EP2992604B1

Compensation for a signal damping while transmitting transmission signals of a wireless mobile device

Abstract

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EP2992604B1, drawing sheet 1
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Expires 29 April 2034.

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12 claims: 4 independent, 8 dependent

  1. 1
    Schaltungsanordnung zum Kompensieren einer Signal-Dämpfung bei der Übertragung von Sendesignalen eines Mobilfunkgeräts (1), wobei die Schaltungsanordnung aufweist:- eine Signal-Kopplungseinrichtung (3), die ausgestaltet ist, Funk-Sendesignale einer Sendeantenne des Mobilfunkgeräts (1) zu empfangen und in eine Hochfrequenzleitung zur leitungsgebundenen Übertragung der Sendesignale einzukoppeln, - eine einstellbare Signalpegel-Verstärkungseinrichtung, die zumindest einen Signalverstärker (7) zum Verstärken der Sendesignale mit einer von dem Signalverstärker (7) erzeugten Signal-Verstärkung aufweist, - eine Einstelleinrichtung (11) zur Einstellung einer von der Signalpegel-Verstärkungseinrichtung erzeugten resultierenden Signalverstärkung, - eine Detektoranordnung (9), die ausgestaltet ist zu detektieren, ob ein Signalpegel der Sendesignale des Mobilfunkgeräts (1) einen vorgegebenen oberen Grenzwert (SWO) erreicht oder überschreitet und ob der Signalpegel einen vorgegebenen unteren Grenzwert (SWU) erreicht oder unterschreitet, wobei a) die Detektoranordnung (9) und die Einstelleinrichtung (11) miteinander verbunden sind, b) die Detektoranordnung (9) ausgestaltet ist, bei Erreichen oder Überschreiten des oberen Grenzwertes (SWO) die Einstelleinrichtung (11) zu veranlassen, die von der Signalpegel-Verstärkungseinrichtung erzeugte resultierende Signalverstärkung zu verkleinern, und c) die Detektoranordnung (9) ausgestaltet ist, bei Erreichen oder Unterschreiten des unteren Grenzwertes (SWU) die Einstelleinrichtung (11) zu veranlassen, die von der Signalpegel-Verstärkungseinrichtung erzeugte resultierende Signalverstärkung zu verkleinern.
  2. 2
    Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, mit einer Dämpfungseinrichtung (5), die derart mit dem Signalverstärker (7) kombiniert ist, dass die Sendesignale entsprechend der resultierenden Verstärkung, die aus der erzeugten Signal-Verstärkung des Signalverstärkers (7) und aus einer von der Dämpfungseinrichtung (5) erzeugten Signal-Dämpfung resultiert, verstärkt werden, wobei die von der Dämpfungseinrichtung (5) erzeugte Signal-Dämpfung von der Einstelleinrichtung (11) einstellbar ist.
  3. 3
    Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, wobei die Signal-Verstärkung des Signalverstärkers (7) konstant ist.
  4. 4
    Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, wobei die Dämpfungseinrichtung (5) eine digitale Dämpfungseinrichtung (5) ist, deren Signal-Dämpfung stufenweise durch die Einstelleinrichtung (11) vergrößert und verkleinert werden kann.
  5. 5
    Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der obere Grenzwert (SWO) ein erster oberer Grenzwert ist und die Schaltungsanordnung ausgestaltet ist, die von der Signalpegel-Verstärkungseinrichtung erzeugte resultierende Verstärkung zu vergrößern, wenn die Detektoranordnung (9) detektiert, dass der Signalpegel der Sendesignale des Mobilfunkgeräts (1) einen zweiten vorgegebenen oberen Grenzwert, der unterhalb des ersten oberen Grenzwertes (SWO) liegt aber oberhalb des unteren Grenzwertes (SWU) liegt, erreicht oder unterschreitet.
  6. 6
    Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der untere Grenzwert (SWU) ein erster unterer Grenzwert (SWU1) ist und die Schaltungsanordnung ausgestaltet ist, die von der Signalpegel-Verstärkungseinrichtung erzeugte resultierende Verstärkung zu vergrößern, wenn die Detektoranordnung (9) detektiert, dass der Signalpegel der Sendesignale des Mobilfunkgeräts (1) einen zweiten vorgegebenen unteren Grenzwert (SWU2), der oberhalb des ersten unteren Grenzwertes (SWU1) liegt aber unterhalb des oberen Grenzwertes (SWO) liegt, erreicht oder überschreitet.
  7. 7
    Verfahren zum Kompensieren einer Signal-Dämpfung bei der Übertragung von Sendesignalen eines Mobilfunkgeräts (1), wobei in dem Verfahren:- die Sendesignale einer Sendeantenne des Mobilfunkgeräts (1) als Funksignale von einer Signal- Kopplungseinrichtung (3) empfangen und in eine Hochfrequenzleitung zur leitungsgebundenen Übertragung der Sendesignale eingekoppelt werden, - die Sendesignale mit einer von einem Signalverstärker (7) erzeugten Signal-Verstärkung verstärkt werden, - eine von einer einstellbaren Signalpegel-Verstärkungseinrichtung, die zumindest den Signalverstärker (7) aufweist, erzeugte resultierende Signalverstärkung abhängig von einem Signalpegel der Sendesignale des Mobilfunkgeräts eingestellt wird, wobei eine Signal-Dämpfung aufgrund der Einkopplung der Funksignale durch die Signalpegel-Verstärkungseinrichtung kompensiert wird, - detektiert wird, ob der Signalpegel einen vorgegebenen oberen Grenzwert (SWO) erreicht oder überschreitet und ob der Signalpegel einen vorgegebenen unteren Grenzwert (SWU) erreicht oder unterschreitet, wobei a) bei Erreichen oder Überschreiten des oberen Grenzwertes (SWO) die von der Signalpegel-Verstärkungseinrichtung erzeugte resultierende Signalverstärkung verkleinert wird, und b) bei Erreichen oder Unterschreiten des unteren Grenzwertes (SWU) die von der Signalpegel-Verstärkungseinrichtung erzeugte resultierende Signalverstärkung verkleinert wird.
  8. 8
    Verfahren nach Anspruch 7, wobei die Sendesignale außerdem von einer Dämpfungseinrichtung (5) gedämpft werden, sodass die Sendesignale entsprechend der resultierenden Verstärkung, die aus der erzeugten Signal-Verstärkung des Signalverstärkers (7) und aus einer von der Dämpfungseinrichtung (5) erzeugten Signal-Dämpfung resultiert, verstärkt werden, und wobei die von der Dämpfungseinrichtung (5) erzeugte Signal-Dämpfung abhängig von dem Signalpegel der Sendesignale des Mobilfunkgeräts (1) eingestellt wird.
  9. 9
    Verfahren nach Anspruch 8, wobei die Signal-Verstärkung des Verstärkers konstant gehalten wird.
  10. 10
    Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, wobei die Dämpfungseinrichtung (5) vorgegebene, diskrete Werte der Signal-Dämpfung hat und die Signal-Dämpfung entsprechend von Differenzen der diskreten Werte stufenweise vergrößert und verkleinert wird.
  11. 11
    Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, wobei der obere Grenzwert (SWO) ein erster oberer Grenzwert ist und die von der Signalpegel-Verstärkungseinrichtung erzeugte resultierende Signalverstärkung vergrößert wird, wenn detektiert wird, dass der Signalpegel der Sendesignale des Mobilfunkgeräts (1) einen zweiten vorgegebenen oberen Grenzwert (SWO), der unterhalb des ersten oberen Grenzwertes (SWO) liegt aber oberhalb des unteren Grenzwertes (SWU) liegt, erreicht oder unterschreitet.
  12. 12
    Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 11, wobei der untere Grenzwert (SWU) ein erster unterer Grenzwert (SWU1) ist und die von der Signalpegel-Verstärkungseinrichtung erzeugte resultierende Signalverstärkung vergrößert wird, wenn detektiert wird, dass der Signalpegel der Sendesignale des Mobilfunkgeräts (1) einen zweiten vorgegebenen unteren Grenzwert (SWU2), der oberhalb des ersten unteren Grenzwertes (SWU1) liegt aber unterhalb des oberen Grenzwertes (SWO) liegt, erreicht oder überschreitet.
Independent claims12