LU67964A1

New derivatives of tri-iodo-amino benzene carboxylic acids,a process for making them and their use

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Projected expiry passed 9 July 1993, 33.2 years ago.

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2 claims: 1 independent, 1 dependent

  1. 1
    PatentansprÜ ehe:1. Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten von tri jodierten Aminobenzolcarbonsäuren der allgemeinen . Formel I des Formelblattes, in der A ein Wasserstoffatom, eine Carboxylgruppe oder die Gruppe der Formel V des Formelblattes, R^ Wasserstoff, einen Alkyl- oder Alkenylrest mit maximal 4 Kohlenstoffatomen, einen Alkoxyalkylrest mit maximal 6 Kohlenstoff atomen, einen Benzyl- oder Phenylrest, R g ' einen niederen Alkyl- oder Alkenylrest oder den Rest -Rg-COOH bedeuten oder die Reste R^ und R n gemeinsam mit dem N-Atom einen Morpholino-, Piperidino- oder Pyrrolidinorest darstellen, R$ Wasserstoff, einen Alkylrest mit maximal 4 Kohlenstoffatomen oder einen Alkylencarbonsäurerest mit . maximal 4 Kohlenstoffatomen, Ε Λ Wasserstoff oder einen niederen Alkylrest, R^ einen Alkyl- odei' Alkenylrest mit maximal 4 Kohlenstoffatomen, einen Alkoxyalkylrest mit maximal 6 Kohlenstoffatomen, einen Benzyl- oder Phenylrest odes' R^ und gemeinsam mit dem Stickstoff einen Pyrrolidino-, Piperidino- oder Moi'pholinorest darstellen und Rg einen geradkettigen oder verzweigten Alkylenrest mit maximal 5 Kohlenstoffatomen bedeutet, wobei im Falle, daß R 2 den niederen Alkyl- oder Alkenylrest darsteilt, entweder A die Carboxylgruppe oder R$ den Alkylencarbonsäurerest bedeuten, sowie deren niederen . Alkylestern oder deren pharmazeutisch akzeptablen Salzen mit anorganischen oder organischen Basen oder Säuren, dadurch gekennzeichnet, daß man Derivate von trijodierten AminobenzolcarbonsSuren der allgemeinen Formel IX des Formelblattes mit Verbindungen der allgemeinen Formel III des Formelblattes, wobei ’ in Formel II Y ein Ealogenatom oder den Rest der Formel VI des Formelblattes, A’ ein WasserstoPPatom, eine Carboxylgruppe, eine durch aliphatische Alkohole veresterte Carboxylgruppe, eine SäurecMoridgruppe oder die Gruppe der Formel VII des Formelblattes, in der Rg einen niederen Alkyl- oder Alkenylrest oder die· Reste Rg.COOH oder Rg.COOAlkyl darstellt oder Κθ gemeinsam mit R^ und N einen Morpholino-, Piperidinooder Pyrrolidinorest bildet und in den Formeln II und III einer der Reste X* und X K als Wasserstoff, der andere als der Rest -CORg definiert ist, wobei Rg Wasserstoff, einen Alkylrest mit maximal 4 Kohlenstoffatomen, einen Alkylencarbonsäurerest mit maximal 4 C-Atomen oder einen Alkylencarbonsäureniedei'alkyleste^est, in dem die Säurekomponente maximal 4 C-Atomen besitzt, bedeutet, wobei in den Formeln II und III R 1 , R z ., R^. und Rg wie in Formel I definiert sind und im Falle, daß Rg einen niederen Alkyl- oder Alkenylrest darstellt, entweder A* eine Carboxylgruppe oder deren Alkylester* oder Rg den Alkjlencarbonsäxu-'e- oder AlkylencarbonsäureniedereIky^est bedeuten, mit mindestens 1 Mol an Halogeniden des 5wertigen'Phosphors, vorzugsweise in einem indifferenten organischen Lösungsmittel umsetzt, in den erhaltenen Verbindungen bzw. deren Hydrochloriden im aromatischen Kern vorhandene Säurechloridgruppen anschließend mit Aminen der Formel IV des Formelblattes — 28 — in der Rq und R g wie oben angegeben definiert sind, um setzt und vorhandene Es ter gruppen gewün sclitenfo.il s verseift sowie vorhandene saure oder basische Gruppen in Salze überführt bzw. aus solchen Salzen die Sciuren bzwc Basen in Freiheit setzt.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Verbindungen der Formel II, in der Y und A* wie oben angegeben definiert sind und X* ein Wasserstoffatom dax’stellt, mit Verbindungen der Formel III, in der und R^ wie oben definiert sind und die Gruppe - CO-Rçj, in der R^ wie oben angegeben definiert ist, bedeutet und mindestens 1 Kol POCl^ pro Mol Verbindung der Formel II in Toluol, Chloroform, Äther, Essigester, Dioxan oder dem überschüssigen Reaktionspartner der Formel III als Lösungsmittel bei Temperaturen von 20 100°C umsetzt. 3· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß· man Verbindungen der Formel IX, in der Y und A* wie oben angegeben definiert sind und X e den Rest -COR^, in dem R$ wie Oben angegeben definiert ist, bedeutet, mit Verbindungen der Formel III, in der R^ und R$ wie oben angegeben definiert sind und X” Wasserstoff darstellt und mindestens 1 Mol Phosphorpentachlorid pro Mol Verbindung der Formel II in chlorierten Kohlenwasserstoffen als Lösungsmittel bei Zimmertemperatur umsetzt.