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DE4002829C2

Method for detecting metal objects

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Expired 31 January 2010, 16.6 years ago.

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13 claims: 13 independent, 0 dependent

  1. 1
    A method for detecting metal objects in the particular to improve discrimination in a metal detector, wherein on running through the metal detector Metallge measured genständen least two different answers are, with the correlation of the responses in the metal Detector examined within a given period of time and on the basis of the responses received at least one forms characterizing parameters to the group of Gegenstän to determine the which triggered the response, characterized. that when a pulse-operated metal detector for investi mation of the correlation between the answers at least one of responses within the area of ​​Abschaltpeaks and minde least an answer outside of the area of ​​Abschaltpeaks measures. 1. Verfahren zum Detektieren von Metallgegenständen, insbesondere zur Verbesserung der Diskriminierung in einem Metalldetektor, wobei an durch den Metalldetektor laufenden Metallgegenständen mindestens zwei unterschiedliche Antworten gemessen werden, wobei man die Korrelation der Antworten in dem Metalldetektor innerhalb einer gegebenen Zeitspanne untersucht und auf der Grundlage der erhaltenen Antworten mindestens einen kennzeichnenden Parameter bildet, um die Gruppe von Gegenständen zu bestimmen, die die Antwort ausgelöst hat, dadurch gekennzeichnet , daß man bei einem pulsbetriebenen Metalldetektor zur Untersuchung der Korrelation zwischen den Antworten mindestens eine der Antworten innerhalb der Fläche des Abschaltpeaks und mindestens eine Antwort außerhalb der Fläche des Abschaltpeaks mißt. 1. Verfahren zum Detektieren von Metallgegenständen, ins­ besondere zur Verbesserung der Diskriminierung in einem Metall­ detektor, wobei an durch den Metalldetektor laufenden Metallge­ genständen mindestens zwei unterschiedliche Antworten gemessen werden, wobei man die Korrelation der Antworten in dem Metall­ detektor innerhalb einer gegebenen Zeitspanne untersucht und auf der Grundlage der erhaltenen Antworten mindestens einen kennzeichnenden Parameter bildet, um die Gruppe von Gegenstän­ den zu bestimmen, die die Antwort ausgelöst hat, dadurch gekennzeichnet, daß man bei einem pulsbetriebenen Metalldetektor zur Untersu­ chung der Korrelation zwischen den Antworten mindestens eine der Antworten innerhalb der Fläche des Abschaltpeaks und minde­ stens eine Antwort außerhalb der Fläche des Abschaltpeaks mißt.
  2. 2
    The method according to claim 1, characterized in that, for the definition the correlation between the responses of a measurement Antwor th at different frequencies and / or different union measurement delays performs. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Definition der Korrelation zwischen den Antworten eine Messung der Antwor­ ten bei unterschiedlichen Frequenzen und/oder bei unterschied­ lichen Meßverzögerungen vornimmt. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Definition der Korrelation zwischen den Antworten eine Messung der Antworten bei unterschiedlichen Frequenzen und/oder bei unterschiedlichen Meßverzögerungen vornimmt.
  3. 3
    The method according to claim 1 or 2, characterized, that the correlation between the answers you within one Portion of the time variable (t) examined, where the short Delay or measured at low frequency response, the Maximum reached its absolute value. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Korrelation zwischen den Antworten innerhalb eines Bereiches der Zeitvariablen (t) untersucht, wo die mit kurzer Verzögerung oder bei niedriger Frequenz gemessene Antwort das Maximum ihres Absolutwertes erreicht. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Korrelation zwischen den Antworten innerhalb eines Bereiches der Zeitvariablen (t) untersucht, wo die mit kurzer Verzögerung oder bei niedriger Frequenz gemessene Antwort das Maximum ihres Absolutwertes erreicht.
  4. 4
    The method according to any one of claims 1 to 3, characterized, that the correlation between the answers you within one Portion of the time variable (t) examined, the length this range is less than 100 ms. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Korrelation zwischen den Antworten innerhalb eines Bereiches der Zeitvariablen (t) untersucht, wobei die Länge dieses Bereiches weniger als 100 ms beträgt. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Korrelation zwischen den Antworten innerhalb eines Bereiches der Zeitvariablen (t) untersucht, wobei die Länge dieses Bereiches weniger als 100 ms beträgt.
  5. 5
    The method according to claim 1 or 2, characterized, that the correlation between the answers you within one Portion of the time variable (t) examined, in which the by the metal detector moving material through the Detektionsbe rich running. 5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Korrelation zwischen den Antworten innerhalb eines Bereiches der Zeitvariablen (t) untersucht, in dem das durch den Metalldetektor laufende Material durch den Detektionsbe­ reich läuft. 5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Korrelation zwischen den Antworten innerhalb eines Bereiches der Zeitvariablen (t) untersucht, in dem das durch den Metalldetektor laufende Material durch den Detektionsbereich läuft.
  6. 6
    The method according to claim 5, characterized, that the correlation between the answers you within one Portion of the time variables examined, the length of the Range 1 to 2 seconds. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Korrelation zwischen den Antworten innerhalb eines Bereiches der Zeitvariablen untersucht, wobei die Länge des Bereiches 1 bis 2 s beträgt. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Korrelation zwischen den Antworten innerhalb eines Bereiches der Zeitvariablen untersucht, wobei die Länge des Bereiches 1 bis 2 s beträgt.
  7. 7
    The method according to any one of the preceding claims, characterized, that the correlation between the responses with the help of a characteristic parameter is measured, at a outside of the Surface of Abschaltpeaks measured at long delay Ant word differs by the part with the answer correlates that with health within the area of ​​Abschaltpeaks zer delay is measured. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die Korrelation zwischen den Antworten mit Hilfe eines kennzeichnenden Parameters mißt, der bei einer außerhalb der Fläche des Abschaltpeaks bei langer Verzögerung gemessenen Ant­ wort sich durch den Teil unterscheidet, der mit der Antwort korreliert, die innerhalb der Fläche des Abschaltpeaks bei kur­ zer Verzögerung gemessen wird. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die Korrelation zwischen den Antworten mit Hilfe eines kennzeichnenden Parameters mißt, der bei einer außerhalb der Fläche des Abschaltpeaks bei langer Verzögerung gemessenen Antwort sich durch den Teil unterscheidet, der mit der Antwort korreliert, die innerhalb der Fläche des Abschaltpeaks bei kurzer Verzögerung gemessen wird.
  8. 8
    The method according to any one of the preceding claims, characterized, that the delay of the response from the surface of the Abschaltpe aks is 40 microseconds and that the delay in the response of au ßerhalb the surface of Abschaltpeaks is 100 microseconds. 8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerung der Antwort aus der Fläche des Abschaltpe­ aks 40 µs beträgt und daß die Verzögerung der Antwort von au­ ßerhalb der Fläche des Abschaltpeaks 100 µs beträgt. 8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerung der Antwort aus der Fläche des Abschaltpeaks 40 µs beträgt und daß die Verzögerung der Antwort von außerhalb der Fläche des Abschaltpeaks 100 µs beträgt.
  9. 9
    A method according one of the preceding claims, characterized in that the sampling frequency the answer within the area of ​​Abschaltpeaks and Ab sampling frequency of the response of the outside surface of the Abschaltpeaks each other in integer relationship. 9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastfrequenz der Antwort innerhalb der Fläche des Abschaltpeaks und die Ab­ tastfrequenz der Antwort außerhalb der Fläche des Abschaltpeaks zueinander in ganzzahliger Beziehung stehen. 9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastfrequenz der Antwort innerhalb der Fläche des Abschaltpeaks und die Abtastfrequenz der Antwort außerhalb der Fläche des Abschaltpeaks zueinander in ganzzahliger Beziehung stehen.
  10. 10
    The method according to claim 9, characterized, that the sampling frequency of the response within the area of ​​the ex switching peaks is 500 Hz and that the sampling frequency of the Ant word outside the area of ​​Abschaltpeaks is 1 kHz. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastfrequenz der Antwort innerhalb der Fläche des Ab­ schaltpeaks 500 Hz beträgt und daß die Abtastfrequenz der Ant­ wort außerhalb der Fläche des Abschaltpeaks 1 kHz beträgt. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastfrequenz der Antwort innerhalb der Fläche des Abschaltpeaks 500 Hz beträgt und daß die Abtastfrequenz der Antwort außerhalb der Fläche des Abschaltpeaks 1 kHz beträgt.
  11. 11
    A method for detecting of metal objects, especially for improving the discrimination in a Me talldetektor, wherein a current through the metal detector Me tallgegenständen least two different answers ge be measured, wherein the correlation of the answers in the studied metal detector within a given period and on the basis of the responses received at least one forms characterizing parameters to the group of Gegenstän to determine the which triggered the response, characterized, that in a continuously operating metal detector at least one response within the frequency range of 200 to 500 Hz defined and that in at least one answer within the frequency range of 20 to 50 kHz defined to to investigate the correlation between the answers. 11. Verfahren zum Detektieren von Metallgegenständen, insbesondere zur Verbesserung der Diskriminierung in einem Me­ talldetektor, wobei an durch den Metalldetektor laufenden Me­ tallgegenständen mindestens zwei unterschiedliche Antworten ge­ messen werden, wobei man die Korrelation der Antworten in dem Metalldetektor innerhalb einer gegebenen Zeitspanne untersucht und auf der Grundlage der erhaltenen Antworten mindestens einen kennzeichnenden Parameter bildet, um die Gruppe von Gegenstän­ den zu bestimmen, die die Antwort ausgelöst hat, dadurch gekennzeichnet, daß man bei einem kontinuierlich betriebenen Metalldetektor mindestens eine Antwort innerhalb des Frequenzbereiches von 200 bis 500 Hz definiert und daß man mindestens eine Antwort in­ nerhalb des Frequenzbereiches von 20 bis 50 kHz definiert, um die Korrelation zwischen den Antworten zu untersuchen. 11. Verfahren zum Detektieren von Metallgegenständen, insbesondere zur Verbesserung der Diskriminierung in einem Metalldetektor, wobei an durch den Metalldetektor laufenden Metallgegenständen mindestens zwei unterschiedliche Antworten gemessen werden, wobei man die Korrelation der Antworten in dem Metalldetektor innerhalb einer gegebenen Zeitspanne untersucht und auf der Grundlage der erhaltenen Antworten mindestens einen kennzeichnenden Parameter bildet, um die Gruppe von Gegenständen zu bestimmen, die die Antwort ausgelöst hat, dadurch gekennzeichnet, daß man bei einem kontinuierlich betriebenen Metalldetektor mindestens eine Antwort innerhalb des Frequenzbereiches von 200 bis 500 Hz definiert und daß man mindestens eine Antwort innerhalb des Frequenzbereiches von 20 bis 50 kHz definiert, um die Korrelation zwischen den Antworten zu untersuchen.
  12. 12
    The method according to claim 11, characterized, and that at least one response at the frequency of 300 Hz measuring at least one response at the frequency of 30 kHz. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß man mindestens eine Antwort bei der Frequenz von 300 Hz und mindestens eine Antwort bei der Frequenz von 30 kHz mißt. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß man mindestens eine Antwort bei der Frequenz von 300 Hz und mindestens eine Antwort bei der Frequenz von 30 kHz mißt.
  13. 13
    The method according to claim 11 or 12, characterized, that the correlation between the responses with the help of a Parameters investigated concerning the high frequency range measured response distinguishes the portion, beginning with the response correlated, which is measured in the low frequency range. 13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß man die Korrelation zwischen den Antworten mit Hilfe eines Parameters untersucht, der bezüglich der im Hochfrequenzbereich gemessenen Antwort den Teil unterscheidet, der mit der Antwort korreliert, die im Niederfrequenzbereich gemessen wird. 13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß man die Korrelation zwischen den Antworten mit Hilfe eines Parameters untersucht, der bezüglich der im Hochfrequenzbereich gemessenen Antwort den Teil unterscheidet, der mit der Antwort korreliert, die im Niederfrequenzbereich gemessen wird.