EP1455413B1

Method of changing the down-tilt angle of an antenna, in particular of a base station antenna

Abstract

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EP1455413B1, drawing sheet 1
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Expired 31 January 2022, 4.6 years ago.

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18 claims: 18 independent, 0 dependent

  1. 1
    Method for changing a depression angle of a mobile radio antenna, which is part of a base station, having the following features:- a self-calibration is carried out with respect to the adjustment range of the depression angle,- the self-calibration is carried out such that a driveable operating device (29) is moved between two extreme or limit positions by means of an electric motor, by which means the maximum movement distance is recorded, preferably in the form of counted rotation pulses,- whenever the corresponding limit position is reached, this position is associated with a specific value of a maximum or minimum depression angle, and- the control electronics (41) interpolate intermediate relative positions between the two extreme or limit positions as a function of the movement. Procédé pour changer l'angle d'inclinaison descendante d'une antenne radiotéléphonique mobile faisant partie d'une station de base, présentant les éléments suivants : - on exécute un auto-calibrage par rapport à la plage de réglage de l'angle d'inclinaison descendante,- on exécute l'auto-calibrage de telle sorte qu'un dispositif d'actionnement pilotable (29) est déplacé entre deux positions extrêmes ou positions terminales à l'aide d'un moteur électrique, via lequel le trajet de déplacement maximal est détecté de préférence sous forme d'impulsions rotatives comptées,- lorsqu'une position terminale correspondante est atteinte, on associe à cette position une valeur déterminée d'un angle d'inclinaison descendante maximal ou minimal, et- en fonction de la course entre les deux positions extrêmes ou positions terminales, on interpole des positions relatives intermédiaires au moyen d'une unité électronique de commande (41). Verfahren zur Veränderung eines Absenkwinkels einer zu einer Basisstation gehörenden Mobilfunkantenne mit den folgenden Merkmalen - es wird bezüglich des Verstellbereiches des Absenkwinkels eine Selbstkalibrierung durchgeführt,- die Selbstkalibrierung wird so durchgeführt, dass eine ansteuerbare Betätigungseinrichtung (29) zwischen zwei Extrem- oder Endstellungen mittels eines Elektromotors verstellt wird, worüber der maximale Verstellweg vorzugsweise in der Form von gezählten Drehimpulsen erfasst wird,- jeweils bei Erreichen der entsprechenden Endposition wird dieser Position ein bestimmter Wert eines maximalen oder minimalen Absenkwinkels zugeordnet, und- wegabhängig zwischen den beiden Extrem- oder Endpositionen werden dazwischenliegende Relativpositionen mittels einer Steuerungselektronik (41) interpoliert.
  2. 2
    Method as claimed in Claim 1, characterized in that the respective setting value of the operating element (29) and hence a predetermined depression angle of the mobile radio antenna (3) are stored in a preferably non-volatile memory, and in that, if a changed depression angle is preset by means of the control electronics (41), a corresponding, relative drive value is determined, in order to carry out an adjustment directly to the new nominal position from the current position. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'on dépose dans une mémoire de préférence non volatile la valeur réglée respective de l'élément d'actionnement (29) et ainsi un angle d'inclinaison descendante prédéterminé de l'antenne radiotéléphonique mobile (3), et en ce qu'en cas d'une définition d'un angle d'inclinaison descendante changé, on détermine au moyen de l'unité électronique de commande (41) une valeur de pilotage relative correspondante, afin d'exécuter un déplacement à partir de la position actuelle directement vers la nouvelle position de consigne. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Einstellwert des Betätigungselementes (29) und damit ein vorgegebener Absenkwinkel der Mobilfunkantenne (3) in einem vorzugsweise nicht flüchtigen Speicher abgelegt wird, und dass bei Vorgabe eines veränderten Absenkwinkels mittels der Steuerungselektronik (41) ein entsprechender, relativer Ansteuerwert ermittelt wird, um von der aktuellen Position eine Verstellung direkt hin zur neuen Soll-Position durchzuführen.
  3. 3
    Procédé selon l'une ou l'autre des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que l'on exécute le déplacement, dépendant de la course, de l'élément d'actionnement (29) sous la forme d'une mesure de la vitesse de rotation. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wegabhängige Verstellung des Betätigungselementes (29) in Form einer Drehzahlmessung durchgeführt wird.
  4. 4
    Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'on exécute toutes les fonctions de réglage et/ou de surveillance à partir Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Einstellungs- und/oder Überwachungsfunktionen von einem Kommandogerät aus durchgeführt werden und dass vorzugsweise mittels des Kommandogerätes mehrere mit getrennten Steuerungsvorrichtungen (13) ausgestattete Mobilfunkantennen ansteuerbar sind, insbesondere über eine entsprechend vorgesehene Adressierung.
  5. 5
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Selbstkalibrierung so durchgeführt wird, dass mittels einer ansteuerbaren Betätigungseinrichtung (29) diese zwischen zwei durch Anschlagsbegrenzungen definierte Extrem- oder Endstellungen mittels eines Elektromotors verstellt wird.
  6. 6
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungsvorrichtung zum Einstellen eines unterschiedlichen Absenkwinkels insbesondere von zu einer Basisstation gehörenden Mobilfunkantenne (3)verwendet wird, die folgende weitere Merkmale aufweist:- die Steuerungsvorrichtung (13) umfasst eine Steuerungselektronik (41),- die Steuerungsvorrichtung (13) umfasst ferner einen Elektromotor (51),- die Steuerungsvorrichtung (13) ist vorzugsweise mittels eines Gerätes oder Kommandogerätes (59) betätigbar,- die Steuerungsvorrichtung (13) ist mit ihrer Steuerungselektronik (41) in einem von der Schutzabdeckung (11) der Mobilfunkantenne (3) getrennten oder separaten Steuerungsgehäuse (43) untergebracht oder besteht aus einer Kompletteinheit bzw. Komplettmodul,- der Elektromotor (51) der Steuerungsvorrichtung (13) ist mit einem aus dem durch die Schutzabdeckung (11) überdeckten Innenraum der Mobilfunkantenne (3) über eine Betätigungsöffnung (19) herausgeführten bzw. darüber in den Innenraum der Schutzabdeckung (11) hineingeführten oder mit einem unter bzw. unterhalb der Schutzabdeckung (11) liegenden Betätigungselement (29) so koppelbar, dass hierüber die im Innenraum der Schutzabdeckung (11) vorgesehenen Stellelemente zur Einstellung eines unterschiedlichen Absenk-Abstrahlwinkels betätigbar sind.
  7. 7
    Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungsvorrichtung verwendet wird, die mit einer Adaptereinrichtung versehen ist, wodurch die Steuerungsvorrichtung nachrüstbar an der Mobilfunkantenne vorzugsweise ohne Öffnen der Schutzabdeckung (11) der Mobilfunkantenne (3) anbringbar ist.
  8. 8
    Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungsvorrichtung verwendet wird, bei welcher der Elektromotor (51) mit einem Antriebsrad (49), insbesondere Antriebszahnrad versehen ist, welches mit einem außerhalb der Schutzabdeckung (11) angeordneten antennenseitigen Einstellelement (25) oder Zahnrad (25') zur Verstellung des Betätigungselementes (29) zusammenwirkt.
  9. 9
    Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungsvorrichtung verwendet wird, bei der das Gehäuse (43) eine Öffnung aufweist, mit welcher es an einer Anschlussplatte (7) einer Basismontageplatte (5) und/oder einer Schutzabdeckung der Mobilfunkantenne (3) befestig- oder aufschraubbar ist, und zwar unter Aufnahme des antennenseitigen Einstellelements (25) oder Zahnrades (25') und/oder zumindest zur anteiligen Aufnahme des zugehörigen Betätigungselementes (29) zur Durchführung einer Verstellung des Absenkwinkels der Mobilfunkantenne (3).
  10. 10
    Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungsvorrichtung verwendet wird, bei welcher mittels der Steuerungselektronik (41) die Selbstkalibrierung derart durchführbar ist, dass mittels der Steuerungselektronik (41) die Betätigungseinrichtung (29) zwischen zwei Extrem- oder Endstellungen mittels des Elektromotors (51) verstellbar ist, dass diesen Endpositionen Maximal- bzw. Minimalwerte des Absenkpegels der Mobilfunkantenne (3) zuordenbar sind, und dass wegabhängig zwischen den beiden Extrem- oder Endpositionen dazwischenliegende Relativpositionen mittels der Steuerungselektronik (41) interpolierbar sind.
  11. 11
    Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungsvorrichtung verwendet wird, bei welcher der jeweilige Einstellwert des Betätigungselementes (29) und damit ein vorgegebener Absenkwinkel der Mobilfunkantenne (3) in einem vorzugsweise nicht flüchtigen Speicher ablegbar ist, und dass die entsprechenden Werte interpolierbar sind.
  12. 12
    Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungsvorrichtung verwendet wird, bei welcher die wegabhängige Verstellung des Betätigungselementes (29) in Form einer Drehzahlimpulsmessung durchführbar ist.
  13. 13
    Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungsvorrichtung verwendet wird, bei welcher die Steuerungselektronik (41) eine Schnittstelle umfasst, worüber sämtliche Einstellungs- und/oder Überwachungsfunktionen von einem Kommandogerät, einem Rechner oder der Basisstation selbst durchführbar sind.
  14. 14
    Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungsvorrichtung verwendet wird, bei welcher das Kommandogerät die Basisstation ist bzw. in der Basisstation integriert ist.
  15. 15
    Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungsvorrichtung verwendet wird, bei welcher das Kommandogerät aus einem softwareverarbeitenden Rechner oder einem speziellen Steuergerät oder aus der Basisstation selbst besteht.
  16. 16
    Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungsvorrichtung verwendet wird, bei welcher die jeweils aktuell eingestellte Absenkposition des Absenkwinkels in einem nicht flüchtigen Speicher abspeicherbar ist und dass bezogen von dem aktuellen Wert des Absenkwinkels ein nächster gewünschter Winkel relativ anfahrbar ist.
  17. 17
    Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungsvorrichtung verwendet wird, die, d.h. insbesondere die Steuerungselektronik (41), adressierbar ist, worüber mittels eines Kommandogerätes mehrere Steuerungsvorrichtungen zur unterschiedlichen Einstellung des Absenkwinkels bei mehreren Antennen ansteuerbar sind.
  18. 18
    Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren an einer Antenne, insbesondere einer Mobilfunkantenne einer Basisstation, durchgeführt wird, welche folgende Merkmale aufweist:- die Antenne umfasst eine außerhalb der Schutzabdeckung (11) der Mobilfunkantenne (3) zugängliche oder unterhalb der Schutzabdeckung (11) der Mobilfunkantenne (3) montierbare Einstelleinrichtung zur Veränderung eines Absenkwinkels,- die manuelle Verstelleinrichtung umfasst ein Betätigungselement (29), welches durch eine Betätigungsöffnung (19) in der Schutzabdeckung (11) oder einer Anschlussplatte (7), die einen Teil der Gehäuseabdeckung der Mobilfunkantenne (3) bildet, herausgeführt ist oder welches unterhalb der Schutzabdeckung (11) in dem durch die Schutzabdeckung (11) abgeschirmten Innenraum angeordnet ist, und- durch Axialverstellung des Betätigungselements (29) ist der Absenkwinkel unterschiedlich manuell einstellbar.
Independent claims18