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EP0744843A2

Data communication system

Abstract

The method uses a base station (1), replacing usual mechanical locks, and a transponder (2) that is mobile and that reacts to an approach to the base station and a secure place by opening a door. The base station and transponder are each provided with a transmitter (3,4) and a receiver (5,6). Each transmitter and receiver has a protocol control (7,8). The base station and transponder communicate with one another in order to establish whether the person approaching has authorisation or not. The data involved is coded according to identification and monitoring protocol. A state control unit (9,10) sets the working conditions of the base station and the transponder most of the time in an energy-conserving "sleep mode". The system is activated by the approach of an object or person.

EP0744843A2, drawing sheet 1
Sheet 1 of 6

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8 claims: 2 independent, 6 dependent

  1. 1
    Verfahren zur Steuerung eines Systems bei der Aufnahme einer Datenübertragung zwischen einer ersten und einer zweiten Komponente (1, 2) des Systems, wobei die erste Komponente dann, wenn bei ihr Bedarf für die Datenübertragung vorliegt, ein Aktivierungssignal an die zweite Komponente sendet, um diese zur Aufnahme der Datenübertragung zu aktivieren,    dadurch gekennzeichnet,    daß die zweite Komponente wiederholt eine Empfangseinrichtung (5, 6) in Empfangsbereitschaft setzt, um ein Aussenden des Aktivierungssignals der ersten Komponente festzustellen, und daß sie dann, wenn sie dies nicht feststellen kann, die Empfangsbereitschaft für eine Wartezeit (T sleep.Rx ) wieder aufhebt während sie sich bei Empfang des Aktivierungssignals für die Datenübertragung aktiviert, und    daß das Aktivierungssignal von der ersten Komponente für eine längere Zeitspanne als die genannte Wartezeit (T sleep.Rx ) ausgesandt wird.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Datenübertragung die Abarbeitung eines Kontrollprotokolls zur Identifizierung einer der genannten Komponenten durch die andere beinhaltet und die erste Komponente die Betätigung eines Schalters oder Berührungssensors prüft, um festzustellen, ob Bedarf für die Datenübertragung vorliegt.
  3. 3
    Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Datenübertragung die Abarbeitung eines Kontrollprotokolls zur Identifizierung einer der genannten Komponenten durch die andere beinhaltet und die erste Komponente das Ansprechen eines annäherungssensitiven Sensors, vorzugsweise eines Radarsensors oder Infrarotmelders prüft, um festzustellen, ob Bedarf für eine Datenübertragung besteht.
  4. 4
    Verfahren nach Anspruch 3, wobei das genannte Prüfen periodisch jeweils für kurze Zeit erfolgt.
  5. 5
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die zweite Komponente bei Empfang des Aktivierungssignals ein Antwortsignal aussendet und die erste Komponente eine ihr zugeordnete Empfangseinrichtung (5, 6) in Empfangsbereitschaft setzt, um das Antwortsignal zu empfangen.
  6. 6
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die erste Komponente eine Basisstation (1) und die zweite Komponente ein Transponder (2) eines Kontrollsystems darstellt.
  7. 7
    Verfahren nach Anspruch 1, wobei die erste und die zweite Komponente wechselweise die Basisstation oder das Handgerät eines Funktelefonsystems darstellen und die genannte Datenübertragung das Einrichten einer Telefonverbindung beinhaltet.
  8. 8
    Vorrichtung zur Steuerung eines Systems bei der Aufnahme einer Datenübertragung zwischen einer ersten und einer zweiten Komponente (1, 2) des Systems,    wobei die erste Komponente eine Sendeeinrichtung (3, 4) aufweist, um dann, wenn bei ihr Bedarf für die Datenübertragung vorliegt, ein Aktivierungssignal an die zweite Komponente zu senden, und    wobei die zweite Komponente eine Empfangseinrichtung (5, 6) aufweist, um das Aktivierungssignal zu empfangen, woraufhin sie sich für die Datenübertragung aktiviert,    dadurch gekennzeichnet,    daß die zweite Komponente eine Steuereinrichtung (9, 10) aufweist, die die Empfangseinrichtung (5,6) wiederholt in Empfangsbereitschaft setzt, um das Aussenden des Aktivierungssignals durch die erste Komponente festzustellen, und die dann, wenn kein Aktivierungssignal festgestellt werden konnte, die Empfangsbereitschaft für eine Wartezeit (T sleep.Rx ) wieder aufhebt während sie dann, wenn das Aktivierungssignal empfangen werden konnte, die zweite Komponente zur Datenübertragung aktiviert, und    daß die erste Komponente eine Einrichtung (9, 10) aufweist, um das genannte Aktivierungssignal für eine längere Zeitspanne als die genannte Wartezeit (T sleep.Rx ) auszusenden.