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EP4090586A1

Military watercraft with sensors

Abstract

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EP4090586A1, drawing sheet 1
Sheet 1 of 6

Term

14.3 yearsto projected expiry

Projected expiry 11 January 2041, counted from filing; an application has no term until it is granted.

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24 claims: 24 independent, 0 dependent

  1. 1
    Claims of equivalent WO 2021144206 A1 P a t e n t a n s p r ü c h e1. Militärisches Wasserfahrzeug (100), beinhaltend:- mehrere Fahrzeugkomponenten (104-110), die jeweils ein oder mehre re Sensoren (112-120) beinhalten, wobei zumindest einige der Fahr zeugkomponenten zu einem Waffensystem (102), einer Antriebsein heit (104) und einem Navigationssystem (106) gehören, wobei die Sensoren zur Erfassung von Messwerten ausgebildet sind, wobei die Messwerte Betriebszustände der Fahrzeugkomponente, die den die Messwerte erfassenden Sensor beinhaltet, und/oder Zustände des Wasserfahrzeugs oder seiner Umgebung angeben;- eine Datenbank (122), wobei in der Datenbank eine Historie von Messwerten der Sensoren in Verbindung mit einem Zeitstempel per sistent und geschützt gespeichert sind;und- ein elektronisches Automatisierungssystem (124), wobei das Automa tisierungssystem ausgebildet ist zur automatischen und/oder semi automatischen Steuerung von zumindest einer der Fahrzeugkompo nenten in Echtzeit in Abhängigkeit von den Messwerten und/oder in Abhängigkeit von einer Nutzereingabe eines Nutzers, die in Antwort auf eine Ausgabe der Messwerte über eine Benutzerschnittstelle er folgt.
  2. 2
    Das militärische Wasserfahrzeug nach Anspruch 1, wobei das Wasserfahr zeug umfasst:- mehrere zu einem Rechnerverbund (126) miteinander vernetze Com puter (202-208), die im Verbund als Flost so Zusammenarbeiten, dass zumindest eine Instanz der Datenbank bereitgestellt wird;und- eine Containerverwaltungssoftware, wobei die Container verwaltungssoftware konfiguriert ist zur automatisierten Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung mehrerer Container (212-230) auf den mehreren Computern auf eine Weise, dass die Computer jeweils als Hostsystem für ein oder mehrere Container dienen, wobei die Contai ner voneinander isoliert sind.
  3. 3
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der vorigen Ansprüche, ferner umfassend:- ein oder mehrere Analysemodule (260-268), die jeweils dazu ausge bildet sind, eine Analyse von zumindest einem Teil der in der Daten bank (122) gespeicherten Messwerte auszuführen.
  4. 4
    Das militärische Wasserfahrzeug nach Anspruch 3,- wobei das Automatisierungssystem (124) einerseits und die ein oder mehreren Analysemodule (260-268) andererseits voneinander opera tiv entkoppelt sind;und/oder- wobei sowohl das Automatisierungssystem als auch die ein oder meh reren Analysemodule dazu ausgebildet sind, ihre jeweiligen Steue- rungs- oder Analyse-Funktionen ohne Nutzung einer Internetverbin dung auszuführen.
  5. 5
    Das militärische Wasserfahrzeug nach Anspruch 4, wobei die operative Ent kopplung realisiert ist durch:- asynchrone Arbeitsweise von Automatisierungssystem einerseits und den ein oder mehreren Analysemodulen (260-268) andererseits;und/oder- asynchroner Schreib- oder Lesezugriff auf die Datenbank (122) durch das Automatisierungssystem oder durch einen operativ mit dem Au tomatisierungssystem verbundenen Dienst (288) einerseits und durch die ein oder mehreren Analysemodule (260-268) andererseits;und/oder- Instanziierung des Automatisierungssystems einerseits und der ein oder mehreren Analysemodule (260-268) andererseits auf unter schiedlichen Computern (202-208;290).
  6. 6
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei de mehreren Analysemodule in mehreren unterschiedlichen Containern (212-230) und damit isoliert voneinander ausgeführt werden.
  7. 7
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 6, wobei in jedem der Container (212-230) maximal eine Instanz von maximal einem Ana lysemodul (260-268) ausgeführt wird.
  8. 8
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 7, wobei die Containerverwaltungssoftware (256) dazu konfiguriert ist, die Erzeugung von Containern (212-230) und die Instanziierung und das Beenden von Analyse modulen (260-268) so zu orchestrieren, dass:- bei Ausfall oder Unerreichbarkeit eines der Computer (202-208) auto matisch auf einem anderen der Computer die Container und die Ana lysemodule gestartet werden, die durch den Ausfall oder die Uner reichbarkeit des einen Computers nicht mehr vorhanden oder erreich bar sind;und/oder- bei Überschreiten einer maximalen Zahl der aktuell auf den Computern laufenden Instanzen eines der Analysemodule automatisch eine dieser Instanzen zu beenden und/oder einen der Container, der eine Instanz dieses Analysemoduls beinhaltet, zu löschen;und/oder- bei Überschreiten einer vordefinierten maximalen Rechenlast eines der Computer automatisch zumindest einen auf diesem Computer ge hosteten Container samt der darin laufende Analysemodulinstanz auf einen anderen der Computer zu migrieren;und/oder- bei Unterschreiten einer vordefinierten minimalen Rechenlast eines der Computer automatisch zumindest einen auf einem anderen der Computer gehosteten Container samt der darin laufende Analysemo dulinstanz auf diesen Computer zu migrieren;und/oder- bei Überschreiten einer vordefinierten maximalen Rechenlast eines der Computer automatisch zumindest einen auf diesem Computer ge hosteten Container samt der darin laufende Analysemodulinstanz zu identifizieren, eine Kopie dieses identifizierten Containers samt darin laufenden Analysemodul auf mindestens einem weiteren der Compu ter zu instanziieren;und Analysen unter Einbeziehung zumindest der Analysemodulinstanz in dem identifizierten Container und der weiteren instanziierten Analysemodulinstanz parallel auszuführen;und/oder - bei Unterschreiten einer vordefinierten minimalen Rechenlast eines der Computer automatisch zumindest einen auf einem anderen Com puter gehosteten Container samt der darin laufende Analysemodu linstanz zu identifizieren eine Kopie dieses identifizierten Containers samt darin laufenden Analysemodul auf diesen einen Computer zu in stanziieren;und Analysen unter Einbeziehung zumindest der Analy semodulinstanz in dem identifizierten Container und der weiteren in stanziierten Analysemodulinstanz parallel auszuführen.
  9. 9
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der vorigen Ansprüche 3 bis 8, wobei zumindest einigen der Analysemodule jeweils ein Teil der Daten der Da tenbank spezifisch zugewiesen ist, wobei die Teile der Daten auf eine Weise geschützt gespeichert sind, dass nur dasjenige Analysemodul auf diese lesend und/oder schreibend zugreifen kann, welches diesem Teil der Daten zugewie sen ist.
  10. 10
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der vorigen Ansprüche 3 bis 9, wobei mehrere (260, 262, 264;306, 314) der Analysemodule (260-268) jeweils einer (108;110) der Fahrzeugkomponenten spezifisch zugewiesen sind und dazu konfiguriert sind, zumindest die Messwerte, die von den ein oder mehre ren Sensoren dieser einen Fahrzeugkomponente, der sie zugewiesen sind, er fasst werden, direkt oder indirekt über die Datenbank zu empfangen, zu analy sieren und das Ergebnis der Analyse auszugeben.
  11. 11
    Das militärische Wasserfahrzeug nach Anspruch 10, wobei zumindest eines der mehreren Analysemodule, die einer der Fahrzeugkomponenten zugewie sen ist, dazu ausgebildet ist, eine Analyse durchzuführen, welche beinhaltet:- eine Erkennung aktueller oder künftiger kritischer Zustände der einen Fahrzeugkomponente;und/oder- eine Vorhersage der Zeit des Eintretens eines kritischen Zustands der einen Fahrzeugkomponente;und/oder- dem automatischen Identifizieren von ein oder mehreren Umgebungs- Parametern und/oder Fahrzeugkomponenten-Parametern, die ursäch lich für einen kritischen Zustand der einen Fahrzeugkomponente sind;und/oder- eine Berechnung einer Flandlungsempfehlung an einen Menschen in Bezug auf die eine Fahrzeugkomponente;und/oder- eine Berechnung eines Steuerbefehls an die eine Fahrzeugkomponen te zur automatischen Durchführung des Steuerbefehls.
  12. 12
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der vorigen Ansprüche 3 bis 11 ,- wobei die Sensoren von zumindest einer der Fahrzeugkomponenten zumindest einen kryptographischen Verschlüsselungsschlüssel (324, 322, 330, 328, 326, 332) beinhalten,- wobei eines der Analysemodule der zumindest einen Fahrzeugkom ponente zugeordnet ist und einen zu diesem kryptographischen Ver schlüsselungsschlüssel korrespondierenden Entschlüsselungsschlüs sel (334, 336, 338, 340, 342, 344) beinhaltet;- wobei die Sensoren der zumindest einen Fahrzeugkomponente dazu ausgebildet sind, zumindest einige der von ihnen erfassten Messwerte in verschlüsselter Form in der Datenbank zu speichern und/oder direkt an das der zumindest einen Fahrzeugkomponente zugewiesene Ana lysemodul zu übermitteln;- wobei das zumindest eine Analysemodul dazu konfiguriert ist, die zu mindest einigen Messwerte mit dem Entschlüsselungsschlüssel zu entschlüsseln und die entschlüsselten Daten zu analysieren.
  13. 13
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der vorigen Ansprüche 3 bis 12, - wobei die Sensoren von zumindest einer der Fahrzeugkomponenten einen Signierschlüssel beinhalten;- wobei eines der Analysemodule der zumindest einen Fahrzeugkom ponente zugeordnet ist und einen zu diesem Signierschlüssel korres pondierenden Signaturprüfschlüssel beinhaltet;- wobei die Sensoren der zumindest einen Fahrzeugkomponente dazu ausgebildet sind, zumindest einige der von ihnen erfassten Messwerte mit dem Signierschlüssel zu signieren und diese in signierter Form in der Datenbank zu speichern und/oder direkt an das der zumindest ei nen Fahrzeugkomponente zugewiesene Analysemodul zu übermitteln;- wobei das zumindest eine Analysemodul dazu konfiguriert ist, die zu mindest einigen Messwerte mit dem Signaturprüfschlüssel zu prüfen und die signierten Daten nur dann zu analysieren, wenn die Signatur prüfung ergibt, dass die Signatur valide ist.
  14. 14
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der vorigen Ansprüche 3 bis 13, wobei ein oder mehrere der Analysemodule jeweils dazu konfiguriert sind, ihr Ergebnis der Analyse an einen Nutzer und/oder an das Analysesystem auszu geben (404) und/oder in der Datenbank zu speichern.
  15. 15
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der vorigen Ansprüche 3 bis 14, wobei zumindest eines der Analysemodule dazu ausgebildet ist, eine Analyse (z.B. Korrelationsanalyse, NN-basierte Vorhersage, regelbasierte Vorhersage, etc.) auf den Messwerten mehrerer unterschiedlicher Sensoren von mehreren unterschiedlichen Fahrzeugkomponenten durchzuführen, wobei die Analyse beinhaltet:- eine Erkennung aktueller oder künftiger kritischer Zustände von einer Fahrzeugkomponente;und/oder- eine Vorhersage der Zeit des Eintretens eines kritischen Zustands ei ner Fahrzeugkomponente;und/oder- dem automatischen Identifizieren von ein oder mehreren Umgebungs- Parametern und/oder Fahrzeugkomponenten-Parametern, die ursäch- lieh für einen kritischen Zustand einer der Fahrzeugkomponenten sind;und/oder- eine Berechnung einer Handlungsempfehlung an einen Menschen;und/oder- eine Berechnung eines Steuerbefehls an eine der Fahrzeugkompo nenten zur automatischen Durchführung des Steuerbefehls.
  16. 16
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der vorigen Ansprüche 3 bis 15,- wobei eine der Fahrzeugkomponenten eine Ruderanlage mit einer Steuerein heit, ein oder mehreren steuerbordseitigen und ein oder mehreren backbord seitigen Rudern beinhaltet, wobei die Steuereinheit dazu ausgebildet ist, die Lage und Bewegung der steuerbordseitigen und backbordseitigen Ruder durch senden von Steuerbefehlen an die steuerbordseitigen Ruder einerseits und an die backbordseitigen Ruder andererseits zu koordinieren, insbesonde re zu synchronisieren,- wobei die Ruderanlage mehrere Sensoren beinhaltet, die zur Erfassung von Ruderanlage-Parameterwerten ausgebildet sind, wobei die Ruderanlage- Parameter zwei oder mehr der folgenden Messparameterwerte umfassen:ak tuelle Lage der Ruder, Schwingungen der Ruder, Bewuchs der Ruder, Schwingungen von Komponenten der Ruderanlage, Schaltungszustände der Ruderanlage;- wobei ein oder mehrere der Fahrzeugkomponenten mehrere Sensoren bein halten, die zur Erfassung von Umgebungs-Parameterwerten ausgebildet sind, wobei die Umgebungs-Parameter zwei oder mehr der folgenden Messparame terwerte umfassen: Wassertiefe, Seegang, Schiffsgeschwindigkeit;- wobei eines der Analysemodule ein Analysemodul für die verbesserte Steue rung der Ruderanlage ist und dazu ausgebildet ist, die Ruderanlage- Parameterwerte, die Umgebungs-Parameterwerte sowie Zeitdauern zwischen n einem Senden der Steuerbefehle von der Steuereinheit an die jeweiligen Ruder bis zur Umsetzung der Steuerbefehle zu analysieren, um Korrelationen zwischen den Zeitdauern, den Ruderanlage-Parameterwerten, und den Um gebungs-Parameterwerten zu erkennen und/oder um die Koordination der Ru der der Ruderanlage zu verbessern.
  17. 17
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der vorigen Ansprüche 3 bis 16,- wobei eine der Fahrzeugkomponenten zumindest einen Sensor zur Erfassung von Schwingungen, insbesondere Vibrationen, dieser einen Fahrzeugkompo nente beinhaltet, wobei die eine Fahrzeugkomponente insbesondere eine Ra daranlage und/oder die Antriebseinheit ist,- wobei eines der Analysemodule dazu ausgebildet ist, die Schwingungen der einen Fahrzeugkomponente zu analysieren, um den aktuellen und oder künfti gen Zustand einer anderen der Fahrzeugkomponenten zu berechnen, wobei die andere Fahrzeugkomponente insbesondere eine Ruderanlage ist;und/oder- wobei eines der Analysemodule dazu ausgebildet ist, die Schwingungen der einen Fahrzeugkomponente zu analysieren, um eine Steuerung der anderen der Fahrzeugkomponenten zu verbessern, wobei die andere Fahrzeugkompo nente insbesondere eine Ruderanlage ist.
  18. 18
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der vorigen Ansprüche 3 bis 17, wobei einer der Sensoren die Temperatur des das Wasserfahrzeug umgebe nen Wassers misst und in der Datenbank speichert, wobei eines der Analyse module dazu konfiguriert ist, den aktuellen oder künftigen Energieverbrauch und/oder den aktuellen oder künftigen Verschleißgrad einer Fahrzeugkompo nente in Abhängigkeit von der Temperatur des als Kühlwasser verwendeten Umgebungswassers zu berechnen.
  19. 19
    Das militärische Wasserfahrzeug nach Anspruch 18, wobei das eine Analyse modul dazu konfiguriert ist, die zu verschiedenen Zeitpunkten gemessene Temperatur dazu zu verwenden, gleichartige Betriebsmodi des gesamten Wasserfahrzeugs zu identifizieren, die durch eine bestimmte Temperatur oder einen bestimmten Temperaturbereich des Umgebungswassers definiert sind, wobei das Analysemodul dazu konfiguriert ist, Messdaten und/oder sonstige Leistungsparameter des ganzen Wasserfahrzeugs so zu analysieren, dass nur vergleichbare Betriebsmodi des Fahrzeugs miteinander verglichen werden, und insbesondere um die Vergleichsergebnisse zu verwenden um den künfti gen Energieverbrauch, die aktuell maximal mögliche Reichweite und/oder den aktuellen oder künftigen Verschleißgrad des Wasserfahrzeugs oder von Was serfahrzeugkomponenten zu berechnen.
  20. 20
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der vorigen Ansprüche, wobei Daten der Datenbank in den mehreren Computern verteilt und/oder redundant gespeichert sind.
  21. 21
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 20, wobei die Daten der Datenbank verteilt in verschiedenen Containern verschiedener Rechner gespeichert sind, wobei die Containerverwaltungssoftware dazu kon figuriert ist, die Erzeugung von Containern und die Speicherung, Replikation und Löschung der Daten in den Containern so zu orchestrieren, dass:- im Normalbetrieb die Daten der Datenbank in redundanter Weise so in den mehreren Computern verteilt gespeichert werden, sodass diese bei Ausfall von einem oder mehreren der Computer aus den in den üb rigen Computern gespeicherten Daten rekonstruierbar sind;und/oder- bei Ausfall eines der Computer automatisch ein anderer der Computer, auf welchem eine Kopie derjenigen Teile der Daten, die in dem ausge fallenen Computer gespeichert waren, identifiziert wird, und die auf diesem anderen Computer enthaltenen Daten den Analysemodulen und der Automatisierungssystem bereitgestellt werden;und/oder- bei Ausfall eines der Computer automatisch Neuverteilung zumindest eines Teils der in mehreren Containern redundant und verteilt gespei cherten Daten derart, dass der bisherige Grad der Redundanz der Da ten der Datenbank wiederhergestellt wird;und/oder - bei Überschreiten eines vordefinierten maximalen Speicherbedarfs in einem der Computer automatisch zumindest Teile der auf diesem Computer gespeicherten Daten der Datenbank auf einen anderen der Computer zu migrieren oder zu kopieren;und/oder- bei Unterschreiten einer vordefinierten minimalen Rechenlast eines der Computer automatisch zumindest einen der auf diesem einen Computer gehosteten Container zu löschen.
  22. 22
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 21, wobei zumindest einige der Rechner des Rechnernetzwerks jeweils in einem eigenen Sicherheitsbehälter enthalten sind, der feuerfest und/oder druckwellenrobust und/oder wasserdicht ist.
  23. 23
    Das militärische Wasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 22, wobei die Rechner des Rechnernetzwerks ein oder mehrere erste Rechner und ein oder mehrere zweite Rechner umfassen, wobei die ersten Rechner und die zweiten Rechner in unterschiedlichen räumlichen Bereichen des Wasserfahr zeugs untergebracht sind, wobei die unterschiedlichen räumlichen Bereiche unterschiedliche Zimmer, unterschiedliche Decks, unterschiedliche durch was serdichte Schleusentore getrennte Kammern, Steuerbordseite und Backbord seite des Wasserfahrzeugs oder Bugseite und Heckseite des Wasserfahrzeu ges sind.
  24. 24
    System (150) umfassend:- mindestens zwei militärische Wasserfahrzeuge (100, 130, 132) gemäß einem der vorigen Ansprüche;- ein Computersystem (134) mit: o einer Schnittstelle (136) zum sicheren Import des Inhalts der Datenbanken der mindestens zwei Wasserfahrzeuge;o eine Flottenanalysesoftware (138), wobei die Flottenanaly sesoftware dazu ausgebildet ist, die Messwerte der Datenban ken der mindestens zwei Wasserfahrzeugen zu analysieren, wobei die Flottenanalysesoftware dazu konfiguriert ist, automa tisch zu erkennen, ob die Messwerte unterschiedlicher Wasser fahrzuge von Fahrzeugkomponenten gleichen Typs erfasst wurden, wobei die Analyse umfasst: ■ eine Erkennung desjenigen der Wasserfahrzeuge, des sen Gesamtheit an Fahrzeugkomponenten im besten oder schlechtesten Zustand ist im Hinblick auf zumindest ein technisches Bewertungskriterium;und/oder ■ eine Erkennung kritischer Zustände von einer Fahrzeug- komponente in einem oder mehreren der Wasserfahr zeuge;und/oder ■ eine Vorhersage der Zeit des Eintretens eines kritischen Zustands einer Fahrzeugkomponente in einem oder mehreren der Wasserfahrzeuge;und/oder ■ dem automatischen Identifizieren von ein oder mehrerenUmgebungs-Parametern und/oder Fahrzeugkomponen- ten-Parametern, die ursächlich für einen kritischen Zu stand einer der Fahrzeugkomponenten in einem oder mehreren der Wasserfahrzeuge sind.
Independent claims24