EP1833702B2

Sensor mat comprising two switching levels

Abstract

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EP1833702B2, drawing sheet 1
Sheet 1 of 3

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Expired 22 December 2025, 0.8 years ago.

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8 claims: 8 independent, 0 dependent

  1. 1
    Sensormatte zur Ermittlung einer Sitzbelegungssituation bei einem Fahrzeugsitz, umfassend eine Vielzahl von Sensorzellen, die einer Sitzfläche des Fahrzeugsitzes zugeordnet werden können, wobei die Sensorzellen derart ausgestaltet und untereinander verschaltet sind, dass ein Ausgangssignal der Sensormatte in Abhängigkeit von der Sitzbelegungssituation variiert, wobei eine Mehrzahl erster Sensorzellen und eine Mehrzahl zweiter Sensorzellen derart zu einer Sensorzellengruppe verschaltet sind, dass bei bestimmungsgemäßer Verwendung der Sensormatte ein Ausgangssignal der Sensormatte einen vorgegebenen Schwellenwert nur dann über- bzw. unterschreitet, wenn gleichzeitig mindestens eine Sensorzelle der Mehrzahl erster Sensorzellen und mindestens eine Sensorzelle der Mehrzahl zweiter Sensorzellen ausgelöst sind, wobei die ersten Sensorzellen und die zweiten Sensorzellen als Drucksensoren mit einem druckabhängigen elektrischen Widerstand ausgestaltet sind und jeweils eine erste und eine zweite Elektrode umfassen, die in einem gewissen Abstand zueinander auf einer ersten Trägerfolie angeordnet sind und eine Auslöseschicht, die den jeweils ersten und zweiten Elektroden gegenüberliegend auf einer zweiten Trägerfolie derart angeordnet ist dass die Auslöseschicht beim Zusammendrücken der ersten und zweiten Trägerfolie die erste und zweite Elektrode miteinander kontaktiert, dadurch gekennzeichnet dass die ersten Sensorzellen und die zweiten Sensorzellen jeweils eine dritte Elektrode aufweisen, wobei in den ersten Sensorzellen die dritte Elektrode der ersten Elektrode gegenüberliegend auf der zweiten Trägerfolie angeordnet ist und wobei in den zweiten Sensorzellen die dritte Elektrode der zweiten Elektrode gegenüberliegend auf der zweiten Trägerfolie angeordnet ist, und wobei die dritte Elektrode der ersten Sensorzellen mit der dritten Elektrode der zweiten Sensorzellen verschaltet ist.
  2. 2
    Sensormatte nach Anspruch 1, wobei die Mehrzahl erster Sensorzellen und die Mehrzahl zweiter Sensorzellen in unmittelbarer Nähe zueinander angeordnet sind.
  3. 3
    Sensormatte nach Anspruch 1, wobei die Mehrzahl erster Sensorzellen in einem ersten Bereich der Sensormatte und die Mehrzahl zweiter Sensorzellen in einem zweiten Bereich der Sensormatte angeordnet ist.
  4. 4
    Sensormatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Mehrzahl erster Sensorzellen und die Mehrzahl zweiter Sensorzellen über eine angeschlossene Auswerteschaltung miteinander verschaltet sind.
  5. 5
    Sensormatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Mehrzahl erster Sensorzellen und die Mehrzahl zweiter Sensorzellen über eine individuelle Verbindungsbahn miteinander verschaltet sind.
  6. 6
    Sensormatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Mehrzahl erster Sensorzellen und Mehrzahl zweiter Sensorzellen jeweils zwischen einen ersten und einen zweiten Anschlussleiter geschaltet sind und wobei die Mehrzahl erster Sensorzellen und die Mehrzahl zweiter Sensorzellen derart ausgestaltet und miteinander verschaltet sind, dass beim gleichzeitigen Auslösen einer ersten und einer zweiten Sensorzelle ein Kurzschluss zwischen dem ersten und dem zweiten Anschlussleiter entsteht.
  7. 7
    Sensormatte nach Anspruch 1, wobei die dritte Elektrode der ersten Sensorzellen und die dritte Elektrode der zweiten Sensorzellen über eine angeschlossene Auswerteschaltung miteinander verschaltet sind.
  8. 8
    Sensormatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die dritte Elektrode der ersten Sensorzellen und die dritte Elektrode der zweiten Sensorzellen über eine individuelle Verbindungsbahn miteinander verschaltet sind.