DE602004000280T2

Extended dynamic resource allocation for packet data transfer

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DE602004000280T2, drawing sheet 1
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38 claims: 20 independent, 18 dependent

  1. 1
    Mehrfachzugriff-Kommunikationsverfahren für erweiterte dynamische Zuteilung eines Uplink-Paketdatenkanals (Packet Data Channel-PDCH), das den folgenden Schritt umfasst:Senden einer Zuordnung wenigstens eines ersten Uplink-PDCH und eines zweiten Uplink-PDCH sowie eines Uplink-Statusflag (Uplink Status Flag-USF), wobei die Position eines Downlink-PDCH, der das USF enthält, in einem Rahmen die tatsächliche Verfügbarkeit eines entsprechenden zugeordneten Uplink-PDCH in dem nächsten Rahmen oder der Gruppe von Rahmen anzeigt, und wenn (i) Betrieb mit verschobenem USF nicht eingesetzt wird, ein USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit des ersten zugeordneten Uplink-PDCH anzeigt, auf einem Downlink-PDCH gesendet wird, der dem ersten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht, und (ii), wenn der Betrieb mit verschobenem USF eingesetzt wird, das USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit des ersten zugeordneten Uplink-PDCH anzeigt, auf einem Downlink-PDCH gesendet wird, der dem zweiten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, wobei ein USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit des zweiten zugeordneten Uplink-PDCH anzeigt, auf dem Downlink-PDCH gesendet wird, der dem zweiten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht.
  3. 3
    Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Wert des USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit des ersten zugeordneten Uplink-PDCH anzeigt, sich von einem Wert des USF unterscheidet, das die tatsächliche Verfügbarkeit des zweiten zugeordneten Uplink-PDCH anzeigt.
  4. 4
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1–3, wobei (i), wenn der Betrieb mit verschobenem USF nicht eingesetzt wird, ein USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit des ersten zugeordneten Uplink-PDCH und aller zugeordneten Uplink-PDCH mit höheren Nummern anzeigt, die in einem Rahmen zum Uplink-Senden zugeteilt werden, auf dem Downlink-PDCH gesendet wird, der dem ersten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht, und (ii), wenn der Betrieb mit verschobenem USF verwendet wird, das USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit des ersten zugeordneten Uplink-PDCH und aller zugeordneten Uplink-PDCH mit höheren Nummern anzeigt, die in einem Rahmen zum Uplink-Senden zugeteilt werden, auf dem Downlink-PDCH gesendet wird, der dem zweiten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht.
  5. 5
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1–4, wobei der Downlink-PDCH, der dem zweiten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht, der Downlink-PDCH mit der nächsten Nummer nach dem Downlink-PDCH ist, der dem ersten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht.
  6. 6
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1–5, wobei, wenn der Betrieb mit verschobenem USF nicht eingesetzt wird, ein USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit eines n-ten zugeordneten Uplink-PDCH (wobei n eine ganze Zahl ist) und aller zugeordneten Uplink-PDCH mit höheren Nummern anzeigt, die in einem Rahmen zum Uplink-Senden zugeteilt werden, auf einem Downlink-PDCH gesendet wird, der dem n-ten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht.
  7. 7
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1–6, wobei der PDCH einem Schlitz entspricht und acht aufeinander folgende Schlitze einen TDMA-Rahmen bilden.
  8. 8
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1–7, wobei eine Mobilstation Senden in dem nächsten Sende-Rahmen oder der Gruppe aufeinander folgender Sende-Rahmen durchführt, wenn das USF erfasst wird.
  9. 9
    Verfahren nach Anspruch 7, wobei der Beginn eines TDMA-Rahmens in dem Uplink um drei Schlitze abzüglich eines Bruchteils eines Schlitzes vom Beginn eines TDMA-Rahmens an in dem Downlink verzögert wird.
  10. 10
    Verfahren nach einem der Ansprüche 7–9, wobei eine Mobilstation Signalpegelmessung angrenzender Zellen und Vorbereitung zum Empfangen vor Umkonfiguration von Senden auf Empfangen durchführt.
  11. 11
    Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Zeit, die benötigt wird, um Signalpegelmessung angrenzender Zellen und Vorbereitung zum Empfangen durchzuführen, drei Schlitze beträgt.
  12. 12
    Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Zeit, die benötigt wird, um Signalpegelmessung angrenzender Zellen und Vorbereitung zum Empfangen durchzuführen, einen Schlitz beträgt.
  13. 13
    Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Zeit, die benötigt wird, um Signalpegelmessung angrenzender Zellen und Vorbereitung zum Empfangen durchzuführen, einen Schlitz und 31 Symbolperioden Timing-Advance-Offset beträgt.
  14. 14
    Verfahren nach einem der Ansprüche 7–9, wobei eine Mobilstation Signalpegelmessung angrenzender Zellen und Vorbereitung zum Senden vor Umkonfiguration von Empfangen auf Senden durchführt, und wobei die Zeit, die benötigt wird, um Signalpegelmessung angrenzender Zellen und Vorbereitung zum Senden durchzuführen, einen Schlitz beträgt.
  15. 15
    Verfahren nach Anspruch 11, wobei der Betrieb mit verschobenem USF eingesetzt wird, wenn drei Schlitze für das Uplink-Senden pro einem Uplink-TDMA-Rahmen zugeteilt werden.
  16. 16
    Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, wobei der Betrieb mit verschobenem USF eingesetzt wird, wenn fünf Schlitze für das Uplink-Senden pro einem Uplink-TDMA-Rahmen zugeteilt werden.
  17. 17
    Verfahren nach Anspruch 14, wobei der Betrieb mit verschobenem USF eingesetzt wird, wenn fünf Schlitze für das Uplink-Senden pro einem Uplink-TDMA-Rahmen zugeteilt werden.
  18. 18
    Verfahren nach einem der Ansprüche 15–17, wobei eine Anzeige, die den Einsatz von Betrieb mit verschobenem USF anzeigt, automatisch erfolgt.
  19. 19
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1–18, wobei das Verfahren bei einer Mobilstation einer beliebigen der Mehrschlitzklassen 7, 34, 39 und 45 eingesetzt wird.
  20. 20
    Netzwerkvorrichtung für erweiterte dynamische Zuteilung eines Uplink-Paket-Datenkanals (PDCH), die umfasst:einen Sendeabschnitt, der so eingerichtet ist, dass er eine Zuordnung wenigstens eines ersten Uplink-PDCH und eines zweiten Uplink-PDCH sowie ein Uplink-Statusflag (USF) sendet, wobei die Position eines Downlink-PDCH, der das USF enthält, in einem Rahmen die tatsächliche Verfügbarkeit eines entsprechenden zugeordneten Uplink-PDCH in dem nächsten Rahmen oder der Gruppe von Rahmen anzeigt, und wobei der Sendeabschnitt so eingerichtet ist, dass er (i), wenn Betrieb mit verschobenem USF eingesetzt wird, ein USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit des ersten zugeordneten Uplink-PDCH anzeigt, auf einem Downlink-PDCH, der dem ersten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht, und (ii), wenn der Betrieb mit verschobenem USF eingesetzt wird, das USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit des ersten zugeordneten Uplink-PDCH anzeigt, auf einem Downlink-PDCH sendet, der dem zweiten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht.
  21. 21
    Vorrichtung nach Anspruch 20, wobei ein USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit des zweiten zugeordneten Uplink-PDCH anzeigt, auf dem Downlink-PDCH gesendet wird, der dem zweiten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht.
  22. 22
    Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, wobei ein Wert des USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit des ersten zugeordneten Uplink-PDCH anzeigt, sich von einem Wert des USF unterscheidet, das die tatsächliche Verfügbarkeit des zweiten zugeordneten Uplink-PDCH anzeigt.
  23. 23
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20–22, wobei (i), wenn der Betrieb mit verschobenem USF nicht eingesetzt wird, der Sendeabschnitt so eingerichtet ist, dass er ein USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit des ersten zugeordneten Uplink-PDCH und aller zugeordneten Uplink-PDCH mit höheren Nummern anzeigt, die in einem Rahmen zum Uplink-Senden zugeteilt werden, auf dem Downlink-PDCH sendet, der dem ersten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht, und (ii), wenn der Betrieb mit verschobenem USF eingesetzt wird, der Sendeabschnitt so eingerichtet ist, dass er das USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit des ersten zugeordneten Uplink-PDCH und aller zugeordneten Uplink-PDCH mit höheren Nummern anzeigt, die in einem Rahmen zum Uplink-Senden zugeteilt sind, auf dem Downlink-PDCH sendet, der dem zweiten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht.
  24. 24
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20–23, wobei der Downlink-PDCH, der dem zweiten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht, der Downlink-PDCH mit der nächsten Nummer nach dem Downlink-PDCH ist, der dem ersten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht.
  25. 25
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20–24, wobei, wenn der Betrieb mit verschobenem USF nicht eingesetzt wird, der Sendeabschnitt so eingerichtet ist, dass er ein USF, das die tatsächliche Verfügbarkeit eines n-ten zugeordneten Uplink-PDCH (wobei n eine ganze Zahl ist) und aller zugeordneten Uplink-PDCH mit höheren Nummern anzeigt, die in einem Rahmen zum Uplink-Senden zugeteilt werden, auf einem Downlink-PDCH sendet, der dem n-ten zugeordneten Uplink-PDCH entspricht.
  26. 26
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20–25, wobei der PDCH einem Schlitz entspricht und acht aufeinander folgende Schlitze einen TDMA-Rahmen bilden.
  27. 27
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20–26, wobei eine Mobilstation, die mit der Netzwerkvorrichtung kommuniziert, Senden in dem nächsten Sende-Rahmen oder der Gruppe aufeinander folgender Sende-Rahmen durchführt, wenn das USF erfasst wird.
  28. 28
    Vorrichtung nach Anspruch 26, wobei der Beginn eines TDMA-Rahmens in dem Uplink um drei Schlitze abzüglich eines Bruchteils eines Schlitzes vom Beginn eines TDMA-Rahmens an in dem Downlink verzögert wird.
  29. 29
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 26–28, wobei eine Mobilstation, die mit der Netzwerkvorrichtung kommuniziert, Signalpegelmessung angrenzender Zellen und Vorbereitung zum Empfangen vor Umkonfiguration von Senden auf Empfangen durchführt.
  30. 30
    Vorrichtung nach Anspruch 29, wobei die Zeit, die benötigt wird, um Signalpegelmessung angrenzender Zellen und Vorbereitung zum Empfangen durchzuführen, drei Schlitze beträgt.
  31. 31
    Vorrichtung nach Anspruch 29, wobei die Zeit, die benötigt wird, um Signalpegelmessung angrenzender Zellen und Vorbereitung zum Empfangen durchzuführen, einen Schlitz beträgt.
  32. 32
    Vorrichtung nach Anspruch 29, wobei die Zeit, die benötigt wird, um Signalpegelmessung angrenzender Zellen und Vorbereitung zum Empfangen durchzuführen, einen Schlitz und 31 Symbolperioden Timing-Advance-Offset beträgt.
  33. 33
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 26–28, wobei eine Mobilstation, die mit der Netzvorrichtung kommuniziert, Signalpegelmessung angrenzender Zellen und Vorbereitung zum Senden vor Umkonfiguration von Empfangen auf Senden durchführt, und wobei die Zeit, die benötigt wird, um Signalpegelmessung angrenzender Zellen und Vorbereitung zum Senden durchzuführen, einen Schlitz beträgt.
  34. 34
    Vorrichtung nach Anspruch 30, wobei der Betrieb mit verschobenem USF eingesetzt wird, wenn drei Schlitze für das Uplink-Senden pro einem Uplink-TDMA-Rahmen zugeteilt werden.
  35. 35
    Vorrichtung nach Anspruch 31 oder 32, wobei der Betrieb mit verschobenem USF eingesetzt wird, wenn fünf Schlitze für das Uplink-Senden pro einem Uplink-TDMA-Rahmen zugeteilt werden.
  36. 36
    Vorrichtung nach Anspruch 33, wobei der Betrieb mit verschobenem USF eingesetzt wird, wenn fünf Schlitze für das Uplink-Senden pro einem Uplink-TDMA-Rahmen zugeteilt werden.
  37. 37
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 34–36, wobei eine Anzeige, die den Einsatz des Betriebes mit verschobenem USF anzeigt, automatisch erfolgt.
  38. 38
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20–37, wobei die Zahl von Multischlitzklassen einer Mobilstation, die mit der Netzwerkvorrichtung kommuniziert, eine beliebige der Multischlitzklassen 7, 34, 39 und 45 ist.
Independent claims38