EP1544674B1

Method of processing a radiation image storage medium

Abstract

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EP1544674B1, drawing sheet 1
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Expired 17 December 2023, 2.8 years ago.

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11 claims: 4 independent, 7 dependent

  1. 1
    Verfahren zur Bearbeitung eines Bildträgers (1, 2) zur Aufzeichnung von Röntgenaufnahmen, wobei - der Bildträger (1, 2) einen elektronischen Speicher (M) zur Speicherung von Kalibrierdaten des Bildträgers (1, 2) umfasst, welche ein Maß für die Empfindlichkeit des Bildträgers (1, 2) für Röntgenstrahlung darstellen und bei einer Verarbeitung von Bildsignalen, welche bei einem Auslesen der Röntgeninformation aus dem Bildträger (1, 2) in einer Auslesevorrichtung (20) erhalten werden, herangezogen werden können, - die Kalibrierdaten nach einem ersten Auslesen der Kalibrierdaten aus dem elektronischen Speicher (M) des Bildträgers (1, 2), insbesondere durch eine ID-Station oder die Auslesevorrichtung (20), in einem Zentralspeicher (40) oder in einem Speicher der Auslesevorrichtung (20), gespeichert werden, - die Kalibrierdaten bei der Bearbeitung des Bildträgers (1, 2) in der Auslesevorrichtung (20) herangezogen werden, und - bei einer erneuten Bearbeitung desselben Bildträgers (1, 2) in der Auslesevorrichtung (20) die nach dem ersten Auslesen der Kalibrierdaten aus dem elektronischen Speicher (M) des Bildträgers (1, 2) im Zentralspeicher (40) bzw. im Speicher der Auslesevorrichtung (20), gespeicherten Kalibrierdaten dieses Bildträgers (1, 2) aus dem Zentralspeicher (40) bzw. dem Speicher der Auslesevorrichtung (20), gelesen werden.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Auslesen der Kalibrierdaten des Bildträgers (1, 2) aus dem elektronischen Speicher (M) des Bildträgers (1, 2) in der Auslesevorrichtung (20) erfolgt.
  3. 3
    Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kalibrierdaten des Bildträgers (1, 2) ein Maß für eine über eine Speicherleuchtstoff-Schicht (5) des Bildträgers (1, 2) lokal veränderliche Empfindlichkeit des Bildträgers (1, 2) für Röntgenstrahlung darstellen.
  4. 4
    Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kalibrierdaten des Bildträgers (1, 2) in einem zweidimensionalen Datenfeld im elektronischen Speicher (M) des Bildträgers (1, 2) gespeichert sind.
  5. 5
    Verfahren nach Anspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Kalibrierdaten des Bildträgers (1, 2) die lokal veränderliche Empfindlichkeit des Bildträgers (1, 2) in einzelnen Bereichen des Bildträgers (1, 2) wiedergeben, wobei die einzelnen Bereiche den einzelnen Bildpunkten entsprechen, die bei einem Auslesen der im Bildträger (1, 2) gespeicherten Röntgeninformation erhalten werden.
  6. 6
    Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kalibrierdaten des Bildträgers (1, 2) die lokal veränderliche Empfindlichkeit des Bildträgers (1, 2) in einzelnen Bereichen des Bildträgers wiedergeben, wobei die einzelnen Bereiche größer sind als die einzelnen Bildpunkte, die bei einem Auslesen der im Bildträger (1, 2) gespeicherten Röntgeninformation erhalten werden.
  7. 7
    Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kalibrierdaten des Bildträgers (1, 2) in einer Kalibrierungs-Datengruppe (CAL) im elektronischen Speicher (M) des Bildträgers (1, 2) gespeichert sind.
  8. 8
    Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kalibrierungs-Datengruppe (CAL) eine Versionsnummer (VN) umfasst, welche die Struktur, in welcher die Daten der Kalibrier-Datengruppe (CAL) vorliegen, kennzeichnet.
  9. 9
    Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kalibrierungs-Datengruppe (CAL) eine aus den Daten der Kalibrierungs-Datengruppe (CAL) abgeleitete Prüfsumme (CS) umfasst, anhand welcher überprüft werden kann, ob die Daten der Kalibrierungs-Datengruppe (CAL) fehlerfrei gespeichert und/oder gelesen worden sind.
  10. 10
    Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung von Daten zwischen dem elektronischen Speicher (M) des Bildträgers (1, 2) und der Auslesevorrichtung (20) kontaktlos erfolgt.
  11. 11
    Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kalibrierdaten im elektronischen Speicher (M) des Bildträgers (1, 2) in komprimierter Form gespeichert sind.