EP1599706B1

Device for effecting continuous gravimetric dosing

Abstract

The aim of the invention is to reduce the complexity of installing and placing into operation a device for effecting continuous gravimetric dosing and determining the mass flow rate of free-flowing products with a dosing device (4) and with the determination of the instantaneous mass flow rate before a delivery location (8) by means of a dosing controller (10), whereby the discharge is controlled by varying the rotational speed of a drive (6) of the dosing device (4) by means of a motor controller. The aim of the invention is achieved by virtue of the fact that the dosing device (10) and the motor controller (20) are combined to form a subassembly (G).

EP1599706B1, drawing sheet 1
Sheet 1 of 2

Term

Term ended

Expired 25 February 2024, 2.6 years ago.

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6 claims: 1 independent, 5 dependent

  1. 1
    Vorrichtung zur kontinuierlichen, gravimetrischen Dosierung und Massenstrombestimmung von fließfähigen Gütern mit einer Dosiervorrichtung (4), mit Feststellung des momentanen Massenstroms vor einer Abgabestelle mittels einer Dosiersteuerung (10), wobei die Austragssteuerung durch Änderung der Drehzahl eines Antriebs (6) der Dosiervorrichtung (4) mittels einer Motorsteuerung (20) erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosiersteuerung (10) und die Motorsteuerung (20) einschließlich Frequenzumrichter oder Thyristor steuergerät zu einer Baugruppe (G) verbunden sind, wobei die Baugruppe (G) in einem Schaltschrank oder innerhalb der Dosiervorrichtung (4) angeordnet ist.
  2. 2
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Baugruppe (G) mit dem Antrieb (6) der Dosiervorrichtung (4) gekoppelt ist.
  3. 3
    Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (6) der Dosiervorrichtung (4) ein Drehzahlerfassungsgerät, insbesondere einen Tachogenerator (6a) zur Erfassung der Ist-Drehzahl aufweist, wobei das Drehzahlerfassungsgerät mit der Dosiersteuerung (10) verbunden ist oder die Dosiervorrichtung (4) ein gesondertes Drehzahlerfassungsgerät, beispielsweise ein Reibrad oder einen Impulsgeber aufweist.
  4. 4
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosiersteuerung (10) wenigstens eine Integrationsschaltung aufweist, die eine ggf. auftretende Abweichung an oder kurz nach der Abgabestelle (8) erfasst und den Stellwert der Dosiersteuerung (10) entsprechend korrigiert.
  5. 5
    Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Dosiersteuerung (10) ein Vergleicherbaustein zur Lageänderung eines Vorsteuerpunktes (P) vorgesehen ist.
  6. 6
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (6) als Asynchron-, Synchron-, Vektor- oder Reluktanz-Motor ausgebildet ist.