EP2241602A1

Zinc oxide particle modified with phosphonocarboxylic acid and use of same

Abstract

Die Erfindung betrifft die Verwendung von nanoskaligen ZnO-Partikeln zur Erhöhung der Blockfestigkeit und/oder zur Verringerung der Trockenzeit von wässrigen Bindemittelsystemen. Ferner werden mit Phosphonocarbonsäure oberflächenmodifizierte, nanoskalige Zinkoxid-Partikel und deren Verwendung beschrieben.

Term

Projected expiry 17 April 2029.

  1. Priority and filed
  2. Published
  3. Today
  4. Projected expiry

13 claims: 3 independent, 10 dependent

  1. 1
    Verwendung von nanoskaligen ZnO-Partikeln zur Erhöhung der Blockfestigkeit oder zur Verringerung der Trockenzeit von wässrigen Bindemittelsystemen.
  2. 2
    Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nanoskaligen ZnO-Partikeln als Pulver oder als Dispersion der nanoskaligen ZnO-Partikel zum wässrigen Bindemittelsystem gegeben werden.
  3. 3
    Verwendung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dispersion eine wässrige Dispersion ist.
  4. 4
    Verwendung einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Bindemittelsystem eine Beschichtungszusammensetzung ist.
  5. 5
    Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die nanoskaligen ZnO-Partikel oberflächenmodifizierte, nanoskalige ZnO-Partikel sind, die mit Phosphonocarbonsäure, einem Salz der Phosphonocarbonsäure oder einer Mischung davon oberflächenmodifiziert sind.
  6. 6
    Oberflächenmodifizierte, nanoskalige Zinkoxid-Partikel, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinkoxid-Partikel mit Phosphonocarbonsäure, einem Salz der Phosphonocarbonsäure oder einer Mischung davon oberflächenmodifiziert sind.
  7. 7
    Oberflächenmodifizierte, nanoskalige Zinkoxid-Partikel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die oberflächenmodifizierten, nanoskaligen Zinkoxid-Partikel als Pulver oder in einer wässrigen Dispersion vorliegen.
  8. 8
    Oberflächenmodifizierte, nanoskalige Zinkoxid-Partikel nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Partikel mit einer Mischung von einer Phosphonocarbonsäure und einem Salz der Phosphonocarbonsäure oberflächenmodifiziert sind.
  9. 9
    Oberflächenmodifizierte, nanoskalige Zinkoxid-Partikel nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Salz der Phosphonocarbonsäure ein Alkali- oder Ammoniumsalz ist.
  10. 10
    Oberflächenmodifizierte, nanoskalige Zinkoxid-Partikel nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Phosphonocarbonsäure 2-Phosphono-1,2,4- butantricarbonsäure ist.
  11. 11
    Oberflächenmodifizierte, nanoskalige Zinkoxid-Partikel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mischung von 2-Phosphono-1,2,4-butantricarbonsäure und Salz von 2-Phosphono-1,2,4-butantricarbonsäure mit einwertigen Kationen (M + ) verwendet wird, wobei das Molverhältnis M + zu 2-Phosphono-1,2,4-butantricarbonsäure und deren Salzen im Bereich von 0,1 :1 bis 3 :1 liegt, wobei M + bevorzugt ein Alkali- oder Ammoniumkation ist.
  12. 12
    Verfahren zur Herstellung von oberflächenmodifizierten, nanoskaligen ZnO-Partikel nach einem der Ansprüche 6 bis 11, bei dem ZnO-Partikel in einem flüssigen Medium in Anwesenheit von Phosphonocarbonsäure, einem Salz der Phosphonocarbonsäure oder einer Mischung davon einer Dispergierbehandlung unterworfen werden.
  13. 13
    Verwendung von oberflächenmodifizierten, nanoskaligen ZnO-Partikel nach einem der Ansprüche 6 bis 11 als UV-Schutz, Katalysator, Aktivator für die Vulkanisation, zur Herstellung optischer Systeme, zur Herstellung elektronischer Bauteile, zur Veränderung optischer oder elektronischer Eigenschaften von Formkörpern, Beschichtungen oder Bulkmaterialien.
Independent claims13