Nova Patents
EP0093433A2

Oscillator circuit.

Abstract

In an oscillator circuit having an output frequency which can be adjusted via a phase control loop, a frequency divider circuit is present in the phase control loop, the divider ratio of which is variable. To refine the possibilities for adjusting the output frequency (f0), the frequency (fref) of a reference oscillator (RO) connected to the phase control loop (PR) can be slightly pulled via a pulling input (6). The fine adjustment signal ( DELTA f) at the pulling input (6) is obtained with consideration of the adjustment of the divider ratio (n) of the frequency divider circuit (FT1). The invention is particularly applicable to frequency synthesizers. <IMAGE>

EP0093433A2, drawing sheet 1
Sheet 1 of 13

Term

Term ended

Projected expiry passed 29 April 2003, 23.4 years ago.

  1. Priority
  2. Filed
  3. Published
  4. Projected expiry
  5. Today

10 claims: 4 independent, 6 dependent

  1. 1
    Oszillatorschaltung mit a) einem mittels einer Phasen-Regelschleife auf einer vorgebbaren Frequenz einrastbaren Ausgangsoszillator und b) einem in der Phasen-Regelschleife befindlichen Phasendiskriminator, der b1) an einem ersten Eingang mit der Frequenz eines Referenz-Oszillators und b2) an einem zweiten Eingang mit dem Ausgang einer auf ein vorgebbares Teilerverhältnis einstellbaren, im Rückkopplungszweig der Phasen-Regelschleife befindlichen Frequenzteilerschaltung verbunden ist, wobei die Frequenz des Referenz-Oszillators innerhalb der Schrittweite der Frequenzteilung mittels einer Feinstellschaltung fein einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß c) der Referenz-Oszillator (RO) an einem Zieheingang (6) mit dem Ausgang einer Feinstellschaltung (FR) verbunden ist, die c1) an ihren Eingängen mit den das Teilerverhältnis der Frequenzteilerschaltung (FT1) bestimmenden ersten Stellsignalen (n 10 1 f ... n 10 p f) beaufschlagt ist, wobei c2) die Feinstellschaltung (FR) aus den Stellsignalen (nF) ein Feinstellsignal (AF) für den Referenz-Oszillator (RO) erzeugt, mit dem eine Veränderung der Frequenz (f ref ) des Referenz-Oszillators (RO) bewirkbar ist.
  2. 2
    Oszillatorschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß d) die Feinstellschaltung (FR) so ausgebildet ist, daß die maximale Änderung des Feinstellsignals (AF) wiederum zu einer solchen Frequenzänderung des Referenz-Oszillators (RO) führt, die über die Phasen-Regelschleife eine Änderung der Ausgangsfrequenz (f a ) der Oszillatorschaltung innerhalb der mit den Stellsignalen (nF) eingestellten Schrittweite bewirkt.
  3. 3
    Oszillatorschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß e) die Feinstellschaltung (FR) einen Dividierbaustein (DI) enthält, an e1) dessen einem Eingang (a) mindestens ein zweites codiertes Stellsignal (n 10 0 f) anliegt, das eine geringere Änderung der Ausgangsfrequenz (f a ) bewirkt, als mit den Stellsignalen (n 10 1 f ... n 10 P f) über die Frequenzteilerschaltung (FT1) bewirkbar ist, an e2) dessen weiterem Eingang die ersten codierten Stellsignale (n 10 1 f ... n 10 P f) anliegen, mit denen eine Änderung der Ausgangsfrequenz (f a ) über eine Änderung des Teilerverhältnisses der Frequenzteilerschaltung (FT1) bewirkbar ist, und der e3) an seinem Ausgang ein digitales Ausgangssignal (c) aufweist, das der Division des zweiten durch das erste Stellsignal entspricht, und daß f) das binäre Ausgangssignal (c) des Dividierbausteins (DI) über einen Digital-Analog-Wandler (DA) auf den Ausgang der Feinstellschaltung (FR) geführt ist.
  4. 4
    Oszillatorschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß g) das Feinstellsignal (ΔF) als Ausgangssignal der Feinstellschaltung (FR) auf einen Eingang (20) einer Summenschaltung (SU) geführt ist, auf dessen anderen Eingang (21) der Ausgang einer von einem Frequenznormal (FN) angesteuerten Phasen-Vergleichsschaltung ( P V) geschaltet ist, wobei g1) der Ausgang der Summenschaltung auf den Zieheingang (6) des Referenz-Oszillators (RO) geführt ist.
  5. 5
    Oszillatorschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß h) ein Regel-Oszillator (VC02) als Bestandteil der Phasen-Vergleichsschaltung (PV) mit dem Feinstellsignal (ΔF) beaufschlagt ist, i) der Ausgang des Regel-Oszillators (VC02) mit einem Eingang (25) einer Impulsaddierstufe (IA) verbunden ist, deren anderer Eingang (26) mit dem Ausgangssignal des Frequenznormals (FN) beaufschlagt ist, daß j) der Ausgang der Impulsaddierstufe (IA) mit dem einen Eingang (23) eines zweiten Phasendiskriminators (PD2) verbunden ist, dessen anderer Eingang (22) mit dem Ausgangssignal des Referenz-Oszillators (RO) beaufschlagt ist, und daß k) der Ausgang des zweiten Phasendiskriminators (PD2) über einen Tiefpaß (TP2) auf den Ausgang der Phasen-Vergleichsstufe (PV) und somit auf den anderen Eingang (21) der Summenschaltung (SU) geführt ist.
  6. 6
    Oszillatorschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß 1) ein Regel-Oszillator (VC02) als Bestandteil der Phasen-Vergleichsschaltung (PV) mit dem Feinstellsignal (ΔF) beaufschlagt ist, m) der Ausgang des Regel-Oszillators (VC02) mit dem einen Eingang (23) eines zweiten Phasendiskriminators (PD2) verbunden ist, dessen anderer Eingang mit dem Ausgangssignal einer Impulssubtrahierstufe (IS) verbunden ist, die m1) an einem Eingang (25') mit dem Ausgangssignal des Referenz-Oszillators (RO) und an einem anderen Eingang (26') mit dem Ausgangssignal des Frequenznormals (FN) beaufschlagt ist, und daß n) der Ausgang des zweiten Phasendiskriminators (PD2) über einen Tiefpaß (TP2) auf den Ausgang der Phasen-Vergleichsstufe (PV) und somit auf den anderen Eingang (21) der Summenschaltung (SU) geführt ist.
  7. 7
    Oszillatorschaltung nach Anspruch 5 oder 6, da- durch gekennzeichnet, daß o) vor jeden der Eingänge des zweiten Phasendiskriminators (PD2) jeweils eine Frequenzteilerschaltung (FT3, FT4) mit vorgebbarem Teilerverhältnis geschaltet ist.
  8. 8
    Oszillatorschaltung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß p) der Dividierbaustein (DI) und der Digital-Analog-Wandler (DA) durch einen rückgekoppelten Operationsverstärker (OP) gebildet sind, p1) an dessen einem Differenzeingang (39) die jeweils über einen Bewertungswiderstand (35 ... 38) geführten Ausgänge von Inverterbausteinen (IV1 ... IV4) anliegen, wobei an den Eingängen (30 ... 33) der Inverterschaltung (IV) das zweite codierte Stellsignal (n 10° f) für die Frequenzeinstellung der Oszillatorschaltung anliegt, die nicht über eine Änderung des Teilerverhältnisses der Frequenzteilerschaltung (FT1) bewirkt wird, p2) an dessen anderem Differenzeingang eine konstante Spannung anliegt, p3) in dessen Rückkopplungszweig weitere Bewertungswiderstände zur Berücksichtigung der ersten Stellsignale (n 1 0 1 f ... n 10 P f) liegen, wobei die Bewertungswiderstände jeweils über ein von den ersten Stellsignalen angesteuertes Schaltelement (S1 ... S6) einschaltbar sind und p4) dessen Ausgang den Ausgang (5) der Feinstellschaltung (FR) darstellt.
  9. 9
    Oszillatorschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß q) die Inverterbausteine (IV1 ... IV4) aus CMOS-Invertern gebildet sind.
  10. 10
    Oszillatorschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß r) der Referenz-Oszillator aus einem Quarzoszillator aufgebaut ist, dessen Quarz (Q) mit einer Varactordiode (VD) derart zusammengeschaltet ist, daß mittels des Feinstellsignals (dF) ein Verziehen der Frequenz (f ref ) am Ausgang des Referenz-Oszillators (RO) erzielbar ist.
Independent claims10