EP0809215B1

Interchangeable postage computer module and method for data transmission

Abstract

This record has no abstract on file.

EP0809215B1, drawing sheet 1
Sheet 1 of 5

Term

Term ended

Expired 22 April 2017, 9.4 years ago.

  1. Priority
  2. Filed
  3. Granted
  4. Expired
  5. Today

13 claims: 7 independent, 6 dependent

  1. 1
    Auswechselbares Portorechnermodul, das vom Kunden austauschbar auf oder in ein Basisgerät (40, 60i, 70) steckbar ausgebildet ist und eine interne Verarbeitungseinheit und einen nichtflüchtigen Speicher für ein Portoberechnungsprogramm und für Portotariftabellendaten aufweist, wobei das auswechselbare Portorechnermodul (50) programmiert ist, zum:- Liefern von Daten mindestens eines Beförderers vom auswechselbaren Portorechnermodul (50) zur Anzeigeänderung im Basisgerät (40, 60i, 70) aufgrund von Benutzereingaben betreff gestellter Dienstleistungsanforderungen an einen Beförderer und zur Verarbeitung der gelieferten Daten im Basisgerät (40, 60i, 70), - Empfangen von Gewichtsdaten und von Versanddaten für ein Poststück, - Portowertberechnung aufgrund der Portotariftabellendaten und einer Berechnungsstruktur des gewünschten Beförderers im auswechselbaren Portorechnermodul (50) und - Liefern von den Portowert einschließenden Daten mindestens eines Beförderers vom auswechselbaren Portorechnermodul (50) zum Verarbeiten der gelieferten Daten im Basisgerät (40, 60i, 70).
  2. 2
    Auswechselbares Portorechnermodul, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auswechselbare Portorechnermodul (50) mindestens eine serielle Schnittstelle (52, 58) aufweist, daß verschiedene miteinander in Wirkungsbeziehung stehende Geräte, wie Frankiermaschine (40), Waage (60) oder Personalcomputer (70) schnittstellenmäßig verschaltet sind und daß das auswechselbare Portorechnermodul (50), der den Portogebühren- und Berechnungsmodul enthält, an irgendeines der vorgenannte Geräte geschaltet ist, welches als Basisgerät fungiert.
  3. 3
    Auswechselbares Portorechnermodul, nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das auswechselbare Portorechnermodul(50) mit seiner seriellen Schnittstelle (52) auf die serielle Schnittstelle (62) der Portowaage (60i) gesteckt ist.
  4. 4
    Auswechselbares Portorechnermodul, nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das auswechselbare Portorechnermodul (50) mit seiner seriellen Schnittstelle (52) auf die serielle Schnittstelle (42) der Frankiermaschine (40) gesteckt ist.
  5. 5
    Auswechselbares Portorechnermodul, nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das auswechselbare Portorechnermodul (50) eine zweite serielle Schnittstelle (58) aufweist und schnittstellenmäßig zwischen zwei der vorgenannten Geräte (40 und 60 bzw. 60i oder 70) geschaltet ist.
  6. 6
    Auswechselbares Portorechnermodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das auswechselbare Portorechnermodul (50) eine entsprechende Adapterfunktion mit Protokollkonvertierung aufweist.
  7. 7
    Auswechselbares Portorechnermodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das auswechselbare Portorechnermodul (50) mit einem Single-Chip-Rechner (53) auf einer Platine (56) ausgerüstet ist, welcher mit der seriellen Schnittstelle (52) verbunden ist.
  8. 8
    Auswechselbares Portorechnermodul, nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Portorechner des auswechselbaren Portorechnermoduls(50) nachbaugeschützt als OTP-Prozessor, d.h. ONE TIME PROGRAMMABLE Prozessor, ausgebildet ist, der einen internen flüchtigen Arbeitsspeicher iRAM und interne nichtflüchtige Speicher iROM bzw. iEPROM und/oder E 2 PROM aufweist.
  9. 9
    Auswechselbares Portorechnermodul, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das auswechselbare Portorechnermodul (50) mit einer Verarbeitungseinheit CPU (54), einem nichtflüchtigem Speicher (57) und einem Zusatzbaustein (55) ausgerüstet ist, wobei der Zusatzbaustein (55) einen Takterzeugerbaustein einschließen und gegebenenfalls weitere Baugruppen umfassen, die zum Betrieb der seriellen Schnittstelle erforderlich sind.
  10. 10
    Verfahren zur Datenübertragung zwischen Portorechnermodul (50) und einem Basisgerät (40, 60i, 70), bestehend aus den aufeinanderfolgenden Schritten:- Schritt (600), Selektieren einer seriellen Schnittstelle zum auswechselbaren Portorechnermodul (50), - Schritt (610), Übermittlung von Gewichtsdaten einschließenden Daten für ein Poststück und Empfangen von Gewichtsdaten im auswechselbaren Portorechnermodul (50), der einen Portogebühren- und Berechnungsmodul enthält und der an irgendeines der vorgenannten Basisgeräte (40, 60i, 70) bzw. zwischen zwei der vorgenannten Basisgeräte 40, 60i, 70) geschaltet ist, - Schritt (620), Übermittlung der Versanddaten an das auswechselbare Portorechnermodul (50), wobei die Versanddaten die Versandart und die Versandform einschließen und weitere Daten umfassen können, - Schritt (630), Portowertberechnung im auswechselbaren Portorechnermodul (50) nach aktuellem Tarif aufgrund der Portotariftabellendaten und Berechnungsstruktur des gewünschten Beförderers im auswechselbaren Portorechnermodul und - Schritt (640), Senden von Portowert, Versanddaten und Zusatzdaten an eines der vorgenannten Basisgeräte (40, 60i oder 70).
  11. 11
    Verfahren, nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schritt (620) zur Übermittlung der Versanddaten ein Liefern von Daten mindestens eines Beförderers vom auswechselbaren Portorechnermodul (50) zur Anzeigeänderung im Basisgerät vorausgeht.
  12. 12
    Verfahren, nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß in Folge von Eingaben betreff gestellter Dienstleistungsanforderungen an einen Beförderer und/oder zur Verarbeitung der gelieferten Daten im Basisgerät der Schritt (620) zur Übermittlung der Versanddaten an das auswechselbare Portorechnermodul (50) ausgelöst wird.
  13. 13
    Verfahren, nach den Ansprüchen 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Senden im Schritt (640) mit einem Liefern von den Portowert einschließenden Daten mindestens eines Beförderers vom auswechselbaren Portorechnermodul zum befördererbezogenen Verarbeiten der gelieferten Daten im Basisgerät verbunden ist.
Independent claims13