EP0962004B1

Device and method for reporting traffic jams

Abstract

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EP0962004B1, drawing sheet 1
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Expired 12 December 2017, 8.8 years ago.

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16 claims: 5 independent, 11 dependent

  1. 1
    Einrichtung zur Information eines Autofahrers über Verkehrsstörungen über Funk mit Mitteln zum Empfang von mit Sensoren aufgenommenen Verkehrsdaten, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Ort (LOC) und dem Ausmaß (EXT) der Verkehrsbehinderung die Verkehrsdichte (k) in der Empfangseinrichtung empfangen und gespeichert ist, daß die maximale Verkehrsdichte (kmax) in Abhängigkeit vom übertragenen Ort (LOC) einen Speicher (6) entnommen oder ebenfalls empfangen und gespeichert ist, daß aus dem Speicher (6) ferner der maximale Verkehrsfluß (qmax) in Abhängigkeit vom übertragenen Ort (LOC) entnommen ist oder empfangen ist und dass Mittel (11) vorgesehen sind, die aus den empfangenen Verkehrsdaten unter Berücksichtigung des Fluß-Dichte-Diagramms die Auswirkung der Verkehrsstörung beschreiben.
  2. 2
    Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zusätzlich Informationen über die Ausdehnung (1) der Verkehrsstörung empfängt.
  3. 3
    Einrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die empfangenen Verkehrsdaten erweiterte TMC-Meldungen sind.
  4. 4
    Einrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auszugebenden Daten die mittlere Geschwindigkeit und/oder die Fahrzeit auf einem bekannten Streckenabschnitt beschreiben.
  5. 5
    Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auszugebenden Daten die Änderung der Länge der Verkehrsstörung beschreiben.
  6. 6
    Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ferner Mittel zur Berechnung von Routenempfehlungen vorgesehen sind, wobei die auszugebenden Daten berücksichtigt sind.
  7. 7
    Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung und die Mittel zur Berechnung von Routenempfehlungen in einem Endgerät angeordnet sind, das die Verkehrsdaten von mindestens einer zentralen Einrichtung erhält.
  8. 8
    Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung und die Mittel zur Berechnung von Routenempfehlungen in einer zentralen Einrichtung angeordnet sind, der von Endgeräten Daten zu einer jeweils gewünschten Fahrt zuführbar sind und von der die berechneten Routenempfehlungen zu den Endgeräten übertragbar sind.
  9. 9
    Verfahren zur Information eines Autofahrers über Verkehrsstörungen über Funk, wobei Verkehrsdaten mit Hilfe von Sensoren aufgenommen werden, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Ort (LOC) und dem Ausmaß (EXT) der Verkehrsbehinderung die Verkehrsdichte (k) empfangen wird und gespeichert wird, daß die maximale Verkehrsdichte (kmax) in Abhängigkeit vom übertragenen Ort (LOC) einem Speicher (6) entnommen oder ebenfalls empfangen und gespeichert wird, daß aus dem Speicher (6) ferner der maximale Verkehrsfluß (qmax) in Abhängigkeit vom übertragenen Ort (LOC) entnommen oder empfangen wird, und daß aus den empfangenen Verkehrsdaten unter Berücksichtigung des Fluß-Dichte-Diagramms die Auswirkung der Verkehrsstörung beschrieben wird.
  10. 10
    Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Informationen über die Ausdehnung (1) der Verkehrsstörung empfangen werden.
  11. 11
    Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die empfangenen Verkehrsdaten erweiterte TMC-Meldungen sind.
  12. 12
    Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die auszugebenden Daten die mittlere Geschwindigkeit und/oder die Fahrzeit auf einem bekannten Streckenabschnitt beschreiben.
  13. 13
    Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch kennzeichnet, daß die auszugebenden Daten die Änderung der Länge der Verkehrsstörung beschreiben.
  14. 14
    Verfahren zur Übertragung von Information über Verkehrsstörungen, wobei Verkehrsdaten mit Hilfe von Sensoren aufgenommen werden, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Ort (LOC) und dem Ausmaß (EXT) der Verkehrsbehinderung die Verkehrsdichte (k) übertragen wird, daß vorzugsweise auch die maximale Verkehrsdichte (kmax) übertragen wird , daß der maximale Verkehrsfluß (qmax) für den Streckenabschnitt übertragen wird, und daß aus den empfangenen Verkehrsdaten unter Berücksichtigung des Flußdichtediagramms die Auswirkung der Verkehrsstörung ermittelt wird.
  15. 15
    Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß Information über die Ausdehnung der Verkehrsstörung übertragen werden.
  16. 16
    Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die übertragenen Verkehrsdaten erweiterte TMC-Meldungen sind.
Independent claims16