EP0407904B1

Method for the determination of an analyte.

Abstract

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EP0407904B1, drawing sheet 1
Sheet 1 of 5

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Expired 6 July 2010, 16.2 years ago.

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5 claims: 3 independent, 2 dependent

  1. 1
    Verfahren zur Bestimmung eines Analyten in einer flüssigen Probe durch Inkontaktbringen der Probenflüssigkeit mit einem immobilisierten Analyten oder immobilisierten Analytanalogon und einem markierten Antikörper, der sowohl mit dem zu bestimmenden Analyten als auch mit dem immobilisierten Analyten oder immobilisierten Analytanalogon eine immunologische Reaktion eingehen kann und der durch Bindung an den immobilisierten Analyten bzw. das immobilisierte Analytanalogon immobilisiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der markierte Antikörper pro Markierung mindestens 4 Bindungsstellen für den Analyten bzw. das Analytanalogon aufweist.
  2. 2
    Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Analyt in der Probe ein hochkonzentrierter Analyt ist.
  3. 3
    Reagenz zum Nachweis eines Analyten in einer Probe enthaltend einen immobilisierten Analyten oder ein immobilisiertes Analytanalogon sowie einen markierten Antikörper, der sowohl mit dem zu bestimmenden Analyten als auch mit dem immobilisierten Analyten oder immobilisierten Analytanalogon eine immunologische Reaktion eingehen kann, dadurch gekennzeichnet, daß der markierte Antikörper pro Markierung mindestens 4 Bindungsstellen für den Analyten bzw. das Analytanalogon aufweist.
  4. 4
    Reagenz gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der immobilisierte Analyt oder das immobilisierte Analytanalogon über Streptavidin/Biotin-Wechselwirkungen an ein Vlies gebunden ist.
  5. 5
    Teststreifen zum Nachweis der Anwesenheit oder der Menge eines Analyten in einer flüssigen Probe, enthaltend ein saugfähiges Vlies, das einen immobilisierten Analyten oder ein immobilisiertes Analytanalogon und einen daran gebundenen markierten Antikörper enthält, der sowohl mit dem Analyten, als auch mit dem Analytanalogon eine immunologische Reaktion eingehen kann, und ein Vlies, in dem die Menge an markiertem Antikörper gemessen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der markierte Antikörper pro Markierung mindestens 4 Bindungsstellen für den Analyten bzw. das Analytanalogon aufweist.