DE19829449A1

Device and process for applying a fluid or pasty material onto a moving bed

Abstract

Disclosed is a device (10) for applying a liquid or pasty application medium (18) to a moving material web (12), in particular of paper or board presented, in which the application medium (18) using a curtain applicator unit (16) in form of a curtain or veil (20) is delivered to the material web (12). Further, a suction device (24) for sucking the material web (12) and / or of the veil (20) entrained air (26, 28) is provided. A dynamic pressure-determining device (30, 34) determines the pressure of in the running direction (L) of the substrate (12) before the impact line (T) of the veil (20) to the substrate (12a) astonished air. A control device (32) controls the suction power of the suction device (24) as a function of the dynamic pressure of the determining device (30, 34) determined dynamic pressure.

DE19829449A1, drawing sheet 1
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20 claims: 20 independent, 0 dependent

  1. 1
    Device (10) For applying a liquid or pasty Application medium (18) To a moving substrate under USAGE formation of a veil applicator unit (16), Which contract the medium (18) In the form of a veil or curtain (20) to the Underground releases,wherein the current base case of direct application, the upper area (12a) a material web (12), In particular of paper or Cardboard, and the case of indirect application being the surface of a carry element, which discharges the application medium to the material web then transfers, andwherein a suction device (24) For sucking off of the Ground (12) Or / and of the veil (20) Entrained air (26. 28) is provided,characterizedIn that it further comprises:- A dynamic pressure-determining device (30. 34) To provi men of the pressure of in the running direction (L) of the substrate (12a) before the line of impingement (T) of the veil (20) To the Ground (12a) astonished air, and- A control device (32) For controlling the suction power of the aspirator (24) As a function of the dynamic pressure Determiner (30. 34) Certain dynamic pressure. 1. Vorrichtung ( 10 ) zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Auftragsmediums ( 18 ) auf einen laufenden Untergrund unter Verwendung eines Schleier-Auftragswerks ( 16 ), welches das Auftragsmedium ( 18 ) in Form eines Schleiers oder Vorhangs ( 20 ) an den Untergrund abgibt, wobei der laufende Untergrund bei direktem Auftrag die Oberfläche ( 12 a) einer Materialbahn ( 12 ), insbesondere aus Papier oder Karton, ist und bei indirektem Auftrag die Oberfläche eines Übertragselements ist, welches das Auftragsmedium dann auf die Materialbahn überträgt, und wobei eine Saugvorrichtung ( 24 ) zum Absaugen von von dem Untergrund ( 12 ) oder/und von dem Schleier ( 20 ) mitgeführter Luft ( 26 , 28 ) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet , daß sie ferner umfaßt: - eine Staudruck-Bestimmungsvorrichtung ( 30 , 34 ) zum Bestimmen des Drucks der sich in Laufrichtung (L) des Untergrunds ( 12 a) vor der Auftrefflinie (T) des Schleiers ( 20 ) auf den Untergrund ( 12 a) stauenden Luft, und - eine Steuervorrichtung ( 32 ) zum Steuern der Saugleistung der Saugvorrichtung ( 24 ) in Abhängigkeit des von der Staudruck- Bestimmungsvorrichtung ( 30 , 34 ) bestimmten Staudrucks. 1. Vorrichtung (10) zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Auftragsmediums (18) auf einen laufenden Untergrund unter Verwen­ dung eines Schleier-Auftragswerks (16), welches das Auftrags­ medium (18) in Form eines Schleiers oder Vorhangs (20) an den Untergrund abgibt, wobei der laufende Untergrund bei direktem Auftrag die Ober­ fläche (12a) einer Materialbahn (12), insbesondere aus Papier oder Karton, ist und bei indirektem Auftrag die Oberfläche eines Übertrags­ elements ist, welches das Auftragsmedium dann auf die Materialbahn überträgt, und wobei eine Saugvorrichtung (24) zum Absaugen von von dem Untergrund (12) oder/und von dem Schleier (20) mitgeführter Luft (26, 28) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner umfaßt: - eine Staudruck-Bestimmungsvorrichtung (30, 34) zum Bestim­ men des Drucks der sich in Laufrichtung (L) des Untergrunds (12a) vor der Auftrefflinie (T) des Schleiers (20) auf den Untergrund (12a) stauenden Luft, und- eine Steuervorrichtung (32) zum Steuern der Saugleistung der Saugvorrichtung (24) in Abhängigkeit des von der Staudruck- Bestimmungsvorrichtung (30, 34) bestimmten Staudrucks.
  2. 2
    Device according to claim 1, characterized in that the dynamic pressure Bestiminungsvorrichtung for the direct determination of the dynamic pressure at least one Pressure sensor (30) Which in the running direction (L) of the substrate (12a) before the line of impingement (T) of the veil (20) On the ground (12a) is arranged. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Staudruck-Bestiminungsvorrichtung zur unmittelbaren Bestimmung des Staudrucks wenigstens einen Drucksensor (30) umfaßt, der in Laufrichtung (L) des Untergrunds (12a) vor der Auftrefflinie (T) des Schleiers (20) auf den Untergrund (12a) angeordnet ist. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Staudruck-Bestiminungsvorrichtung zur unmittelbaren Bestimmung des Staudrucks wenigstens einen Drucksensor ( 30 ) umfaßt, der in Laufrichtung (L) des Untergrunds ( 12 a) vor der Auftrefflinie (T) des Schleiers ( 20 ) auf den Untergrund ( 12 a) angeordnet ist.
  3. 3
    Device according to claim 1 or 2, characterized in that the dynamic pressure determination device for indirectly determining the dynamic pressure at least one Speed ​​sensor (34) For detecting the running speed of the substrate (12a). 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Staudruck-Bestimmungsvorrichtung zur mittelbaren Bestimmung des Staudrucks wenigstens einen Geschwindigkeitssensor (34) zum Erfassen der Laufgeschwindigkeit des Untergrunds (12a) umfaßt. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Staudruck-Bestimmungsvorrichtung zur mittelbaren Bestimmung des Staudrucks wenigstens einen Geschwindigkeitssensor ( 34 ) zum Erfassen der Laufgeschwindigkeit des Untergrunds ( 12 a) umfaßt.
  4. 4
    Device according to one of claims 1 to 3, characterized in that the application medium (18) A fixed weight content of between about 5% and about 80%, preferably of between about 30% and about 75%, including. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragsmedium (18) einen Fest­ stoffgehalt von zwischen etwa 5% und etwa 80%, vorzugsweise von zwischen etwa 30% und etwa 75%, aufweist. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragsmedium ( 18 ) einen Feststoffgehalt von zwischen etwa 5% und etwa 80%, vorzugsweise von zwischen etwa 30% und etwa 75%, aufweist.
  5. 5
    Device according to one of claims 1 to 4, characterized in that the application medium (18) at least an inorganic or organic pigment and at least one synthetic or natural binder. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragsmedium (18) wenigstens ein anorganisches oder organisches Pigment und wenigstens ein synthetisches oder natürliches Bindemittel enthält. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragsmedium ( 18 ) wenigstens ein anorganisches oder organisches Pigment und wenigstens ein synthetisches oder natürliches Bindemittel enthält.
  6. 6
    Device according to one of claims 1 to 5, characterized in that the coating weight a per order Value of between about 2 g / m2 and about 40 g / m2, preferably of between about 3 g / m2 and about 30 g / m2Having. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Strichgewicht je Auftrag einen Wert von zwischen etwa 2 g/m2 und etwa 40 g/m2, vorzugsweise von zwischen etwa 3 g/m2 und etwa 30 g/m2, aufweist. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Strichgewicht je Auftrag einen Wert von zwischen etwa 2 g/m2 und etwa 40 g/m2, vorzugsweise von zwischen etwa 3 g/m2 und etwa 30 g/m2, aufweist.
  7. 7
    Device according to one of claims 1 to 6, characterized in that the running speed of the sub- in principle (12a) more than 600 m / min, preferably more than 1000 m / min. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufgeschwindigkeit des Unter­ grunds (12a) mehr als 600 m/min, vorzugsweise mehr als 1000 m/min, beträgt. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufgeschwindigkeit des Untergrunds ( 12 a) mehr als 600 m/min, vorzugsweise mehr als 1000 m/min, beträgt.
  8. 8
    Device according to one of claims 1 to 7, characterized in that the width to be coated, the Sheet (12) More than 2.5 m, preferably more than 4.0 m, is. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der zu beschichtenden Materialbahn (12) mehr als 2,5 m, vorzugsweise mehr als 4,0 m, beträgt. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der zu beschichtenden Materialbahn ( 12 ) mehr als 2,5 m, vorzugsweise mehr als 4,0 m, beträgt.
  9. 9
    Device according to one of claims 1 to 8, characterized in that in the running direction (L) of the substrate (12a) before the line of impingement (T) at least one squeegee (36) to the Stripping of the ground (12a) entrained air (26angeord) is net. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Laufrichtung (L) des Untergrunds (12a) vor der Auftrefflinie (T) wenigstens eine Abstreifleiste (36) zum Abstreifen der vom Untergrund (12a) mitgeführten Luft (26) angeord­ net ist. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Laufrichtung (L) des Untergrunds ( 12 a) vor der Auftrefflinie (T) wenigstens eine Abstreifleiste ( 36 ) zum Abstreifen der vom Untergrund ( 12 a) mitgeführten Luft ( 26 ) angeordnet ist.
  10. 10
    Device according to one of claims 1 to 9, characterized in that case of direct application, a device (38) For stabilizing the run of the material web (12) provided is, for example, a further suction device (38), Which on the the veil applicator (16) Facing away from the web of material (12) Creates a negative pressure which the material web (12) Against a Supporting element, preferably a supporting roll (14) Draws. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei direktem Auftrag eine Vorrichtung (38) zum Stabilisieren des Laufs der Materialbahn (12) vorgesehen ist, beispielsweise eine weitere Saugvorrichtung (38), welche auf der vom Schleier-Auftragswerk (16) abgewandten Seite der Materialbahn (12) einen Unterdruck erzeugt, der die Materialbahn (12) gegen ein Stützelement, vorzugsweise eine Stützwalze (14), zieht. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei direktem Auftrag eine Vorrichtung ( 38 ) zum Stabilisieren des Laufs der Materialbahn ( 12 ) vorgesehen ist, beispielsweise eine weitere Saugvorrichtung ( 38 ), welche auf der vom Schleier-Auftragswerk ( 16 ) abgewandten Seite der Materialbahn ( 12 ) einen Unterdruck erzeugt, der die Materialbahn ( 12 ) gegen ein Stützelement, vorzugsweise eine Stützwalze ( 14 ), zieht.
  11. 11
    A method for applying a liquid or pasty contract medium (18) To a moving substrate by a veil Applicator (16), Which discharges the application medium (18) in form of Veil or curtain (20) Delivers to the ground,wherein the current base case of direct application, the upper area (12a) a material web (12) And case of indirect application the surface of a transfer element, which order the medium is transferred to the material web, andbeing of the ground (12a) and / or of the veil (20) Entrained air (26. 28) By means of a suction device (24) is sucked, characterized by one of the pressure in the running direction (L) of the substrate (12a) before the line of impingement (T) of the veil (20) on underground (12a) determined astonished air and the suction power the suction device (24) As a function of the determined dynamic pressure controls. 11. Verfahren zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Auftragsmediums ( 18 ) auf einen laufenden Untergrund mittels eines Schleier- Auftragswerks ( 16 ), welches das Auftragsmedium ( 18 ) in Form eines Schleiers oder Vorhangs ( 20 ) an den Untergrund abgibt, wobei der laufende Untergrund bei direktem Auftrag die Oberfläche ( 12 a) einer Materialbahn ( 12 ) ist und bei indirektem Auftrag die Oberfläche eines Übertragselements ist, welches das Auftragsmedium auf die Materialbahn überträgt, und wobei von dem Untergrund ( 12 a) oder/und von dem Schleier ( 20 ) mitgeführte Luft ( 26 , 28 ) mittels einer Absaugvorrichtung ( 24 ) abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, man den Druck der sich in Laufrichtung (L) des Untergrunds ( 12 a) vor der Auftrefflinie (T) des Schleiers ( 20 ) auf den Untergrund ( 12 a) stauenden Luft bestimmt und die Saugleistung der Saugvorrichtung ( 24 ) in Abhängigkeit des bestimmten Staudrucks steuert. 11. Verfahren zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Auftrags­ mediums (18) auf einen laufenden Untergrund mittels eines Schleier- Auftragswerks (16), welches das Auftragsmedium (18) in Form eines Schleiers oder Vorhangs (20) an den Untergrund abgibt, wobei der laufende Untergrund bei direktem Auftrag die Ober­ fläche (12a) einer Materialbahn (12) ist und bei indirektem Auftrag die Oberfläche eines Übertragselements ist, welches das Auftrags­ medium auf die Materialbahn überträgt, und wobei von dem Untergrund (12a) oder/und von dem Schleier (20) mitgeführte Luft (26, 28) mittels einer Absaugvorrichtung (24) abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, man den Druck der sich in Laufrichtung (L) des Untergrunds (12a) vor der Auftrefflinie (T) des Schleiers (20) auf den Untergrund (12a) stauenden Luft bestimmt und die Saugleistung der Saugvorrichtung (24) in Abhängigkeit des bestimmten Staudrucks steuert.
  12. 12
    The method according to claim 11, characterized in that the dynamic pressure at least one means a pressure sensor (30), Which in the running direction (L) of the substrate (12a) before the line of impingement (T) of the veil (20) On the ground (12a) is arranged immediately determined. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß man den Staudruck mittels wenigstens eines Drucksensors (30), der in Laufrichtung (L) des Untergrunds (12a) vor der Auftrefflinie (T) des Schleiers (20) auf den Untergrund (12a) angeordnet ist, unmittelbar bestimmt. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß man den Staudruck mittels wenigstens eines Drucksensors ( 30 ), der in Laufrichtung (L) des Untergrunds ( 12 a) vor der Auftrefflinie (T) des Schleiers ( 20 ) auf den Untergrund ( 12 a) angeordnet ist, unmittelbar bestimmt.
  13. 13
    The method according to claim 11 or 12, characterized in that using the dynamic pressure at least one speed sensor (34) For detecting the Running speed of the substrate (12a) determined indirectly. 13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß man den Staudruck unter Verwendung wenigstens eines Geschwindigkeitssensors (34) zum Erfassen der Laufgeschwindigkeit des Untergrunds (12a) mittelbar bestimmt. 13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß man den Staudruck unter Verwendung wenigstens eines Geschwindigkeitssensors ( 34 ) zum Erfassen der Laufgeschwindigkeit des Untergrunds ( 12 a) mittelbar bestimmt.
  14. 14
    The method according to any one of claims 11 to 13, characterized in that a coating medium one (18) With a solids content of between about 5% and about 80%, preferably of between about 30% and about 75%, is used. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Auftragsmedium (18) mit einem Feststoffgehalt von zwischen etwa 5% und etwa 80%, vorzugsweise von zwischen etwa 30% und etwa 75%, verwendet. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Auftragsmedium ( 18 ) mit einem Feststoffgehalt von zwischen etwa 5% und etwa 80%, vorzugsweise von zwischen etwa 30% und etwa 75%, verwendet.
  15. 15
    The method according to any one of claims 11 to 14, characterized in that a coating medium one (18) ver turns, comprising at least an inorganic or organic Pigment and at least one synthetic or natural binder agent. 15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Auftragsmedium (18) ver­ wendet, welches wenigstens ein anorganisches oder organisches Pigment und wenigstens ein synthetisches oder natürliches Binde­ mittel enthält. 15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Auftragsmedium ( 18 ) verwendet, welches wenigstens ein anorganisches oder organisches Pigment und wenigstens ein synthetisches oder natürliches Bindemittel enthält.
  16. 16
    The method according to any one of claims 11 to 15, characterized in that the application medium one (18) With a coating weight per order of between about 2 g / m2 and about 40 g / m2, Preferably between about 3 g / m2 and about 30 g / m2. on the ground (12a) applies. 16. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß man das Auftragsmedium (18) mit einem Strichgewicht je Auftrag von zwischen etwa 2 g/m2 und etwa 40 g/m2, vorzugsweise von zwischen etwa 3 g/m2 und etwa 30 g/m2, auf den Untergrund (12a) aufbringt. 16. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß man das Auftragsmedium ( 18 ) mit einem Strichgewicht je Auftrag von zwischen etwa 2 g/m2 und etwa 40 g/m2, vorzugsweise von zwischen etwa 3 g/m2 und etwa 30 g/m2, auf den Untergrund ( 12 a) aufbringt.
  17. 17
    The method according to any one of claims 11 to 16, characterized in that the running speed of the sub- in principle (12a) more than 600 m / min, preferably more than 1000 m / min. 17. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufgeschwindigkeit des Unter­ grunds (12a) mehr als 600 m/min, vorzugsweise mehr als 1000 m/min, beträgt. 17. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufgeschwindigkeit des Untergrunds ( 12 a) mehr als 600 m/min, vorzugsweise mehr als 1000 m/min, beträgt.
  18. 18
    The method according to any one of claims 11 to 17, characterized in that the width to be coated, the Sheet (12) More than 2.5 m, preferably more than 4.0 m, is. 18. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der zu beschichtenden Materialbahn (12) mehr als 2,5 m, vorzugsweise mehr als 4,0 m, beträgt. 18. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der zu beschichtenden Materialbahn ( 12 ) mehr als 2,5 m, vorzugsweise mehr als 4,0 m, beträgt.
  19. 19
    The method according to any one of claims 1 to 18, characterized in that by the base (12a) mitge led air (26) In running direction (L) of the substrate (12a) prior to Impingement (T) by at least one scraper (36) Strips. 19. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß man die vom Untergrund (12a) mitge­ führte Luft (26) in Laufrichtung (L) des Untergrunds (12a) vor der Auftrefflinie (T) mittels wenigstens einer Abstreifleiste (36) abstreift. 19. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß man die vom Untergrund ( 12 a) mitgeführte Luft ( 26 ) in Laufrichtung (L) des Untergrunds ( 12 a) vor der Auftrefflinie (T) mittels wenigstens einer Abstreifleiste ( 36 ) abstreift.
  20. 20
    The method according to any one of claims 1 to 19, characterized in that a case of direct application Vorrich processing (38) For stabilizing the run of the material web (12) Provides, For example, a further suction device (38), Which on the the veil applicator (16) Facing away from the web of material (12) Creates a negative pressure which the material web (12) Against a Supporting element, preferably a supporting roll (14) Draws. 20. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß man bei direktem Auftrag eine Vorrich­ tung (38) zum Stabilisieren des Laufs der Materialbahn (12) vorsieht, beispielsweise eine weitere Saugvorrichtung (38), welche auf der vom Schleier-Auftragswerk (16) abgewandten Seite der Materialbahn (12) einen Unterdruck erzeugt, der die Materialbahn (12) gegen ein Stützelement, vorzugsweise eine Stützwalze (14), zieht. 20. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß man bei direktem Auftrag eine Vorrichtung ( 38 ) zum Stabilisieren des Laufs der Materialbahn ( 12 ) vorsieht, beispielsweise eine weitere Saugvorrichtung ( 38 ), welche auf der vom Schleier-Auftragswerk ( 16 ) abgewandten Seite der Materialbahn ( 12 ) einen Unterdruck erzeugt, der die Materialbahn ( 12 ) gegen ein Stützelement, vorzugsweise eine Stützwalze ( 14 ), zieht.
Independent claims20