EP1745528A1

Sealed plug-in connection that runs through a dividing wall and corresponding mounting method

Abstract

A plug connection comprises a first plug having a seal and a second plug configured for fitting in an opening in a partition wall. The second plug is mateable with the first plug such that the seal substantially surrounds the opening in the partition wall. A clamping device is provided on the first plug and is configured for drawing the first plug into engagement with the second plug. The clamping device engages with the second plug at a connection region. The connection region is provided with a sealing member configured to seal the connection region between the clamping device and the second plug.

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Projected expiry passed 23 March 2025, 1.5 years ago.

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33 claims: 12 independent, 21 dependent

  1. 1
    Claims of equivalent WO 2005101583 A1 Patentansprüche 1. Steckverbindung zum Herstellen wenigstens einer Verbindung durch eine Öffnung (39) einer Trennwand (37), wobei die Steckverbindung einen ersten und zweiten Stecker (1 , 17) aufweist, die zusammensteckbar sind, und wenigstens einer der Ste- 5 cker (1 , 17) über eine die Öffnung (39) umschließende Dichtu ng (28) gegen die Trennwand (37) abdichtbar ist, und wobei wenigstens einer der Stecker (1 , 17) eine Spannvorrichtung aufweist, die mit dem anderen Stecker (17, 1) in Eingriff bringbar ist und mit welcher die Stecker (1 , 17) in ihrer Zusammensteckrichtung (16) unter Einbeziehen der Trennwand (37) o dauerhaft spannbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung mindestens eine Dichtvorrichtung (162 , 163) zum Abdichten eines Verbindungsbereichs zwischen der Spannvorrichtung und dem mindestens einen Stecker (1 , 17) aufweist. 5
  2. 2
    Steckverbindung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung wenigstens ein Betätigungselement 078) aufweist, das zum Spannen der Stecker (1 , 17) mit einem Eingriffselement (1 76), das an einem der Stecker (1 , 17) angeordnet ist, zusammenwirkt. 0
  3. 3
    Steckverbindung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung einen Verriegelungshebel (160) aufweist, der zum Spannen der Stecker (1 , 17) um eine Drehachse (180), die etwa quer zu der Durchführrichtung (38) durch die Trennwand (37) verläuft, schwenkbar ist. 5
  4. 4
    Steckverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Verriegelungshebel (160) als Betätigungselement (178) mindestens ein Zahn mit evolventischen Zahnflanken angeordnet ist, der mit mindestens einem Zahn einer Zahnstange als Eingriffselement (176) zusammenwirkt.
  5. 5
    Steckverbindung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungshebel (160) einen Basisbereich sowie zwei Schenkelbereiche aufweist, wobei an den Schenkelbereichen mindestens ein Lagervorsprung (164) angeformt ist, der in einer entsprechenden Lagerausnehmung (168) eines Steckers (1 , 17) drehbar gelagert ist.
  6. 6
    Steckverbindung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Dichtvorrichtung (162) durch einen elastischen O-Ring gebildet ist.
  7. 7
    Steckverbindung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (28) an den Stecker (1 , 17) angespritzt ist.
  8. 8
    Steckverbindung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung eine separate Sicherungsvorrichtung (170) zum Arretie- ren der Spannvorrichtung in einem endmontierten Zustand aufweist.
  9. 9
    Steckverbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung (170) in einer Richtung quer zu der Durchführrichtung (38) durch die Trennwand (37) verschieblich ist.
  10. 10
    Steckverbindung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung (170) eine Rastnase (172) zum Verrasten mit einer entsprechenden Rastöffnung (174) der Spannvorrichtung aufweist.
  11. 11
    Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung eine Schiebevorrichtung (704) mit wenigstens einer Ü - ber- oder Untersetzungsanordnung (18, 19) aufweist.
  12. 12
    Steckverbindung nach Anspruch 11 , dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung eine Schiebevorrichtung (704) aufweist, die zum Spannen der Stecker (1 , 17) in einer Richtung etwa quer zu der Durchführrichtung (38) durch die Trennwand verschiebbar ist.
  13. 13
    Steckverbindung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung wenigstens eine Führungsschiene (18, 19) aufweist, welche wenigstens teilweise in einer Ebene längs zur Zusammensteckrichtung (16) und etwa quer zur Zusammensteckrichtung (16) verläuft.
  14. 14
    Steckverbindung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Dichtvorrichtung (163) an einer Öffnung eines ersten Steckergehäuses (2), durch welche ein Eingriffselement der Spannvorrichtung hindurch - taucht, angeformt ist.
  15. 15
    Steckverbindung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtvorrichtung (163) mindestens eine Dichtlippe aufweist.
  16. 16
    Steckverbindung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass an ei nem zweiten Steckergehäuse (25) mindestens ein Dichtvorsprung (198) angeformt ist, der zum Abdichten der Steckverbindung mit der Dichtvorrichtung (163) zusam - menwirkt.
  17. 17
    Steckverbindung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Stecker (17) eine Verriegelungsvorrichtung (102) aufweist, die zwischen einer verriegelten Stellung, in welcher der zweite Stecker (17) an der Trennwand (37) gesichert ist, und einer unverriegelten Stellung bewegbar ist.
  18. 18
    Steckverbindung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung (102) mit Bezug auf den zweiten Stecker (17) in der Zusammensteckrichtung der beiden Stecker (1 , 17) verschieblich ist.
  19. 19
    Steckverbindung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verriegelungsvorrichtung (102) mindestens eine Rastvorrichtung (110) angeordnet ist, um die Verriegelungsvorrichtung (102) im Zusammenwirken mit einer zugehörigen Rastöffnung (124) in der verriegelten Stellung zu sichern.
  20. 20
    Steckverbindung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Rastvorrichtung (110) in der unverriegelten Stellung mit einer weiteren zugehörigen Rastöffnung (126) zusammenwirkt, um die Verriegelungsvorrichtung (102) zu halten.
  21. 21
    Steckverbindung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung (102) mittels einer scharnierartigen Verbindung (200) an dem zwei- ten Steckergehäuse (25) gelagert ist und zwischen der verriegelten und der unverriegelten Stellung durch eine Schwenkbewegung um eine Achse, die etwa quer zu der Durchführrichtung (38) durch die Trennwand (37) verläuft, bewegbar ist.
  22. 22
    Steckverbindung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, die Dichtung (28) und die Dichtvorrichtung (162, 163) einstückig ausgeführt sind.
  23. 23
    Montageverfahren zum Herstellen wenigstens einer Verbindung durch eine Öffnung (39) einer Trennwand (37) mit Hilfe einer Steckverbindung, wobei die Steckverbindung einen ersten und zweiten Stecker (1 , 17) aufweist, die zusammengesteckt werden, und wenigstens einer der Stecker (1 , 17) über eine die Öffnung (39) um- schließende Dichtung (28) gegen die Trennwand (37) abgedichtet wird, wobei Spannvorrichtung wenigstens eines Steckers .<1 , 17) mit dem anderen Stecker (17, 1) in Eingriff gebracht wird und mit der Spannvorrichtung die Stecker (1 , 17) in Zusammensteckrichtung (16) unter Einbeziehen der Trennwand (37) dauerhaft gespannt werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannen mit einer Schwenkbewegung um eine Achse quer zur Durchführrichtung (38) durch die Trennwand (37) erfolgt.
  24. 24
    Montageverfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung in einer Endlage lösbar fixiert wird.
  25. 25
    Montageverfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Stecker (1 , 17) gegen ein Bewegen entgegen der Durchführrichtung (38) durch die Trennwand (37) separat gesichert wird.
  26. 26
    Montageverfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Stecker (1 , 17) in durchgeführtem Zustand in einer Richtung etwa quer zur Durchführrichtung (38) in der Öff ung arretiert wird.
  27. 27
    Steckverbindung zum Herstellen wenigstens einer el ektrischen Verbindung durch ei- ne Öffnung einer Trennwand (37) hindurch, wobei die Steckverbindung (100) einen ersten und einen zweiten Stecker (1 , 17) aufweist, die zusammensteckbar sind, und wenigstens der zweite Stecker (17) über eine mechanische Haltevorrichtung an der Trennwand (37) fixierbar ist, wobei die mechanische Haltevorrichtung eine Verriegelungsvorrichtung (102) auf- weist, die zwischen einer verriegelten Stellung, in welcher der zweite Stecker (17) an der Trennwand (37) gesichert ist, und einer unverriegelten Stellung bewegbar ist, wobei die Verriegelungsvorrichtung (102) mittels einer scharnierartigen Verbindung (200) an dem zweiten Steckergehäuse (25) gelagert ist und zwischen der verriegelten und der unverriegelten Stellung durch eine Schwenkbewegung um eine Achse (202), die etwa quer zu der Durchführrichtung (38) durch die Trennwand (37) verläuft, bewegbar ist.
  28. 28
    Steckverbindung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung (102) in der unverriegelten Stellung so angeordnet ist, dass die beiden Stecker (1 , 17) nicht steckbar sind.
  29. 29
    Steckverbindung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung einen der Achse (202) gegenüberliegenden Randbereich (204) aufweist, der im unverriegelten Zustand so dem zweiten Steckergehäuse (25) angeordnet ist, dass die beiden Stecker (1 , 17) nicht zusammensteckbar sind.
  30. 30
    Steckverbindung nach einem der Ansprüche 27 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verriegelungsvorrichtung (102) mindestens eine Rastvorrichtung (1 10) angeordnet ist, um die Verriegelungsvorrichtung (102) im Zusammenwirken mit einer zugehörigen Rastöffnung (124) in der verriegelten Stellung zu sichern.
  31. 31
    Steckverbindung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Rastvorrichtung (110) in der unverriegelten Stellung mit einer weiteren zu- gehörigen Rastöffnung (126) zusammenwirkt, um die Verriegelungsvorrichtung (102) zu halten.
  32. 32
    Steckverbindung nach einem der Ansprüche 27 bis 31 , dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung in dem zweiten Steckergehäuse <25) in einer Führungsnut (142) gelagert ist.
  33. 33
    Montageverfahren zum Herstellen wenigstens einer zusammensteckbaren elektrischen Steckverbindung durch eine Öffnung einer Trennwand hindurch, wobei die Steckverbindung einen ersten und einen zweiten Stecker aufweist und wenigstens der zweite Stecker über eine mechanische Haltevorrichtung an der Trennwand fi- 5 xierbar ist, mit den folgenden Schritten:Positionieren des zweiten Steckers an einem ersten Randbereich der Öffnung der Trennwand, wobei eine Verriegelungsvorrichtung sich in ihrer unverriegelten Stellung befindet, Verkippen des ersten Steckers um den ersten Randbereich als Drehachse, bis der o erste Stecker eine Position erreicht, in der er verriegelbar ist, Bewegen der Verriegelungsvorrichtung in ihre verriegelte Stellung, wobei die Verriegelungsvorrichtung mittels einer scharnierartigen Verbindung an dem zweiten Steckergehäuse gelagert ist und von der verriegelten in die unverriegelte Stellung durch eine Schwenkbewegung um eine Achse, die etwa quer zu der Durchführrichtung 5 durch die Trennwand verläuft, bewegt wird.
Independent claims33