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EP0104360A2

Electromagnetic driving tool.

Abstract

It is proposed an electromagnetically operated impact device, in which the return movement of the hammering magnetically moving the plunger (4) to its rest position, by a with a check valve (9) combined air damper (4, 6) is attenuated. Into the interior of the device housing (1) projecting hollow cylinder (6) is connected through an opening (8) in the device housing (1) with the outside air and is closed at its inner end by a towards the housing interior liftable valve flap (9). The hollow cylinder (6) serves as a guide rod for deferred to him, cup-shaped plunger (4). Between the hollow cylinder (6) and the plunger (4), a throttle gap (19) is provided. The throttle gap (19) is preferably designed such that it narrows towards the rest position of the plunger (4) down. In this way, a rebounding of the plunger (4) and the unintentional loosening of a fastener from the Befestigunsmittelmagazin (17) and the resulting disruption is reliably avoided.

EP0104360A2, drawing sheet 1
Sheet 1 of 2

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Projected expiry passed 29 July 2003, 23.2 years ago.

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8 claims: 1 independent, 7 dependent

  1. 1
    Elektromagnetisch betriebenes Einschlaggerät mit einer Rückführfeder für einen Stößel und ein mit diesem verbundenes Stoßmesser, dadurch gekennzeichnet, daß dem Stößel (4) ein seinen Rückhub beeinflussender, mit einem Rückschlagventil (9) kombinierter Luftdämpfer (4, 6, 19) zugeordnet ist.
  2. 2
    Einschlaggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftdämpfer (4, 6, 19) zugleich als Stößelführung ausgebildet ist.
  3. 3
    Einschlaggerät nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Gerätegehäuse (1) ein Hohlzylinder (5) gelagert ist, dessen eines Ende (7) am Gerätgehäuse (1) befestigt und durch eine entsprechende Öffnung (8) im Gerätegehäuse (1) mit der Außenluft in Verbindung steht, dessen anderes Ende in den Gehäuseinnenraum ragt und mittels einer Ventilklappe (9) verschließbar ist und auf den ein topfförmig ausgebildeter Stößel (4) aufgeschoben ist, wobei in der Führungs des Stößels (4) auf dem Hohlzylinder (5) ein sich vorzugsweise gegen die Ruhelage des Stößels (4) hin verengender Drosselspalt (19) vorgesehen ist.
  4. 4
    Einschlaggerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drosselspalt (19) durch Spiel zwischen dem Stößel (4) und dem Hohlzylinder (6) gebildet ist.
  5. 5
    Einschlaggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil am Hohlzylinder (6) des Luftdämpfers (4, 6, 19) eine die Öffnung am inneren Ende des Hohlzylinders (6) von außen schließende, an diesem Ende federnd anliegende Ventilklappe (9) ist.
  6. 6
    Einschlaggerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilklappe (9) aus einem gummielastischen Material hergestellt und durch Kleben, Nieten oder Schrauben mit dem Hohlzylinder (6) verbunden ist.
  7. 7
    Einschlaggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (6) aus Kunststoff hergestellt ist.
  8. 8
    Einschlaggerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilklappe (9) am inneren Ende des Hohlzylinders (6) einstückig mit dem Hohlzylinder (6) als an dessen innerem Ende befindlicher Boden mit nur einseitiger Verbindung zum Hohlzylinder (6) hergestellt ist, wobei der Verbindungssteg von der Ventilklappe (9) zum Hohlzylinder (6) als Filmscharnier wirkt.