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DE69837136T2

Optimum routing system

Abstract

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DE69837136T2, drawing sheet 1
Sheet 1 of 32

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Projected expiry passed 13 October 2018, 7.9 years ago.

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10 claims: 2 independent, 8 dependent

  1. 1
    Gekoppeltes Datennetz, aufweisend Computer ( 2 ) und Modem ( 4 ), die mit dem Internet ( 20 ) und privaten Intranets ( 18 ) über ein öffentliches Telefonwählnetz ( 6 ) verbunden sind, das einen Übergabepunkt ( 8 ) für einen Internetdiensteanbieter ( 8 ) und einen Server ( 16 ) für die privaten Intranets ( 18 ) versorgt, aufweisend:ein Fremdnetz ( 62 ), das eine Basisstation ( 64 ) und ein fremde Mobilfunkvermittlungsstelle mit einem versorgenden Registrierungsserver aufweist, wobei die Basisstation einen Zugangshub ( 84 ) mit einer versorgenden Netzübergangsfunktion ( 66 ) aufweist;ein Heimatnetz ( 70 ), das eine Heimatmobilfunkvermittlungsstelle mit einem Heimatregistrierungsserver und einer Heimatnetzübergangsfunktion ( 72 ) aufweist;und ein Endsystem ( 32 ), das am Heimatnetz angeschlossen und im Fremdnetz tätig ist, wobei das Endsystem einen Endregistrierungsagenten aufweist, um eine Registrierungsaufforderung zu erzeugen, die Registrierungsaufforderung eine Angabe eines gewünschten Kommunikationsnetzes und eines gewünschten PPP-Kommunikationsservers, mit dem das Endsystem eine PPP-Sitzung herstellt, enthält, das Endsystem die Registrierungsaufforderung an den versorgenden Registrierungsserver sendet, der versorgende Registrierungsserver ein erstes Mittel aufweist, das so ausgelegt ist, dass es die Re gistrierungsaufforderung verarbeitet und einen bestmöglichen Leitweg zwischen dem gewünschten PPP-Kommunikationsserver und der Heimatnetzübergangsfunktion oder der versorgenden Netzübergangsfunktion bestimmt, und der versorgende Registrierungsserver ferner ein zweites Mittel aufweist, das so ausgelegt ist, dass es die versorgende Netzübergangsfunktion mit dem gewünschten PPP-Kommunikationsserver verbindet, wenn das erste Modul bestimmt, dass der bestmögliche Leitweg zwischen der versorgenden Netzübergangsfunktion und dem gewünschten PPP-Kommunikationsserver ist.
  2. 2
    Datennetz nach Anspruch 1, wobei der versorgende Registrierungsserver ferner ein drittes Mittel aufweist, das so ausgelegt ist, dass es die Registrierungsaufforderung mit einer angehängten Angabe, dass der versorgende Registrierungsserver die versorgende Netzübergangsfunktion und den gewünschten PPP-Kommunikationsserver verbunden hat, an den Heimatregistrierungsserver sendet.
  3. 3
    Gekoppeltes Datennetz nach Anspruch 1, wobei das Endsystem am Heimatnetz angeschlossen und im Fremdnetz tätig ist, das Endsystem einen Endregistrierungsagenten aufweist, um eine Registrierungsaufforderung zu erzeugen, die Registrierungsaufforderung eine Angabe eines gewünschten Kommunikationsnetzes und eines gewünschten PPP-Kommunikationsservers enthält, das Endsystem die Registrierungsaufforderung an den versorgenden Registrierungsserver sendet, der versorgende Registrierungsserver ein erstes Mittel aufweist, das so ausgelegt ist, dass es die Registrierungsaufforde rung verarbeitet und einen bestmöglichen Leitweg zwischen dem gewünschten PPP-Kommunikationsserver und der Heimatnetzübergangsfunktion oder der versorgenden Netzübergangsfunktion bestimmt, und der versorgende Registrierungsserver ferner ein zweites Mittel aufweist, das so ausgelegt ist, dass es die Registrierungsaufforderung mit einer ersten angehängten Angabe, dass der versorgende Registrierungsserver bestimmt hat, dass der bestmögliche Leitweg zwischen der versorgenden Netzübergangsfunktion und dem gewünschten PPP-Kommunikationsserver ist, und einer zweiten angehängten Angabe, dass eine Leitwegoptimierung bevorzugt wird, an den Heimatregistrierungsserver sendet.
  4. 4
    Datennetz nach Anspruch 3, wobei der versorgende Registrierungsserver ein drittes Mittel aufweist, das so ausgelegt ist, dass es nach dem Senden der Registrierungsaufforderung und der ersten und zweiten angehängten Angaben an den Heimatregistrierungsserver eine Verbindung zwischen der versorgenden Netzübergangsfunktion und dem gewünschten PPP-Kommunikationsserver herstellt.
  5. 5
    Datennetz nach Anspruch 4, wobei:der Heimatregistrierungsserver ein viertes Mittel aufweist, das so ausgelegt ist, dass es eine Registrierungsantwort an den versorgenden Registrierungsserver sendet und die Registrierungsantwort eine Angabe dessen enthält, dass die Verbindung zwischen der versorgenden Netzübergangsfunktion und dem gewünschten PPP-Kommunikationsserver zugelassen wird;und der Heimatregistrierungsserver ferner ein fünftes Mittel aufweist, das so ausgelegt ist, dass es die Heimatnetzübergangsfunktion anweist, einen Verbindungszustand an die versorgende Netzübergangsfunktion zu übertragen.
  6. 6
    Verfahren zum Optimieren der Leitweglenkung für ein gekoppeltes Datennetz, aufweisend Computer ( 2 ) und Modem ( 4 ), die mit dem Internet ( 20 ) und mit privaten Intranets ( 18 ) über ein öffentliches Telefonwählnetz ( 6 ) verbunden sind, das einen Übergabepunkt ( 8 ) für einen Internetdiensteanbieter ( 8 ) und einen Server ( 16 ) für die privaten Intranets ( 18 ) versorgt, wobei das gekoppelte Datennetz ferner aufweist ein Fremdnetz, das eine Basisstation und eine fremde Mobilfunkvermittlungsstelle mit einem versorgenden Registrierungsserver aufweist, wobei die Basisstation einen Zugangshub mit einer versorgenden Netzübergangsfunktion aufweist, ein Heimatnetz, das eine Heimatmobilfunkvermittlungsstelle mit einem Heimatregistrierungsserver und einer Heimatnetzübergangsfunktion aufweist, und ein Endsystem, das am Heimatnetz angeschlossen ist, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:Tätig sein im Fremdnetz, wobei das Endsystem einen Endregistrierungsagenten aufweist, um eine Regist rierungsaufforderung zu erzeugen, aufweisend die folgenden Schritte: Erzeugen einer Registrierungsaufforderung am Endsystem, wobei die Registrierungsaufforderung eine Angabe eines gewünschten Kommunikationsnetzes und eines gewünschten PPP-Kommunikationsservers enthält;Senden der Registrierungsaufforderung vom Endsystem an den versorgenden Registrierungsserver;Verarbeiten der Registrierungsaufforderung in einem ersten Modul im versorgenden Registrierungsserver, um einen bestmöglichen Leitweg zwischen dem gewünschten PPP-Kommunikationsserver und der Heimatnetzübergangsfunktion oder der versorgenden Netzübergangsfunktion zu bestimmen;Verbinden der versorgenden Netzübergangsfunktion mit dem gewünschten PPP-Kommunikationsserver, wenn das erste Modul bestimmt, dass der bestmögliche Leitweg zwischen der versorgenden Netzübergangsfunktion und dem gewünschten PPP-Kommunikationsserver ist.
  7. 7
    Verfahren nach Anspruch 6, welches ferner den folgenden Schritt aufweist:Senden der Registrierungsaufforderung mit einer angehängten Angabe, dass der versorgende Registrierungsserver die versorgende Netzübergangsfunktion und den gewünschten PPP-Kommunikationsserver verbunden hat, an den Heimatregistrierungsserver.
  8. 8
    Verfahren nach Anspruch 6 oder Netz nach Anspruch 1 oder 3, wobei:der gewünschte PPP-Kommunikationsserver ein Kommunikationsserver von mehreren Kommunikationsservern im gewünschten Kommunikationsnetz ist;und das erste Modul ein Hilfsmittel aufweist, das so ausgelegt ist, dass es den ausgewählten, den gewünschten PPP-Kommunikationsserver unter den mehreren Kommunikationsservern bestimmt.
  9. 9
    Verfahren nach Anspruch 6 oder Netz nach Anspruch 1 oder 3, wobei das Heimatnetz und das Fremdnetz Rechnungsinformationen für das Endsystem gemeinsam benutzen, wenn das Endsystem im Fremdnetz tätig ist.
  10. 10
    Verfahren nach Anspruch 6, welches ferner die folgenden Schritte aufweist:Feststellen, ob die versorgende Netzübergangsfunktion oder die Heimatnetzübergangsfunktion näher zum gewünschten PPP-Kommunikationsserver ist;Anweisen der versorgenden Netzübergangsfunktion, eine Verbindung mit dem gewünschten PPP-Kommunikationsserver herzustellen, wenn die versorgende Netzübergangsfunktion näher zum gewünschten PPP-Kommunikationsserver als die Heimatnetzübergangsfunktion ist;und Informieren des Heimatregistrierungsservers, dass das Endsystem durch die versorgende Netzübergangsfunktion und den gewünschten PPP-Kommunikationsserver versorgt wird.