzeichnet, daß der Kode eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten aufweist und die Einrichtung zum Zuweisen einer Amplitude so wirkt, daß es der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage einer Anzahl der Kode-Frequenzkomponenten innerhalb eines kritischen Bandes der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente die Amplitude zuweist.
  65. 65
    Vorrichtung nach Anspruch 56, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonsignalerzeugungseinrichtung weiter so wirkt, ein zweites Tonsignal zu erzeugen, das eine zweite, im wesentlichen einzelne aus der Anzahl von Tonsignal-Frequenzkomponenten darstellt;wobei die erste Einrichtung weiter so wirkt, eine Eignung der zweiten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten zum Verdecken der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung auf der Grundlage des zweiten Tonsignals zu bewerten, um zweite Verdeckungsinformationen zu erzeugen;und wobei die Einrichtung zum Zuweisen einer Amplitude so wirkt, daß es die genannte Amplitude der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der ersten und zweiten Verdeckungsinformationen zuweist.
  66. 66
    Vorrichtung nach Anspruch 65, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (40) zum Zuweisen einer Amplitude so wirkt, daß es die Amplitude auf der Grundlage einer Leistungsverteilung zwischen den ersten und zweiten Tonsignalen der zumindest einen KodeFrequenzkomponente zuweist.
  67. 67
    Verfahren zum Einfügen eines Kodes, der zumindest eine Kode-Frequenzkomponente aufweist, in ein Audiosignal, das eine Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten aufweist, mit den Schritten:Erzeugen eines ersten Tonsignals, das eine erste, im wesentlichen einzelne aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten darstellt;Bewerten einer Verdeckungseignung der ersten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten zum Verdecken der zumindest einen KodeFrequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung auf der Grundlage des ersten Tonsignals, um erste Verdeckungsinformationen zu erzeugen;Zuweisen einer Amplitude an die wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der ersten Verdeckungsinformation;und Einfügen der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente in das Audiosignal.
  68. 68
    Verfahren nach Anspruch 67, gekennzeichnet durch den Schritt, das kodierte Audiosignal zu dekodieren, um die wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente zu detektieren.
  69. 69
    Verfahren nach Anspruch 67, gekennzeichnet durch den Schritt, die wenigstens eine Kode-Frequenzkomponente ansprechend auf Daten zu erzeugen, die wenigstens von einer der folgenden Elemente kommen:einer Rundfunkquelle, einer Audio- und/oder Videoprogrammquelle, einer Audio- und/oder Videoprogrammidentifizierung.
  70. 70
    Verfahren nach Anspruch 67, dadurch gekennzeichnet, daß der Kode eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponentensätzen aufweist, wobei jeder der Kode-Frequenzkomponentensätze jeweils ein unterschiedliches Kode-Symbol darstellt und eine Anzahl von jeweils unterschiedlichen Kode-Frequenzkomponenten enthält, wobei die Kode-Frequenzkomponenten der Kode-Frequenzkomponentensätze Komponentengruppen bilden, die innerhalb des Frequenzbereichs einen Abstand voneinander aufweisen, wobei jede der Komponen43 AT 410 047 B tengruppen einen jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereich hat und aus einer Frequenzkomponente aus jedem der Kode-Frequenzkomponentensätze besteht, die innerhalb ihres jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereichs fällt, wobei Komponentengruppen, die innerhalb des Frequenzbereichs benachbart sind, durch jeweilige Frequenzbeträge voneinander getrennt sind, und wobei der vorbestimmte Frequenzbereich einer jeweiligen Komponentengruppe kleiner ist als die Frequenzbeträge, die die jeweilige Komponentengruppe von den ihr benachbart liegenden Komponentengruppen trennen.
  71. 71
    Verfahren nach Anspruch 67, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des Bewertens der Verdeckungseignung der ersten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten beinhaltet, die Signalleistung der ersten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten innerhalb eines spezifizierten Frequenzbereichs zu detektieren, die ersten und zweiten Verdeckungsfaktoren unter den Bedingungen zu bestimmen, daß die Signalleistung an jeder der ersten und zweiten Frequenzen innerhalb des spezifizierten Frequenzbereichs liegt, wobei sich die zweite Frequenz von der ersten Frequenz unterscheidet, denjenigen der ersten und zweiten Verdeckungsfaktoren auszuwählen, der eine kleinere Amplitude der zumindest eine KodeFrequenzkomponente darstellt, und die Verdeckungseignung der ersten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten auf der Grundlage des ausgewählten Verdeckungsfaktors zu bestimmen.
  72. 72
    Verfahren nach Anspruch 67, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des Bewertens einer Verdeckungseignung nur dann auftritt, wenn die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente innerhalb eines kritischen Bandes der ersten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten liegt.
  73. 73
    Verfahren nach Anspruch 67, dadurch gekennzeichnet, daß der Kode eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten umfaßt, wobei der Schritt des Zuweisens einer Amplitude an die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage einer Anzahl der KodeFrequenzkomponenten innerhalb eines kritischen Bandes der zumindest einen KodeFrequenzkomponente ausgeführt wird.
  74. 74
    Verfahren nach Anspruch 67, gekennzeichnet durch die Schritte:Erzeugen eines zweiten Tonsignals, das eine zweite, im wesentlichen einzelne aus der Anzahl von AudiosignalFrequenzkomponenten darstellt;Bewerten einer Verdeckungseignung der zweiten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten zum Verdekken der wenigstens einen Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung auf der Grundlage des zweiten Tonsignals, um zweite Verdeckungsinformationen zu erzeugen;wobei der Schritt des Zuweisens die Amplitude der zumindest einen Kode-Frequenzkomponenten auf der Grundlage der ersten und zweiten-Verdeckungsbewertungen zuweist.
  75. 75
    Verfahren nach Anspruch 74, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des Zuweisens die Amplitude der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage einer Leistungsverteilung zwischen den ersten und zweiten Tonsignalen zuweist.
  76. 76
    Vorrichtung zum Einfügen eines Kodes, der zumindest eine Kode-Komponente aufweist, in ein Audiosignal, das eine Anzahl von Audiosignai-Frequenzkomponenten aufweist, umfassend:einen digitalen Prozessor (104) mit einem Eingang zum Aufnehmen des Audiosignals (94), wobei der digitale Prozessor (104) zum Erzeugen eines ersten Tonsignals, das eine erste, im wesentlichen einzelne aus der Anzahl von Tonsignal-Frequenzkomponenten darstellt und zum Bewerten einer Verdeckungseignung des ersten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten zum Verdecken der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung auf der Grundlage des ersten Tonsignals programmiert ist, um erste Verdeckungsinformationen zu erzeugen, wobei der digitale Prozessor (104) weiter programmiert ist zum Zuweisen einer Amplitude an die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der ersten Verdeckungsinformationen;und eine Kode-Einfügungseinrichtung (142) zum Einfügen der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente in das Audiosignal (94). AT 410 047 B
  77. 77
    Vorrichtung nach Anspruch 76, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) einen Eingang zum Aufnehmen von Daten aufweist, die zumindest von einer der Elemente Rundfunkquelle, Audio- und/oder Videoprogrammquelle, Audio- und/oder Videoprogrammidentifizierung kommen, und so programmiert ist, die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente ansprechend auf die genannten Daten zu erzeugen.
  78. 78
    Vorrichtung nach Anspruch 76, gekennzeichnet durch einen Dekodierer, der einen Eingang zum Aufnehmen des kodierten Audiosignals (146) aufweist und so wirkt, daß er die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente detektiert.
  79. 79
    Vorrichtung nach Anspruch 76, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) programmiert ist, um den Kode als eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponentensätzen zu erzeugen, wobei jeder der Kode-Frequenzkomponentensätze jeweils ein unterschiedliches Kode-Symbol darstellt und eine Anzahl von jeweils unterschiedlichen Kode-Frequenzkomponenten enthält, wobei die Kode-Frequenzkomponenten der Kode-Frequenzkomponentensätze Komponentengruppen bilden, die innerhalb des Frequenzbereichs einen Abstand voneinander aufweisen, wobei jede der Komponentengruppen einen jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereich hat und aus einer Frequenzkomponente aus jedem der KodeFrequenzkomponentensätze besteht, die innerhalb ihres jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereichs fällt, wobei Komponentengruppen, die innerhalb des Frequenzbereichs benachbart sind, durch jeweilige Frequenzbeträge voneinander getrennt sind, und wobei der vorbestimmte Frequenzbereich einer jeweiligen Komponentengruppe kleiner ist als die Frequenzbeträge, die die jeweilige Komponentengruppe von den ihr benachbart liegenden Komponentengruppen trennen.
  80. 80
    Vorrichtung nach Anspruch 76, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) zum Detektieren der Signalleistung der ersten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten innerhalb eines spezifizierten Frequenzbereichs, zum Bestimmen von ersten und zweiten Verdeckungsfaktoren unter den Bedingungen, daß die Signalleistung an jeder der ersten und zweiten Frequenzen innerhalb des spezifizierten Frequenzbereichs liegt, wobei sich die zweite Frequenz von der ersten Frequenz unterscheidet, und zum Auswählen desjenigen der ersten und zweiten Verdeckungsfaktoren, der eine kleinere Amplitude von der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente darstellt programmiert ist, wobei der digitale Prozessor (104) weiter zum Zuweisen der Amplitude an die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage des ausgewählten Verdeckungsfaktors programmiert ist.
  81. 81
    Vorrichtung nach Anspruch 76, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) so programmiert ist, daß er die erste Verdeckungsinformation nur dann erzeugt, wenn sich die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente innerhalb eines kritischen Bandes der ersten, im wesentlichen einzigen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten befindet.
  82. 82
    Vorrichtung nach Anspruch 76, dadurch gekennzeichnet, daß der Kode eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten aufweist und der digitale Prozessor zum Zuweisen der Amplitude an die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage einer Anzahl von Kode-Frequenzkomponenten innerhalb eines kritischen Bandes der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente programmiert ist.
  83. 83
    Vorrichtung nach Anspruch 76, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) zum Erzeugen eines zweiten Tonsignals, das eine zweite, im wesentlichen einzelne aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten darstellt, zum Bewerten einer Eignung der zweiten, im wesentlichen einzelnen aus der Anzahl von Audiosignal-Frequenzkomponenten zum Verdecken der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung auf der Grundlage des zweiten Tonsignals, um zweite Verdeckungsinformationen zu erzeugen, und zum Zuweisen der Amplitude an die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der ersten und zweiten Verdekkungsinformationen programmiert ist.
  84. 84
    Vorrichtung nach Anspruch 83, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Prozessor (104) zum Zuweisen der Amplitude an die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage einer Leistungsverteilung zwischen den ersten und zweiten Tonsignalen AT 410 047 B programmiert ist.
  85. 85
    Vorrichtung zum Kodieren eines Audiosignals, umfassend:eine Einrichtung zum Erzeugen eines Kodes, der eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponentensätzen umfaßt, wobei jeder der Kode- Frequenzkomponentensätze jeweils ein unterschiedliches Kode-Symbol darstellt und eine Anzahl von jeweils unterschiedlichen Kode-Frequenzkomponenten enthält, wobei die Kode-Frequenzkomponenten der KodeFrequenzkomponentensätze Komponentengruppen bilden, die innerhalb des Frequenzbereichs einen Abstand voneinander aufweisen, wobei jede der Komponentengruppen einen jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereich hat und aus einer Frequenzkomponente aus jedem der Kode-Frequenzkomponentensätze besteht, die innerhalb ihres jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereichs fällt, wobei Komponentengruppen, die innerhalb des Frequenzbereichs benachbart sind, durch jeweilige Frequenzbeträge voneinander getrennt sind, und wobei der vorbestimmte Frequenzbereich einer jeweiligen Komponentengruppe kleiner ist als die Frequenzbeträge, die die jeweilige Komponentengruppe von den ihr benachbart liegenden Komponentengruppen trennen;und eine Kode-Einfügungseinrichtung zum Kombinieren des Kodes mit dem Audiosignal.
  86. 86
    Verfahren zum Kodieren eines Audiosignals, umfassend:Erzeugen eines Kodes, der eine Anzahl von Kode-Frequenzkomponentensätzen umfaßt, wobei jeder der Kode-Frequenzkomponentensätze jeweils ein unterschiedliches KodeSymbol darstellt und eine Anzahl von jeweils unterschiedlichen Kode-Frequenzkomponenten enthält, wobei die Kode-Frequenzkomponenten der Kode-Frequenzkomponentensätze Komponentengruppen bilden, die innerhalb des Frequenzbereichs einen Abstand voneinander aufweisen, wobei jede der Komponentengruppen einen jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereich hat und aus einer Frequenzkomponente von jedem der Kode-Frequenzkomponentensätze besteht, die innerhalb ihres jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereichs fällt, wobei Komponentengruppen, die innerhalb des Frequenzbereichs benachbart sind, durch jeweilige Frequenzbeträge voneinander getrennt sind, und wobei der vorbestimmte Frequenzbereich einer jeweiligen Komponentengruppe kleiner ist als die Frequenzbeträge, die die jeweilige Komponentengruppe von den ihr benachbart liegenden Komponentengruppen trennen;und Kombinieren des Kodes mit dem Audiosignal.
  87. 87
    Vorrichtung zum Kodieren eines Audiosignals, umfassend:einen digitalen Prozessor (104) mit einem Eingang zum Aufnehmen des Audiosignals (94), wobei der digitale Prozessor (104) zum Erzeugen eines Kodes mit einer Anzahl von KodeFrequenzkomponentensätzen programmiert ist, wobei jeder der Kode-Frequenzkomponentensätze jeweils ein unterschiedliches Kode-Symbol darstellt und eine Anzahl von jeweils unterschiedlichen Kode-Frequenzkomponenten enthält, wobei die Kode-Frequenzkomponenten der Kode-Frequenzkomponentensätze Komponentengruppen bilden, die innerhalb des Frequenzbereichs einen Abstand voneinander aufweisen, wobei jede der Komponentengruppen einen jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereich hat und aus einer Frequenzkomponente von jedem der Kode-Frequenzkomponentensätze besteht, die innerhalb ihres jeweiligen vorbestimmten Frequenzbereichs fällt, wobei Komponentengruppen, die innerhalb des Frequenzbereichs benachbart sind, durch jeweilige Frequenzbeträge voneinander getrennt sind, und wobei der vorbestimmte Frequenzbereich einer jeweiligen Komponentengruppe kleiner ist als die Frequenzbeträge, die die jeweilige Komponentengruppe von den ihr benachbart liegenden Komponentengruppen trennen;und eine Einrichtung (142) zum Kombinieren des Kodes mit dem Audiosignal.
  88. 88
    Vorrichtung zum Detektieren eines Kodes in einem kodierten Audiosignal (146), wobei das kodierte Audiosignal (146) eine Anzahl von Audiofrequenz-Signalkomponenten und zumindest eine Kode-Frequenzkomponente beinhaltet, die eine Amplitude und eine Audiofrequenz hat, die ausgewählt sind, um die Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung durch zumindest eine aus der Anzahl von AudiofrequenzSignalkomponenten zu verdecken, umfassend:eine Einrichtung zum Aufstellen einer erwarteten Kodeamplitude der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage des kodierten Audiosignals;und eine Einrichtung zum Detektieren der Kode-Frequenzkomponente in dem kodierten Audio46 AT 41 0 047 B Signal auf der Grundlage der erwarteten Kodeamplitude.
  89. 89
    Vorrichtung nach Anspruch 88, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Detektieren einer ersten Komponente des kodierten Audiosignals an der Audiofrequenz der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente, wobei die Einrichtung zum Detektieren der KodeFrequenzkomponente so wirkt, daß es bestimmt, ob eine Amplitude der detektierten ersten Komponente der erwarteten Kodeamplitude entspricht.
  90. 90
    Vorrichtung nach Anspruch 88, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Detektieren der ersten Komponente des kodierten Audiosignals (94) eine Einrichtung zum Auftrennen des kodierten Audiosignals (94) in Frequenzkomponentengruppen umfaßt, die jeweils eine oder mehrere Komponenten innerhalb eines entsprechenden Frequenzbereichs umfassen, wobei eine erste der Frequenzkomponentengruppen einen entsprechenden Frequenzbereich aufweist, der die Audiofrequenz der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente einschließt.
  91. 91
    Verfahren zum Detektieren eines Kodes in einem kodierten Audiosignal, wobei das kodierte Audiosignal (94) eine Anzahl von Audiofrequenz-Signalkomponenten und zumindest eine Kode-Frequenzkomponente beinhaltet, die eine Amplitude und eine Audiofrequenz aufweist, die ausgewählt sind, um die Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung durch zumindest eine aus der Anzahl von Audiofrequenz-Signalkomponenten zu verdecken, umfassend die Schritte:Aufstellen einer erwarteten Kodeamplitude der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage des kodierten Audiosignals;und Detektieren der Kode-Frequenzkomponente in dem kodierten Audiosignal auf der Grundlage der erwarteten Kodeamplitude.
  92. 92
    Vorrichtung zum Detektieren eines Kodes in einem kodierten Audiosignal (94), wobei das kodierte Audiosignal (94) eine Anzahl von Audiofrequenz-Signalkomponenten und zumindest eine Kode-Frequenzkomponente mit einer Amplitude und einer Audiofrequenz aufweist, die ausgewählt sind, um die Kode-Frequenzkomponente gegenüber der menschlichen Hörwahrnehmung durch die zumindest eine aus der Anzahl von AudiofrequenzSignalkomponenten zu verdecken, umfassend:einen Eingang zum Aufnehmen des kodierten Audiosignals (94);einen Prozessor, der programmiert ist, eine erwartete Kodeamplitude der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage des codierten Audiosignals aufzustellen, die Kode-Frequenzkomponente in dem kodierten Audiosignal (94) auf der Grundlage der erwarteten Kodeamplitude zu detektieren und ein Kodeerfassungs-Ausgangssignal auf der Grundlage der detektierten Kode-Frequenzkomponente zu erzeugen;und einen Ausgang, der zum Bereitstellen des Kodeerfassungs-Ausgangssignal s mit dem Prozessor verbunden ist.
  93. 93
    Vorrichtung zum Detektieren eines Kodes in einem kodierten Audiosignal (94), wobei das kodierte Audiosignal (94) eine Anzahl von Frequenzkomponenten einschließlich einer Anzahl von Audiofrequenz-Signalkomponenten und zumindest einer Kode-Frequenzkomponente mit einer vorbestimmten Audiofrequenz und einer vorbestimmten Amplitude aufweist, um die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente von der Anzahl der Audiofrequenz-Signalkomponenten zu unterscheiden, umfassend:eine Einrichtung zum Bestimmen einer Amplitude des kodierten Audiosignals (94) innerhalb eines ersten Bereichs von Audiofrequenzen einschließlich der vorbestimmten Audiofrequenz der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente;eine Einrichtung zum Aufstellen einer Rauschamplitude für den ersten Bereich von Audiofrequenzen;und eine Einrichtung zum Detektieren des Vorhandenseins der zumindest einen KodeFrequenzkomponente in dem ersten Bereich von Audiofrequenzen auf der Grundlage von dessen aufgestellter Rauschamplitude und der bestimmten Amplitude des kodierten Audiosignales darin.
  94. 94
    Verfahren zum Detektieren eines Kodes in einem kodierten Audiosignal, wobei das kodierte Audiosignal eine Anzahl von Frequenzkomponenten einschließlich einer Anzahl von Audiofrequenz-Signalkomponenten und zumindest eine Kode-Frequenzkomponente mit AT 410 047 B einer vorbestimmten Audiofrequenz und einer vorbestimmten Amplitude aufweist, um die zumindest eine Kode-Frequenzkomponente von der Anzahl von Audiofrequenz-Signalkomponenten zu unterscheiden, mit den Schritten:Bestimmen einer Amplitude einer Frequenzkomponente des kodierten Audiosignals innerhalb eines ersten Bereichs von Audiofrequenzen einschließlich der vorbestimmten Audiofrequenz der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente;Aufstellen einer Rauschamplitude für den ersten Bereich von Audiofrequenzen;und Detektieren des Vorhandenseins der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente im ersten Bereich von Audiofrequenzen auf der Grundlage von dessen aufgestellter Rauschamplitude und der bestimmten Amplitude der Frequenzkomponente darin.
  95. 95
    Ein System zum Detektieren eines Kodes in einem kodierten Audiosignal (94), wobei das kodierte Audiosignal (94) eine Anzahl von Frequenzkomponenten einschließlich einer Anzahl von Audiofrequenz-Signalkomponenten und zumindest eine Kode-Frequenzkomponente mit einer vorbestimmten Audiofrequenz und einer vorbestimmten Amplitude zum Unterscheiden der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente von der Anzahl der Audiofrequenz-Signalkomponenten aufweist, umfassend:einen Eingang zum Aufnehmen des codierten Audiosignals;einen mit dem Eingang verbundenen Prozessor, um das kodierte Audiosignal (94) aufzunehmen, und der programmiert ist zum Bestimmen einer Amplitude des codierten Audiosignals (94) innerhalb eines ersten Bereichs von Audiofrequenzen einschließlich der vorbestimmten Audiofrequenz der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente;wobei der Prozessor weiter programmiert ist zum Aufstellen einer Rauschamplitude für den ersten Bereich von Audiofrequenzen und zum Detektieren des Vorhandenseins der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente in dem ersten Bereich von Audiofrequenzen auf der Grundlage von dessen aufgestellter Rauschamplitude und der bestimmten Amplitude des kodierten Audiosignales darin;wobei der Prozessor so wirkt, daß er ein Kode-Ausgangssignal auf der Grundlage des detektierten Vorhandenseins der zumindest einen Kode-Frequenzkomponente erzeugt;und einen Ausgangsanschluß, der zum Bereitstellen des Kodesignals mit dem Prozessor verbunden ist.
  96. 96
    Verfahren zur Einfügen eines Kodes mit einer Mehrzahl von Kode-Frequenzkomponenten in ein Audiosignal, umfassend die Schritte des:Erzeugens einer ersten Kode-Frequenzkomponente;Erzeugens einer zweiten Kode-Frequenzkomponente getrennt von der ersten Kode-Frequenzkomponente, Zuweisens einer jeweiligen Amplitude an die erste und an die zweite Kode-Frequenzkomponente auf der Grundlage der jeweiligen Eignung des Audiosignals, die erste und die zweite Kode-Frequenzkomponente zu verdecken;und Einfügens der Mehrzahl von Kode-Frequenzkomponenten in das Audiosignal.
  97. 97
    Verfahren nach Anspruch 96, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite KodeFrequenzkomponente jeweils ursprünglich so erzeugt werden, daß ihre Amplitude zum Verdecken des Audiosignals gewählt wird.
  98. 98
    Verfahren nach Anspruch 96, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweiligen Amplituden nach Erzeugen der ersten und zweiten Kode-Frequenzkomponente der ersten bzw. zweiten Kode-Frequenzkomponente zugewiesen werden.
  99. 99
    Verfahren nach Anspruch 96, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite KodeFrequenzkomponente in Reaktion auf Daten erzeugt werden, die ein Symbol repräsentieren.
  100. 100
    Vorrichtung zum Einfügen eines Kodes mit einer Mehrzahl von Kode-Frequenzkomponenten in ein Audiosignal, umfassend:eine Einrichtung zum Erzeugen einer ersten Kode-Frequenzkomponente;eine Einrichtung zum Erzeugen einer zweiten Kode-Frequenzkomponente getrennt von der ersten Kode-Frequenzkomponente;eine Einrichtung zum Zuweisen einer jeweiligen Amplitude jeweils an die erste und an die zweite Kode-Frequenzkomponente auf der Basis der jeweiligen Eignungen des Audiosignals, die erste und zweite Kode-Frequenzkomponente zu verdecken;und eine Einrichtung zum Einfügen einer Mehrzahl von Kode-Frequenzkomponenten in ein AT 410 047 B Audiosignal.
  101. 101
    Vorrichtung nach Anspruch 100, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen der ersten und zweiten Kode-Frequenzkomponente so wirkt, daß die erste und die zweite Kode-Frequenzkomponente in Reaktion auf Daten erzeugt werden, die ein Symbol repräsentieren.
  102. 102
    Vorrichtung zum Kodieren eines Audiosignals gleichzeitig mit mehrfachen Symbolen, umfassend:eine Einrichtung zum Erzeugen einer Mehrzahl von Kode-Frequenzkomponenten-Sets, von denen jedes ein jeweils unterschiedliches Kodesymbol repräsentiert und eine Mehrzahl von ersten Kode-Frequenzkomponenten aufweist, wobei sich jede erste Kode-Frequenzkomponente frequenzmäßig von jeder anderen ersten Kode-Frequenzkomponente jedes Kode-Frequenzkomponenten-Sets unterscheidet;und eine Kode-Einfügungseinrichtung zum Kombinieren der ersten Kode-Frequenzkomponenten von mindestens zwei der Kode-Frequenzkomponenten-Sets in das Audiosignal, so daß die ersten Frequenzkomponenten der mindestens zwei Kode-Frequenzkomponenten-Sets im Audiosignal gleichzeitig vorhanden sind.
  103. 103
    Vorrichtung nach Anspruch 102, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kode-Frequenzkomponenten-Set aus einer entsprechenden Mehrzahl von ersten Kode-Frequenzkomponenten besteht.
  104. 104
    Vorrichtung nach Anspruch 102, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei der KodeFrequenzkomponenten-Sets Kode-Frequenzkomponenten mit denselben Kode-Tonfrequenzen enthalten.
  105. 105
    Verfahren zum Kodieren eines Audiosignals, umfassend:Erzeugen einer Mehrzahl von Kode-Frequenzkomponenten-Sets, von denen jedes ein jeweils unterschiedliches Kodesymbol repräsentiert und eine Mehrzahl von ersten KodeFrequenzkomponenten aufweist, wobei sich jede erste Kode-Frequenzkomponente frequenzmäßig von jeder anderen ersten Kode-Frequenzkomponente der Kode-Frequenzkomponenten-Sets unterscheidet;und Kombinieren der ersten Frequenzkomponenten von zumindest zwei Kode-Frequenzkomponenten-Sets in das Audiosignal, so daß die ersten Kode-Frequenzkomponenten der zumindest zwei Kode-Frequenzkomponenten-Sets im Audiosignal gleichzeitig vorhanden sind.
  106. 106
    Verfahren nach Anspruch 105, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kode-Frequenzkomponenten-Set aus einer entsprechenden Mehrzahl von ersten Kode-Frequenzkomponenten besteht.
  107. 107
    Verfahren nach Anspruch 105, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei der KodeFrequenzkomponenten-Sets Kode-Frequenzkomponenten mit denselben Kode-Tonfrequenzen enthalten.
Independent claims107