DE69106924T2

Appliance for implant work on the jaw/dentine or other part of the body.

Abstract

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DE69106924T2, drawing sheet 1
Sheet 1 of 2

Term

Term ended

Projected expiry passed 8 March 2011, 15.5 years ago.

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9 claims: 4 independent, 5 dependent

  1. 1
    Gerät zum Verringern der Anzahl von unterschiedlichen, erforderlichen Längen (L, L'), von Bearbeitungswerkzeugen (2 - 12) in Form von Bohrern, Schleifinstrumenten etc. bei Implantierarbeiten am Kiefer-/Zahnbein oder anderen Körperteilen, wobei jedes Bearbeitungsinstrument mit einem Befestigungsteil (2a, 31) zum Befestigen an einer Rotationseinheit ausgebildet ist, mit der jedes Bearbeitungsinstrument rotiert werden kann, umfassend eine Verlängerungseinheit (17) die an ihrem ersten Ende (17a) mit einem Befestigungsteil (18, 19) ausgebildet oder verbunden ist, der dem Befestigungsteil (13, 14) an jedem Bearbeitungsinstrument entspricht und über welches die Verlängerungseinheit in die Rotationseinheit eingesetzt und von ihr rotiert werden kann, und die ferner mit einer sich vom anderen Ende her erstreckenden Aufnahme (23) für jedes Bearbeitungsinstrument ausgebildet ist, welches mit seinem Befestigungsteil (31) in die Aufnahme einsteckbar ist zur Herstellung einer drehfesten Zusammenarbeit zwischen dem Befestigungsteil und der Verlängerungseinheit über eine Fläche 30 an dem Befestigungsteil und eine Wirkfläche (29) in der Verlängerungseinheit, und die vorzugsweise ferner mit einem Ausschnitt (17c) zwischen dem ersten und zweiten Ende versehen ist, über den die Einschubstellung des Bearbeitungsinstruments in der Einheit in Längsrichtung anzeigbar und/oder jedes in die Einheit eingesetzte Bearbeitungsinstrument für seine Trennung von der Verlängerungseinheit zugänglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkfläche (29) der Verlängerungseinheit ferner eine selbsthemmende Keilfläche bildet, mittels der jedes Bearbeitungsinstrument in seiner Einschublängsrichtung festlegbar ist.
  2. 2
    Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkfläche (29) in der Längs- und Querrichtung der Verlängerungseinheit im wesentlichen gerade ist und mit einer entsprechenden und im wesentlichen geraden Gegenfläche (30) des Befestigungsteils jedes Bearbeitungsinstrumentes zusammenwirken kann, und daß in einem Längsschnitt durch die Verlängerungseinheit die Wirkfläche sich zum anderen Ende der Verlängerungseinheit hin in einen Winkel von 2 - 60, vorzugsweise etwa 40 aufweitet, und daß die Gegenfläche an dem Befestigungsteil im wesentlichen parallel zur Längsachse des Bearbeitungsinstruments verläuft.
  3. 3
    Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt mit einer Öffnung (24) versehen ist, durch den eine sichtbare Anzeige bewirkt werden kann, und/oder über den die Möglichkeit der Lostrennung bewirkt wird, und daß die Wirkfläche in der Öffnung (24) angeordnet und damit bei der Herstellung leicht formbar ist.
  4. 4
    Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Befestigungsteil einen Flansch (18/13) aufweist, der am ersten Ende der Verlängerungseinheit/Bearbeitungsinstrumentes angeordnet ist, und eine hinter dem Flansch angeordnete Vertiefung (19/14) und daß ein segmentförmiger Teil entfernt ist, um eine Fläche zu schaffen, die in der Längs- und Querrichtung gerade ist.
  5. 5
    Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungseinheit an ihrem das erste Ende tragenden Teil (20) im wesentlichen zylindrisch ist, und einen ersten Durchmesser D1 aufweist, daß die Verlängerungseinheit an ihrem das andere Ende tragenden Teil (21) im wesentlichen zylindrisch ist und einen zweiten Durchmesser D2 aufweist, der größer ist als der erste Durchmesser, und daß der Ausschnitt (17c) an der Verlängerungseinheit mit einem dritten Durchmesser D3 oder einem Außenmaß ausgebildet ist, der bzw. das wesentlich größer als der zweite Durchmesser ist.
  6. 6
    Gerät nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt mit einer segmentförmigen Vertiefung versehen ist, die zur Längsachse der Verlängerungseinheit hin relativ zur Senkrechten geneigt ist, und die Öffnung (24) bildet.
  7. 7
    Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die segmentförmige Vertiefung, im Längs schnitt durch die Verlängerungseinheit gesehen, in einem Winkel von 2-6º, vorzugsweise bis etwa 4º relativ zur Senkrechten verläuft.
  8. 8
    Gerät nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (23) eine Vertiefung bildet, die sich zentral in der Verlängerungseinheit in der Längsrichtung erstreckt und an ihrem inneren Ende in die Öffnung (24) übergeht.
  9. 9
    Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die schräggestellte Wirkfläche in eine radial verlaufende segmentförmige Fläche (33) am Boden der segmentförmigen Vertiefung/Öffnung übergeht.