DE69100019T2

Articles of play for use in the game of catch.

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Projected expiry passed 31 January 2011, 15.6 years ago.

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17 claims: 8 independent, 9 dependent

  1. 1
    Schlagstock oder Fanghandschuh zur Benutzung für einen Teilnehmer in einem Spiel des Fangens eines Wurfkörpers (20), wobei der Schlagstock oder Fanghandschuh eine vordere Schicht (60) aufweist, deren im wesentlichen gesamte vordere Oberfläche durch eine Vielzahl von unregelmäßigen faserigen Ausbildungen definiert ist, die bei Benutzung mit den Ausbildungen des Wurfkörpers zum Anhaften des Wurfkörpers (20) an dem Schlagstock oder Fanghandschuh (10) zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagstock oder Fanghandschuh (10) ein Mehrschicht- Schlagstock oder -Fanghandschuh ist mit einer starren konkaven hinteren Schicht (50), einer ersten flexiblen Schaumzwischenschicht (90), einer zweiten flexiblen Schaumzwischenschicht (70) und der vorderen Schicht (60), wobei die erste flexible Zwischenschicht ein Oberflächengebiet kleiner als das Oberflächengebiet der hinteren Schicht (50) bedeckt und die zweite flexible Zwischenschicht (70) ein Oberflächengebiet im wesentlichen gleich dem Oberflächengebiet der hinteren Schicht (50) bedeckt, die erste und zweite Zwischenschicht so ausgelegt sind, daß sie im wesentlichen jeden Aufprall des Wurfkörpers während des Fangspieles absorbieren und die vordere Schichten (60) an dem Platz durch einen Haltering (30) gehalten wird, wobei eine innere Kante des Halteringes (30) sich über einen Abschnitt (61) der vorderen Schicht so erstreckt, daß die vordere Schicht (60) daran gehindert wird, sich von der zweiten flexiblen Zwischenschicht zu trennen.
  2. 2
    Fanghandschuh nach Anspruch 1, bei dem eine Vorrichtung (40) in die konkave hintere Schicht (50) eingesetzt ist zum Ermöglichen, daß jeder Teilnehmer an dem Fangspiel den Fanghandschuh in einer Hand des Teilnehmers ergreift.
  3. 3
    Fanghandschuh nach Anspruch 2, bei dem die Vorrichtung zum Ermöglichen, das jeder Teilnehmer den Fanghandschuh (50) ergreift, einen Riemen (40) aufweist.
  4. 4
    Fanghandschuh nach Anspruch 3, bei dem der Riemen (40) einstellbar ist (Figuren 5B, 7B).
  5. 5
    Fanghandschuh nach Anspruch 4, bei dem der Riemen (40) einstellbar ist unter Benutzung einer Vielzahl von ineinandergreifenden faserigen Ausbildungen.
  6. 6
    Fanghandschuh nach Anspruch 3, 4 oder 5, bei dem der Riemen (40) an dem Fanghandschuh angebracht ist, indem er durch einen Hohlraum in der starren konkaven hinteren Schicht (50) geht.
  7. 7
    Fanghandschuh nach Anspruch 6, bei dem der Riemen durch einen Hohlraum in der starren konkaven hinteren Schicht (50) geht und weiter an der vorderen Schicht (60) angebracht ist.
  8. 8
    Schlagstock oder Fanghandschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die erste und zweite Zwischenschicht (70, 90) aus Polyurethanschaum zusammengesetzt sind.
  9. 9
    Schlagstock oder Fanghandschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Abstand zwischen der hinteren Schicht (50) und der vorderen Schicht zwischen ungefähr 0,6 und 5 cm (ungefähr 1/4 bis ungefähr 2 Zoll) liegt und bei dem der Fanghandschuh (10) kreisförmig ist mit einem Radius von zwischen ungefähr 15 und 30 cm (ungefähr 6 und 12 Zoll).
  10. 10
    Schlagstock oder Fanghandschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die innere Kante des Halteringes (30) eine Mehrzahl von Zähnen (31) aufweist.
  11. 11
    Schlagstock oder Fanghandschuh nach Anspruch 11, bei dem die Zähne (31) einen Abschnitt der vorderen Schicht (60) kontaktieren.
  12. 12
    Schlagstock oder Fanghandschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ausgewählte Abschnitt des Fanghandschuhes (10) phosphoreszierend sind.
  13. 13
    Schlagstock oder Fanghandschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, weiter mit einem Streifen eines Materiales (61) mit einer Vielzahl von unregelmäßigen faserigen Ausbildungen, der an einer Fläche an dem Umfang der vorderen Schicht (60) angebracht ist.
  14. 14
    Schlagstock oder Fanghandschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die starre konkave hintere Schicht (50) eine Mehrzahl von erhabenen Vorsprüngen (51) aufweist.
  15. 15
    Schlagstock oder Fanghandschuh nach Anspruch 14, bei dem die erhabenen Vorsprunge (51) in einem Muster entsprechend der inneren Kante des Halteringes (30) angeordnet sind aber einen etwas größeren Durchmesser definieren.
  16. 16
    Schlagstock oder Fanghandschuh (10) zum Fangen eines Wurfkörpers (20) mit:(a) einer starren Vorrichtung (50), die eine Form für den Schlagstock oder Fanghandschuh definiert, wobei die starre Vorrichtung die Form einer flachen im allgemeinen kreisförmigen Schale aufweist, die eine konvexe Hinterfläche (53) und eine konkave vordere Fläche (55) aufweist, die durch einen vorstehenden Randflansch (51) verbunden sind;(b) einem Handgriff, der durch einen Riemen (40) auf der hinteren Fläche (53) der starren Vorrichtung (50) zum Ermöglichen definiert ist, daß der Benutzer seine Finger zwischen den Riemen und der starren Vorrichtung so einführt, daß in der Benutzung die Finger und der Handteller ausgespreizt gegen die hintere Fläche der starren Vorrichtung gehalten werden (Fig. 1);(c) einer mechanischen Anhaftvorricht (60), die über die vordere Fläche (55) der starren Vorrichtung (50) gespannt ist und eine Oberfläche des Schlagstockes oder Fanghandschuhes bildet, die in Benutzung mit einer komplementären Anhaftvorrichtung auf der Oberfläche des Wurfkörpers (20) so in Eingriff kommen kann, daß der Wurfkörper lösbar an dem Schlagstock oder Fanghandschuh auf den Aufprall darauf selbst anhaften kann, wobei die mechanische Anhaftvorrichtung (60) eine Schicht ist, deren vordere Oberfläche von einer Vielzahl von unregelmäßigen, faserförmigen Ausbildungen definiert ist;(d) eine in Energieabsorptionsvorrichtung (70, 90), die eine Schaumschicht aufweist, die zwischen der mechanischen Anhaftvorrichtung (60) und der starren Vorrichtung (50) auf eine Mehrschichtanordnung angeordnet ist, die so ausgebildet ist, daß der Aufprall des Balles auf die mechanische Anhaftvorrichtung (60) durch die Energieabsorptionsvorrichtung (70, 90) auf die starre Vorrichtung (50) übertragen wird und die so konstruiert ist, daß jeder Aufprall durch den Wurfkörper (20) auf den Schlagstock oder Fanghandschuh während des Fangspieles im wesentlichen absorbiert wird und ein Trennen zwischen dem Schlagstock oder Fanghandschuh (10) und dem Wurfkörper (20) verhindert wird, wobei die Schaumschicht ein Oberflächengebiet im wesentlichen gleich dem Oberflächengebiet der starren Vorrichtung (50) bedeckt;(e) einem Haltering (30) der auf den Randflansch (51) der starren Vorrichtung paßt, wobei eine innere Kante des Halteringes sich über einen Abschnitt der die mechanische Anhaftvorrichtung (60) definierenden Schicht erstreckt und diesen Abschnitt zurückhält und damit die Schaumschicht zurückhält.
  17. 17
    Schlagstock oder Fanghandschuh nach Anspruch 16, bei dem der Haltering (30) durch einen Schnappverschluß auf der starren Vorrichtung (50) gehalten wird und zum Halten der mechanischen Anhaftvorrichtung (60) und der Energieabsorptionsvorrichtung (70, 90) an ihren Platz ohne Klebemittel ausgebildet ist.
Independent claims17