EP0983029B1

Cutting tool for cleaning out the femur medullary space and artificial hip to be inserted into this space

Abstract

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EP0983029B1, drawing sheet 1
Sheet 1 of 2

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Expired 14 March 2018, 8.5 years ago.

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10 claims: 7 independent, 3 dependent

  1. 1
    Fräserwerkzeug zum Ausräumen des Femur-Markraums unter Schaffung eines Raums für den Schaft einer Hüftprothese, mit einer biegsamen Seele (10) und mit einer Mehrzahl von konisch ausgebildeten, mit jeweils einer zentralen Durchbohrung versehenen, übereinander auf die Seele (10) aufgesetzten, rotationssymmetrischen Frässegmenten (12), auf die eine auf die Seele (10) aufgebrachte Rotationskraft übertrag bar ist, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (14) zum Spannen der Seele (10).
  2. 2
    Fräserwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seele (10) im Querschnitt unrund ausgebildet ist und die Frässegmente (12) mit einer entsprechend unrund ausgebildeten, axial verlaufenden Durchbohrung versehen sind.
  3. 3
    Fräserwerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Durchbohrung im Querschnitt tailliert ausgebildet ist.
  4. 4
    Fräserwerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Frässegmente (12) beidseitig mit einer Stirnverzahnung versehen sind.
  5. 5
    Fräserwerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen der Frässegmente (12) leicht konvex ausgebildet sind.
  6. 6
    Fräserwerkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das distal angeordnete Frässegment (12) fest an die Seele (10) angesetzt ist.
  7. 7
    Hüftprothese mit einem konisch verlaufenden Schaft und einer auf das proximale Ende des Schafts aufgesetzten Kugel (16), dadurch gekennzeichnet, daß die Hüftprothese aus einer biegsamen Seele (10), einer Mehrzahl von mit einer zentralen Durchbohrung versehenen, übereinander auf die Seele (10) aufgesetzten, konischen, rotationssymmetrischen Segmenten (12) und einer Einrichtung (14) zum eine Versteifung des aus den einzelnen Segmenten (12) gebildeten Schafts bewirkenden Spannen der Seele (10) besteht.
  8. 8
    Hüftprothese nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Durchbohrung im Querschnitt tailliert ausgebildet ist.
  9. 9
    Hüftprothese nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das distal angeordnete Segment (12) fest an die Seele (10) angesetzt ist.
  10. 10
    Hüftprothese nach einem der Ansprüche 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet , daβ die Stirnflächen der Segmente (12) leicht konvex ausgebildet sind.
Independent claims10