Nova Patents
EP1567247B1

Particle trap with coated fibre layer

Abstract

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EP1567247B1, drawing sheet 1
Sheet 1 of 4

Term

Term ended

Expired 7 November 2023, 2.9 years ago.

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11 claims: 9 independent, 2 dependent

  1. 1
    Partikelfalle (2) zur Reinigung von Abgasen mobiler Verbrennungskraftmaschinen (13), wobei diese zumindest eine, zumindest teilweise strukturierte Metallfolie (14) und zumindest eine hochtemperaturfeste Faserlage (1) aus Metallfasern für eine offene Partikelfalle (2) zur Reinigung von Abgasen mobiler Verbrennungskraftmaschinen (13) hat, wobei die Partikelfalle (2) im wesentlichen parallel zu einer Achse (16) der Partikelfalle (2) verlaufende Kanäle (17) hat, wobei Leitflächen (18) der Metallfolien (14) in zumindest einen Teil der Kanäle (17) hineinragen und eine Umlenkung von durch die Kanäle (17) durchströmende Gasströme hin zur Faserlage (1) bewirken und bei der Partikelfalle (2) keine Strömungssackgassen vorgesehen sind, weiterhin die Faserlage (1) zumindest in einem Abschnitt (3) eine katalytisch aktive Beschichtung (4) aufweist, wobei weiter die Beschichtung (4) aus mehreren in Richtung der Achse (16) hintereinander angeordneten Teilbereichen besteht und wobei zumindest ein Teilbereich eine katalytisch aktive Beschichtung (4) eines SCR-Katalysators umfasst.
  2. 2
    Partikelfalle (2) nach Patentanspruch 1, wobei die Teilbereiche in Strömungsrichtung des Abgases und in Richtung der Achse (16) folgendermaßen aufgeteilt sind:- Beschichtung eines Hydrolysekatalysators, - Beschichtung eines SCR-Katalysators.
  3. 3
    Partikelfalle (2) nach Patentanspruch 2, wobei die Beschichtung eines Oxidationskatalysators in Strömungsrichtung des Abgases und in Richtung der Achse (16) der Beschichtung des Hydrolysekatalysators vorgeschaltet und/oder der Beschichtung des SCR-Katalysators nachgeschaltet ist.
  4. 4
    Partikelfalle (2) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei mehrere strukturierte Metallfolien und mehrere Faserlagen abwechselnd zueinander und miteinander gewunden in einem Gehäuse angeordnet sind.
  5. 5
    Partikelfalle (2) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Partikelfalle (2) ein Volumen (20) hat, und die Beschichtungsmenge in Bezug auf dieses Volumen im Bereich von 20 bis 300 g/l (Gramm pro Liter) beträgt, bevorzugt sogar zwischen 50 und 120 g/l liegt.
  6. 6
    Partikelfalle (2) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die mindestens eine zumindest teilweise strukturierte Metallfolie (14) Durchbrüche (19) aufweist, die sich über mindestens eine Strukturweite (36) erstreckt, vorzugsweise sogar über zwei, insbesondere sogar drei Strukturweiten (36).
  7. 7
    Partikelfalle (2) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Beschichtung (4) Washcoat (5) umfasst.
  8. 8
    Partikelfalle (2) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Faserlage (1) einen porösen Sinter- und/oder Faserwerkstoff umfasst.
  9. 9
    Partikelfalle (2) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Faserlage (1) Fasern (6) mit einem mittleren Durchmesser (7) aufweist, der kleiner als 0,082 mm ist, insbesondere in einem Bereich von 0,01 bis 0,05 mm liegt.
  10. 10
    Partikelfalle (2) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Faserlage (1) eine Porosität hat, die mindestens 50 % beträgt, insbesondere mindestens 75 %, bevorzugt mindestens 85 % und vorzugsweise sogar mindestens 95 %,
  11. 11
    Partikelfalle (2) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Partikelfalle (2) in einem ersten Längenabschnitt (32) - eine geringere Wärmekapazität, - eine höhere Porosität, - eine größere Beladung hinsichtlich der katalytisch aktiven Beschichtung, - eine erhöhte Anzahl/Größe von Durchbrüchen (19), Leitflächen (18) oder Fasern hat, als in einem zweiten Längenabschnitt (33),
Independent claims11