EP2139109A1

Method for voltage limitation for a transponder

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Spannungsbegrenzung bei einem Transponder mit einem Schwingkreis (19), der wenigstens eine Induktivität (12), eine Kapazität (13), ein Sperrschichtbauteil (27, 35) mit einem Eingang, Ausgang und Steuereingang, einen ersten Schwingkreisanschluss (25), der mit dem Eingang des Sperrschichtbauelements (27, 35) und einen zweiten Schwingkreisanschluss (26), der mit dem Ausgang des Sperrschichtbauelements (27, 35) verbunden ist, umfasst, wobei eine Verbindung des Steuereingangs des Sperrschichtbauteils (27, 35) mit dem ersten Schwingkreisanschluss (25) und mit dem zweiten Schwingkreisanschluss (26) besteht. Weiterhin wird ein Verfahren zur Spannungsbegrenzung bei einem Transponder vorgestellt, bei dem zur Spannungsbegrenzung im Sende- und Empfangsschwingkreis (10) der Steueranschluss des Sperrschichtbauelements (27, 35) mittels der Spannung des ersten (25) und zweiten (26) Schwingkreisanschlusses angesteuert wird.

EP2139109A1, drawing sheet 1
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9 claims: 3 independent, 6 dependent

  1. 1
    Verfahren zur Spannungsbegrenzung bei einem Transponder mit einem ersten Sende- und Empfangsschwingkreis (10), der einen ersten Schwingkreisanschluss (25) und einen zweiten Schwingkreisanschluss (26) aufweist, wobei • ein steuerbares Sperrschichtbauelement (P1), mit einem Eingang, einen Ausgang und einem Steuereingang (27) vorgesehen ist, und • der Eingang mit dem ersten Schwingkreisanschluss (25) verschaltet ist, • der Ausgang mit dem zweiten Schwingkreisanschluss (26) verschaltet ist, und wobei von der Basisstation im Sende- und Empfangschwingkreis (10) zwischen dem ersten und zweiten Schwingkreisanschluss (25, 26) eine Wechselspannung induziert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die im Sende- und Empfangsschwingkreis (10) induzierte Wechselspannung auf einen ersten Spannungswert (2.1) begrenzt wird, indem der Steuereingang (27) des Sperrschichtbauelementes (P1) mittels eines Schalters (S1) mit einer Spannungsquelle (Uref3) verbunden wird.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Öffnen des Schalters (S1) der Steuereingang (27) von der Spannungsquelle (Uref3) getrennt wird sodass die induzierte Wechselspannung auf einen zweiten Spannungswert (2.2), der kleiner als der erste Spannungswert ist, begrenzt wird.
  3. 3
    Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lastmodulation die Spannung abwechselnd zwischen dem zweiten Spannungswert (2.2) und dem ersten Spannungswert (2.1) begrenzt wird.
  4. 4
    Verfahren nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Änderung von dem zweiten Spannungswert (2.2) auf dem ersten Spannungswert (2.1) kontinuierlich erfolgt, indem nach dem Trennen von der Spannungsquelle (Uref3) ein mit dem Steuereingang (27) verbundenes Speicherelement (C2) entladen wird.
  5. 5
    Verfahren nach einem der Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine stufenlose Modulation durchgeführt wird, indem das Speicherelement (C2) von einer Steuerschaltung (34) mittels des Schalters (S1) mit der Spannungsquelle (Uref3) verbunden und getrennt wird.
  6. 6
    Schaltung zur Spannungsbegrenzung bei einem Transponder aufweisend, einem ersten Sende- und Empfangsschwingkreis (10), der einen ersten Schwingkreisanschluss (25) und einen zweiten Schwingkreisanschluss (26) aufweist, wobei • ein steuerbares Sperrschichtbauelement (P1), mit einem Eingang, einen Ausgang und einem Steuereingang (27) vorgesehen ist, und • der Eingang mit dem ersten Schwingkreisanschluss (25) verschaltet ist, • der Ausgang mit dem zweiten Schwingkreisanschluss (26) verschaltet ist, • und wobei von der Basisstation im Sende- und Empfangschwingkreis (10) zwischen dem ersten und zweiten Schwingkreisanschluss (25, 26) eine Wechselspannung induziert wird dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der induzierten Wechselspannung auf einen ersten Spannungswert (2.1) der Steuereingang (27 mittels eines Schalters (S1) mit einer Spannungsquelle (Uref3) verschaltet ist.
  7. 7
    Schaltung nach einem der Ansprüche 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (S1) mit einem Steuereingang vorgesehen ist und an dem Steuereingang des Schalters (S1) eine Spannung (nMOD) einer Steuerschaltung (34) anliegt, und wobei der Schalter (S1) mittels der Spannung (nMOD) die Spannungsquelle (Uref3) mit dem Steuereingang (27) des Sperrschichtbauelementes (P1) verbindet oder trennt.
  8. 8
    Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Steuereingang (27) und dem Schalter (S1) ein Kondensator (C2) in Parallelschaltung vorgesehen ist.
  9. 9
    Schaltung nach Anspruch 8 oder Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zum Entladen des Kondensators (C2) zwischen dem Steuereingang (27) und dem Kondensator (C2) eine Stromquelle (8) vorgesehen ist.