EP0240883A2

Method for obtaining a deep discharge protection for a rechargeable battery, and circuit arrangement to perform the method.

Abstract

Ein Verfahren zur Erzielung eines Tiefentladungsschutzes für eine wiederaufladbare Batterie (11), mit der ein Verbraucher (h₁) versorgt wird, verläuft so, daß bei Unterschreiten der Batteriespannung unter einen vorge­gebenen ersten Wert die Versorgungsspannung für den Verbraucher (h₁) zunächst periodisch getaktet unter­brochen wird, so daß der Spannungsmittelwert der Span­nung am Verbraucher reduziert wird, und daß bei Unter­schreiten der Batteriespannung unter einen vorgegebenen zweiten Wert die Versorgungsspannung ganz abgeschaltet wird. Die Schaltungsanordnung mit dem das Verfahren durchgeführt wird, besitzt in dem Lampenstromkreis (10) einen Taktschalter (S3), der von einer Vergleicherschal­tung getaktet ein- bzw. ausgeschaltet wird. Hierdurch wird erreicht, daß bei Unterschreiten eines ersten Wertes die Helligkeit des Verbrauchers langsam abnimmt, so daß der Benutzer eine Verringerung der Kapazität der Batterie (11) erkennt, ohne daß aber die Batterie zu stark belastet wird und sich dabei tiefentladen kann.

EP0240883A2, drawing sheet 1
Sheet 1 of 6

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5 claims: 1 independent, 4 dependent

  1. 1
    Verfahren zur Erzielung eines Tiefentlade­schutzes für eine wiederaufladbare Batterie, mit der ein Verbraucher versorgt wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei Unterschreiten der Batteriespannung unter einen vor­gegebenen ersten Wert die Versorgungsspannung für den Verbraucher zunächst periodisch getaktet unterbrochen wird, so daß der Spannungsmittelwert der Spannung am Verbraucher reduziert wird, und daß bei Unterschreitung der Batteriespannung unter einen vorgegebenen zweiten Wert die Versorgungsspannung abgeschaltet wird.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­net, daß nach Unterschreiten des vorgegebenen ersten Wertes der Batteriespannung mit absinkender Batterie­spannung sich die Ausschaltzeit verlängert.
  3. 3
    Schaltungsanordnung zur Durchführung des Ver­fahrens nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Lampenstromkreis (10) ein Taktschalter (S₃) geschaltet ist, der von einer Ver­gleicherschaltung getaktet ein- und ausschaltbar ist.
  4. 4
    Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktschalter (S₃) ein Tran­sistorschalter (V₈) ist, dessen Basis mit dem Ausgang eines Komperators (V₅ʺ) verbunden ist, dessen Minus-An­schluß mit einem Spannungsteiler und dessen positiver Eingang mit einer Oszillatorschaltung verbunden ist.
  5. 5
    Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oszillatorschaltung (19) einen Vergleicher (V₅ʹ) aufweist, an dessen negativem Eingang eine Kapazität (C₃) angeschlossen ist, die auf den positiven Eingang des Komperators (V₅ʺ) aufgeschaltet ist.