EP3707834A1

Method and devices for determining a frequency range of a signal to be transmitted

Abstract

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12.1 yearsto projected expiry

Projected expiry 6 November 2038, counted from filing; an application has no term until it is granted.

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20 claims: 2 independent, 18 dependent

  1. 1
    Claims of equivalent WO 2019086703 A1 Ansprüche1. Verfahren zur Verstärkung von Funksignalen zwischen einem Endgerät und einer Antenne oder einem Antennenanschluss mithilfe einer Schaltungsanordnung, aufweisend eine Verstärkungseinheit und eine Detektoreinheit, die für unterschiedliche Frequenzbereiche ausgebildete Signalzweige und einen Leistungsdetektor aufweist, umfassend:Empfangen eines Sendesignals von dem Endgerät;Aufteilen des Sendesignals zumindest in einen ersten Signalteil und einen zweiten Signalteil;Anlegen des ersten Signalteils an die Signalzweige der Detektoreinheit, Ermitteln eines Frequenzbereichs des ersten Signalteils durch zeitlich aufeinanderfolgendes Anlegen der Signalzweige der Detektoreinheit an den Leistungsdetektor zur Auswertung einer Leistung des ersten Signalteils;Einstellen der Signalführung für den zweiten Signalteil in der Verstärkungseinheit basierend auf dem durch die Detektoreinheit ermittelten Frequenzbereich;Verstärken von zumindest dem zweiten Signalteil mithilfe der Verstärkungseinheit.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch l, wobei das Sendesignal des Endgeräts über eineFunkschnittstelle oder über ein Kabel empfangen wird.
  3. 3
    Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Aufteilen des Sendesignals einAufteilen einer Sendesignalleistung mithilfe zumindest eines Richtkopplers oder Splitters umfasst.
  4. 4
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der erste Signalteil desSendesignals des Endgeräts eine geringere Leistung als der zweite Signalteil aufweist.
  5. 5
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die für unterschiedlicheFrequenzbereiche ausgebildeten Signalzweige jeweils zumindest einen Bandpassfilter aufweisen.
  6. 6
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der ermittelte Frequenzbereich einem Frequenzbereich eines Funkstandards, insbesondere eines Mobilfunkstandards und/oder eines Standards für lokale Drahtlosnetze, entspricht.
  7. 7
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das Ermitteln einesFrequenzbereichs des ersten Signalteils kontinuierlich ausgeführt oder aufgrund eines Auslöseereignisses gestartet wird.
  8. 8
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die für unterschiedlicheFrequenzbereiche ausgebildeten Signalzweige der Detektoreinheit jeweils einen oder einen gemeinsamen Hochfrequenzverstärker beinhalten.
  9. 9
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das Ermitteln einesFrequenzbereichs des ersten Signalteils ein Vergleichen der Signalleistung von zumindest einem der zeitlich aufeinanderfolgend an den Leistungsdetektor angelegten Signale mit einer Schwellwertleistung umfasst.
  10. 10
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei das Ermitteln einesFrequenzbereichs des ersten Signalteils ein Vergleichen der Signalleistung eines ersten der zeitlich aufeinanderfolgend an den Leistungsdetektor angelegten Signale mit einem zweiten der zeitlich aufeinanderfolgend an den Leistungsdetektor angelegten Signale umfasst.
  11. 11
    Verfahren nach Anspruch 9 oder Anspruch 10, wobei die an dem Leistungsdetektor zeitlich aufeinanderfolgend angelegten Signale jeweils in eine Gleichspannung umgewandelt werden und das Vergleichen mithilfe der umgewandelten Signale erfolgt.
  12. 12
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei das Einstellen derSignalführung für den zweiten Signalteil in der Verstärkungseinheit ein Schalten von Signalzweigen, die einen oder mehrere für den ermittelten Frequenzbereich ausgelegte Verstärker aufweisen, umfasst.
  13. 13
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei sowohl von dem Endgerät gesendete Signale als auch von der Antenne oder an dem Antennenanschluss empfangene Signale mithilfe der Verstärkungseinheit verstärkt werden.
  14. 14
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei die Verstärkung von zumindest dem zweiten Signalteil mithilfe der Verstärkungseinheit derart ausgelegt ist, dass eine Dämpfung der Signalübertragung zwischen dem Endgerät und der Antenne oder dem Antennenanschluss kompensiert wird.
  15. 15
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei nach dem Einstellen der Signalführung für den zweiten Signalteil in der Verstärkungseinheit und bei dem Verstärken von zumindest dem zweiten Signalteil mithilfe der Verstärkungseinheit, das Verfahren weiterhin umfasst:Empfangen eines weiteren Sendesignals von dem Endgerät;Aufteilen des weiteren Sendesignals zumindest in einen ersten weiteren Signalteil und einen zweiten weiteren Signalteil;- Anlegen des ersten weiteren Signalteils an die Signalzweige der Detektoreinheit,Ermitteln eines Frequenzbereichs des ersten weiteren Signalteils durch zeitlich aufeinanderfolgendes Anlegen der Signalzweige der Detektoreinheit an denLeistungsdetektor zur Auswertung einer Leistung des ersten weiteren Signalteils.
  16. 16
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, wobei das zeitlichaufeinanderfolgende Anlegen der Signalzweige der Detektoreinheit durch Schalten der Signalzweige der Detektoreinheit an den Leistungsdetektor ausgeführt wird.
  17. 17
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16, wobei ein Herausfiltern von Störsignalen dadurch erfolgt, dass eine Leistung bei einem angelegten Signalzweig mit zumindest einem Bandpassfilter mit einer Leistung bei einem angelegten Signalzweig, der breitbandig, beispielsweise ohne Bandpassfilter, ausgelegt ist, verglichen wird.
  18. 18
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 17, weiterhin umfassend:Einstellen der Signalverstärkung für den zweiten Signalteil in der Verstärkungseinheit basierend auf der durch die Detektoreinheit ermittelten Leistung.
  19. 19
    Schaltungsanordnung zur Verstärkung von Funksignalen zwischen einem Endgerät und einer Antenne oder einem Antennenanschluss, aufweisend:eine Übertragungseinheit, die eingerichtet ist, ein Sendesignal von dem Endgerät zu empfangen;ein Aufteilungsmittel, das eingerichtet ist, das Sendesignal in zumindest einen ersten Signalteil und einen zweiten Signalteil aufzuteilen;eine Detektoreinheit, die für unterschiedliche Frequenzbereiche ausgebildeteSignalzweige und einen Leistungsdetektor aufweist, und eingerichtet ist, den ersten Signalteil an die Signalzweige der Detektoreinheit anzulegen und einenFrequenzbereich des ersten Signalteils durch zeitlich aufeinanderfolgendesAnlegen der Signalzweige der Detektoreinheit an den Leistungsdetektor zurAuswertung einer Leistung des ersten Signalteils zu ermitteln;eine Steuereinheit, die eingerichtet ist, die Signalführung für den zweitenSignalteil in einer Verstärkungseinheit basierend auf dem durch die Detektoreinheit ermittelten Frequenzbereich einzustellen;die Verstärkungseinheit, die eingerichtet ist, zumindest den zweiten Signalteil zu verstärken.
  20. 20
    Schaltungsanordnung nach Anspruch 19, wobei die Schaltung ferner eingerichtet ist, das Verfahren gemäß einem der Ansprüche 2 bis 18 auszuführen.
Independent claims20