EP0778461A2

Procedure for determining overloading of a vehicle

Abstract

The method is carried out using an acceleration transmitter (2) located in the vehicle. The output signals of the transmitter are then evaluated if they lie above a threshold value, and an evaluation index is formed representative of the overloading, based on the evaluation output signals. The measured amount evaluated output signals are entered in the evaluation index. Evaluated output signals concerning their duration are entered in the evaluation index. The output signals of several acceleration sensors are taken in to consideration.

EP0778461A2, drawing sheet 1
Sheet 1 of 6

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11 claims: 1 independent, 10 dependent

  1. 1
    Verfahren zur Ermittlung von Fahrzeug-Überbeanspruchungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignale eines im Fahrzeug vorhandenen Beschleunigungsgebers dann bewertet werden, wenn sie über einem Schwellwert liegen und daß anhand der bewerteten Ausgangssignale ein für die Überbeanspruchung repräsentativer Bewertungsindex gebildet wird.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bewertungsindex die betragsmäßig bewerteten Ausgangssignale eingehen.
  3. 3
    Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bewertungsindex die hinsichtlich ihrer Amplitude bewerteten Ausgangssignale eingehen.
  4. 4
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bewertungsindex die hinsichtlich ihrer Dauer bewerteten Ausgangssignale eingehen.
  5. 5
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignale mehrerer Beschleunigungsgeber berücksichtigt werden.
  6. 6
    Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignale der Beschleunigungsgeber integriert werden und die Summe der Integrale gebildet wird.
  7. 7
    Verfahren zur Ermittlung von Fahrwerks-Überbeanspruchungen an Fahrzeugen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignale eines dem Fahrwerk zugeordneten Beschleunigungsgebers hinsichtlich auftretender, über den im Fahrbetrieb normalerweise auftretenden Werten liegender Extremwerte analysiert werden und daß der Bewertungsindex mittels der Extremwerte gebildet wird.
  8. 8
    Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer, während der das Ausgangssignal des Beschleunigungsgebers über einem Grenzwert liegt, festgehalten wird.
  9. 9
    Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Maximalwert des Ausgangssignals gespeichert wird.
  10. 10
    Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich Datum und Uhrzeit für das Auftreten des Extremwerts gespeichert wird.
  11. 11
    Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Standortinformation des Fahrzeugs für das Auftreten des Extremwerts abgespeichert wird.