DE102014103482A1

Computer graphical user interface with genomic workflow.

Abstract

<?abstract ?><p num="0000">Methods and computer devices disclosed to process genomic data in at least partially automated workflows modules. A method comprising: specifying a source of one or more nucleotide sequences may be obtained; Selecting one or more modules for processing data, including at least one module for processing the one or more nucleotide sequences; Displaying graphical components in a graphical user interface, the and or represent the source modules as nodes in a workspace; Receiving input via the graphical user interface that the source and or arrange the modules as a workflow that includes a series of nodes, wherein the sequence for each particular module indicating that an output from either the source or another specific module in the particular module must be entered; Generating an output for the workflow, based on the one or more nucleotide sequences, by each module is executed in an order indicated by the sequence.</p><p><img file="DE102014103482A1_0001.tif" he="165" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no" orientation="portrait" wi="109" /></p>

DE102014103482A1, drawing sheet 1
Sheet 1 of 16

Term

7.5 yearsto projected expiry

Projected expiry 14 March 2034, counted from filing; an application has no term until it is granted.

  1. Priority and filed
  2. Published
  3. Today
  4. Projected expiry

20 claims: 10 independent, 10 dependent

  1. 1
    Verfahren, das Folgendes umfasst:Empfangen einer ersten Eingabe, die eine Quelle angibt, von der eine oder mehrere Nukleotidsequenzen erhalten werden sollen;Empfangen einer oder mehrerer zweiter Eingaben, die ein oder mehrere Module zum Verarbeiten von Daten auswählen, einschließlich mindestens ein Modul, um die eine oder mehreren Nukleotidsequenzen zu verarbeiten;Darstellen graphischer Komponenten, die die Quelle und das eine oder die mehreren Module als Knoten in einem Arbeitsbereich repräsentieren, in einer graphischen Benutzeroberfläche;Empfangen einer oder mehrerer dritter Eingaben über die graphische Benutzeroberfläche, die die Quelle und das eine oder die mehreren Module als ein Arbeitsablauf anordnen, der eine Abfolge von Knoten aufweist, wobei die Abfolge für jedes bestimmte Modul der ausgewählten Module anzeigt, dass die Ausgabe von entweder der Quelle oder einem anderen bestimmten Modul in das bestimmte Modul eingegeben werden soll;Erzeugen einer Ausgabe für den Arbeitsablauf, gestützt auf die eine oder mehreren Nukleotidsequenzen, indem jedes Modul des einen oder der mehreren Module in einer Reihenfolge verarbeitet wird, die durch die Abfolge angegeben wird;wobei das Verfahren durch eine oder mehrere Rechenvorrichtungen ausgeführt wird.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, wobei jedes Modul des einen oder der mehreren Module eine Ausgabe erzeugt, die einer Ontologie entspricht, die Datenstrukturen definiert, die Genomdaten repräsentieren, wobei die Datenstrukturen zumindest Sequenzen, Proteinobjekte, Alignment-Objekte, Annotationen und Veröffentlichungen umfassen.
  3. 3
    Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, das weiter Folgendes umfasst:Erzeugen eines Datenknotens aus der Ausgabe, wobei der Datenknoten Elemente von Genomdaten umfasst, wobei der Datenknoten mit einem letzten Modul in der Abfolge verbunden ist;Empfangen einer vierten Eingabe, die ein Element der Genomdaten zu dem Datenknoten hinzufügt oder von ihm entfernt, über die graphische Benutzeroberfläche;Empfangen einer fünften Eingabe, die ein bestimmtes Modul auswählt, um den Datenknoten zu verarbeiten, über die graphische Benutzeroberfläche;Hinzufügen des bestimmten Moduls zu dem Ende der Abfolge;Erzeugen einer zweiten Ausgabe für den Arbeitsablauf, gestützt auf die eine oder mehreren Nukleotidsequenzen, indem jedes Modul der Abfolge, einschließlich des bestimmten Moduls, in der Reihenfolge verarbeitet wird, die durch die Abfolge angezeigt ist.
  4. 4
    Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das eine oder die mehreren Module eine Mehrzahl von Modulen umfassen, wobei das Erzeugen der Ausgabe für den Arbeitsablauf das Verwenden der Ausgabe von der Quelle als Eingabe für ein erstes Modul und das Verwenden der Ausgabe von dem ersten Modul als Eingabe für ein zweites Modul umfasst.
  5. 5
    Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das mindestens eine Modul so konfiguriert ist, dass es die eine oder mehreren Nukleotidsequenzen verarbeitet, indem es mit einem externen Webserver und/oder einem externen Datenbankserver kommuniziert.
  6. 6
    Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, das weiter Folgendes umfasst:Speichern von Arbeitsablauf-Daten, die die Abfolge beschreiben;Veranlassen, dass die Arbeitsablauf-Daten mit mehreren Nutzern geteilt werden;nachfolgendes Rekonstruieren der Abfolge in einer zweiten graphischen Benutzeroberfläche, gestützt auf die Arbeitsablauf-Daten;Empfangen einer vierten Eingabe über die graphische Benutzeroberfläche, die die Abfolge so modifiziert, dass sie ein oder mehrere zusätzliche Module umfasst;Erzeugen einer zweiten Ausgabe, gestützt auf die eine oder mehreren Nukleotidsequenzen, indem jedes Modul in der Abfolge, einschließlich des einen oder der mehreren zusätzlichen Module, in einer Reihenfolge verarbeitet wird, die durch die Abfolge angegeben ist.
  7. 7
    Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das eine oder die mehreren Module ein erstes Modul umfassen, das eine erste Ausgabe gestützt auf die Quelle erzeugt, und ein zweites Modul, das die erste Ausgabe mit einer zweiten Ausgabe von einem dritten Modul mischt, das nicht in der Abfolge ist, wobei die Quelle, das erste Modul, das zweite Modul und das dritte Modul alle Knoten in einem Arbeitsablauf sind.
  8. 8
    Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, das weiter das Darstellen von Bedienelementen zum Auswählen des einen oder der mehreren Module umfasst, wobei die Bedienelemente zumindest Folgendes umfassen:ein erstes Bedienelement zum Auswählen eines ersten Moduls, das nach Veröffentlichungen in einer Online-Datenbank sucht, gestützt auf Genomdaten, ein zweites Bedienelement zum Auswählen eines zweiten Moduls, das ein Sequenz-Alignment für mehrere Sequenzen ausgibt, und ein drittes Bedienelement zum Auswählen eines dritten Moduls, das Proteinfamilien für eine Nukleotidsequenz identifiziert.
  9. 9
    Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das Empfangen der einen oder mehreren dritten Eingaben das Darstellen von visuellem Feedback umfasst, während ein erster Knoten ausgewählt wird, der anzeigt, dass Genomdaten, die von dem ersten Knoten ausgegeben wurden, als Eingabe für einen zweiten Knoten verknüpft werden können.
  10. 10
    Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das eine oder die mehreren Module mindestens zwei Module umfassen, wobei das Verarbeiten jedes der Module des einen oder der mehreren Module in einer Reihenfolge, die durch die Abfolge angezeigt ist, das automatische Verarbeiten jedes der Module umfasst, ohne menschliches Eingreifen zwischen dem Anfang des Verarbeitens eines ersten Moduls in der Abfolge und dem Erzeugen der Ausgabe, indem das Verarbeiten eines letzten Moduls in der Abfolge abgeschlossen wird.
  11. 11
    Ein oder mehrere computerlesbare Medien, die Befehle speichern, die, wenn sie durch eine oder mehrere Rechenvorrichtungen ausgeführt werden, folgende Auswirkungen haben:Empfangen einer ersten Eingabe, die eine Quelle angibt, von der eine oder mehrere Nukleotidsequenzen erhalten werden sollen;Empfangen einer oder mehrerer zweiter Eingaben, die ein oder mehrere Module zum Verarbeiten von Daten auswählen, einschließlich mindestens ein Modul, um die eine oder mehreren Nukleotidsequenzen zu verarbeiten;Darstellen graphischer Komponenten, die die Quelle und das eine oder die mehreren Module als Knoten in einem Arbeitsbereich repräsentieren, in einer graphischen Benutzeroberfläche;Empfangen einer oder mehrerer dritter Eingaben über die graphische Benutzeroberfläche, die die Quelle und das eine oder die mehreren Module als ein Arbeitsablauf anordnen, der eine Abfolge von Knoten aufweist, wobei die Abfolge für jedes bestimmte Modul der ausgewählten Module anzeigt, dass die Ausgabe von entweder der Quelle oder einem anderen bestimmten Modul in das bestimmte Modul eingegeben werden soll;Erzeugen einer Ausgabe für den Arbeitsablauf, gestützt auf die eine oder mehreren Nukleotidsequenzen, indem jedes Modul des einen oder der mehreren Module in einer Reihenfolge verarbeitet wird, die durch die Abfolge angegeben wird.
  12. 12
    Das eine oder die mehreren computerlesbaren Medien nach Anspruch 11, wobei jedes Modul des einen oder der mehreren Module eine Ausgabe erzeugt, die einer Ontologie entspricht, die Datenstrukturen definiert, die Genomdaten repräsentieren, wobei die Datenstrukturen zumindest Sequenzen, Proteinobjekte, Alignment-Objekte, Annotationen und Veröffentlichungen umfassen.
  13. 13
    Das eine oder die mehreren computerlesbaren Medien nach Anspruch 11 oder 12, wobei die Befehle, wenn sie von der einen oder den mehreren Rechenvorrichtungen ausgeführt werden, weiter folgende Auswirkungen haben:Erzeugen eines Datenknotens aus der Ausgabe, wobei der Datenknoten Elemente von Genomdaten umfasst, wobei der Datenknoten mit einem letzten Modul in der Abfolge verbunden ist;Empfangen einer vierten Eingabe, die ein Element der Genomdaten zu dem Datenknoten hinzufügt oder von ihm entfernt, über die graphische Benutzeroberfläche;Empfangen einer fünften Eingabe, die ein bestimmtes Modul auswählt, um den Datenknoten zu verarbeiten, über die graphische Benutzeroberfläche;Hinzufügen des bestimmten Moduls zu dem Ende der Abfolge;Erzeugen einer zweiten Ausgabe für den Arbeitsablauf, gestützt auf die eine oder mehreren Nukleotidsequenzen, indem jedes Modul der Abfolge, einschließlich des bestimmten Moduls, in der Reihenfolge verarbeitet wird, die durch die Abfolge angezeigt ist.
  14. 14
    Das eine oder die mehreren computerlesbaren Medien nach einem der Ansprüche 11 bis 13, wobei das eine oder die mehreren Module eine Mehrzahl von Modulen umfassen, wobei das Erzeugen der Ausgabe für den Arbeitsablauf das Verwenden der Ausgabe von der Quelle als Eingabe für ein erstes Modul und das Verwenden der Ausgabe von dem ersten Modul als Eingabe für ein zweites Modul umfasst.
  15. 15
    Das eine oder die mehreren computerlesbaren Medien nach einem der Ansprüche 11 bis 14, wobei das mindestens eine Modul so konfiguriert ist, dass es die eine oder mehreren Nukleotidsequenzen verarbeitet, indem es mit einem externen Webserver und/oder einem externen Datenbankserver kommuniziert.
  16. 16
    Das eine oder die mehreren computerlesbaren Medien nach einem der Ansprüche 11 bis 15, wobei die Befehle, wenn sie durch die eine oder mehreren Rechenvorrichtungen ausgeführt werden, weiter folgende Auswirkungen haben:Speichern von Arbeitsablauf-Daten, die die Abfolge beschreiben;Veranlassen, dass die Arbeitsablauf-Daten mit mehreren Nutzern geteilt werden;nachfolgendes Rekonstruieren der Abfolge in einer zweiten graphischen Benutzeroberfläche, gestützt auf die Arbeitsablauf-Daten;Empfangen einer vierten Eingabe über die graphische Benutzeroberfläche, die die Abfolge so modifiziert, dass sie ein oder mehrere zusätzliche Module umfasst;Erzeugen einer zweiten Ausgabe, gestützt auf die eine oder mehreren Nukleotidsequenzen, indem jedes Modul in der Abfolge, einschließlich des einen oder der mehreren zusätzlichen Module, in einer Reihenfolge verarbeitet wird, die durch die Abfolge angegeben ist.
  17. 17
    Das eine oder die mehreren computerlesbaren Medien nach einem der Ansprüche 11 bis 16, wobei das eine oder die mehreren Module ein erstes Modul umfassen, das eine erste Ausgabe gestützt auf die Quelle erzeugt, und ein zweites Modul, das die erste Ausgabe mit einer zweiten Ausgabe von einem dritten Modul mischt, das nicht in der Abfolge ist, wobei die Quelle, das erste Modul, das zweite Modul und das dritte Modul alle Knoten in einem Arbeitsablauf sind.
  18. 18
    Das eine oder die mehreren computerlesbaren Medien nach einem der Ansprüche 11 bis 17, die weiter das Darstellen von Bedienelementen zum Auswählen des einen oder der mehreren Module umfasst, wobei die Bedienelemente zumindest Folgendes umfassen:ein erstes Bedienelement zum Auswählen eines ersten Moduls, das, gestützt auf Genomdaten, nach Veröffentlichungen in einer Online-Datenbank sucht, ein zweites Bedienelement zum Auswählen eines zweiten Moduls, das ein Sequenz-Alignment für mehrere Sequenzen ausgibt, und ein drittes Bedienelement zum Auswählen eines dritten Moduls, das Proteinfamilien für eine Nukleotidsequenz identifiziert.
  19. 19
    Das eine oder die mehreren computerlesbaren Medien nach einem der Ansprüche 11 bis 18, wobei das Empfangen der einen oder mehreren dritten Eingaben das Darstellen von visuellem Feedback umfasst, während ein erster Knoten ausgewählt wird, der anzeigt, dass Genomdaten, die von dem ersten Knoten ausgegeben werden, als Eingabe für einen zweiten Knoten verknüpft werden können.
  20. 20
    Das eine oder die mehreren computerlesbaren Medien nach einem der Ansprüche 11 bis 19, wobei das eine oder die mehreren Module mindestens zwei Module umfassen, wobei das Verarbeiten jedes der Module des einen oder der mehreren Module in einer Reihenfolge, die durch die Abfolge angezeigt ist, das automatische Verarbeiten jedes der Module umfasst, ohne menschlichen Eingriff zwischen dem Anfang des Verarbeitens eines ersten Moduls in der Abfolge und dem Erzeugen der Ausgabe, indem das Verarbeiten eines letzten Moduls in der Abfolge abgeschlossen wird.
Independent claims20