EP0339740B1

Method for authorizing access to a communication system

Abstract

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EP0339740B1, drawing sheet 1
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Expired 24 April 2009, 17.4 years ago.

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13 claims: 3 independent, 10 dependent

  1. 1
    Verfahren zum Erteilen einer Zugriffsberechtigung für ein Nachrichtenübertragungssystem, insbesondere ein Funkübertragungssystem mit mindestens einer zentralen Einrichtung und mit einer Vielzahl voneinander unabhängiger Teilnehmerstationen (1, 2, 3), wobei eine Teilnehmerstation nach Aussenden eines Zugriffswunsches eine von der zentralen Einrichtung zu erteilende Zugriffsberechtigung erwartet, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilnehmerstation (1, 2, 3) ihren Zugriffswunsch wiederholt, sobald festgestellt wird, daß eine andere Teilnehmerstation (1, 2, 3), die ihren Zugriffswunsch später abgesandt hat, eine Zugriffsberechtigung erhält.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung unterschiedlicher Prioritätsberechtigungen die Teilnehmerstation (1, 2, 3) den Zugriffswunsch wiederholt, sobald sie feststellt, daß eine andere Teilnehmerstation (1, 2, 3) mit gleicher oder niedrigerer Priorität, die ihren Zugriffswunsch später abgesandt hat, eine Zugriffsberechtigung erhält.
  3. 3
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Empfang des Zugriffswunsches und der Erteilung der Zugriffsberechtigung eine vorgebbare Zeitspanne liegt.
  4. 4
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilnehmerstation (1, 2, 3) bei Aussendung eines Zugriffswunsches eine Kennzeichnung speichert, welche den Zeitrang ihres Zugriffswunsches innerhalb der Reihenfolge der auf dem Organisationskanal erfolgenden Zugriffswünsche weiterer Teilnehmer angibt.
  5. 5
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Organisationskanal in numerierten Zeitschlitzenorganisiert ist und daß die Teilnehmerstation (1, 2, 3) als Kennzeichnung eine Zeitschlitznummer in einem Register (32) speichert, wobei diese Zeitschlitznummer der Nummer des Zeitschlitzes entspricht, in welchem die Teilnehmerstation (1, 2, 3) ihren Zugriffswunsch ausgesandt hat.
  6. 6
    Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugriffsberechtigung zur Kennzeichnung der Position der Zugriffswünsche eine Berechtigungszahl enthält, wobei diese Berechtigungszahl jeweils der Zeitschlitznummer entspricht in welchem die Teilnehmerstation (1, 2, 3) ihren Zugriffswunsch abgesandt hat.
  7. 7
    Verfahren nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Teilnehmerstation (1, 2, 3) ein erster Vergleicher (33) die in empfangenen Zugriffsberechtigungen enthaltenen Berechtigungsnummern mit der gespeicherten Zeitschlitznummer vergleicht.
  8. 8
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugriffsberechtigung eine aus der Zahl der Zeitschlitze, welche zwischen dem Empfang eines Zugriffswunsches und dem Absenden dieser Zugriffsberechtigung liegen, abgeleitete Zahl enthält.
  9. 9
    Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilnehmerstation (1, 2, 3) einen Zähler (34) enthält, welcher die seit Aussendung eines Zugriffswunsches verstrichenen Zeitschlitze zählt, und daß ein in der Teilnehmerstation (1, 2, 3) angeordneter erster Vergleicher (33) den Zählerstand des Zählers mit den in einer Zugriffsberechtigungen enthaltenen Zahl vergleicht.
  10. 10
    Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Einrichtung in Zeiten mit geringer Anzahl von empfangenen Zugriffswünschen einen nicht vorhandenen Teilnehmer betreffend Zugriffsberechtigung aussendet.
  11. 11
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilnehmerstation (1, 2, 3) eine Zeitgeberschaltung enthält, welche mit der Aussendung des Zugriffswunsches gestartet wird und daß nach Ablauf der mittels der Zeitgeberschaltung vorgegebenen Zeit ein weiterer Zugriffswunsch ausgesandt wird, wenn in der Zwischenzeit noch keine Zugriffsberechtigung empfangen wurde.
  12. 12
    Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in einem zweiten Register (35) eine Zugriffspriorität gespeichert wird, welche mittels eines zweiten Vergleichers (36) mit einer in der empfangenen Zugriffsberechtigung enthaltenen Priorität verglichen wird und die Vergleichsergebnisse des ersten Vergleichers (33) und des zweiten Vergleichers (36) in Verknüpfungsgliedern (37, 38) logisch verknüpft werden.
  13. 13
    Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren in einem Funkfernsprechnetz, insbesondere einem Mobilfunksystem, in einem Satellitenkommunikationssystem oder in einem aus miteinander vernetzten Computern gebildeten "Local Area Network" angewendet wird.
Independent claims13