EP2829157B1

Operating circuit for leds, having dimming signal comprising high-frequency modulated pulse packet signal with harmonised frequencies

Abstract

This record has no abstract on file.

EP2829157B1, drawing sheet 1
Sheet 1 of 6

Term

Projected expiry 21 March 2033.

  1. Priority
  2. Filed
  3. Granted
  4. Today
  5. Projected expiry

12 claims: 7 independent, 5 dependent

  1. 1
    Betriebsschaltung für wenigstens eine LED, der eine Gleichspannung oder gleichgerichtete Wechselspannung zugeführt wird und die mittels einer Spule (L1) und einem durch eine Steuereinheit (SR) getakteten ersten Schalter (S1) eine Versorgungsspannung für wenigstens eine LED bereitstellt, wobei bei eingeschaltetem erstem Schalter (S1) in der Spule (L1) eine Energie zwischengespeichert wird, die sich bei ausgeschaltetem erstem Schalter (S1) über eine Diode (D1) und über wenigstens eine LED entlädt, die Steuereinheit (SR) den ersten Schalter (S1) mit einem Dimm-Signal ansteuert, wobei das Dimm-Signal durch eine Verknüpfung eines niederfrequenten Signals und eines hochfrequenten Signals erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebsschaltung derart eingerichtet ist, dass eine Pulsbreite (TON*LF) des niederfrequenten Signals, die eine Breite eines Pulspakets des hochfrequenten Signals definiert, als ganzzahliges Vielfaches der Periodendauer (T_HF) des hochfrequenten Signals gewählt wird.
  2. 2
    Betriebsschaltung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Steuereinheit (SR) das niederfreqeunte Signal und das hochfrequente Signal intern zu dem Dimm-Signal verknüpft und das Dimm-Signal an einem Ausgang der Steuereinheit (SR) ausgibt.
  3. 3
    Betriebsschaltung nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, dass beim Dimmen der LED die Frequenz des niederfrequenten Signals geändert wird.
  4. 4
    Betriebsschaltung nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, dass die Änderung der Frequenz des niederfrequenten Signals abhängig von der Änderung der Pulsbreite (TON*LF) des niederfrequenten Signals gewählt wird.
  5. 5
    Betriebsschaltung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet dadurch, dass die Änderung der Frequenz und der Pulsbreite (TON*LF) des niederfrequenten Signals derart erfolgt, dass das Einschaltverhältnis des niederfrequenten Signals bei konstantem Dimmlevel konstant bleibt.
  6. 6
    Betriebsschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dass das niederfrequente Signal ein niederfrequent gepulstes Signal ist, vorzugsweise im Bereich von 100 Hz bis 1000 Hz.
  7. 7
    Betriebsschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dass das hochfrequente Signal ein hochfrequent gepulstes Signal, insbesondere ein PWM-Signal ist, vorzugsweise im Bereich von 50 kHz.
  8. 8
    Betriebsschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dass eine Änderung der Helligkeit der LED durch eine Änderung der Frequenz des niederfrequenten Signals erfolgt.
  9. 9
    Betriebsschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dass das niederfrequente Signal vom Dimmlevel der LED abhängig ist und / oder das hochfrequente Signal vom Strom und / oder der Spannung durch die LED abhängig ist.
  10. 10
    Betriebsschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dass die Betriebsschaltung eingerichtet ist, um das hochfrequente Signals abhängig von einer Regelschleife zu erzeugen, wobei abhängig von zumindest einem vorgegebenen Sollwert für einen Strom und / oder eine Spannung innerhalb der Betriebsschaltung und einem Vergleich mit einem Istwert zumindest der erste Schalter (S1) getaktet wird.
  11. 11
    Betriebsschaltung nach Anspruch 10, wobei die Steuereinheit (SR) eingerichtet ist, um den ersten Schalter (S1) bei einem Nulldurchgang eines Spulenstroms der Spule (L1) einzuschalten.
  12. 12
    Verfahren zur Ansteuerung wenigstens einer LED, der eine Gleichspannung oder gleichgerichtete Wechselspannung zugeführt wird und der mittels einer Spule (L1) und einem durch eine Steuereinheit (SR) getakteten ersten Schalter (S1) eine Versorgungsspannung für wenigstens eine LED bereitstellt, wobei bei eingeschaltetem erstem Schalter S1 in der Spule (L1) eine Energie zwischengespeichert wird, die sich bei ausgeschaltetem erstem Schalter (S1) über eine Diode (D1) und über wenigstens eine LED entlädt, wobei die Steuereinheit (SR) den ersten Schalter (S1) mit einem Dimm-Signal ansteuert, wobei das Dimm-Signal durch eine externe Verknüpfung eines niederfrequenten Signals und eines hochfrequenten Signals erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine Pulsbreite (TON*LF) des niederfrequenten Signals, die eine Breite eines Pulspakets des hochfrequenten Signals definiert, als ganzzahliges Vielfaches der Periodendauer (T_HF) des hochfrequenten Signals gewählt wird.
Independent claims12