EP2011384A1

Harvested goods processing unit with capacity-dependant revolution count

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Erntegutbearbeitungseinheit (26) mit einem Rotor (36) und einem den Rotor (36) umschließenden Rotorgehäuse (34), das ein Deckelelement (54) umfasst, unter dem eine erste Gruppe von wendelförmigen Leitschienen (56) und eine zweite Gruppe von wendelförmigen Leitschienen (56') angebracht sind, wobei Leitschienen (56, 56') der beiden Gruppen jeweils alternierend aufeinander folgen und ein in Drehrichtung des Rotors (36) vorlaufendes und ein nachlaufendes Ende aufweisen und die vorlaufenden Enden der Leitschienen (56) der ersten Gruppe gegenüber den vorrufenden Enden der Leitschienen (56') der zweiten Gruppe in der Drehrichtung des Rotors (36) nach hinten versetzt angeordnet sind. Es wird vorgeschlagen, dass die nachlaufenden Enden der Leitschienen (56) der ersten Gruppe in axialer Richtung des Rotorgehäuses (34) mit den vorlaufenden Enden von in axialer Richtung des Rotorgehäuses (34) folgenden Leitschienen (56') der zweiten Gruppe ausgerichtet sind.

EP2011384A1, drawing sheet 1
Sheet 1 of 8

Term

1.7 yearsto projected expiry

Projected expiry 11 June 2028, counted from filing; an application has no term until it is granted.

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  5. Projected expiry

8 claims: 1 independent, 7 dependent

  1. 1
    Erntegutbearbeitungseinheit (26) mit einem Rotor (36) und einem den Rotor (36) umschließenden Rotorgehäuse (34), das ein Deckelelement (54) umfasst, unter dem eine erste Gruppe von wendelförmigen Leitschienen (56) und eine zweite Gruppe von wendelförmigen Leitschienen (56') angebracht sind, wobei Leitschienen (56, 56') der beiden Gruppen jeweils alternierend aufeinander folgen und ein in Drehrichtung des Rotors (36) vorlaufendes und ein nachlaufendes Ende aufweisen und die vorlaufenden Enden der Leitschienen (56) der ersten Gruppe gegenüber den vorlaufenden Enden der Leitschienen (56') der zweiten Gruppe in der Drehrichtung des Rotors (36) nach hinten versetzt angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die nachlaufenden Enden der Leitschienen (56) der ersten Gruppe in axialer Richtung des Rotorgehäuses (34) mit den vorlaufenden Enden von in axialer Richtung des Rotorgehäuses (34) folgenden Leitschienen (56') der zweiten Gruppe ausgerichtet sind.
  2. 2
    Erntegutbearbeitungseinheit (26) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nachlaufenden Enden der Leitschienen (56) der ersten Gruppe in axialer Richtung des Rotorgehäuses (34) mit den vorlaufenden Enden der in axialer Richtung des Rotorgehäuses (34) jeweils unmittelbar folgenden Leitschienen (56') der zweiten Gruppe ausgerichtet sind.
  3. 3
    Erntegutbearbeitungseinheit (26) nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine dritte Gruppe von Leitschienen (66), deren vorlaufende Enden in axialer Richtung des Rotorgehäuses (34) mit den nachlaufenden Enden der Leitschienen (56') der zweiten Gruppe ausgerichtet sind, und deren nachlaufenden Enden in axialer Richtung des Rotorgehäuses (34) mit den vorlaufenden Enden der Leitschienen (56) der ersten Gruppe ausgerichtet sind.
  4. 4
    Erntegutbearbeitungseinheit (26) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die nachlaufenden Enden der Leitschienen (56') der zweiten Gruppe in axialer Richtung des Rotorgehäuses (34) mit den vorlaufenden Enden der jeweils unmittelbar folgenden Leitschienen (56) der ersten Gruppe ausgerichtet sind.
  5. 5
    Erntegutbearbeitungseinheit (26) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung der Leitschienen (56) der ersten Gruppe mit der Steigung der Leitschienen (56') der zweiten Gruppe und ggf. mit der Steigung der Leitschienen (66) der dritten Gruppe übereinstimmt.
  6. 6
    Erntegutbearbeitungseinheit (26) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (36) und das Rotorgehäuse (34) einen Trennabschnitt (44) umfassen, dem das Deckelement (54) zugeordnet ist.
  7. 7
    Erntegutbearbeitungseinheit (26) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Erntegut (72) bei unter einem Schwellenwert liegenden Volumendurchsätzen sukzessive durch alle Leitschienen (56, 56') in axialer Richtung des Rotorgehäuses (34) nach hinten gefördert wird, während ein Teil des Ernteguts (72) bei über dem Schwellenwert liegenden Volumendurchsätzen nicht mit den Leitschienen (56) der ersten Gruppe zusammenwirkt und deshalb eine gegenüber unter dem Schwellenwert liegenden Volumendurchsätzen verminderte Anzahl an Umläufen durch das Rotorgehäuse (34) vollführt, wobei der Schwellenwert durch den axialen Abstand zwischen den vorlaufenden Enden der Leitschienen (56) der ersten Gruppe und den vorlaufenden Enden der Leitschienen (56') der zweiten Gruppe bestimmt ist.
  8. 8
    Mähdrescher (10) mit einer Erntegutbearbeitungseinheit (26) nach einem der Ansprüche 1 bis 7.