DE68929048T2

Code shift keying (csk) apparatus and method for spectrum spread communication

Abstract

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21 claims: 4 independent, 17 dependent

  1. 1
    Kommunikationsvorrichtung mit einer Tastung mit wechselnder Codierung für Spreizspektrumkommunikation mit:einem Zweiserienmodulator (11, 111) zur Erzeugung einer von zwei Manchester-M-Serien mit einer vorbestimmten Periode in Reaktion auf jedes Eingabedatenbit in einem binären Übertragungsdatenbitstrom, wobei in dem Modulator eine von zwei Manchester-M-Serien in Reaktion auf einen ersten Binärzustand des Eingabedatenbits und die andere der zwei Manchester-M-Serien in Reaktion auf den anderen Binärzustand des Eingabedatenbits erzeugt ist, wobei die zwei Manchester-M-Serien die gleiche Codelänge aufweisen;wobei die Manchester-M-Serie, die tatsächlich übermittelt werden soll, einen absoluten Autokorrelationswert aufweist, dessen maximaler Wert immer größer als ein Kreuzkorrelationswert der zwei Manchester-M-Serien ist;wobei der Zweiserienmodulator (11, 111) folgendes aufweist: Mittel (131) zur Erzeugung einer der zwei Manchester-M- Serien;Mittel (132) zur Erzeugung der anderen der zwei Manchester-M-Serien;und Mittel zum selektiven Schalten einer der erzeugten Manchester-M-Serien als Ausgang des Zweiserienmodulators (11, 111) basierend auf dem Binärzustand des Eingabedatenbits;wobei das Schalten mit der Periode der zwei Manchester-M-Serien synchron ist;Mittel (12, 112A) zur Übertragung der Manchester-M-Serien für jedes Eingabedatenbit über ein Übertragungsmedium, Empfangs-Interfacemittel (13, 112B) für das Empfangen der zwei Manchester-M-Serien von dem Übertragungsmedium;und ein Bildungsmittel (14, 114), das auf jede von den Empfangs-Interfacemitteln (13, 112B) empfangene Manchester-M-Serie anspricht, um ein empfangenes Datenbit zu bilden;wobei jedes empfangene Datenbit einen Binärzustand entsprechend dem Binärzustand des Datenbits aufweist, wonach die über das Übertragungsmedium übertragene Manchester-M-Serie durch den Zweiserienmodulator (11, 111) erzeugt wurde, wobei es sich bei dem Bildungsmittel (14, 114) um einen Zweiseriendemodulierungskreis handelt, welcher folgendes aufweist: erste Korrelationsmittel (121) zur Korrelation jeder der empfangenen Manchester-M-Serien mit einem festen Muster einer der zwei Manchester-M-Serien, welche in dem ersten Korrelationsmittel festgesetzt wurde, und Ausgabe eines ersten Korrelationsausgangssignals;zweite Korrelationsmittel (122) zur Korrelation jeder der empfangenen Manchester-M-Serien mit einem festen Muster des anderen der zwei Manchester-M-Serien, welche in dem zweiten Korrelationsmittel festgesetzt wurde, und Ausgabe eines zweiten Korrelationsausgangssignals;Mittel (123) zum Demodulieren des ersten und des zweiten Korrelationsausgangssignals zur Bildung eines entsprechenden empfangenen Datenbits, gekennzeichnet durch Synchronsteuermittel (125), die auf das erste und das zweite Korrelationsausgangssignal ansprechen, zum Synchronisieren des ersten und des zweiten Korrelationsausgangssignals mit einem Datenintervall T gleich einer Periode der Manchester-M-Serien.
  2. 2
    Vorrichtung gemäß Anspruch 1, bei der der Zweiseriendemodulierungskreis des weiteren Mittel (124) zur Trägererfassung aufweist, um zu bestimmen, ob ein Trägersignal empfangen ist.
  3. 3
    Vorrichtung gemäß Anspruch 2, bei der das Synchronsteuermittel (125) folgendes aufweist:Erfassungsmittel zur Erfassung der Spitze des absoluten Wertes der Summe des ersten und des zweiten Korrelationsausgangssignals;Bestimmungsmittel zur Bestimmung, ob die erfaßte Spitze innerhalb eines vorbestimmten Bereichs des Datenintervalls T liegt;und Mittel zum Ansprechen auf eine negative Bestimmung durch das Bestimmungsmittel zur Schaffung einer Synchronisierung zwischen dem ersten und dem zweiten Korrelationsausgangssignal und dem Datenintervall T.
  4. 4
    Vorrichtung gemäß Anspruch 3, bei der das Synchronsteuermittel (125) des weiteren Mittel zur Bestimmung des Zustandes, daß kein Träger über eine vorbestimmte Anzahl an Datenintervallen T erfaßt wurde, aufweist, und in diesem Zustand, zur Anzeige, daß keine Synchronisierung geschaffen wurde, wodurch eine temporäre Nichterfassung des Trägers aufgrund von Variationen der Übertragungscharakteristik des Übertragungsmediums und Nichterfassung des Trägers aufgrund der Beendigung der Kommunikation unterschieden werden.
  5. 5
    Vorrichtung gemäß Anspruch 4, bei der das Synchronsteuermittel (125) des weiteren Synchronnachführmittel aufweist, um die Periode des Datenintervalls T anzupassen, wodurch die nachfolgend durch die Erfasssungsmittel erfaßte Spitzenposition der Mitte der vorbestimmten Position des Datenintervalls T näherkommt.
  6. 6
    Empfangsvorrichtung mit einer Tastung mit wechselnder Codierung für ein Kommunikationssystem, wobei bei dem Kommunikationssystem eine von zwei Manchester-M-Serien mit einer vorbestimmten Periode und gleicher Codelänge durch ein Erzeugungsmittel (11, 111) gemäß dem Binärzustand jedes Eingabedatenbits zur Übertragung erzeugt wird, und wobei die erzeugte Manchester-M-Serie über ein Übertragungsmedium übertragen wird, wobei die Manchester-M-Serie, welche tatsächlich übertragen werden soll, einen absoluten Autokorrelationswert aufweist, dessen maximaler Wert immer größer als ein Kreuzkorrelationswert der zwei Manchester-M-Serien ist, wobei die Empfangsvorrichtung mit einer Tastung mit wechselnder Codierung folgendes aufweist:Emfangs-Interfacemittel (13, 112B) für das Empfangen der Manchester-M-Serien von dem Übertragungsmedium;und einen Zweiseriendemodulierungskreis (14, 114), der auf jede empfangene Manchester-M-Serie von den Empfangs- Interfacemitteln (13, 112B) anspricht, um ein empfangenes Datenbit zu bilden;wobei jedes empfangene Datenbit einen Binärzustand entsprechend dem Binärzustand des Datenbits aufweist, wonach die übertragene Manchester-M-Serie über das Übertragungsmedium durch das Erzeugungsmittel erzeugt wurde;wobei der Zweiseriendemodulierungskreis (14, 114) folgendes aufweist: erste Korrelationsmittel (121) zur Korrelation jeder der empfangenen Manchester-M-Serien mit einem festen Muster einer der zwei Manchester-M-Serien, welche in dem ersten Korrelationsmittel (121) festgesetzt wurde, und Ausgabe eines ersten Korrelationsausgangssignals;zweite Korrelationsmittel (122) zur Korrelation jeder der empfangenen Manchester-M-Serien mit einem festen Muster der anderen der zwei Manchester-M-Serien, welche in dem zweiten Korrelationsmittel (122) festgesetzt wurde, und Ausgabe eines zweiten Korrelationsausgangssignals;Mittel (123) zum Demodulieren des ersten und des zweiten Korrelationsausgangssignals zur Bildung eines entsprechenden empfangenen Datenbits, gekennzeichnet durch Synchronsteuermittel (125), die auf das erste und das zweite Korrelationsausgangssignal ansprechen, zum Synchronisieren des ersten und des zweiten Korrelationsausgangssignals mit einem Datenintervall T gleich einer Periode der Manchester-M-Serien.
  7. 7
    Vorrichtung gemäß Anspruch 6, bei der der Zweiseriendemodulierungskreis des weiteren Mittel (124) zur Trägererfassung aufweist, um zu bestimmen, ob ein Trägersignal empfangen ist.
  8. 8
    Vorrichtung gemäß Anspruch 6, bei der der Zweiseriendemodulierungskreis (14, 114) des weiteren folgendes aufweist:auf das erste und das zweite Korrelationsausgangssignal ansprechende Mittel (124) zur Trägererfassung, um zu bestimmen, ob ein Trägersignal empfangen ist.
  9. 9
    Vorrichtung gemäß Anspruch 8, bei der das Synchronsteuermittel (125) folgendes aufweist:Erfassungsmittel zur Erfassung der Spitze des absoluten Wertes der Summe des ersten und des zweiten Korrelationsausgangssignals;Bestimmungsmittel zur Bestimmung, ob die erfaßte Spitze innerhalb eines vorbestimmten Bereichs des Datenintervalls T liegt;und Mittel zum Ansprechen auf eine negative Bestimmung durch das Bestimmungsmittel zur Schaffung einer Synchronisierung zwischen dem ersten und dem zweiten Korrelationsausgangssignal und dem Datenintervall T.
  10. 10
    Vorrichtung gemäß Anspruch 9, bei der das Synchronsteuermittel (125) des weiteren Mittel zur Bestimmung des Zustandes, daß kein Träger über eine vorbestimmte Anzahl an Datenintervallen T erfaßt wurde, aufweist, und in diesem Zustand, zur Anzeige, daß keine Synchronisierung geschaffen wurde, wodurch eine temporäre Nichterfassung des Trägers aufgrund von Variationen der Übertragungscharakteristik des Übertragungsmediums und Nichterfassung des Trägers aufgrund der Beendigung der Kommunikation unterschieden werden.
  11. 11
    Vorrichtung gemäß Anspruch 10, bei der das Synchronsteuermittel (125) des weiteren Synchronnachführmittel aufweist, um die Periode des Datenintervalls T anzupassen, wodurch die nachfolgend durch die Erfasssungsmittel erfaßte Spitzenposition der Mitte der vorbestimmten Position des Datenintervalls näherkommt.
  12. 12
    Verfahren einer Tastung mit wechselnder Codierung zur Spreizspektrumkommunikation mit folgenden Schritten:Erzeugung einer von zwei Manchester-M-Serien mit einer vorbestimmten Periode mit einem Zweiserienmodulator in Reaktion auf jedes Eingabedatenbit zur Übertragung gemäß dem Binärzustand des Eingabedatenbits;einer der zwei Manchester-M-Serien entsprechend dem einen der Binärzustände und der anderen der zwei Manchester-M- Serien entsprechend dem anderen der Binärzustände, wobei die zwei Manchester-M-Serien die gleiche Codelänge aufweisen;wobei die Manchester-M-Serie, die tatsächlich übermittelt werden soll, einen absoluten Autokorrelationswert aufweist, dessen maximaler Wert immer größer als ein Kreuzkorrelationswert der zwei Manchester-M-Serien ist;und Übertragung der erzeugten Manchester-M-Serien über ein Übertragungsmedium;Empfangen der Manchester-M-Serien von dem Übertragungsmedium;Bilden eines empfangenen Datenbits mit einem Binärzustand entsprechend jenem des Eingabedatenbits, wonach die empfangene Manchester-M-Serie erzeugt wurde, wobei der Bildungsschritt folgende Schritt aufweist: Korrelation jeder der empfangenen Manchester-M-Serien mit einem festen Muster einer der Manchester-M-Serien zur Bereitstellung eines ersten Korrelationsausgangssignals;Korrelation jeder der empfangenen Manchester-M-Serien mit einem festen Muster der anderen der zwei Manchester-M- Serien, zur Bereitstellung eines zweiten Korrelationsausgangssignals;Demodulieren des ersten und des zweiten Korrelationsausgangssignals zur Bildung eines entsprechenden empfangenen Datenbits;Synchronisieren beider Korrelationsschritte mit einem Datenintervall T gleich einer Periode der Manchester-M- Serien, und wobei der Synchronisierungsschritt folgendes aufweist: Erfassen der Spitze des absoluten Wertes der Summe des ersten und des zweiten Korrelationsausgangssignals;Bestimmung, ob die erfaßte Spitze innerhalb eines vorbestimmten Bereichs des Datenintervalls T liegt;und ansprechend auf eine negative Bestimmung durch den Bestimmungsschritt, Schaffung einer Synchronisierung zwischen dem ersten und dem zweiten Korrelationsausgangssignal und dem Datenintervall T.
  13. 13
    Verfahren gemäß Anspruch 12, bei dem der Übertragungsschritt einen Schritt zur Umwandlung der erzeugten Codeserien in eine Form entsprechend dem Übertragungsmedium zur Übertragung hierauf umfaßt.
  14. 14
    Verfahren gemäß Anspruch 13, bei dem der Schritt der Erzeugung folgende Schritte umfaßt:Erzeugung einer der zwei Manchester-M-Serien;Erzeugung der anderen der zwei Manchester-M-Serien;und selektives Schalten einer der erzeugten Manchester-M- Serien als Ausgang des Schrittes der Erzeugung gemäß dem Binärzustand eines entsprechenden Datenbits zur Übertragung;wobei das Schalten mit der Periode der zwei Manchester-M-Serien synchron ist.
  15. 15
    Verfahren gemäß Anspruch 12, bei dem der Schritt der Bildung des weiteren folgenden Schritt aufweist:Erfassung vom ersten und zweiten Korrelationsausgangssignal, ob ein Trägersignal empfangen ist.
  16. 16
    Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 oder 15, bei dem der Schritt der Synchronisierung des weiteren den Schritt zur Bestimmung des Zustandes, daß kein Träger über eine vorbestimmte Anzahl an Datenintervallen T erfaßt wurde, aufweist, und in diesem Zustand, zur Anzeige, daß keine Synchronisierung geschaffen wurde, wodurch eine temporäre Nichterfassung des Trägers aufgrund von Variationen der Übertragungscharakteristik des Übertragungsmediums und Nichterfassung des Trägers aufgrund der Beendigung der Kommunikation unterschieden werden.
  17. 17
    Verfahren gemäß Anspruch 16, bei der der Schritt der Synchronisierung des weiteren folgenden Schritt umfaßt:Anpassung der Periode des Datenintervalls T, wodurch die nachfolgend durch den Spitzenerfassungsschritt erfaßte Spitzenposition der Mitte des vorbestimmten Bereichs des Datenintervalls näherkommt.
  18. 18
    Empfangsverfahren mit einer Tastung mit wechselnder Codierung zur Spreizspektrumkommunikation, wobei bei der Kommunikation eine von zwei Manchester-M-Serien mit einer vorbestimmten Periode und gleicher Codelänge gemäß dem Binärzustand jedes Eingabedatenbits zur Übertragung erzeugt wird; wobei die Manchester-M-Serie, welche tatsächlich übertragen werden soll, einen absoluten Autokorrelationswert aufweist, dessen maximaler Wert immer größer als ein Kreuzkorrelationswert der zwei Manchester-M-Serien ist, und wobei die erzeugte Manchester-M-Serie über ein Übertragungsmedium übertragen wird, mit folgenden Schritten:Empfangen der Manchester-M-Serien von dem Übertragungsmedium;. Bilden eines empfangenen Datenbits mit einem Binärzustand entsprechend dem Zustand des Eingabedatenbits, wonach die empfangene Manchester-M-Serie erzeugt wurde;und wobei der Bildungsschritt folgende Schritte aufweist: Korrelation jeder der empfangenen Manchester-M-Serien mit einem festen Muster einer der Manchester-M-Serien zur Bereitstellung eines ersten Korrelationsausgangssignals;Korrelation jeder der empfangenen Manchester-M-Serien mit einem festen Muster der anderen der zwei Manchester-M- Serien, zur Bereitstellung eines zweiten Korrelationsausgangssignals, Demodulieren des ersten und des zweiten Korrelationsausgangssignals zur Bildung eines entsprechenden empfangenen Datenbits;Synchronisieren beider Korrelationsschritte mit einem Datenintervall T gleich einer Periode der Manchester-M- Serien, und wobei der Synchronisierungsschritt folgende Schritte aufweist: Erfassen der Spitze des absoluten Wertes der Summe des ersten und des zweiten Korrelationsausgangssignals;Bestimmung, ob die erfaßte Spitze innerhalb eines vorbestimmten Bereichs des Datenintervalls T liegt;und ansprechend auf eine negative Bestimmung durch den Bestimmungsschritt, Schaffung einer Synchronisierung zwischen dem ersten und dem zweiten Korrelationsausgangssignal und dem Datenintervall T.
  19. 19
    Verfahren gemäß Anspruch 18, bei dem der Schritt der Bildung des weiteren folgenden Schritt aufweist:Erfassung vom ersten und zweiten Korrelationsausgangssignal, ob ein Trägersignal empfangen ist.
  20. 20
    Verfahren gemäß Anspruch 18, bei dem der Schritt der Synchronisierung folgenden Schritt umfaßt:Bestimmung des Zustandes, daß kein Träger über eine vorbestimmte Anzahl an Datenintervallen T erfaßt wurde, und in diesem Zustand, zur Anzeige, daß keine Synchronisierung geschaffen wurde;wodurch eine temporäre Nichterfassung des Trägers aufgrund von Variationen der Übertragungscharakteristik des Übertragungsmediums und Nichterfassung des Trägers aufgrund der Beendigung der Kommunikation unterschieden werden.
  21. 21
    Verfahren gemäß einem der Ansprüche 18 und 20, bei dem der Schritt der Synchronisierung des weiteren folgenden Schritt umfaßt:Anpassung der Periode des Datenintervalls, wodurch die nachfolgend durch den Spitzenerfassungsschritt erfaßte Spitzenposition der Mitte des vorbestimmten Bereichs des Datenintervalls T näherkommt.
Independent claims21