Nova Patents
EP0344467B1

Quadrature receiver

Abstract

This record has no abstract on file.

EP0344467B1, drawing sheet 1
Sheet 1 of 3

Term

Term ended

Expired 28 April 2009, 17.4 years ago.

  1. Priority
  2. Filed
  3. Granted
  4. Expired
  5. Today

8 claims: 1 independent, 7 dependent

  1. 1
    Empfänger mit einem Oszillator und mindestens einem ersten und einem zweiten Mischer (M1, M2), die ein Empfangssignal mit einem ersten und zweiten Oszillatorsignal (O1, O2) mischen, deren Phasen gegeneinander um 90° verschoben sind, dadurch gekennzeichnet, daß er ferner einen dritten und vierten Mischer (M3, M4) enthält, die das Empfangssignal mit einem dritten und vierten Oszillatorsignal (O3, O4) mischen, wobei das dritte bezüglich des ersten und das vierte bezüglich des zweiten Oszillatorsignals alternierend die gleiche oder entgegengesetzte Phase aufweisen, daß er eine erste Schaltung (P′, D′, W′) enthält, die zwei Eingänge aufweist, wobei der erste Eingang dem ersten und der zweite Eingang dem dritten Mischer nachgeschaltet ist und die an ihrem Ausgang ein In-Phase-Signal abgibt, und daß er eine zweite Schaltung (P˝, D˝, W˝) enthält, die zwei Eingänge aufweist, wobei der erste Eingang dem zweiten und der zweite Eingang dem vierten Mischer nachgeschaltet ist und die an ihrem Ausgang ein Quadratur-Signal abgibt.
  2. 2
    Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schaltung (P′, D′, W′) und die zweite Schaltung (P˝, D˝, W˝) baugleich sind und daß zwischen die Mischer (M1-M4) und die Schaltungen (P′, D′, W′, P˝, D˝, W˝) je ein Tiefpaßfilter (TP1-TP4) geschaltet ist.
  3. 3
    Empfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischer (M1-M4) das Eingangssignal auf eine Zwischenfrequenz Null umsetzen.
  4. 4
    Empfänger nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schaltung (P′, P˝) einen Addierer (A′), zwei Subtrahierer (S1, S2), einen Umschalter (U˝) und einen Integrierer (I′) enthält, daß der Addierer (A′) die am ersten und zweiten Eingang anliegenden Signale addiert, daß der erste Subtrahierer (S1) vom am ersten Eingang anliegenden Signal das am zweiten Eingang anliegende Signal subtrahiert, daß entweder das Ausgangssignal des Addierers (A′) oder das des ersten Subtrahierers (S1) über den Umschalter (U˝) dem Integrierer (I′) zugeführt sind, wobei der Umschalter (U˝) synchron zu den Phasensprüngen des in der Phase alternierenden Oszillatorsignals umschaltet, und daß das Ausgangssignal des Integrierers (I′) vom am ersten Eingang anliegenden Signal durch den zweiten Subtrahierer (S2) subtrahiert ist, wodurch das Ausgangssignal der Schaltung (P′, P˝) entsteht.
  5. 5
    Empfänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schaltung (P′, P˝) einen dem Integrierer (I′) nachgeschalteten Regler (R) enthält und daß dem Addierer (A′) und dem ersten Subtrahierer (S1) das Ausgangssignal des zweiten Subtrahierers (S2) anstelle des am ersten Eingang anliegenden Signals zugeführt ist.
  6. 6
    Empfänger nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Null-ZF-Empfängern zur Kompensation der Gleichstromdrift in den von den Mischern gelieferten Signalen die Schaltung (D′, D˝) an ihren beiden Eingängen je einen Subtrahierer (S) aufweist, denen ein Rechenwerk (RR) zur Berechnung von Kompensationssignalen nachgeschaltet ist, die den invertierenden Eingängen der Subtrahierer (S) zugeführt sind, und daß am Ausgang des dem ersten Eingang nachgeschalteten Subtrahierers das Ausgangssignal der Schaltung (D′, D˝) abgreifbar ist.
  7. 7
    Empfänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Rechenwerk (RR) mindestens ein A/D-Wandler (AD) vor- und zwei D/A-Wandler (DA) nachgeschaltet sind.
  8. 8
    Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangssignal durch die Oszillatorsignale (O1-O4) auf eine tiefe, von Null verschiedene Zwischenfrequenz umgesetzt ist, daß jede Schaltung (W′, W˝) an ihrem zweiten Eingang einen weiteren Mischer (M˝) und an ihrem ersten Eingang einen Subtrahierer (S) aufweist, dem ein anderer Mischer (M′) nachgeschaltet ist, die ihre Eingangssignale mittels zweier Hilfssignale auf eine hohe Zwischenfrequenz umsetzen, wobei das Hilfssignal, das dem weiteren Mischer (M˝) zugeführt ist, alternierend die gleiche oder entgegengesetzte Phase aufweist wie das andere Hilfssignal, und die Phasen der Hilfssignale in den beiden Schaltungen (W′, W˝) gegeneinander um 90° verschoben sind, daß den Mischern (M′, M˝) ein Addierer (A), diesem ein zusätzlicher Mischer (M) und diesem ein Integrierer (I) nachgeschaltet ist, dessen Signal über einen Regler (R) dem invertierenden Eingang des Subtrahierers (S) zugeführt ist, daß der zusätzliche Mischer (M) das Signal des Addierers (A) mittels des anderen Hilfssignals auf die tiefe Zwischenfrequenz umsetzt und daß am Ausgang des anderen Mischers (M′) das Ausgangssignal der Schaltung (W′, W˝) abgreifbar ist.