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DE69526135T2

A teleconferencing audio bridge

Abstract

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DE69526135T2, drawing sheet 1
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Projected expiry passed 19 April 2015, 11.4 years ago.

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14 claims: 2 independent, 12 dependent

  1. 1
    Kommunikationsbrücke (108) zur Verwendung bei Telekonferenzen, umfassend:mehrere Eingangswege zum Führen von Eingangssignalen (I);mehrere Ausgangswege zum Führen von Ausgangssignalen (O);ein Mittel zum Steuern (201) mehrerer Datenelemente, wobei jedes Datenelement ein einstellbares Verstärkungselement mit einer Signalkoppelkenngröße zwischen einem der mehreren Eingangswege und einem der mehreren Ausgangswege darstellt, so daß Ausgangssignale auf jedem Ausgangsweg eine Kombination von Eingangssignalen aus jedem Eingangsweg sind, die durch jedes Datenelement gewichtet werden, das einem Kreuzungspunkt einer virtuellen Matrix jedes der Ausgangswege mit jedem Eingangsweg zugeordnet ist;und gekennzeichnet durch ein Mittel, durch das ein Benutzer jedes Verstärkungselement einstellen kann.
  2. 2
    Kommunikationsbrücke (108) nach Anspruch 1, wobei die Signalkoppelkenngröße eine Amplitude von Signalen aus mindestens einem der mehreren Eingangswege umfaßt.
  3. 3
    Kommunikationsbrücke (108) nach Anspruch 1, wobei die Signalkoppelkenngröße Verstärkungselemente umfaßt, die Kreuzungspunkten eines Eingangswegs mit einem oder mehreren Ausgangswegen zugeordnet sind.
  4. 4
    Kommunikationsbrücke (108) nach Anspruch 1, wobei die Signalkoppelkenngröße mindestens ein Verstärkungselement (6) umfaßt.
  5. 5
    Kommunikationsbrücke (108) nach Anspruch 3, wobei die Ausgangssignale für einen bestimmten Ausgangs- Kommunikationsweg durch Oi = IjGij definiert werden, wobei n die Anzahl von Eingangswegen, G die Verstärkungselemente, i einen bestimmten Ausgangsweg, O die Signale für den bestimmten Ausgangs- Kommunikationsweg und I die Eingangssignale aus jedem Eingangsweg darstellt.
  6. 6
    Kommunikationsbrücke (108) nach Anspruch 1, mit einem Mittel zum Hinzufügen (203), für einen bestimmten Ausgangsweg, der Eingangssignale aus den mehreren Eingangswegen, die durch ein Verstärkungselement gewichtet werden, das einem Schnittpunkt jedes Eingangswegs mit dem bestimmten Ausgangsweg zugeordnet ist.
  7. 7
    Kommunikationsbrücke (108) nach Anspruch 1, wobei die Eingangs- und Ausgangs-Kommunikationswege logische Kommunikationswege sind.
  8. 8
    Kommunikationsbrücke (108) nach Anspruch 1, mit einem Mittel zum Ausschließen (201) von Eingangssignalen, die einem bestimmten Teilnehmer zugeordnet sind, von den Ausgangssignalen, die durch den Ausgangsweg fließen, der dem Teilnehmer zugeordnet ist.
  9. 9
    Kommunikationsbrücke (108) nach Anspruch 1, mit einem Mittel zum Ausschließen (201) von Eingangssignalen, die durch einen oder mehrere Eingangswege fließen, von den Ausgangssignalen, die durch einen oder mehrere Ausgangswege fließen.
  10. 10
    Kommunikationsbrücke (108) nach Anspruch 1, mit einem Mittel zum Ausschließen (201) von Eingangssignalen, die durch Eingangswege fließen, die einer ersten Gruppe von Teilnehmern zugeordnet sind, von den Ausgangssignalen, die durch Ausgangswege fließen, die einer zweiten Gruppe von Teilnehmern zugeordnet sind;und einem Mittel zum Ausschließen (201) von Eingangssignalen, die durch Eingangswege fließen, die der zweiten Gruppe von Teilnehmern zugeordnet sind, von den Ausgangssignalen, die durch Ausgangswege fließen, die der ersten Gruppe von Teilnehmern zugeordnet sind.
  11. 11
    Kommunikationsbrücke (108) nach Anspruch 1, mit einem Mittel zum Senden (210) von mindestens zwei verschiedenen Kombinationen der Eingangssignale aus den Eingangswegen über zwei getrennte Ausgangswege zu einem Teilnehmer.
  12. 12
    Verfahren zum Verbinden mehrerer Teilnehmer einer Telekonferenz, mit den folgenden Schritten:Empfangen von Eingangssignalen von mindestens einem von mehreren Telekonferenzteilnehmern in einer Kommunikationsdatenbrücke;und Ändern mindestens einer Kenngröße der Eingangssignale von dem mindestens einen Teilnehmer in der Brücke, so daß die zu den mehreren Teilnehmern gesendeten Ausgangssignale eine gewählte Kombination der Eingangssignale darstellen, darunter die veränderten Eingangssignale, wobei die Ausgangssignale eine Kombination der Eingangssignale von jedem Teilnehmer sind, die durch die mindestens eine Kenngröße an einem Kreuzungspunkt einer virtuellen Matrix gewichtet werden, und dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtungskenngröße von einem Teilnehmer einstellbar ist.
  13. 13
    Verfahren nach Anspruch 12, wobei die Kenngrößen der Eingangssignale die Amplitude der Eingangssignale umfassen.
  14. 14
    Verfahren nach Anspruch 12, wobei die Kenngrößen Verstärkungselemente umfassen, die den Eingangssignalen, die von dem mindestens einen Teilnehmer empfangen werden, und den Ausgangssignalen, die zu einem bestimmten Teilnehmer gesendet werden, zugeordnet sind.
Independent claims14