EP3242425B1

Method for more effective data transmission in an optical telecommunication network in wavelength multiplex operation of optical wavelengths, wherein the optical telecommunication network has one super ordinate network node, a second superordinate network node and a plurality of network elements, optical telecommunication network, computer program and computer program product

Abstract

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Expires 3 May 2037.

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10 claims: 6 independent, 4 dependent

  1. 1
    Verfahren zur effizienteren Datenübertragung in einem optischen Telekommunikationsnetz (100) im Wellenlängen-Multiplex-Betrieb von verschiedenen optischen Wellenlängen, wobei das optische Telekommunikationsnetz (100) einen ersten übergeordneten Netzknoten (R2), einen zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') und ferner eine Mehrzahl von Netzelementen (R1-1, R1-2) aufweist, wobei die Mehrzahl von Netzelementen (R1-1, R1-2) wenigstens ein erstes Netzelement (R1-1) und ein zweites Netzelement (R1-2) aufweist, wobei das Telekommunikationsnetz (100) eine optische Übertragungsstrecke (150) aufweist, wobei die optische Übertragungsstrecke (150) den ersten übergeordneten Netzknoten (R2) und das erste Netzelement (R1-1) sowie das erste Netzelement (R1-1) und das zweite Netzelement (R1-2) sowie ferner das zweite Netzelement (R1-2) und den zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') direkt oder indirekt miteinander verbindet, wobei die optische Übertragungsstrecke (150) weiterhin auch den ersten übergeordneten Netzknoten (R2) und den zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') miteinander verbindet, so dass die optische Übertragungsstrecke (150) topologisch ringförmig geschlossen ist, wobei über die ringförmig geschlossene optische Übertragungsstrecke (150) -- zwischen dem ersten Netzelement (R1-1) und dem ersten übergeordneten Netzknoten (R2) in Richtung vom ersten Netzelement (R1-1) zum ersten übergeordneten Netzknoten (R2) ein erster Signalpfad (151) verläuft, -- zwischen dem ersten Netzelement (R1-1) und dem zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') in Richtung vom ersten Netzelement (R1-1) zum zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') ein zweiter Signalpfad (152) verläuft, wobei der zweite Signalpfad (152) zusätzlich vom zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') zum ersten übergeordneten Netzknoten (R2) verläuft, -- zwischen dem zweiten Netzelement (R1-2) und dem ersten übergeordneten Netzknoten (R2) in Richtung vom zweiten Netzelement (R1-2) zum ersten übergeordneten Netzknoten (R2) ein dritter Signalpfad (153) verläuft und -- zwischen dem zweiten Netzelement (R1-2) und dem zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') in Richtung vom zweiten Netzelement (R1-2) zum zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') ein vierter Signalpfad (154) verläuft, wobei der vierte Signalpfad (154) zusätzlich vom zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') zum ersten übergeordneten Netzknoten (R2) verläuft, wobei auf der optischen Übertragungsstrecke (150) der erste und zweite Signalpfad (151, 152) sowie der dritte und vierte Signalpfad (153, 154) jeweils disjunkt sind und sich jeweils zur optischen Übertragungsstrecke (150) ergänzen und wobei ein erstes optisches Signal (S1) vom ersten Netzelement (R1-1) zum ersten übergeordneten Netzknoten (R2) sowohl über den ersten Signalpfad (151) als auch über den zweiten Signalpfad (152) und ein zweites optisches Signal (S2) vom zweiten Netzelement (R1-2) zum ersten übergeordneten Netzknoten (R2) sowohl über den dritten Signalpfad (153) als auch über den vierten Signalpfad (154) übertragen wird, wobei das optische Telekommunikationsnetz (100) in einer Mehrzahl von Betriebsmodi betreibbar ist, wobei die Mehrzahl von Betriebsmodi wenigstens einen Normalbetriebsmodus und wenigstens einen ersten und einen zweiten Fehlerfallbetriebsmodus aufweist, wobei der erste übergeordnete Netzknoten (R2) bezüglich des ersten und dritten Signalpfades (151, 153) einen ersten wellenlängenselektiven Schalter (111) und bezüglich des zweiten und vierten Signalpfades (152, 154) einen zweiten wellenlängenselektiven Schalter (112) aufweist, wobei der erste und zweite wellenlängenselektive Schalter (111, 112) erste Ausgänge (115) derart aufweisen, dass jedem der ersten Ausgänge (115) einem der Mehrzahl von Betriebsmodi des optischen Telekommunikationsnetzes (100) zugeordnet ist, und wobei das Verfahren den Schritt umfasst, dass in Abhängigkeit des Betriebsmodus des optischen Telekommunikationsnetzes (100) durch den ersten übergeordneten Netzknoten (R2) der dem jeweils vorliegenden Betriebsmodus des optischen Telekommunikationsnetzes (100) zugeordnete der ersten Ausgänge (115) zum Empfang des ersten optischen Signals (S1) und des zweiten optischen Signals (S2) ausgewertet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Signale der ersten Ausgänge (115) des ersten und zweiten wellenlängenselektiven Schalters (111, 112) jeweils einer optischen Addition des jeweiligen Ausgangs des ersten wellenlängenselektiven Schalters (111) und des zweiten wellenlängenselektiven Schalters (112) mittels optischer Koppler (121) entsprechen.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass -- zwischen dem ersten übergeordneten Netzknoten (R2) und dem ersten Netzelement (R1-1) in Richtung vom ersten übergeordneten Netzknoten (R2) zum ersten Netzelement (R1-1) ein fünfter Signalpfad (155) verläuft, -- zwischen dem ersten übergeordneten Netzknoten (R2) und dem ersten Netzelement (R1-1) in Richtung vom ersten übergeordneten Netzknoten (R2) über den zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') zum ersten Netzelement (R1-1) ein sechster Signalpfad (156) verläuft, -- zwischen dem ersten übergeordneten Netzknoten (R2) und dem zweiten Netzelement (R1-2) in Richtung vom ersten übergeordneten Netzknoten (R2) zum zweiten Netzelement (R1-2) ein siebter Signalpfad (157) verläuft, und -- zwischen dem ersten übergeordneten Netzknoten (R2) und dem zweiten Netzelement (R1-2) in Richtung vom ersten übergeordneten Netzknoten (R2) über den zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') zum zweiten Netzelement (R1-2) ein achter Signalpfad (158) verläuft, wobei auf der optischen Übertragungsstrecke (150) der fünfte und sechste Signalpfad (155, 156) sowie der siebte und achte Signalpfad (157, 158) jeweils disjunkt sind und sich jeweils zur optischen Übertragungsstrecke (150) ergänzen und wobei ein drittes optisches Signal (S3) vom ersten übergeordneten Netzknoten (R2) zum ersten Netzelement (R1-1) sowohl über den fünften Signalpfad (155) als auch über den sechsten Signalpfad (156) und ein viertes optisches Signal (S4) vom ersten übergeordneten Netzknoten (R2) zum zweiten Netzelement (R1-2) sowohl über den siebten Signalpfad (157) als auch über den achten Signalpfad (158) übertragen wird, wobei der zweite übergeordnete Netzknoten (R2') bezüglich des sechsten und achten Signalpfades (156, 158) einen vierten wellenlängenselektiven Schalter (114) aufweist, wobei der vierte wellenlängenselektive Schalter (114) zweite Ausgänge (116) derart aufweist, dass jedem der zweiten Ausgänge (116) einer der Mehrzahl von Betriebsmodi des optischen Telekommunikationsnetzes (100) zugeordnet ist, und wobei das Verfahren den Schritt umfasst, dass durch den zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') das dritte optische Signal (S3) und/oder das vierte optische Signal (S4) zum ersten und/oder zweiten Netzelement (R1-1, R1-2) weitergeleitet werden.
  3. 3
    Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste übergeordnete Netzknoten (R2) einen ersten Leistungsmonitor (131) und einen ersten optischen Schalter (141) aufweist, wobei die Auswertung - zum Empfang des ersten optischen Signals (S1) und des zweiten optischen Signals (S2) durch den ersten übergeordneten Netzknoten (R2) - des dem jeweils vorliegenden Betriebsmodus des optischen Telekommunikationsnetzes (100) zugeordneten Ausgang der ersten Ausgänge (115) die folgenden Teilschritte umfasst:-- in einem ersten Teilschritt wird ein bestimmter, dem vorliegenden Betriebsmodus des optischen Telekommunikationsnetzes (100) zugeordneter Ausgang der ersten Ausgänge (115) ausgewertet, wobei ein optischer Signalleistungsparameter wenigstens eines der ersten Ausgänge (115) durch den ersten Leistungsmonitor (131) erfasst wird, -- in einem nachfolgenden zweiten Teilschritt wird entschieden, ob der im ersten Teilschritt erfasste Wert des optischen Signalleistungsparameters einen Wechsel hin zur Auswertung eines gegenüber dem bestimmten Ausgang anderen Ausgangs der ersten Ausgänge (115) indiziert, -- in einem nachfolgenden dritten Teilschritt wird - für den Fall, dass der erfasste Wert des optischen Signalleistungsparameters einen Wechsel des Ausgangs der ersten Ausgänge (115) indiziert - der erste Schalter (141) des ersten übergeordneten Netzknotens (R2) zur Auswertung des anderen Ausgangs betätigt, oder - für den Fall das der erfasste Wert des optischen Signalleistungsparameters keinen Wechsel des Ausgangs der ersten Ausgänge (115) indiziert - zum ersten Teilschritt verzweigt.
  4. 4
    Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der optische Signalleistungsparameter des dem Normalbetriebsmodus entsprechenden Ausgangs der ersten Ausgänge (115) durch den ersten Leistungsmonitor (131) erfasst wird oder dass die optischen Signalleistungsparameter aller ersten Ausgänge (115) durch den ersten Leistungsmonitor (131) erfasst werden.
  5. 5
    Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erfassung und die Auswertung des optischen Signalleistungsparameters und die Betätigung des ersten Schalters (141) des ersten übergeordneten Netzknotens (R2) innerhalb eines Zeitintervalls nach Eintreten des Fehlerfalls erfolgt, wobei das Zeitintervall kleiner als bis maximal gleich 100 Millisekunden ist.
  6. 6
    Optisches Telekommunikationsnetz (100) zur effizienteren Datenübertragung im Wellenlängen-Multiplex-Betrieb von verschiedenen optischen Wellenlängen, wobei das optische Telekommunikationsnetz (100) einen ersten übergeordneten Netzknoten (R2), einen zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') und ferner eine Mehrzahl von Netzelementen (R1-1, R1-2) aufweist, wobei die Mehrzahl von Netzelementen (R1-1, R1-2) wenigstens ein erstes Netzelement (R1-1) und ein zweites Netzelement (R1-2) aufweist, wobei das Telekommunikationsnetz (100) eine optische Übertragungsstrecke (150) aufweist, wobei die optische Übertragungsstrecke (150) den ersten übergeordneten Netzknoten (R2) und das erste Netzelement (R1-1) sowie das erste Netzelement (R1-1) und das zweite Netzelement (R1-2) sowie ferner das zweite Netzelement (R1-2) und den zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') direkt oder indirekt miteinander verbindet, wobei die optische Übertragungsstrecke (150) weiterhin auch den ersten übergeordneten Netzknoten (R2) und den zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') miteinander verbindet, so dass die optische Übertragungsstrecke (150) topologisch ringförmig geschlossen ist, wobei über die ringförmig geschlossene optische Übertragungsstrecke (150) -- zwischen dem ersten Netzelement (R1-1) und dem ersten übergeordneten Netzknoten (R2) in Richtung vom ersten Netzelement (R1-1) zum ersten übergeordneten Netzknoten (R2) ein erster Signalpfad (151) verläuft, -- zwischen dem ersten Netzelement (R1-1) und dem zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') in Richtung vom ersten Netzelement (R1-1) zum zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') ein zweiter Signalpfad (152) verläuft, wobei der zweite Signalpfad (152) zusätzlich vom zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') zum ersten übergeordneten Netzknoten (R2) verläuft, -- zwischen dem zweiten Netzelement (R1-2) und dem ersten übergeordneten Netzknoten (R2) in Richtung vom zweiten Netzelement (R1-2) zum ersten übergeordneten Netzknoten (R2) ein dritter Signalpfad (153) verläuft und -- zwischen dem zweiten Netzelement (R1-2) und dem zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') in Richtung vom zweiten Netzelement (R1-2) zum zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') ein vierter Signalpfad (154) verläuft, wobei der vierte Signalpfad (154) zusätzlich vom zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') zum ersten übergeordneten Netzknoten (R2) verläuft, wobei auf der optischen Übertragungsstrecke (150) der erste und zweite Signalpfad (151, 152) sowie der dritte und vierte Signalpfad (153, 154) jeweils disjunkt sind und sich jeweils zur optischen Übertragungsstrecke (150) ergänzen und wobei das optische Telekommunikationsnetz (100) derart konfiguriert ist, dass ein erstes optisches Signal (S1) vom ersten Netzelement (R1-1) zum ersten übergeordneten Netzknoten (R2) sowohl über den ersten Signalpfad (151) als auch über den zweiten Signalpfad (152) und ein zweites optisches Signal (S2) vom zweiten Netzelement (R1-2) zum ersten übergeordneten Netzknoten (R2) sowohl über den dritten Signalpfad (153) als auch über den vierten Signalpfad (154) übertragen wird, wobei das optische Telekommunikationsnetz (100) in einer Mehrzahl von Betriebsmodi betreibbar ist, wobei die Mehrzahl von Betriebsmodi wenigstens einen Normalbetriebsmodus und wenigstens einen ersten und einen zweiten Fehlerfallbetriebsmodus aufweist, wobei der erste übergeordnete Netzknoten (R2) bezüglich des ersten und dritten Signalpfades (151, 153) einen ersten wellenlängenselektiven Schalter (111) und bezüglich des zweiten und vierten Signalpfades (152, 154) einen zweiten wellenlängenselektiven Schalter (112) aufweist, wobei der erste und zweite wellenlängenselektive Schalter (111, 112) erste Ausgänge (115) derart aufweisen, dass jedem der ersten Ausgänge (115) einem der Mehrzahl von Betriebsmodi des optischen Telekommunikationsnetzes (100) zugeordnet ist, und wobei das optische Telekommunikationsnetz (100) derart konfiguriert ist, dass in Abhängigkeit des Betriebsmodus des optischen Telekommunikationsnetzes (100) durch den ersten übergeordneten Netzknoten (R2) der dem jeweils vorliegenden Betriebsmodus des optischen Telekommunikationsnetzes (100) zugeordnete der ersten Ausgänge (115) zum Empfang des ersten optischen Signals (S1) und des zweiten optischen Signals (S2) ausgewertet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die optischen Signale der ersten Ausgänge (115) des ersten und zweiten wellenlängenselektiven Schalters (111, 112) jeweils einer optischen Addition des jeweiligen Ausgangs des ersten wellenlängenselektiven Schalters (111) und des zweiten wellenlängenselektiven Schalters (112) mittels optischer Koppler (121) entsprechen.
  7. 7
    Optisches Telekommunikationsnetz (100) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass -- zwischen dem ersten übergeordneten Netzknoten (R2) und dem ersten Netzelement (R1-1) in Richtung vom ersten übergeordneten Netzknoten (R2) zum ersten Netzelement (R1-1) ein fünfter Signalpfad (155) verläuft, -- zwischen dem ersten übergeordneten Netzknoten (R2) und dem ersten Netzelement (R1-1) in Richtung vom ersten übergeordneten Netzknoten (R2) über den zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') zum ersten Netzelement (R1-1) ein sechster Signalpfad (156) verläuft, -- zwischen dem ersten übergeordneten Netzknoten (R2) und dem zweiten Netzelement (R1-2) in Richtung vom ersten übergeordneten Netzknoten (R2) zum zweiten Netzelement (R1-2) ein siebter Signalpfad (157) verläuft, und -- zwischen dem ersten übergeordneten Netzknoten (R2) und dem zweiten Netzelement (R1-2) in Richtung vom ersten übergeordneten Netzknoten (R2) über den zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') zum zweiten Netzelement (R1-2) ein achter Signalpfad (158) verläuft, wobei auf der optischen Übertragungsstrecke (150) der fünfte und sechste Signalpfad (155, 156) sowie der siebte und achte Signalpfad (157, 158) jeweils disjunkt sind und sich jeweils zur optischen Übertragungsstrecke (150) ergänzen und wobei das optische Telekommunikationsnetz (100) derart konfiguriert ist, dass ein drittes optisches Signal (S3) vom ersten übergeordneten Netzknoten (R2) zum ersten Netzelement (R1-1) sowohl über den fünften Signalpfad (155) als auch über den sechsten Signalpfad (156) und ein viertes optisches Signal (S4) vom ersten übergeordneten Netzknoten (R2) zum zweiten Netzelement (R1-2) sowohl über den siebten Signalpfad (157) als auch über den achten Signalpfad (158) übertragen wird, wobei der zweite übergeordnete Netzknoten (R2') bezüglich des sechsten und achten Signalpfades (156, 158) einen vierten wellenlängenselektiven Schalter (114) aufweist, wobei der vierte wellenlängenselektive Schalter (114) zweite Ausgänge (116) derart aufweist, dass jedem der zweiten Ausgänge (116) einer der Mehrzahl von Betriebsmodi des optischen Telekommunikationsnetzes (100) zugeordnet ist, und wobei das optische Telekommunikationsnetz (100) derart konfiguriert ist, dass durch den zweiten übergeordneten Netzknoten (R2') das dritte optische Signal (S3) und/oder das vierte optische Signal (S4) zum ersten und/oder zweiten Netzelement (R1-1, R1-2) weitergeleitet werden.
  8. 8
    Optisches Telekommunikationsnetz (100) nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste übergeordnete Netzknoten (R2) einen ersten Leistungsmonitor (131) und einen ersten optischen Schalter (141) aufweist, wobei das optische Telekommunikationsnetz (100) derart konfiguriert ist, dass zur Auswertung - zum Empfang des ersten optischen Signals (S1) und des zweiten optischen Signals (S2) durch den ersten übergeordneten Netzknoten (R2) - des dem jeweils vorliegenden Betriebsmodus des optischen Telekommunikationsnetzes (100) zugeordneten Ausgangs der ersten Ausgänge (115) optischer Signalleistungsparameter wenigstens eines der ersten Ausgänge (115) durch den ersten Leistungsmonitor (131) erfasst und in Abhängigkeit des erfassten Werts des optischen Signalleistungsparameters durch Betätigen des ersten Schalters (141) ein Wechsel des Ausgangs der ersten Ausgänge (115) vorgenommen wird.
  9. 9
    Computerprogramm mit Programmcodemitteln, mit deren Hilfe alle Schritte eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5 durchführbar sind, wenn das Computerprogramm auf einer programmierbaren Einrichtung und/oder einem übergeordneten Netzknoten (R2) ausgeführt wird.
  10. 10
    Computerprogrammprodukt mit einem computerlesbaren Medium und einem auf dem computerlesbaren Medium gespeicherten Computerprogramm mit Programmcodemitteln, die dazu geeignet sind, dass alle Schritte eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5 durchführbar sind, wenn das Computerprogramm auf einer programmierbaren Einrichtung und/oder einem übergeordneten Netzknoten (R2) ausgeführt wird.
Independent claims10