EP0540928A2

Method for automatic redialling in communication terminals.

Abstract

Mit einer einfachen Bedienungsprozedur und nur einer einzigen Taste soll es möglich sein, eine größere Anzahl von für die Wahlwiederholung bereitgestellten Rufnummern gezielt abrufen zu können. Die Art der Bedienungsprozedur soll gleich bleiben, unabhängig davon, wieviele zur Wahlwiederholung bereitgestellte Rufnummern zur Verfügung stehen. Es ist ein Wahlwiederholungsspeicher vorgesehen, der mehrere Rufnummern nacheinander aufnehmen kann. Beim Überschreiten der Speicherkapazität wird die am weitesten zurückliegende Rufnummer überschrieben. Durch einmaliges oder mehrmaliges Betätigen der einzigen Wahlwiederholungstaste ist jede im Wahlwiederholungsspeicher befindliche Rufnummer gezielt abrufbar. Dabei ist die Reihenfolge umgekehrt gegenüber der Eingabenreihenfolge, so daß die jeweils zuletzt gewählte Rufnummer zuerst bereitgestellt wird. Die Aussendung der zu wiederholenden Rufnummer erfolgt erst nach der letzten Betätigung der einzigen Wahlwiederholungstaste. Dem Benutzer eines derartigen Kommunikations-Endgerätes stehen mehrere bereits gewählte Rufnummern für die Wahlwiederholung zur Verfügung, die gezielt abgerufen werden können, um mehrere Rufnummern mehrmals nacheinander anwählen zu können, bis die gewünschten Verbindungen zustandegekommen sind, wobei die Kompatibilität zur Bedienung bei einer einfachen Wahlwiederholung gegeben ist.

EP0540928A2, drawing sheet 1
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Projected expiry passed 19 October 2012, 13.9 years ago.

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11 claims: 1 independent, 10 dependent

  1. 1
    Verfahren zur Wahlwiederholung bei Kommunikations-Endgeräten mit mehr als einem Speicherplatz für Wahlwiederholung, wobei durch das Betätigen einer Wahlwiederholtaste eine vorher gewählte Rufnummer neu ausgesendet wird., dadurch gekennzeichnet, daß ein Wahlwiederholungsspeicher (WSP) vorgesehen ist, der mehrere Rufnummern nacheinander aufnehmen kann, daß beim Überschreiten der Speicherkapazität des Wahlwiederholungsspeichers (WSP) die zuerst eingespeicherte Rufnummer überschrieben wird, daß durch mehrmaliges Betätigen der einzigen Wahlwiederholungstaste (WW) jede im Wahlwiederholungsspeicher (WSP) befindliche Rufnummer so gezielt abrufbar ist, daß die jeweils zuletzt gewählte Rufnummer zuerst bereitgestellt wird, und daß die Aussendung der zu wiederholenden Rufnummer erst dann erfolgt, wenn nach der letzten Betätigung der einzigen Wahlwiederholungstaste (WW) eine vorgegebene Zeit verstrichen ist.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils zur Aussendung bereitgestellte Rufnummer in einer Anzeigeeinrichtung (AE) erscheint.
  3. 3
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aussenden der zur Wiederholung bereitgestellten Rufnummer erst dann beginnt, wenn die in einer Verzögerungseinrichtung (VZ) eingestellte Zeit nach der letzten Betätigung der Wahlwiederholtaste (WW) verstrichen ist.
  4. 4
    Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungszeit bei einmaligem Betätigen der Wahlwiederholungstaste (WW) kürzer ist als bei mehrmaligem Tastendruck.
  5. 5
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aussenden der bereitgestellten Rufnummer durch ein nochmaliges über eine durch ein Zeitglied (ZG) vorgegebene Mindestzeit hinaus andauerndes Betätigen der Wahlwiederholungstaste (WW) gestartet wird.
  6. 6
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aussenden einer bereitgestellten Rufnummer beim Abnehmen des Handapparates gestartet wird.
  7. 7
    Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Aussenden einer bereitgestellten Rufnummer beim Betätigen einer Lauthörtaste (LH) oder einer Kurzwahltaste (KW) gestartet wird.
  8. 8
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Tastenbetätigung (z.B. ÜT) die mit der Wahlwiederholungstaste (WW) auswählbaren Rufnummern einzeln in einen durch Betätigen einer Kurzwahltaste (KW) bereitgestellten Kurzwahlspeicher (KSP) übernommen werden.
  9. 9
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Anruferliste (ARL) befindliche Rufnummern nacheinander in den Wahlwiederholungsspeicher (WSP) übernommen werden können, um eine Verbindung zu dem jeweiligen Anrufer aufzubauen, daß dies durch Tastenbetätigung (z.B. AT) geschieht, wobei die gerade angezeigte Anrufernummer übernommen wird., und daß auch aus der Anruferliste (ARL) zur Aussendung gebrachte Rufnummern automatisch in den Wahlwiederholungsspeicher (WSP) gelangen.
  10. 10
    Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anruferliste (ARL) und der Wahlwiederholungsspeicher (WSP) zu einer Einheit zusammengefaßt sind.
  11. 11
    Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß Rufnummern von zustandegekommenen ankommenden Verbindungen automatisch in den Wahlwiederholungsspeicher (WSP) übernommen werden.