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EP0244862B1

Harvester threshers

Abstract

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EP0244862B1, drawing sheet 1
Sheet 1 of 7

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Expired 7 May 2007, 19.4 years ago.

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14 claims: 3 independent, 11 dependent

  1. 1
    Mähdrescher mit einer nach dem Axialflußprinzip arbeitenden Trennvorrichtung (28), die zwei nebeneinander angeordnete, von je einem Trenngehäuse (54) umgebene, gegenläufig umlaufbare Rotoren (60, 62) aufweist, mit denen Erntegut in Form einer Matte spiralförmig durch die Trenngehäuse (54) bewegbar ist, die sich stromaufwärts bis in ein gemeinsames aus durchgehenden, die Rotoren (60, 62) teilweise zylinderförmig umgebenden Seitenwänden bestehendes Einzugsgehäuse (80) mit einer Einlaßöffnung (118) erstrecken, wobei die Rotoren (60, 62) an der der Einlaßöffnung (118) abgelegenen Seite von der einen Hälfte des stromaufwärts eine quer verlaufende Stirnplatte (88) aufweisenden Einzugsgehäuses (80) umgeben sind und die andere Hälfte des Einzugsgehäuses (80) durch je einen halbzylindrischen, die Rotoren (60, 62) zumindest teilweise umgebenden Teil (102) gebildet wird, wobei in beiden Hälften des Einzugsgehäuses (80) Führungsrippen (124 bis 128) derart vorgesehen sind, daß das durch die Einlaßöffnung (118) aufgegebene Erntegut nach etwa einer halben Umdrehung der Rotoren (60, 62) in den halbzylindrischen, die Rotoren zumindest teilweise umgebenden Teil (102) des Einzugsgehäuses (80) bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zuvor genannten halbzylindrischen, die Rotoren (60, 62) zumindest teilweise umgebenden Teile (102) des Einzugsgehäuses (80) jeweils nur eine freie Kante (104, 106) aufweisen, die mit der Stirnplatte (88) die Einlaßöffnung (118) bilden und mit Bezug auf die Förderrichtung der Trennvorrichtung (28) von ihren stromaufwärts liegenden seitlichen Enden zu einem stromabwärts liegenden Punkt im wesentlichen dreieckförmig zusammenlaufen.
  2. 2
    Mähdrescher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Einzugsgehäuse (80) zwischen den Rotoren (60, 62) eine Trennwand (121) vorgesehen ist.
  3. 3
    Mähdrescher nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der stromabwärts liegende Schnittpunkt der durch schräges Anschneiden gebildeten Kanten (104, 106) der anderen halbzylindrischen Hälfte des Einzugsgehäuses (80) in der Vertikalebene der Trennwand (121) liegt.
  4. 4
    Mähdrescher nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einzugsteil der Rotoren (60, 62) zwei stromabwärts und nach unten geneigt verlaufende Platten (210) aufweist, die die schräg verlaufenden Kanten (104, 106) schneiden.
  5. 5
    Mähdrescher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Platte (210) verstellbar ist und sich in das zylindrische Einzugsgehäuse (80) erstreckt.
  6. 6
    Mähdrescher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an das Einzugsgehäuse (80) die Trennwand (121) anschließt.
  7. 7
    Mähdrescher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit Bezug auf die Rotoren (60, 62) eine quer verlaufende Schlagtrommel (84) die gesamte Breite des stromaufwärts liegenden Endes des Einzugsgehäuses (80) auf einer horizontal verlaufenden Ebene überspannt, die dicht unter einer Führungsplatte (86) liegt, die mit der Schlagtrommel (84) einen Erntegutaufnahmedurchlaßspalt bildet, wobei die Drehrichtung der Schlagtrommel (84) derart verläuft, daß das Erntegut dem Durchlaßspalt und somit der Schlagtrommel oberschlächtig zugeführt wird.
  8. 8
    Mähdrescher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß stromabwärts von der Führungsplatte (86) eine die dreieckförmig ausgebildete Einlaßöffnung (118) des Einzugsgehäuses (80) abdeckende Platte (120) angeordnet ist.
  9. 9
    Mähdrescher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagtrommel (84) zahlreiche sich axial erstreckende Schlagleisten (172) aufweist und daß eine jede Schlagleiste (172) in der Mitte zwischen den beiden Enden der Schlagleiste eine V-förmige Einbuchtung (178) aufweist.
  10. 10
    Mähdrescher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Enden der Schlagleisten (172) mit Bezug auf die Drehrichtung der Schlagtrommel (84) eine nach hinten gebogene Förderfläche aufweisen.
  11. 11
    Mähdrescher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatte (86) nach innen bzw. zur Mitte ausgerichtete Führungsrippen (202) aufweist.
  12. 12
    Mähdrescher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das stromaufwärts liegende Ende der Rotoren (60, 62) zumindest ein paddelartig ausgebildetes Förderelement aufweist, das jeweils mit dem zugehörigen Rahmen (140) der Rotoren (60, 62) verbunden ist, wobei die gegenüberliegenden Enden zweier Förderelemente im Einlaßspalt zwischen den beiden Rotoren (60, 62) aneinander reichen.
  13. 13
    Mähdrescher nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich an dem Einzugsteil der Rotoren (60, 62) ein Teil anschließt, auf dem zahlreiche sich radial erstreckende, fingerartige Förderelemente (152) angeordnet sind, wobei im Arbeitseinsatz die paddelartigen Förderelemente und die fingerartigen Förderelemente (152) je einen Rotationskreis bilden und der Rotationskreis der paddelartigen Förderelemente größer ist als der Rotationskreis der fingerartigen Förderelemente.
  14. 14
    Mähdrescher nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein jedes paddelartiges Förderelement eine mit Bezug auf die Längsachse der Rotoren (60, 62) schräg verlaufende Platte (154, 156) aufweist.
Independent claims14