EP0805422A2

Method for determining the most economic dispatcher

Abstract

The selection method provides the optimum carrier for the mail from a group of carriers entered during the setting up of the franking system, using entered information identifying the required service and the cost of the selected service for each carrier. The relative costs for the weighed mail item are compared to select the optimum carrier from the possible carriers providing the required service, based on cost, the calculated cost entered in the account of the selected carrier.

EP0805422A2, drawing sheet 1
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33 claims: 14 independent, 19 dependent

  1. 1
    Verfahren zur Ermittlung des günstigsten Beförderers in einem Frankiersystem gekennzeichnet durch die Schritte:- Initialisierung des Frankiersystems mit Vorauswahl einer Gruppe an Beförderern, aus welcher der gewünschte Beförderer anschließend selektiert werden kann, - Verarbeiten von Eingaben betreff gestellter Dienstleistungsanforderungen an den Beförderer und automatische Auswahl derjenigen Beförderer aus vorgenannter Gruppe an Beförderern, welche die gestellten Dienstleistungsanforderungen erfüllen, - Errechnung der Portogebühr aufgrund aktueller Tarife für selektierte Dienstleistungen sowie - Durchführung von Vergleichen der Portogebühr zur Kostenoptimierung bei der engeren automatischen Auswahl des günstigsten Beförderers sowie - Abrechnung der ermittelten Portogebühr im Gebührenspeicher des ausgewählten Beförderers.
  2. 2
    Verfahren, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Initialisierung eine automatische Routine abläuft, zur Herstellung einer Übereinstimmung mit aktuellen befördererbezogenen Daten, welche im Frankiersystem gespeichert sind.
  3. 3
    Verfahren, nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß ein mittels Tastatur/Anzeigeeinheit (Userinterface) des Frankiersytems oder automatisch ausgewählter Postbeförderer und der Portowert des erstellten Briefes angezeigt werden.
  4. 4
    Verfahren, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Versandinformationen, wie Versandart, und/oder die Kostenstelle mittels Tastatur manuell und/oder mittels Programm automatisch eingegeben werden.
  5. 5
    Verfahren, nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aktuellen Tarife für alle diejenigen Beförderer der Gruppe in nichtflüchtigen Speichern des Frankiersystems bereitgestellt werden, für die die Initialisierung des Frankiersystems vorgenommen wurde und daß durch die Überprüfungsroutine ständig gesichert wird, daß die Portowerte entsprechend den aktuellen Tarifen berechnet werden.
  6. 6
    Frankiersystem, welches mit Routinen zur Vorbehandlung, Ausdrucken eines Dokumentes samt Adreßfeld und/oder Vermerk ausgestattet ist, Drucker, sowie Frankiermaschine, welche mit Routinen zum Abtasten des Adreßfeldes beziehungsweise Vermerkes in einer Poststelle und zum Verarbeiten der Daten ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Routinen zur Vorbehandlung eine Routine zur Bearbeitung von Briefen sowie eine Routine zur Ermittlung des günstigsten Beförderers einschließen und daß die Frankiermaschine mit einem programmierbaren Prozessorsystem ausgestattet ist, welches programmiert ist zum:a) Durchführen eines ersten Schrittes (201), umfassend ai) Poststückdetektierung im Transportweg zur Frankiermaschine, aii) Abtasten einer Markierung oder der Empfängeradresse im Adreßfeld zugeführter Poststücke, wobei im Ergebnis eine Information betreff Portowert sowie Beförderer und/oder Kostenstelle automatisch in die Frankiermaschine eingegeben wird und wobei für eine automatische Druckdateneingabe in die Frankiermaschine mindestens ein Aufrufen von nichtflüchtig gespeicherten Einstelldaten erfolgt, und b) Durchführen einer Routine in einem zweiten Schritt (209), zur automatischen Änderung nichtflüchtig gespeicherter Einstelldaten, zur automatischen Druckdateneingabe und -prüfung sowie zur Anzeige bei der automatischen Eingabe sowie c) Verarbeiten der Daten im Frankiermodus mit einer Beförderer- und/oder Kostenstellen bezogenen Abrechnung vor dem Drucken des Frankierstempels.
  7. 7
    Frankiersystem, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Frankiermaschine das programmierbare Prozessorsystem programmiert ist:zum Aufrufen von weiteren nichtflüchtig gespeicherten Einstelldaten in einem Subschritt (2040) des ersten Schrittes (201) für eine automatische Druckdateneingabe in die Frankiermaschine und automatisches Eingeben einer Versandinformation im ersten Schritt (201), die für den selektierten Beförderer eine Postbeförderer-Nummer (CIN) einschließt sowie zum Aufrufen einer Routine zum Erzeugen befördererspezifischer Druckbilder bei Selektion einer vorbestimmten Postbeförderer-Nummer (CIN) und zur automatischen Druckdateneingabe im zweiten Schritt (209).
  8. 8
    Frankiersystem, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Frankiermaschine eine Routine zur automatischen Überprüfung ausweist, ob die ausgewählten Dienste aktuell und verfügbar sind um anderenfalls eine Kommunikation zu einer entfernten Datenzentrale aufzunehmen, wobei spezielle Anforderungsdaten gesendet und die benötigten Daten von der Datenzentrale empfangen und wobei die erforderlichen Daten in die Speicher der Frankiermaschine geladen werden, daß von der Datenzentrale DC zu einem Personalcomputer eine entsprechend geeignete Kommunikationsverbindung (47) geschaltet ist, wobei mindestens einer der Personalcomputer PC a , PC b und PC c mit einem Kommunikationsmittel (40) ausgestattet oder mit einem solchen über eine Datenleitung (41) verbunden ist.
  9. 9
    Frankiersystem, nach den Ansprüchen 6 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Personalcomputer PCa, PCb und PCc untereinander mittels einem lokalen Netzwerk LAN (34) vernetzt sind und mit einer Aktualisierungsroutine ausgestattet sind, welche die Aktualisierungsdaten auch in die anderen angeschlossenen Personalcomputer lädt und automatisch für eine Übereinstimmung mit aktuellen befördererbezogenen Daten sorgt, welche in der Frankiermaschine gespeichert sind.
  10. 10
    Postverarbeitungssystem, nach den Ansprüchen 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktualisierungsroutine im Personalcomputer das Kommunikationsmittel (40), hinsichtlich der Anrufe seites der Datenzentrale überwacht, wenn bei Anforderung zur Aktualisierung an die Datenzentrale zuerst die Datenzentrale Aktualsierungsdatensätze an die Frankiermaschine und dann an das vorgenannte Kommunikationsmittel (40) der Personalcomputer PC a , PC b und PC c übermittelt.
  11. 11
    Postverarbeitungssystem, nach den Ansprüchen und 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die aktuellen Tarife für alle diejenigen Beförderer der Gruppe in nichtflüchtigen Speichern der Frankiermaschine bereitgestellt werden, für die die Initialisierung des Postverarbeitungssystems vorgenommen wurde, daß eine Routine zur zeitlichen-, stückzahlbasierenden- und ereignisorientierten Überwachung der Aktualität der befördererspezifischen Daten für den entsprechend selektierten Beförderer aus einer Gruppe, die aus einer Vielzahl an öffentlichen und privaten Beförderern vorausgewählt wurde, gepeichert ist und daß durch die vorgenannte Überprüfungsroutine ständig gesichert wird, daß die Portowerte im Personalcomputer entsprechend den aktuellen Tarifen berechnet werden.
  12. 12
    Verfahren zur Datenverarbeitung in einem Frankiersystem mit Personalcomputer, umfassend eine Anzahl von Schritten, welche auf dem Personalcomputer im Büro zur Vorbereitung des Ausdruckens eines Briefes samt Adreßfeld und/oder Vermerk durchgeführt werden und umfassend Schritte, welche beim Abtasten des Vermerkes in einer Poststelle und beim Verarbeiten der Daten sowie beim Frankieren mit einer Frankiermaschine ablaufen, gekennzeichnet, durch die Schritte, die im Personalcomputer ablaufen:Schritt 501,   Anlegen eines Brieffiles im Rahmen eines Brieferstellungsprogramms, Schritt 502,   erste Eingabemaske aufrufen, Schritt 503,   Eingabe und Abspeichern der Empfängeradresse und des Datums, Schritt 505,   zweite Eingabemaske aufrufen, Schritt 506,   Ermittlung des günstigsten Beförderers in Verbindung mit der Eingabe von Versanddaten und Befördererauswahl als Nummer abspeichern, Schritt 507,   Eingeben und Abspeichern der Versanddaten in Verbindung mit dem Briefinhalt, wobei gegebenfalls der Schritt 506 zur erneuten Ermittlung des günstigsten Beförderers durchlaufen wird, Schritt 508,   Ausdrucken des Briefes mindestens mit Teilen der Versandinformationen, einschließend den Portowert, Beförderer-und/oder Kostenstellen-Nummer sowie die Briefempfängeradresse auf dem Kuvert, und/oder Schritt 509,   Markierung des Briefes oder Kuverts mit einem Versandinformationen einschließenden Vermerk.
  13. 13
    Verfahren zur Datenverarbeitung in ein Postverarbeitungssystem mit Personalcomputer, umfassend eine Anzahl von Schritten, welche auf dem Personalcomputer im Büro zur Vorbereitung des Ausdruckens eines Briefes samt Adreßfeld und/oder Vermerk durchgeführt werden und umfassend Schritte, welche beim Abtasten des Vermerkes in einer Poststelle und beim Verarbeiten der Daten sowie beim Frankieren mit einer Frankiermaschine ablaufen, gekennzeichnet durch Schritte, die in der Frankiermaschine ablaufen:A) Schritt 511,   Abtasten der Markierung, B0)Schritt 512a,   Portowert identifizieren, B1)Schritt 512,   Beförderer-Nummer identifizieren und/ oder B2)Schritt 513,   Kostenstellen-Nummer identifizieren, C1)Schritt 515,   automatische Dateneingabe zur Verarbeitung in der Frankiermaschine umfassend Kostenstellen-und/oder Befördererinformation sowie den Portowert, D) Schritt 517,   erste Abrechnung nach einem selektierten Beförderer m aus einer Vielzahl an Beförderern und/oder abteilungsweise Abrechnung, geordnet nach selektierter Kostenstellennummer n.
  14. 14
    Verfahren, nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schritt (503) zur Eingabe und Abspeichern der Empfängeradresse und des Datums und dem Schritt (505) zum Abrufen der zweiten Eingabemaske ein optionaler Schritt (504) mit einer Programmroutine zur automatischen Eingabe und Speicherung der Kostenstellen-Nummer in Verbindung mit der ersten Eingabemaske abläuft.
  15. 15
    Verfahren zur Datenverarbeitung in Frankiersystem mit Personalcomputer, umfassend eine Anzahl von Schritten, welche auf dem Personalcomputer im Büro zur Vorbereitung des Ausdruckens eines Briefes samt Adreßfeld und/oder Vermerk durchgeführt werden und umfassend Schritte, welche beim Abtasten des Vermerkes in einer Poststelle und beim Verarbeiten der Daten sowie beim Frankieren mit einer Frankiermaschine ablaufen, gekennzeichnet durch die Schritte, die im Personalcomputer ablaufen:Schritt 501,   Anlegen eines Brieffiles im Rahmen eines Brieferstellungsprogramms, Schritt 502,   erste Eingabemaske aufrufen, Schritt 503,   Eingabe und Abspeichern der Empfängeradresse und des Datums, Schritt 505,   zweite Eingabemaske aufrufen, Schritt 506,   Ermittlung des günstigsten Beförderers in Verbindung mit der Eingabe von Versanddaten und Befördererauswahl als Nummer abspeichern, Schritt 507,   Eingeben und Abspeichern der Versanddaten in Verbindung mit dem Briefinhalt, wobei gegebenfalls der Schritt 506 zur erneuten Ermittlung des günstigsten Beförderers durchlaufen wird sowie Schritt 508,   Ausdrucken des Briefes mindestens mit der Briefempfängeradresse und/oder Ausdrucken der Briefempfängeradresse auf dem Kuvert.
  16. 16
    Verfahren zur Datenverarbeitung in einem Frankiersystem mit Personalcomputer, umfassend eine Anzahl von Schritten, welche auf dem Personalcomputer im Büro zur Vorbereitung des Ausdruckens eines Briefes samt Adreßfeld und/oder Vermerk durchgeführt werden und umfassend Schritte, welche beim Abtasten des Vermerkes in einer Poststelle und beim Verarbeiten der Daten sowie beim Frankieren mit einer Frankiermaschine ablaufen, gekennzeichnet durch Schritte, die in der Frankiermaschine ablaufen:A) Schritt 511,   Abtasten der Empfängeradresse bzw. der Markierung, B3)Schritt 514,   Empfängeradresse identifizieren und Datum auswerten sowie Zugriff auf den Speicher des Personalcomputers, um das Brieffile zu identifizieren und um die Kostenstellen-und/oder Befördererinformation sowie den Portowert abzurufen, C1)Schritt 515,   automatische Dateneingabe zur Verarbeitung in der Frankiermaschine, umfassend Kostenstellen-und/oder Befördererinformation sowie den Portowert, D) Schritt 517,   erste Abrechnung nach einem selektierten Beförderer m aus einer Vielzahl an Beförderern und/oder abteilungsweise Abrechnung geordnet nach selektierter Kostenstellennummer n.
  17. 17
    Verfahren, nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch die Schritte:- Durchführen eines ersten Schrittes (201) mit Poststückdetektierung im Transportweg zum Druckkopf der Frankiermaschine, mit Abtasten der Absenderadresse als auch der Briefempfängeradresse und/oder des entsprechenden Vermerks zur Absenderadresse im Schritt (511) und mit Abfragen der Personalcomputer im Büro über ein Kommunikationsmittel durch die Frankiermaschine nach der Absenderadresse und/oder Ermittlung des für die Speicherung des Brieffile zuständigen Personalcomputers anhand der Absenderadresse im Schritt (513) sowie mit Abfragen des Brieffiles im ermittelten Personalcomputer über ein Kommunikationsmittel durch die Frankiermaschine nach einer zur vorgenannten Briefempfängeradresse gespeicherten Zuordnung von Daten zum Postversand oder zur Abrechnung mit Auswertung der abgefragten Daten im Schritt (514), wobei im Schritt (515) im Ergebnis der Abfrage eine Versandinformation einschließlich mindestens des Portowertes und/oder die Kostenstelle automatisch in die Frankiermaschine eingegeben wird und wobei für eine automatische Druckdateneingabe in die Frankiermaschine mindestens ein Aufrufen von nichtflüchtig gespeicherten Einstelldaten erfolgt, - Durchführen einer Verarbeitungsroutine in der Frankiermaschine im zweiten Schritt (209), einschließlich mindestens einer Routine zur automatischen Änderung nichtflüchtig gespeicherter Einstelldaten und einer Routine zum Erzeugen befördererspezifischer Druckbilder sowie - Verarbeiten der vorgenannten Daten im Frankiermodus vor dem Drucken des Frankierstempels.
  18. 18
    Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 17, gekennzeichnet durch eine Zuordnung von Dateien zu jedem Brief und Speicherung von Daten einschließlich mindestens der Daten des selektierten Beförderers in der betreffenden Datei für jeden Empfänger.
  19. 19
    Verfahren, nach einem der Ansprüche 6 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Daten, die in Dateien zu jedem Brief zugeordnet gespeichert sind, ausgedruckt wird, während ein anderer Teil der Daten in dem Frankiersystem fest eingestellt beziehungsweise gepeichert ist.
  20. 20
    Verfahren, nach einem der Ansprüche 6 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß Dateien im Frankiersystem mit den gespeicherten Briefinhalten, Adressen und Versanddaten zusätzlich nach dem aktuellen Erstellungsdatum geordnet gespeichert sind.
  21. 21
    Verfahren, nach einem der Ansprüche 6 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß im Personalcomputer Dateien vorgesehen sind, die für jedes Poststück bzw. Brief oder Dokument zugeordnet zu einer Adresse gespeichert sind und daß vom Personalcomputer über Kommunikationsmittel (24) zur Frankiermaschine die Übermittlung der benötigten Daten auf Anforderung der Frankiermaschine erfolgt, wobei die in der Frankiermaschine abgetastete Adresse zur Suche in den zugeordneten Dateien der Bürocomputern herangezogen wird und die Frankiermaschine von dem vorgenannten Personalcomputer mit den entsprechenden abgefragten Daten beaufschlagt wird.
  22. 22
    Verfahren, nach einem der Ansprüche 6 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des Dokumentes beziehungsweise Briefes Vorbereitungsschritte im Personalcomputer durchgeführt werden, wobei eine automatische Zuordnung einer der vorgenannten übertragbaren zusätzlichen Informationen zum auszudruckenden Brief zur Adresse nach Zeitdaten sublimiert subsummiert im Personalcomputer abrufbar gespeichert wird.
  23. 23
    Verfahren, nach einem der Ansprüche 6 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß alternativ das Kommunikationsmittel (40) des Personalcomputer PCa mit einem Kommunikationsmittel (23) der Frankiermaschine kommuniziert, wobei die Frankiermaschine die Verbindung zum Personalcomputer PCa aufnimmt, um Aktualisierungsdatensätze zu übermitteln.
  24. 24
    Verfahren, nach einem der Ansprüche 6 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Daten, die in Personalcomputer-Dateien zu jedem Poststück beziehungsweise Brief oder Dokument zugeordnet gespeichert sind, übermittelt werden, während ein anderer Teil der Daten in der Frankiermaschine fest eingestellt beziehungsweise nichtflüchtig gepeichert ist und daß im Subschritt (2040) des ersten Schrittes (201) nichtflüchtig gespeicherte Einstellungen auch dann aufgerufen werden, wenn kein Poststück im Postzuführungsweg detektiert wird, daß im zweiten Schritt (209) eine Möglichkeit zur Veränderung der Einstellungen durch eine manuelle Eingabe besteht, um eine der vorgenannten Einstellungen bei Bedarf zugeändern, und daß ein im Postzuführungsweg positionierter Abtaster (26) abgetastete Daten in die Frankiermaschine automatisch eingibt, wenn durch einen Briefsensor ein Poststück festgestellt wird, das zum Druckkopf hin transportiert wird.
  25. 25
    Verfahren, nach einem der Ansprüche 6 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ersten Schritt (201) Subschritte (2010 bis 2017) für einen Abtaster-Kommunikationsmodus, Subschritte (2019 bis 2027) für einen Bürocomputer-Kommunikationsmodus und/oder Subschritte (2031 bis 2035) für einen Wertkarten-Kommunikationsmodus durchlaufen werden.
  26. 26
    Verfahren, nach einem der vorgenannten Ansprüche 6 bis 25, dadurch gekennzeichnet, - daß die Routine im zweiten Schritt (209) neben Eingabe, Bildung von Anforderungsdaten, automatischer Druckdateneingabe und Anzeige, einen ersten Subschritt (209-1) zur Vornahme von selektiven Eingaben betreffend der Änderung der automatisch eingegebenen Kostenstellen- und/oder Versandinformationen aufweist, wobei die Verfügbarkeit von Daten in Abfrageschritten (209-8, 209-10, 209-12) geprüft wird, mit Verzweigung zu weiteren Subschritten (209-16, 209-17, 209-18) zur Druckdatenüberprüfung mittels einer verschlüsselten Prüfsumme, wenn die vorgenannten Druckdaten verfügbar sind und mit Verzweigung zu einem neunzehnten Subschritt (209-19), um Anforderungsdaten betreffend aktueller oder weiterer Postbefördererdaten zu bilden, wenn die vorgenannten Druckdaten nicht verfügbar sind, sowie - daß eine Kommunikation in einem dritten Schritt (300) mit einer entfernten Datenzentrale durchgeführt wird, wobei aufgrund übermittelter vorgenannter Anforderungsdaten von der Datenzentrale befördererspezifische Teilbilddateien und Tarif- und/oder weitere aktuelle Dateien (Schritt 1000) zur Frankiermaschine übertragen werden.
  27. 27
    Verfahren, nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Anforderungsdaten im Kommunikationsmodus im Ergebnis auch zur Nachladung von Bilddateien führen, welche entweder als Fensterpixeldaten in die Rahmendaten eingebettet werden oder welche die Rahmendaten des Frankierbildes selbst befördererspezifisch modifizieren.
  28. 28
    Verfahren, nach den Ansprüchen 26 und 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung der Einstellung bezüglich des Klischees, bezüglich der Postbeförderer und deren Dienste beziehungsweise Wahldrucke mittels Eingabe einer zugeordneten Nummer vorgenommen wird, wobei die jeweiligen Funktionen durch die Betätigungsmittel der Eingabemittel (2) im ersten Subschritt (209-1) aufgerufen und in Abfrageschritten (209-7, 209-9, 209-11) festgestellt werden, sowie daß die Bildung von Anforderungsdaten mit vorgenannter Änderung der Einstellung des Postbeförderers und/oder verbunden mit solchen im ersten Schritt (201) aufgerufenen aber durch Zeitablauf geänderten Daten des Uhr/Datumsmoduls (8) erfolgt, wobei die Änderung vom Mikroprozessor (6) im dritten Subschritt (209-3) feststellbar ist.
  29. 29
    Verfahren, nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Routine im zweiten Schritt (209) neben Eingabe, Bildung von Anforderungsdaten, automatischer Druckdateneingabe und Anzeige, zusätzlich eine Subroutine im fünfundzwanzigsten Subschritt (209-25) bis achtundzwanzigsten Subschritt (209-28) zum Zuordnen einer Kostenstellen-Nummer zu einer Klischee-Nummer zur automatischen Eingabe- der Klischee-Nummer bei Eingabe der Kostenstellen-Nummer enthält, wobei die Zuordnung geändert werden kann.
  30. 30
    Verfahren, nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die zu druckenden Daten, welche einer dem jeweilig ausgewählten Postbeförderer entsprechenden Carrier-Identifikations-Nummer (CIN) zugeordnet sind, nichtflüchtig im Frankiersystem gespeichert werden, um bei Selektion einer vorbestimmten Postbeförderer-Nummer bzw. CIN spezifische Druckbilder zu erzeugen.
  31. 31
    Verfahren, nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zuordnung von Nummern zu den entsprechenden Namen von Kostenstellen beziehungsweise Beförderern zur einfachen Eingabe gespeichert ist, wobei die Namen von Kostenstellen in Subschritten (209-40 und 209-41) und wobei die Namen von Beförderern in Subschritten (209-42 und 209-43) geändert werden können.
  32. 32
    Verfahren, nach einem der vorgenannten Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß periodisch oder in frei gewählten Zeiträumen nach einer Abrechnung und Ausgabe einer Auflistung zu einer Kostenstelle eine Rücksetzung auf Null sowohl für den Portoverbrauch p als auch für die Stückzahl z erfolgt, wobei die Ausgabe einer solchen Auflistung als Kostenstellenausdruck oder als befördererbezogener Ausdruck erfolgt.
  33. 33
    Verfahren, nach einem der vorgenannten Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweidimensionale Kostenstellen/Beförderer-Matrix gespeichert ist, mindestens umfassend den im Ascending-Register R2 gespeicherten jeweils Kosten-stellen zugeordneten jeweiligen Verbrauchssummenbetrag (Portoverbrauch p) und umfassend die im Stückzahl-Register R4 gespeicherte jeweils Kostenstellen zugeordnete jeweilige verbrauchte Stückzahl z.
Independent claims33