EP0989786A2

Process and circuit for controlling the light intensity and the behaviour of gas discharge lamps

Abstract

Bei einem Verfahren zur Steuerung der Helligkeit und des Betriebsverhaltens von Gasentladungslampen über ein elektronisches Vorschaltgerät (EVG), das einen Wechselspannungsgenerator (30), eine Gleichrichterschaltung (20), die den Wechselspannungsgenerator (30) speist, einen Lastkreis (40) mit mindestens einer Gasentladungslampe sowie eine Steuer- und/oder Regeleinrichtung (17) aufweist, wobei der Steuer- und/oder Regeleinrichtung (17) Befehle zur Steuerung und/oder Regelung der Helligkeit und des Betriebszustandes der mindestens einen Gasentladungslampe (LA1, LA2) zugeführt werden, wird bei Empfang eines einem SLEEP-Betriebszustand entsprechenden Abschaltbefehls die mindestens eine Gasentladungslampe (LA1, LA2) abgeschaltet und der Wechselspannungsgenerator sofort oder nach einer vorgegebenen Zeitspanne stillgelegt. Das elektronische Vorschaltgerät weist ferner eine Überwachungsschaltung (R12, C25) auf, welche auch im SLEEP-Betriebszustand aktiv bleibt und bei Ausfall der Versorgungswechselspannung (Uac) und Aufschalten einer aus Batterien oder von einem Generator gewonnenen Notgleichspannung (UN) auf die Leitung der Versorgungswechselspannung den normalen Zündvorgang einleitet und die mindestens eine Gasentladungslampe (LA1, LA2) auf eine vorgeschriebene Notbetriebshelligkeit einstellt.

EP0989786A2, drawing sheet 1
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4 claims: 2 independent, 2 dependent

  1. 1
    Verfahren zur Steuerung der Helligkeit und des Betriebsverhaltens von Gasentladungslampen über ein elektronisches Vorschaltgerät (EVG), wobei das elektronische Vorschaltgerät aufweist:- einen in seiner Ausgangsfrequenz (f) variierbaren Wechselspannungsgenerator (30), - eine von einer Versorgungswechselspannung (U N , U ac ) gespeiste Gleichrichterschaltung (20), die den Wechselspannungsgenerator (30) speist, - einen Lastkreis (40), der mindestens einen Reihenschwingkreis (L3, C18, L2, C17) mit mindestens einer Gasentladungslampe (LA1, LA2) aufweist und von dem Wechselspannungsgenerator (30) mit einer variierbaren Wechselspannung (U HF ) gespeist wird, - eine Steuer- und/oder Regeleinrichtung (17), wobei der Steuer- und/oder Regeleinrichtung (17) Befehle zur Steuerung und/oder Regelung der Helligkeit und des Betriebszustandes der mindestens einen Gasentladungslampe (LA1, LA2) zugeführt werden, wobei bei Empfang eines einem SLEEP-Betriebszustand entsprechenden Abschaltbefehls die mindestens eine Gasentladungslampe (LA1, LA2) abgeschaltet und der Wechselspannungsgenerator sofort oder nach einer vorgegebenen Zeitspanne stillgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das elektronische Vorschaltgerät ferner eine Überwachungsschaltung (R12, C25) aufweist, welche auch im SLEEP-Betriebszustand aktiv bleibt und bei Ausfall der Versorgungswechselspannung (U ac ) und Aufschalten einer aus Batterien oder von einem Generator gewonnenen Notgleichspannung (U N ) auf die Leitung der Versorgungswechselspannung den normalen Zündvorgang einleitet und die mindestens eine Gasentladungslampe (LA1, LA2) auf eine vorgeschriebene Notbetriebshelligkeit einstellt.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer- und/oder Regeleinrichtung (17) bei Vorliegen des Abschaltbefehls mit dem Wechselspannungsgenerator (30) zeitgleich oder geringfügig verzögert stillgelegt wird, und daß im abgeschalteten Zustand bei Empfang eines neuen Helligkeitsbefehls die Steuer- und/oder Regeleinnichtung (17) und der Wechselspannungsgenerator (30) wieder aktiviert werden.
  3. 3
    Schaltungsanordnung zur Steuerung der Helligkeit und des Betriebsverhaltens von Gasentladungslampen über ein elektronisches Vorschaltgerät (EVG), wobei das elektronische Vorschaltgerät aufweist:- einen in seiner Ausgangsfrequenz (f) variierbaren Wechselspannungsgenerator (30), - eine von einer Versorgungswechselspannung (U N , U ac ) gespeiste Gleichrichterschaltung (20), die den Wechselspannungsgenerator (30) speist, - einen Lastkreis (40), der mindestens einen Reihenschwingkreis (L3, C18, L2, C17) mit mindestens einer Gasentladungslampe (LA1, LA2) aufweist und von dem Wechselspannungsgenerator (30) mit einer variierbaren Wechselspannung (U HF ) gespeist wird, - eine Steuer- und/oder Regeleinrichtung (17), wobei der Steuer- und/oder Regeleinrichtung (17) digitale Befehle zur Steuerung und/oder Regelung der Helligkeit und des Betriebszustandes der mindestens einen Gasentladungslampe (LA1, LA2) zuführbar sind, und - eine Treiberschaltung (31), über welche die Steuer- und/oder Regeleinrichtung (17) bei Empfang eines einem SLEEP-Betriebszustand, in welchem die mindestens eine Gasentladungslampe (LA1, LA2) abgeschaltet ist, entsprechenden Abschaltbefehls den Wechselspannungsgenerator sofort oder nach einer vorgegebenen Zeitspanne stillegt, dadurch gekennzeichnet, daß das elektronische Vorschaltgerät ferner eine Überwachungsschaltung (R12, C25) aufweist, welche auch im SLEEP-Betriebszustand aktiv bleibt und bei Ausfall der Versorgungswechselspannung (U ac ) und Aufschalten einer aus Batterien oder von einem Generator gewonnenen Notgleichspannung (U N ) auf die Leitung der Versorgungswechselspannung den normalen Zündvorgang einleitet und die mindestens eine Gasentladungslampe (LA1, LA2) auf eine vorgeschriebene Notbetriebshelligkeit einstellt.
  4. 4
    Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer- und/oder Regeleinrichtung (17) bei Vorliegen des Abschaltbefehls mit dem Wechselspannungsgenerator (30) zeitgleich oder geringfügig verzögert stillgelegt wird, während eine Empfangseinrichtung (10) der Steuer- und/oder Regeleinrichtung (17), welche für den Empfang der digitalen Befehle vorgesehen ist, aktiviert bleibt, und daß die Empfangseinrichtung (10) bei Empfang eines neuen digitalen Helligkeitsbefehls die Steuer- und/oder Regeleinrichtung (17) und diese den Wechselspannungsgenerator (30) wiederaktiviert.