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DE69204792T2

Preparation of sintered zirconia body.

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Projected expiry passed 5 October 2012, 14 years ago.

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3 claims: 2 independent, 1 dependent

  1. 1
    Verfahren zum Spritzgießen einer Zirkoniumdioxidmischung in einer Form, welche einen Hohlraum definiert und eine Gießrinne und einen am Ende der Gießrinne angeordneten Punktanguß in Flüssigverbindung mit dem Hohlraum aufweist, wobei die Zirkoniumdioxidmischung ein organisches Bindemittel und ein Zirkoniumdioxidpulver, das 2 bis 10 Mol-% Y&sub2;O&sub3;enthält und eine nach der BET-Methode gemessene, spezifische Oberfläche von bis zu 12 m²/g und ein Produkt aus durchschnittlicher Teilchengröße mal der spezifischen Oberfläche von bis zu 3 um m²/g aufweist, umfaßt, wobei das Verfahren einen Einspritzschritt, bei dem die Zirkoniumdioxidmischung in geschmolzenem Zustand durch die Gießrinne geführt und durch den Punktanguß in den Hohlraum gespritzt wird, während die Gießrinne ausreichend hoch erhitzt wird, um die Zirkoniumdioxidmischung in geschmolzenem Zustand zu halten, eine Verfestigungsschritt, bei dem die Gießrinne genügend heiß gehalten wird, um die Zirkoniumdioxidmischung in geschmolzenem Zustand zu halten, und der Punktanguß ausreichend gekühlt wird, um die Zirkoniumdioxidmischung sich verfestigen zu lassen, so daß die Zirkoniumdioxidmischung sich in dem Hohlraum und dem Punktanguß verfestigt, während die Zirkoniumdioxidmischung in der Gießrinne geschmolzen bleibt, und einen Abtrennschritt, bei dem der verfestigte Teil an dem Punktanguß und der verfestigte Teil in dem Hohlraum durch Bruch abgetrennt werden, umfaßt, wodurch der verfestigte Teil in dem Hohlraum als angußloser Formartikel erhalten wird. 2. Verfahren zur Herstellung eines gesinterten Zirkoniumdioxidkörpers, umfassend die Schritte (1) Spritzgießen einer Zirkoniumdioxidmischung in einer Form, welche einen Hohlraum definiert und eine Gießrinne und einen am Ende der Gießrinne angeordneten Punktanguß in Flüssigverbindung mit dem Hohlraum aufweist, wobei die Zirkoniumdioxidmischung ein organisches Bindemittel und ein Zirkoniumdioxidpulver, das 2 bis 10 Mol-% Y&sub2;O&sub3;enthält und eine nach der BET- Methode gemessene spezifische Oberfläche von bis zu 12 m²/g und ein Produkt aus durchschnittlicher Teilchengröße mal der spezifischen Oberfläche von bis zu 3 um m²/g aufweist, umfaßt, wobei der Spritzgießschritt einen Einspritzschritt, bei dem die Zirkoniumdioxidmischung in geschmolzenem Zustand durch die Gießrinne geführt und durch den Punktanguß in den Hohlraum gespritzt wird, während die Gießrinne ausreichend hoch erhitzt wird, um die Zirkoniumdioxidmischung in geschmolzenem Zustand zu halten, eine Verfestigungsschritt, bei dem die Gießrinne genügend heiß gehalten wird, um die Zirkoniumdioxidmischung in geschmolzenem Zustand zu halten, und der Punktanguß ausreichend gekühlt wird, um die Zirkoniumdioxidmischung sich verfestigen zu lassen, so daß die Zirkoniumdioxidmischung sich in dem Hohlraum und dein Punktanguß verfestigt, während die Zirkoniumdioxidmischung in der Gießrinne geschmolzen bleibt, und einen Abtrennschritt, bei dem der verfestigte Teil an dem Puntkanguß und der verfestigte Teil in dem Hohlraum durch Bruch abgetrennt werden, umfaßt, wodurch der verfestigte Teil in dem Hohlraum als angußloser Grünkörper erhalten wird.
  2. 2
    (2) Entfernen des Bindemittels von dem Grünkörper, und
  3. 3
    (3) Brennen des Grünkörpers zu einem gesinterten Körper. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Zirkoniumdioxidmischung 45 bis 57 Vol.-% des organischen Bindemittels umfaßt. 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Zirkoniumdioxidmischung eine scheinbare Schmelzviskosität von bis zu 1000 Pa s (10000 poise) bei einer Scherrate von 1000/s aufweist. 5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Punktanguß einen Durchmesser von 0,5 bis 3 mm besitzt und das Verhältnis des Angußdurchmessers (mm) zu dem Hohlraumvolumen (cm³) 0,05 bis 15 beträgt.