DE3781471T2

A circuit for biasing a magnetoresistive sensor and amplifying signals produced thereby

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Projected expiry passed 16 June 2007, 19.3 years ago.

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14 claims: 5 independent, 9 dependent

  1. 1
    Schaltung um einen magnetoresistiven Sensor an eine konstante Vorspannung zu legen und zum Verstärken der hiedurch erzeugten Signale, wobei diese Schaltung aufweist:einen magnetoresistiven Sensor (Rh), welcher einen stationären Widerstandswert besitzt;ein Verstärkermittel mit einer Eingangsstufe, die auf Spannungsabweichungen von der an dem Sensor (Rh) liegenden konstanten Vorspannung anspricht, um an einer Ausgangsstufe des Verstärkermittels ein verstärktes Ausgangssignal zu erzeugen, welches die Änderungen des stationären Widerstandswertes des Sensors (Rh) repräsentiert, die auf Grund von Änderungen des Magnetfelds, dem der Sensor (Rh) ausgesetzt ist, resultieren;wobei die Eingangsstufe zumindest zwei Transistoren (T1a, T1b) aufweist, die mit dem magnetoresistiven Sensor zwischen den Basen der Transistoren (T1a, T1b) des Paares liegend, in einer Differential-Paaranordnung geschaltet sind sowie mit einem Emitterwiderstand (RE), der zwischen die Emitter der Transistoren (T1a, T1b) des Differentialpaars geschaltet sind, wobei der Emitter eines Transistors des Paars von Transistoren (T1a, T1b) mit einer ersten Konstantstromquelle (11) verbunden ist und das Verstärkermittel ein Verbindungsmittel besitzt, welches den Emitterwiderstand (RE) mit den Basen der Transistoren (T1a, T1b) des Differentialpaars verbindet, wodurch die Vorspannung auf eine Spannung bezogen wird, die von einem durch den Emitterwiderstand (RE) fließenden Strom der ersten Konstantstromquelle (J1) erzeugt wird.
  2. 2
    Schaltung nach Anspruch 1, bei welcher die durch jeden der Emitter der Transistoren (T1a, T1b) des Differentialpaars fließenden Ströme im wesentlichen gleich sind.
  3. 3
    Schaltung nach einem der vorgehenden Ansprüche, bei welcher die Ausgangsstufe zwei Widerstände (R4a, R4b) mit im wesentlichen gleichen Widerstandswerten besitzt.
  4. 4
    Schaltung nach einem der vorgehenden Ansprüche, bei welcher das Verbindungsmittel ein Rückkopplungsmittel ist, welches zur Korrektur von Änderungen der Vorspannungspegel von der Ausgangsstufe zu der Eingangsstufe geschaltet ist.
  5. 5
    Schaltung nach Anspruch 4, bei welcher die Kollektoren und die Basen der Transistoren (T1a, T1b) des ersten Differentialpaars mit dem Rückkopplungsmittel verbunden sind und die Emitter des ersten Differentialpaars mit der ersten Konstantstromquelle verbunden sind.
  6. 6
    Schaltung nach Anspruch 4 oder 5, bei welcher das Rückkopplungsmittel aufweist:zumindest zwei Transistoren (T4a, T4b), die in einer zweiten Differential-Paaranordnung geschaltet sind, um die Spannung an den Basen des ersten Differentialpaars zu korrigieren;und einen ersten und zweiten Folgertransitor (T3a, T3b), die je an die Transistoren (T1a, T1b) des ersten Differentialpaars gekoppelt sind, um die in der Eingangsstufe erzeugten Spannungsänderungen an das zweite Differentialpaar von Transistoren (T4a, T4b) zu koppeln, wobei das zweite Differentialpaar mit einer zweiten Konstantstromquelle (J4) und die Folgertransistoren (T3a, T3b) mit einer dritten (J3a) bzw. vierten (J3b) Konstantstromquelle verbunden sind.
  7. 7
    Schaltung nach einem der vorgehenden Ansprüche, die ferner ein Aufwärts-Koppelmittel besitzt, das mit der Eingangs- und der Ausgangsstufe verbunden ist, um die Offset-Gleichspannung am Ausgang der Ausgangsstufe zu regeln.
  8. 8
    Schaltung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, die zur Einstellung des Frequenzganges der Schaltung ferner ein Frequenzeinstellmittel besitzt.
  9. 9
    Schaltung nach Anspruch 8, bei welcher das Frequenzeinstellmittel ein Kondensator ist.
  10. 10
    Schaltung nach einem der vorgehenden Ansprüche, die weiters aufweist;eine Vielzahl von Eingangsstufen (G, Gn);und Auswählmittel zum Aktivieren einer aus der Vielzahl von Eingangsstufen und zum Deaktivieren der gesamten, verbleibenden Vielzahl von Eingangsstufen.
  11. 11
    Schaltung nach Anspruch 10, die ferner ein Stabilisierungsmittel besitzt, um jene Zeit zu verringern, die benötigt wird, damit die Schaltung in einen stationären ustand übergeht, nachdem eine aus der Vielzahl der Eingangsstufen deaktiviert wurde und eine andere der Eingangsstufen aktiviert wurde oder nachdem irgendeine Eingangsstufe aktiviert wurde.
  12. 12
    Schaltung nach Anspruch 11, bei welcher das Stabilisierungsmittel ein Regelmittel ist, um während des Aktivierens irgendeiner aus der Vielzahl der Eingangsstufen den verfügbaren Ausgangstreiberstrom des Rückkopplungsmittels vorübergehend zu erhöhen.
  13. 13
    Schaltung nach Anspruch 11, bei welcher das Stabilisierungsmittel aus einem ersten und einem zweiten Vergleichermittel besteht, das je an den Ausgang der Eingangsstufe gekoppelt ist, um die daran anliegende Offset-Gleichspannung als Folge einer Änderung einer solchen Offset-Gleichspannung während des Deaktivierens einer und des Aktivieren einer anderen Eingangsstufe zu regeln.
  14. 14
    Schaltung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, bei welcher das Auswählmittel das Deaktivieren aller Eingangsstufen bewirkt.
Independent claims14