EP1586168B1

Device in a moble station for interconnecting a baseband module and a high frequency module by a digital interface

Abstract

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EP1586168B1, drawing sheet 1
Sheet 1 of 2

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Expired 15 January 2024, 2.7 years ago.

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9 claims: 6 independent, 3 dependent

  1. 1
    Empfangs- und Sendeanordnung für Mobilfunk, mit - einem Basisbandbauteil (1) zum Verarbeiten eines in ein erstes Basisbandsignal umgesetzten Empfangssignals oder eines zweiten Basisbandsignals mit einem zur digitalen Datenübertragung ausgebildeten Ein-/Ausgang, - einem Hochfrequenzbauteil (3) zum Umsetzen des Empfangssignals in das erste Basisbandsignal oder zum Umsetzen des verarbeiteten zweiten Basisbandsignals in ein Sendesignal, mit einem zur digitalen Datenübertragung ausgebildeten Ein-/Ausgang, der mit dem Ein-/Ausgang des Basisbandbauteils (1) zur digitalen Übertragung von zu empfangenden Nutzdaten elektrisch verbunden ist, - einer ersten digitalen Mehrleiterverbindung (21, 22, 23) zur Übertragung der empfangenen Nutzdaten von dem Hochfrequenzbauteil (3) zum Basisbandbauteil (1) und der zu sendenden Nutzdaten von dem Basisbandbauteil (1) zu dem Hochfrequenzbauteil (3), und - einer zweiten digitalen Mehrleiterverbindung (24, 25, 26) zur Übertragung von Konfigurationsdaten von dem Basisbandbauteil (1) zum Hochfrequenzbauteil (3), wobei die erste (21, 22, 23) und die zweite digitale Mehrleiterverbindung (24, 25, 26) mit dem Ein-/Ausgang des Hochfrequenzbauteils (3) und dem Ein-/Ausgang des Basisbandbauteils (1) verbunden sind, - einer Synchronisationsleitung (27) für eine unidirektionale Datenübertragung von dem Basisbandbauteil (1) zu dem Hochfrequenzbauteil (3), und - einer digitalen Signalleitung (28) für eine unidirektionale Datenübertragung von dem Basisbandbauteil (1) zu dem Hochfrequenzbauteil (3), gekennzeichnet durch - einen in dem Basisbandbauteil (1) enthaltenen Ausgangspuffer, wobei - die Anordnung derart eingerichtet ist, dass für einen Sendevorgang das Hochfrequenzbauteil (3) über die digitale Signalleitung (28) aktiviert und alle für das Senden erforderlichen Konfigurationsdaten über eine Datenleitung (24) der zweiten Mehrleiterverbindung (24, 25, 26) an das Hochfrequenzbauteil (3) übertragen werden und sobald eine bestimmte Menge Datenbits in den Ausgangspuffer des Basisbandbauteils (1) geschrieben sind, dem Hochfrequenzbauteil (3) über die Synchronisationsleitung (27) ein Startsignal übermittelt wird, um die Datenbits aus dem Ausgangspuffer des Basisbandbauteils (1) anzufordern und in das Sendesignal umzusetzen.
  2. 2
    Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass - die erste digitale Mehrleiterverbindung (21, 22, 23) - - zumindest eine Datenleitung (21) aufweist, die zur seriellen Übertragung der empfangenen Nutzdaten ausgebildet ist, - - eine Bittaktleitung (22) umfasst, die zur Übertragung eines Taktsignals ausgebildet ist, wobei je eine Taktperiode je einem Bit der Datenleitung (21) zugeordnet ist, und - - eine Worttaktleitung (23) umfasst, die zum Anzeigen des Übermittlungsbeginns einer Folge von Bits auf der Datenleitung (21) ausgebildet ist.
  3. 3
    Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass - die zweite digitale Mehrleiterverbindung (24, 25, 26) - - zumindest eine Datenleitung (24) aufweist, die zur seriellen Übertragung der Konfigurationsdaten ausgebildet ist, - - eine Bittaktleitung (25) umfasst, die zur Übertragung eines Taktsignals ausgebildet ist, wobei je eine Taktperiode je einem Bit der Datenleitung (24) zugeordnet ist, und - - eine Worttaktleitung (26) umfasst, die zum Anzeigen des Übermittlungsbeginns einer Folge von Bits auf der Datenleitung (24) ausgebildet ist.
  4. 4
    Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein-/Ausgänge des Basisbandbauteils (1) und des Hochfrequenzbauteils (3) für eine bidirektionale Datenübertragung ausgelegt sind.
  5. 5
    Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste (21, 22, 23) und die zweite Mehrleiterverbindung (24, 25, 26) für eine bidirektionale Signalübertragung ausgebildet sind.
  6. 6
    Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass - die Datenleitung (21) der ersten Mehrleiterverbindung (21, 22, 23) bidirektional ausgebildet ist, und zusätzlich zur seriellen Übertragung von zu sendenden Nutzdaten ausgelegt ist, und - die Datenleitung (24) der zweiten Mehrleiterverbindung (24, 25, 26) bidirektional ausgebildet ist, und zusätzlich zur seriellen Übertragung von Konfigurationsdaten ausgebildet ist.
  7. 7
    Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Signalverbindung zwischen dem Basisbandbauteil (1) und dem Hochfrequenzbauteil (3), insbesondere die Datenleitung (21) der ersten digitalen Mehrleiterverbindung (21, 22, 23), als differentielle Signalleitung ausgebildet ist.
  8. 8
    Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für mindestens eine Signalverbindung zwischen dem Basisbandbauteil (1) und dem Hochfrequenzbauteil (3), insbesondere für die Datenleitung (21) der ersten digitalen Mehrleiterverbindung (21, 22, 23) ein Signalflanken- oder Signalimpulsformungsverfahren verwendet wird.
  9. 9
    Mobilstation mit einer Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, die zur Kommunikation, insbesondere zur drahtlosen Übertragung von Signalen, mit einer Basisstation ausgelegt ist.