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DE69520494T2

Threshold detecting device

Abstract

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DE69520494T2, drawing sheet 1
Sheet 1 of 6

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Projected expiry passed 4 August 2015, 11.1 years ago.

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17 claims: 6 independent, 11 dependent

  1. 1
    Schwellenwertdetektiereinrichtung (1; V; 70), die folgendes aufweist:- eine Detektierstufe (16;73) mit einem ersten Eingang (17;84), der mit einer überwachten Spannung (Vb;Vcc) versorgt wird, die sich zwischen einem ersten und einem zweiten Wert ändert, einem zweiten Eingang (115;82), der mit einer Bezugsspannung (V1;V2) versorgt wird, und einem Ausgang (18;85), welcher ein Logiksignal (LA;0) liefert, das anzeigt, daß die überwachte Spannung einen vorbestimmten Schwellenwert überschritten hat;wobei die Detektierstufe (16;73) folgendes aufweist: Differenzerzeugungsmittel (40), die zwischen dem ersten Eingang (17;84) und dem zweiten Eingang (15;82) angeordnet sind zum Bestimmen einer Differenz zwischen der überwachten Spannung und der Bezugsspannung;und Vergleichsmittel (41, 42) zum Vergleichen der Differenz mit einem ersten vorbestimmten Schwellenwert und zum Erzeugen eines Schwellenwert-Überschreitungssignals (LA, 0), wenn die Differenz den ersten vorbestimmten Schwellenwert übersteigt;- eine Bezugsquellenstufe (8;71), die Schwellenwertmittel (38, 39) aufweist mit einem Eingang (7;75), an dem die überwachte Spannung (Vb;Vcc) anliegt, und mit einem Ausgang (9;78), der mit dem zweiten Eingang (15;82) der Detektierstufe (16;73) verbunden ist und die Bezugsspannung (V1;V2) liefert;wobei die Schwellenwertmittel zwischen einem ersten und einem zweiten Betriebszustand umschalten, wenn die überwachte Spannung einen zweiten vorbestimmten Schwellenwert überschreitet;wobei sich die Bezugsspannung (V1;V2) langsamer ändert als die überwachte Spannung, wenn sich die Schwellenwertmittel (38, 39) in dem zweiten Betriebszustand befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugsspannung (V1;V2) gleich der überwachten Spannung ist, wenn die Schwellenwertmittel (38, 39) in dem ersten Betriebszustand sind, daß die Schwellenwertmitte (38, 39) eine Stromquelle darstellen, deren Steueranschluß mit der überwachten Spannung versorgt wird, wobei die Stromquelle in dem ersten Betriebszustand ausgeschaltet ist und in dem zweiten Betriebszustand einen mit der überwachten Spannung in Beziehung stehenden Strom erzeugt;und daß die Differenzerzeugungsmittel (40) zwischen dem ersten und dem zweiten Eingang einen Spannungsabfall vorsehen, der mit dem Strom in Beziehung steht.
  2. 2
    Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektierstufe (16;73) eine Latch- bzw. Kippschaltungs- bzw. Kopplungsschaltung aufweist.
  3. 3
    Einrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Latch- Schaltung einen ersten Zweig (40, 44) und einen zweiten Zweig (41, 45) aufweist, die jeweils durch ein erstes Schaltelement (40, 41) und ein zweites Schaltelement (44, 45) gebildet sind, die in Reihe miteinander zwischen einer ersten und einer zweiten Leitung geschaltet sind und jeweils einen ersten Zwischenknoten (15, 82) und einen zweiten Zwischenknoten (18) bilden;wobei das erste Schaltelement (40) des ersten Zweigs (40, 44) die Differenzerzeugungsmittel (40) sind;wobei die ersten und zweiten Schaltelemente jeweils einen Steueranschluß darstellen bzw. besitzen;wobei die ersten Schaltelemente (40, 41) der ersten und zweiten Zweige in entgegengesetzter Phase bezüglich der zweiten Schaltelemente (44, 45) der ersten und zweiten Zweige geschaltet sind;und daß die Steueranschlüsse der ersten und zweiten Schaltelemente (40, 44) des ersten Zweigs mit dem zweiten Zwischenknoten (18) verbunden sind und die Steueranschlüsse der ersten und zweiten Schaltelemente (41, 45) des zweiten Zweigs mit dem ersten Zwischenknoten (82) verbunden sind.
  4. 4
    Einrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Schaltelement (40) des ersten Zweigs einen ersten und einen zweiten Anschluß besitzt, die mit dem ersten (17;84) bzw. dem zweiten (15;82) Eingang der Detektierstufe (16;73) verbunden sind;und das die Latch- Schaltung ein drittes Schaltelement (42) aufweist, daß mit dem ersten Schaltelement (41) des zweiten Zweigs parallel geschaltet ist und einen Steueranschluß besitzt, der mit dem Steueranschluß des ersten Schaltelements des zweiten Zweigs verbunden ist;wobei das dritte Schaltelement (42) ein Element mit hoher Stromkapazität bzw. -verträglichkeit ist.
  5. 5
    Einrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Schaltelement (40, 41) der ersten und zweiten Zweige und das dritte Schaltelement (42) MOS-Transistoren von einem ersten Kanaltyp sind;wobei das zweite Schaltelement (44, 45) der ersten und zweiten Zweige MOS-Transistoren eines zweiten Kanaltyps sind;und wobei das dritte Schaltelement (42) einen nativen bzw. eigenständigen Transistor mit hohem Schwellenwert aufweist.
  6. 6
    Einrichtung gemäß einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektierschaltung (16) Rückstell- bzw. Reset-Mittel (46) aufweist, die mit dem zweiten Zwischenknoten (18) verbunden sind.
  7. 7
    Einrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellmittel einen MOS-Transistor (46) aufweisen mit einem ersten Anschluß, der mit dem zweiten Zwischenknoten (18) verbunden ist, einem zweiten Anschluß, der mit einer Referenzpolarität verbunden ist, und einem Steueranschluß, an dem ein Rückstell- bzw. Reset-Signal (R;R1) anliegt, um den zweiten Zwischenknoten in einem vorbestimmten Logikzustand zu bringen.
  8. 8
    Einrichtung gemäß einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellenwertmittel (38, 39) der Bezugsquellenstufe (8;71) mindestens ein Element mit einem hohen Einschaltschwellenwert aufweist.
  9. 9
    Einrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellenwertmittel (38, 39) eine Speicherzelle (38) aufweisen, mit einem Steueranschluß, der mit dem Eingang (7;75) der Bezugsquellenstufe (8;71) verbunden ist;und daß sie einem Kaskodentransistor (39) aufweisen mit einem Steueranschluß, der mit dem Steueranschluß der Speicherzelle verbunden ist und zwischen die Speicherzellen und dem Ausgang (9;78) der Bezugsquellenstufe geschaltet ist.
  10. 10
    Einrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung eine Begrenzerstufe (13;72) aufweist, die mit dem zweiten Eingang (15;82) der Detektierstufe (16;73) verbunden ist.
  11. 11
    Einrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzerstufe (13;72) ein viertes Schaltelement (35) aufweist, daß zwischen dem zweiten Eingang (15;82) der Detektierstufe (16;73) und eine Bezugspotenzialleitung geschaltet ist.
  12. 12
    Einrichtung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das vierte Schaltelement (35) einen nativen bzw. eigenständigen MOS- Transistor mit hohem Schwellenwert von dem ersten Kanaltyp aufweist.
  13. 13
    Einrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die überwachte Spannung eine Verstärkungs- bzw. Boosterspannung (Vb) ist;und daß die Einrichtung eine Pegelanpassungsschaltung (2) aufweist mit einem ersten Eingang (4), an dem die Boosterspannung anliegt, einem zweiten Eingang (3), an dem ein Freigabesignal (DET) anliegt und einem Ausgang (5), der mit der Bezugsquellenstufe verbunden ist.
  14. 14
    Einrichtung gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Aripassungsschaltung (2) eine Verstärkungs- bzw. Boosterschaltung vom Latch- bzw. Kippschaltungstyp ist.
  15. 15
    Einrichtung gemäß Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie gepulste Rückstell- bzw. Reset-Mittel (60-63) aufweist mit einem Steuereingang (64), der mit der Pegelanpassungsschaltung (2) und mit der Detektierstufe (16) verbunden ist zum Erzeugen von Rückstell- bzw. Reset-Signalen (DET, R) für die Anpassungsschaltung und die Detektierstufe.
  16. 16
    Einrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die überwachte Spannung eine Versorgungsspannung (Vcc) ist;und daß die Einrichtung eine Sperrstufe (86) aufweist mit einem ersten Eingang (89), der mit dem Ausgang der Detektierstufe (73) verbunden ist, einem zweiten Eingang (90), der mit einem Steuersignal (REG) versorgt wird, und einem Ausgang (91), der mit der Bezugsquellenstufe (71) verbunden ist;wobei die Sperrstufe an dem Ausgang ein Abschaltsignal erzeugt, das beim Empfangen des Schwellenwertüberschreitungssignals (0) oder des Steuersignals (REG) von einem ersten auf einen zweiten Logikpegel schaltbar ist.
  17. 17
    Einrichtung gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung asymmetrische Verzögerungsmittel (87) aufweist, die zwischen die Sperrstufe (86) und die Bezugsquellenstufe (71) geschaltet sind;wobei die asymmetrischen Verzögerungsmittel mit einer ersten Verzögerung umschalten, wenn das Abschaltsignal von dem ersten auf den zweiten Logikpegel umschaltet, und mit einer zweiten Verzögerung umschalten, die geringer ist als die erste Verzögerung, wenn das Abschaltsignal von dem zweiten auf den ersten Logikpegel umschaltet.
Independent claims17