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EP1567247A1

Particle trap with coated fibre layer

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11 claims: 5 independent, 6 dependent

  1. 1
    Claims of equivalent WO 2004050219 A1 Patentansprüche 1. Hochtemperaturfeste Faserlage (1) aus Metallfasern für eine offene Partikelfalle (2) zur Reinigung von Abgasen mobiler Verbrennungskraftmaschinen (13), dadurch gekennzeichnet, dass die Faserlage (1) zumindest in einem Abschnitt (3) eine katalytisch aktive Beschichtung (4) aufweist, insbesondere wie die eines Oxidationskatalysators und/oder eines 3 -Wege-Katalysators und/oder eines SCR-Katalysators.
  2. 2
    Hochtemperaturfeste Faserlage (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (4) Washcoat (5) umfasst.
  3. 3
    Hochtemperaturfeste Faserlage (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserlage (1) einen porösen Sinter- und/oder Faserwerkstoff umfasst.
  4. 4
    Hochtemperaturfeste Faserlage (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserlage (1) Fasern (6) mit einem mittleren Durchmesser (7) aufweist, der kleiner als 0,082 mm ist, insbesondere in einem Bereich von 0,01 bis 0,05 mm liegt.
  5. 5
    Hochtemperaturfeste Faserlage (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserlage (1) eine Porosität hat, die mindestens 50 % beträgt, insbesondere mindestens 75 %, bevorzugt mindestens 85 % und vorzugsweise sogar mindestens 95 % .
  6. 6
    Hochtemperaturfeste Faserlage (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserlage (1) in einem Längsschnitt (8) im wesentlichen parallel zur größten Außenfläche (9) Öffnungen (10) hat, die im Mittel eine Ausdehnung (11) von 0,01 mm bis 0,5 mm haben, insbesondere von 0,05 mm bis 0,25 mm.
  7. 7
    Hochtemperaturfeste Faserlage (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserlage (1) eine Dicke (12) hat, die kleiner 3 mm beträgt, insbesondere kleiner 1,5 mm, bevorzugt kleiner 0,5 mm und vorzugsweise kleiner 0,1 mm.
  8. 8
    Partikelfalle (2) zur Reinigung von Abgasen mobiler Verbrennungskraftmaschinen (13), dadurch gekennzeichnet, dass diese zumindest eine, teilweise strukturierte Metallfolie (14) und zumindest eine hochtemperaturfeste Faserlage (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 hat, wobei bevorzugt mehrere strulcturierte Metallfolien (14) und mehrere Faserlagen (1) abwechselnd zueinander und insbesondere miteinander gewunden in einem Gehäuse (15) angeordnet sind.
  9. 9
    Partikelfalle (2) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im wesentlichen parallel zu einer Achse (16) der Partikelfalle (2) verlaufende Kanäle (17) gebildet sind, wobei Leitflächen (18), vorzugsweise Leitflächen (18) der Metallfolien (14), in zumindest einen Teil der Kanäle (17) hineinragen und eine Umlenkung von durch die Kanäle (17) durchströmende Gasströme hin zur Faserlage (1) bewirken.
  10. 10
    Partikelfalle (2) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Partikelfalle (2) ein Volumen (20) hat, und die Beschichtungsmenge in Bezug auf dieses Volumen im Bereich von 20 bis 300 g/1 (Gramm pro Liter) beträgt, bevorzugt sogar zwischen 50 und 120 g/1 liegt.
  11. 11
    Partikelfalle (2) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine zumindest teilweise strulcturierte Metallfolie (14) Durchbrüche (19) aufweist, die sich über mindestens eine Strukturweite (36) erstreckt, vorzugsweise sogar über zwei, insbesondere sogar drei Strukturweiten (36).
Independent claims11