EP0141079A2

Monoclonal antibodies specific for membrane-associated antigens.

Abstract

Es wird ein Verfahren zur Herstellung monoklonaler Antikörper mit definierter Spezifität für membran-assoziierte Antigene beschrieben. Die Antikörper können als Diagnostika oder Träger für pharmazeutische Wirkstoffe verwendet werden.

EP0141079A2, drawing sheet 1
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7 claims: 2 independent, 5 dependent

  1. 1
    Monoklonale Antikörper, die ein Antigen (Agl) mit einem Molekulargewicht von annähernd 33 KD ± 3, ein Antigen (Ag2) mit einem Molekulargewicht von annähernd 134 KD ± 3, ein Antigen (Ag3) mit einem Molekulargewicht von annähernd 80 KD ± 3, ein Antigen (Ag4) mit einem Molekulargewicht von annähernd 55 KD ± 3, ein Antigen (Ag5) mit einem Molekulargewicht von annähernd 60 KD ± 3, ein Antigen (Ag6) mit einem Molekulargewicht von annähernd 54KD ± 3, ein Antigen (Ag7) mit einem Molekulargewicht von annähernd 260 KD ± 3, ein Antigen (Ag8) mit einem nicht bestimmbaren Molekulargewicht, ein Antigen (Ag9) mit einem nicht bestimmbaren Molekulargewicht, ein Antigen (Ag10) mit einem Molekulargewicht von annähernd 143 KD ± 3 und 119 KD ± 3, ein Antigen (Agll) mit einem Molekulargewicht von annähernd 178 KD ± 3, ein Antigen (Ag12) mit einem nicht bestimmbaren Molekulargewicht, ein Antigen (Agl3) mit einem Molekulargewicht von annähernd 34 KD ± 3, ein Antigen (Agl4) mit einem Molekulargewicht von annähernd 195 KD ± 3, ein Antigen (Agl5) mit einem Molekulargewicht von annähernd 44 KD ± 7 oder ein Antigen (Ag16) mit einem Molekulargewicht von annähernd 43 KD ± 3 erkennen und die in Tabelle I dargestellten Reaktivitäten haben.
  2. 2
    Proteinantigen, gekennzeichnet durch ein Molekulargewicht von 33 KD ± 3 (Agl) oder 134 KD ± 3 (Ag2), ein Antigen (Ag3) mit einem Molekulargewicht von annähernd 80 KD ± 3, ein Antigen (Ag4) mit einem Molekulargewicht von annähernd 55 KD ± 3, ein Antigen (Ag5) mit einem Molekulargewicht von annähernd 60 KD ± 3, ein Antigen (Ag6) mit einem Molekulargewicht von annähernd 54 KD 3, ein Antigen (Ag7) mit einem Molekulargewicht von an- nähernd 260 KD ± 3, ein Antigen (Ag8) mit einem nicht bestimmbaren Molekulargewicht, ein Antigen (Ag9) mit einem nicht bestimmbaren Molekulargewicht, ein Antigen (Ac10) mit einem Molekulargewicht von annähernd 143 KD ± 3 und 119 KD ± 3, ein Antigen (Ag11) mit einem Molekulargewicht von annähernd 178 KD ± 3, ein Antigen (Ag12) mit einem nicht bestimmbaren Molekulargewicht, ein Antigen (Ag13) mit einem Molekulargewicht von annähernd 34 KD ± 3, ein Antigen (Agl4) mit einem Molekulargewicht von annähernd 195 KD ± 3, ein Antigen (Ag15) mit einem Molekulargewicht von annähernd 44 KD ± 7 oder ein Antigen (Ag16) mit einem Molekulargewicht von annahernd 43 ± 3 und ein Antigen (Agl7) mit einem Molekulargewicht von 130 KD ± 3 und der in Tabelle angegebenen Verteilung auf menschlichen und tierischen Zellen.
  3. 3
    Verfahren zur Herstellung eines monoklonalen Antikörpers, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Säugetiere mit Zellen einer menschlichen in vitro-kultivierten Zellinie, eines Zellextraktes aus einer solchen Zellinie oder einem Extrakt aus einem humanen Gewebe immunisiert werden, Milzzellen aus einem solchen immunisierten Tier entnommen, mit der Zellinie X 63 Ag 8653 fusioniert, die Hybridome selektioniert und der monoklonale Antikörper gewonnen wird.
  4. 4
    Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die menschliche in vitro-kultivierte Zellinie eine permanente Zellinie ist.
  5. 5
    Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Säugetiere Mäuse sind.
  6. 6
    Verwendung eines monoklonalen Antikörpers nach Anspruch 1 in einem in vitro-Diagnostikum.
  7. 7
    Verwendung eines monoklonalen Antikörpers nach Anspruch 1 als Träger für einen pharmazeutischen Workstoff.