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DE69317944T2

Integrated circuit memory.

Abstract

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DE69317944T2, drawing sheet 1
Sheet 1 of 5

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Projected expiry passed 1 June 2013, 13.3 years ago.

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7 claims: 1 independent, 6 dependent

  1. 1
    Integrierte Speicherschaltung (20) mit einem Schreibzyklus, der durch ein Schreibfreigabesignal, das in einen ersten logischen Zustand ist, angezeigt wird, zum Schreiben eines Wertes in eine ausgewählte Speicherzelle (30) über ein ausgewähltes Bitleitungspaar (34) und einem Lesezyklus, der durch das Schreibfreigabesignal, das in einem zweiten logischen Zustand ist, angezeigt wird, zum Lesen eines Wertes, der auf ein ausgewähltes Bitleitungspaar (34) geliefert wird, die aufweist:eine Mehrzahl von Speicherzellen (26), die mit Wortleitungen (32) und Bitleitungspaaren (34) gekoppelt sind, wobei jede Speicherzelle (30) zum Empfangen eines Wertes von dem Bitleitungspaar (34), mit dem sie gekoppelt ist, wenn die Wortleitung (32), mit der sie gekoppelt ist, freigegeben ist, dient;ein Zeilendekodiermittel (38, 42) zum Empfangen eines Zeilenadreßsignales und zum Auswählen von einer der Wortleitungen (32) als Reaktion auf die Zeilenadresse;ein Bitleitungsausgleichsmittel (24), das mit den Bitleitungspaaren (34) gekoppelt ist, zum Ausgleichen der Spannungen auf den Bitleitungspaaren (34) bei der Beendigung eines Schreibzyklus;gekennzeichnet durch: ein Verhinderungsmittel (45), das mit dem Zeilendekodiermittel (42) gekoppelt ist, zum Hindern des Zeilendekodiermittels (42) am Auswählen einer der Wortleitungen, die unterschiedlich von der ausgewählten Wortleitung (32) ist, bis sich das Schreibfreigabesignal von dem ersten logischen Zustand in den zweiten logischen Zustand ändert.
  2. 2
    Der Speicher (20) nach Anspruch 1, der weiter ein Steuermittel (45) zum Aktivmachen des ersten Steuersignals nach einer ersten vorbestimmten Verzögerung, nachdem das Schreibfreigabesignal von dem zweiten logischen Zustand zu dem ersten logischen Zustand übergeht, aufweist, wobei das Steuermittel (45) das erste Steuersignal nach einer zweiten vorbestimmten Verzögerung inaktiv macht, wobei die zweite vorbestimmte Verzögerung kleiner als die erste vorbestimmte Verzögerung ist.
  3. 3
    Speicher (20) nach Anspruch 1, bei dem das Verhinderungsmittel (45) aufweist:ein Entkoppelungsrnittel (57) zum Entkoppeln des Zeilenadreß- Vordekoders (42) von dem Zeilenauswähler (38), wenn das Schreibfreigabesignal in dem ersten logischen Zustand ist;und ein Verriegelungsmittel (58) zum Zurückhalten der Wortleitungsauswahl bis nach dem Schalten des Schreibfreigabesignals in den zweiten logischen Zustand.
  4. 4
    Speicher (20) nach Anspruch 3, der weiter ein Steuernittel (45) zum Aktivmachen des ersten Steuersignals nach einer ersten vorbestimmten Verzögerung, nachdem das Schreibfreigabesignal von dem zweiten logischen Zustand zu dem ersten logischen Zustand übergeht, aufweist, wobei das Steuermittel das erste Steuersignal nach einer zweiten vorbestimmten Verzögerung inaktiv macht, wobei die zweite vorbestimmte Verzögerung kleiner als die erste vorbestimmte Verzögerung ist.
  5. 5
    Speicher (20) nach Anspruch 4, bei dem das Entkoppelungsmittel (57) weiter als den Zeilenadreß-Vordekoder (42) von dem Zeilenauswähler (38) als Reaktion darauf, daß das erste Steuersignal aktiv ist, entkoppelnd gekennzeichnet ist.
  6. 6
    Speicher (20) nach Anspruch 5, bei dem das Entkoppelungsmittel (57) aufweist:einen ersten Transistor (70), der eine erste Stromelektrode, die mit dem Ausgang des Zeilenadreß-Vordekoders (56) gekoppelt ist, eine zweite Stromelektrode, die mit dem Zeilenauswähler (58) gekoppelt ist, und eine Steuerelektrode zum Empfangen des ersten Steuersignals aufweist;einen Inverter (72), der einen Eingangsanschluß zum Empfangen des ersten Steuersignals und einen Ausgangsanschluß aufweist;und einen zweiten Transistor (71), der eine erste Stromelektrode, die mit dem Ausgang des Zeilenadreß-Vordekoders (56) gekoppelt ist, eine zweite Stromelektrode, die mit dem Zeilenauswähler (58) gekoppelt ist, und eine Steuerelektrode, die mit dem Ausgang des Inverters (72) gekoppelt ist, aufweist.
  7. 7
    Speicher (20) nach Anspruch 1, bei dem der Speicher (20) eine asynchrone integrierte Speicherschaltung (20) mit einem Schreibzyklus, der durch ein Schreibfreigabesignal, das in einem ersten logischen Zustand ist, angezeigt wird, zum Schreiben eines Wertes in eine ausgewählte Speicherzelle (30) über ein ausgewähltes Bitleitungspaar (34) und einen Lesezyklus, der durch das Schreibfreigabesignal, das in einem zweiten logischen Zustand ist, angezeigt wird, zum Lesen eines Wertes, der auf ein ausgewähltes Bitleitungspaar (34) geliefert wird, aufweist, der aufweist:eine Mehrzahl von Speicherzellen (26), die mit Wortleitungen und mit Bitleitungspaaren gekoppelt sind, wobei jede Speicherzelle zum Empfangen eines Wertes von dem Bitleitungspaar, mit dem sie gekoppelt ist, wenn die Wortleitung, mit der sie gekoppelt ist, freigegeben ist, dient;einen Zeilenadreßpuffer (40) zum Empfangen eines Zeilenadreßsignales und zum Liefern von gepufferten komplementären Zeilenadreßsignalen als Antwort;einen Zeilen-Vordekoder (42) zum Empfangen der gepufferten komplementären Zeilenadreßsignale und zum Liefern von vordekodierten Signalen zum Auswählen einer Wortleitung (32);einen Zeilenauswähler (38), der mit dem Zeilen-Vordekodierer (42) gekoppelt ist, zum Empfangen der vordekodierten Zeilenadreßsignale zum Ausführen einer Wortleitungsauswahl und zum Ändern einer solchen Wortleitungsauswahl als Reaktion auf eine Änderung in dem Zeilenadreßsignal;ein Bitleitungsausgleichsmittel (24), das mit den Bitleitungspaaren gekoppelt ist sub1;zum Ausgleichen der Spannungen auf den Bitleitungspaaren bei der Beendigung eines Schreibzyklus;ein Übertragungsgatter (57), das mit dem Ausgang des Zeilen- Vordekodierers (42) gekoppelt ist, zum Empfangen eines ersten Steuersignals und zum Hindern des Zeilenadreß-Vordekodierers (42) am Liefern eines neuen vordekodierten Zeilenadreßsignales an den Zeilenauswähler (38), wenn das erste Steuersignal aktiv ist;ein Steuermittel (45) zum Aktivmachen des ersten Steuersignals als Reaktion darauf, daß das Schreibfreigabesignal in dem ersten logischen Zustand ist, und zum Inaktivmachen des ersten Steuersignals als Reaktion darauf, daß das Schreibfreigabesignal in dem zweiten logischen Zustand ist, wobei das erste Steuersignal für eine vorbestimmte Zeit nach dem Übergang des Schreibfreigabesignals von dem zweiten logischen Zustand in den ersten logischen Zustand verzögert wird;und eine Verriegelung (58) zum Zurückhalten des vordekodierten Zeilenadreßsignales bis ein neues vordekodiertes Zeilenadreßsignal durch dem Zeilen-Vordekodierer (42) geliefert wird.