DE10038182A1

Method for transferring a tunnel between nodes in a GPRS system.

Abstract

The invention relates to methods for transferring a tunnel from a first controlling node (SGSN 1) of a mobile radio communication system, in particular a GPRS system, a second (SGSN2), wherein the mobile radio communication system serving node (SGSN 1, SGSN2) and a gateway node (GGSN), wherein at least one of these nodes is a node of the version 0 of GTP protocol and the other of these nodes are nodes of the version 1 of the GTP protocol. To achieve a correct transfer of the tunnel, including in the event that the first controlling node (SGSN 1) of the node of the Version 0, the call for adaptation of the context details of the IMSI and NSAPI of the relevant tunnel. If the second controlling node (SGSN2) or the gateway node (GGSN) is a node of the Version 0, the first controlling node assigns (SGSN 1) the context, a flow label, and the second controlling node (SGSN2) sends the invitation to adaptation of the relevant context the tunnel with the insertion of this associated flow labels.

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17 claims: 2 independent, 15 dependent

  1. 1
    Verfahren zum Umlegen eines Tunnels von einem ersten be­ dienenden Knoten (SGSN1) eines Mobilfunk-Kommunikations­ systems, insbesondere eines GPRS-Systems, auf einen zwei­ ten (SGSN2), wobei das Mobilfunk-Kommunikationssystem be­ dienende Knoten (SGSN1, SGSN2) und einen Gateway-Knoten (GGSN) aufweist, wobei wenigstens einer dieser Knoten ein Knoten nach Version 0 des GTP-Protokolls ist und andere dieser Knoten Knoten nach Version 1 des GTP-Protokolls sind, bei dem der zweite Knoten (SGSN2) eine Nachricht über den Bedarf zum Umlegen des Tunnels (RAU request) von einem Endgerät (MS) erhält und daraufhin eine Aufforderung zur Anpassung des den Tunnel betreffenden Kontexts an den Gateway-Knoten (GGSN) richtet, dadurch gekennzeichnet , daß in dem Fall, daß der erste bedienende Knoten (SGSN1) ein Knoten nach Version 0 ist und der zweite bedienende Knoten (SGSN2) und der Gateway-Knoten (GGSN) Knoten nach Version 1 sind, die Aufforderung zur Anpassung des Kontexts eine Angabe von IMSI und NSAPI des betreffenden Tunnels ent­ hält.
  2. 2
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufforderung eine Nachricht vom Typ "Create PDP Context Request" ist.
  3. 3
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufforderung eine Nachricht vom Typ "Update PDP Context Request" ist, die einen TEID mit dem Wert 0 und die die Angabe über IMSI und NSAPI des Tunnels enthält.
  4. 4
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gateway-Knoten (GGSN) und der zweite bedienende Knoten (SGSN2) den umgelegten Tunnel gemäß Version 0 des GTP- Protokolls betreiben.
  5. 5
    Verfahren zum Umlegen eines Tunnels von einem ersten be­ dienenden Knoten (SGSN1) eines Mobilfunk-Kommunikations­ systems, insbesondere eines GPRS-Systems, auf einen zwei­ ten (SGSN2), wobei das Mobilfunk-Kommunikationssystem be­ dienende Knoten (SGSN1, SGSN2) und einen Gateway-Knoten (GGSN) aufweist, wobei wenigstens einer dieser Knoten ein Knoten nach Version 0 des GTP-Protokolls ist und andere dieser Knoten Knoten nach Version 1 des GTP-Protokolls sind, bei dem der zweite Knoten (SGSN2) eine Nachricht über den Bedarf zum Umlegen des Tunnels (RAU request) von einem Endgerät (MS) erhält und daraufhin eine Aufforderung zur Anpassung des den Tunnel betreffenden Kontexts an den Gateway-Knoten (GGSN) richtet, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fall, daß der erste bedienende Knoten (SGSN1) und der Gateway-Knoten (GGSN) Knoten nach Version 1 sind und der zweite bedienende Knoten (SGSN2) ein Knoten nach Ver­ sion 0 ist, oder in dem Fall, daß der Gateway-Knoten (GGSN) ein Knoten nach Version 0 ist und die bedienenden Knoten (SGSN1, SGSN2) jeweils Knoten nach Version 1 sind, der erste bedienende Knoten (SGSN1) ein dem Kontext zuge­ ordnetes Flow Label an den zweiten bedienenden Knoten überträgt und daß der zweite bedienende Knoten (SGSN2) die Aufforderung zur Anpassung des den Tunnel betreffenden Kontexts unter Einfügung dieses zugeordneten Flow Labels sendet.
  6. 6
    Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fall, daß der erste bedienende Knoten (SGSN1) und der Gateway-Knoten (GGSN) Knoten nach Version 1 sind und der zweite bedienende Knoten (SGSN2) ein Knoten nach Version 0 ist, der erste bedienende Knoten (SGSN1) dem Kontext ein Flow Label mit einem vorgegebenen Wert zuordnet, der für die Umleitung eines Tunnels von einem bedienenden Knoten nach Version 1 zu einem bedienenden Knoten nach Version 0 spezifisch ist.
  7. 7
    Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert des Flow Labels 0 ist.
  8. 8
    Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der zweite bedienende Knoten (SGSN2) als Aufforderung zur Anpassung des den Tunnel betreffenden Kontexts eine Nachricht vom Typ "Create PDP Context Re­ quest" sendet.
  9. 9
    Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fall, daß der erste bedienende Knoten (SGSN1) und der Gateway-Knoten (GGSN) Knoten nach Version 1 sind und der zweite bedienende Knoten (SGSN2) ein Knoten nach Version 0 ist, der erste bedienende Knoten (SGSN1) jedem nach Versi­ on 1 etablierten Kontext den Flow Label nach einem gegebe­ nen Verfahren zuordnet, und daß der Gateway-Knoten (GGSN) das gleiche Flow Label nach dem gleichen Verfahren zuord­ net.
  10. 10
    Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren zum Zuordnen des Flow Labels das Gleichset­ zen des Flow Labels mit den zwei niederwertigen Bytes des TEID umfaßt.
  11. 11
    Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fall, daß der Gateway-Knoten (GGSN) ein Knoten nach Version 0 ist und die bedienenden Knoten (SGSN1, SGSN2) Knoten nach Version 1 sind, das dem Tunnel vom Gateway- Knoten (GGSN) zugeteilte Flow Label im TEID-Feld einer vom ersten (SGSN1) an den zweiten bedienenden Knoten (SGSN2) gesendete Nachricht übertragen wird.
  12. 12
    Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite bedienende Knoten eine Aufforderung zur Kon­ textaktualisierung nach Version 1 an den Gateway-Knoten (GGSN) sendet, und daß er, wenn der Gateway-Knoten (GGSN) die Aufforderung nicht verarbeiten kann, das Flow Label aus dem TEID-Feld extrahiert und eine neue Aufforderung nach Version 0 unter Verwendung des extrahierten Flow La­ bels sendet.
  13. 13
    Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß in vom Flow Label nicht ausgefüllte Bytes des TEID-Feldes ein vorgegebener Wert eingetragen wird, der für die Umlei­ tung eines Tunnels zwischen zwei bedienenden Knoten nach Version 1 über einen Gateway-Knoten nach Version 0 spezi­ fisch ist.
  14. 14
    Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite bedienende Knoten (SGSN2) die Aufforderung zur Kontextaktualisierung nach Version 0 sendet, wenn das TEID-Feld den vorgegebenen Wert enthält.
  15. 15
    Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeich­ net, daß der spezifische Wert 0 ist.
  16. 16
    Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu dem TEID-Feld eine Kennung übertragen wird, die angibt, ob das TEID-Feld einen TEID oder ein Flow La­ bel enthält.
  17. 17
    Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fall, daß der Gateway-Knoten (GGSN) ein Knoten nach Version 0 ist und die bedienenden Knoten (SGSN1, SGSN2) Knoten nach Version 1 sind, das dem Tunnel vom Gateway- Knoten (GGSN) zugeteilte Flow Label in einem speziellen, vom TEID-Feld verschiedenen Datenfeld einer Nachricht vom ersten an den zweiten bedienenden Knoten (SGSN1 bzw. SGSN2) übermittelt wird.
Independent claims17